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Veröffentlicht am 09.09.2019

Die schönste und traurigste aller Nächte

Die schönste und die traurigste aller Nächte
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Glück – die Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens

Auf der Suche nach Glück ist Jeder von uns. Leider funken oft Schicksale dazwischen und das Glücksgefühl hält nicht lange an.

Auch Victor ist ...

Glück – die Erfüllung menschlichen Wünschens und Strebens

Auf der Suche nach Glück ist Jeder von uns. Leider funken oft Schicksale dazwischen und das Glücksgefühl hält nicht lange an.

Auch Victor ist auf der Suche nach Glück. Genau vor 20 Jahren, als er seine große Liebe Amanda zum ersten Mal küsste, war es wie ein Glücksrausch für ihn. Doch leider ist Victor das Glück nicht gegönnt, denn er hat eine Gabe. Immer dann, wenn er sehr glücklich ist, springt er in der Zeit zurück. Er erlebt diesen wundervollen Augenblick stets nochmal. Wenn er jedoch traurig ist, dann rettet ihn der Zeitsprung in die Zukunft. Manchmal Minuten, manchmal Stunden, aber auch Tage, je nach Intensität. Für Außenstehende ist er in dieser Zeit wie vom Erdboden verschluckt.

Er selbst empfindet seine Gabe deswegen auch eher als Fluch, denn unter diesen Umständen ist es ihm vergönnt lange glücklich zu sein. Er flüchtet sich in die Einsamkeit. Eines Tages jedoch, erkennt er, dass er auch die Macht hat, dadurch Dinge zu verändern.

Diese Geschichte handelt von einer einzigartigen Liebe, zwischen Amanda und Victor, die lange Jahre unerfüllt bleibt. Nicht nur wegen der Gabe, die Victor besitzt, sondern auch, weil das Leben manchmal ein Schicksal bereit hält.

Als ich dieses Buch begonnen hatte, habe ich schnell gemerkt, das wird eine ganz besonders magische Geschichte. Oft hatte ich dieses ausweglose Gefühl, beim Lesen, was sich anfühlte wie ein schwerer Stein auf meiner Brust. Selbst ein paar Seiten vor Ende hatte ich noch keine Ahnung, ob diese Geschichte gut oder schlecht ausgehen wird. Fakt ist, ich habe die ganze Zeit mit Amanda und Victor gelitten, gebangt und gehofft auf ein Happy End. Werden die Beiden ihr gemeinsames Glück finden? Die Antwort darauf bleibt mein Geheimnis.

Als ich gestern Abend dieses Buch beendet habe, muss ich gestehen, hatte ich noch ein paar Fragen offen und fand manche Dinge auch nicht ganz schlüssig. Umso länger ich aber darüber nachdachte, fand ich diesen Gedankengang, etwas zu kritisieren, nicht mehr fair. Gerade, weil es so eine besondere Geschichte ist. Vielleicht sollte man auch einfach mal die Dinge so nehmen, wie sie sind und nicht alles hinterfragen. Mit diesem Gedankengang habe ich dann diese einzigartige Story beendet und mein Fazit daraus gezogen...

...dieses Buch sollten alle die lesen, die wie ich, immer auf der Suche nach einzigartigen Geschichten sind. Stellenweise erinnerte sie mich an Filme wie Ghost – Nachricht von Sam oder Stadt der Engel, aber auch an frühere Geschichten von Guillaume Musso.

Klare Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 18.08.2019

Jahreshighlight!

Es wird Zeit
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Die Zeit

Sie rennt, sie ist unaufhaltsam, sie kommt und sie vergeht. Selten bleibt sie stehen. Höchstens, wenn mal etwas Schreckliches passiert ist. Dann hat man für Sekunden das Gefühl, sie würde es, ...

Die Zeit

Sie rennt, sie ist unaufhaltsam, sie kommt und sie vergeht. Selten bleibt sie stehen. Höchstens, wenn mal etwas Schreckliches passiert ist. Dann hat man für Sekunden das Gefühl, sie würde es, aber der Zeiger dreht sich weiter. Genauso wie das Leben immer weiter geht und so werden wir alle älter.
Es ist noch gar nicht lange her, da habe ich als 10jährige meinem Vater erzählt: „Der Opa da, der hat mich ausgeschimpft.“ Der Opa da, war vielleicht mal gerade 30 und unser Nachbar. So ein Griesgram, aber noch so jung! Die Zeiten ändern sich und mit ihnen das Empfinden. Heute bin ich fünfzig und blicke, inspiriert durch das neue Buch von Ildikó von Kürthy auf meine eigene Jugend zurück und musste deswegen auch an diese kleine, lustige Anekdote denken.


Hier geht es um Judith, die bald ihren fünfzigsten Geburtstag feiern wird. Die Kinder sind inzwischen erwachsen. Ihr Mann ist mehr ein guter Freund. Die ersten Wehwehchen, die aufs Älterwerden hindeuten, setzen ein und dann kommt der plötzliche Tod ihrer Mutter, der ihre Vergangenheit aufzurütteln scheint. Denn Judith trägt seit 20 Jahren ein wohlbehütetes Geheimnis mit sich herum.

Wegen der Urnenbeisetzung und des Verkaufs des Elternhauses kommt Judith in ihre alte Heimat zurück. Dort trifft sie auf alte Bekannte. - Auf ihre beste Freundin und auch auf ihre erste große Liebe.

Plötzlich ist nichts mehr wie es war...

Die gerade erst wiedergefundene Freundin ist todkrank, ihre erste große Liebe macht verlockende Zukunftspläne und Judith muss sich endlich der Vergangenheit stellen, die sie scheinbar eher verdrängt, als bewältigt hat.

Wird sie es schaffen, ihren fünfzigsten Geburtstag zu feiern und dabei mit sich selbst im Reinen zu sein?


Dies ist mein erster Roman von Ildikó von Kürthy und wird garantiert nicht mein letzter sein.
Auch wenn ich gestehen muss, dass ich nur auf dieses Buch aufmerksam geworden bin, da die Autorin zufällig meinen Namen für die Hauptprotagonistin gewählt hat. Ich ja selbst gerade fünfzig geworden bin, meine Kinder auch erwachsen sind und meine Mutter ebenfalls verstorben ist, die nebenbei bemerkt auch noch den selben Namen trägt, wie die Mutter aus diesem Buch. - Gänsehaut! So viele Parallelen, da war es für mich klar, dass ich unbedingt diese Geschichte lesen wollte.
Tatsächlich gab es noch viel mehr Ähnlichkeiten, aber all das spielt überhaupt keine Rolle, dass dieses Buch ein Highlight für mich ist. Ein absolutes Herzensbuch. Eine Hommage an alle, die Angst vorm Älterwerden haben. Eine Geschichte, wo es ums Ankommen geht, ums Heimat, mit wem man seine restliche Zeit verbringen möchte, ums Aufräumen, mit dem einen Ziel, glücklich zu sein.

„Es wird Zeit“ hat mich in meine eigene Vergangenheit entführt. Mir all die tollen Dinge nochmal gezeigt, womit wir als Jugendliche uns die Zeit vertrieben haben, - ob gut oder schlecht und es hat mir schonungslos gesagt, wer ich jetzt bin, aber auch auf einfühlsamer Art gezeigt, dass wir selbst entscheiden was wird.

Die Autorin selbst sagt über dieses Buch, dass es ihr Lustigstes und gleichzeitig traurigstes Buch ist, was ich ja, aufgrund dass ich ja nur dieses eine hier kenne, nicht beurteilen kann. Ich kann aber sagen, dass es für mich, vor allem wegen dem großartigen Humor und den sehr einfühlsamen, traurigen Momenten, besticht. Man fängt tatsächlich an zu grübeln, ohne dass es deprimierend wirkt.

Ich habe mich auf jeder einzelnen Seite unterhalten gefühlt, habe herzhaft gelacht, hatte stellenweise einen Kloß im Hals und habe dieses Buch mit Tränen beendet. Ich wollte nicht, dass es aufhört. Aber wie habe ich bereits am Anfang geschrieben? Alles ist vergänglich und es geht vor allem immer weiter!

Fazit:

Eine sehr gelungene Geschichte für alle die glauben, selbst schon ein paar Gebrauchsspuren zu haben. Lustig, traurig, klug, berührend, kurzum Jahreshighlight!

Veröffentlicht am 16.07.2019

Gänsehautgefühl!

Die Lieferung
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>> Du glaubst, zu Hause bist du sicher?


>> Du glaubst, zu Hause bist du sicher? <<

Dann öffne nie dem Pizzaboten, sonst wird es dein letztes Ma“h“l sein.



Die Wohnungstür steht offen. Auf dem Tisch: eine Pizza. Niemand hat sie angerührt. Denn die Frau, die sie bestellt hat, ist spurlos verschwunden.

Hier stehen Polizeikommissar Jens Kerner und seine Kollegin Rebecca Oswald wieder vor einem Rätsel. Immer wieder sind in der Vergangenheit junge Frauen auf mysteriöse Weise verschwunden, den Zusammenhang mit dem Pizzaservice „Food to you“ finden sie erst nicht, bis eines Tages auch Viola verschwindet und zuvor ihre Freundin Sabine. Das Letzte, was sie getan haben? Pizza bestellt.

Mit der Lieferung hat Andreas Winkelmann wieder einen erstklassigen Thriller geschrieben, der auch und zu Recht Platz 1 der Spiegelbestsellerliste wurde.

Ich liebe einfach seine Art zu schreiben und wie er alles miteinander verstrickt, sodass man als Leser miträtseln kann.

In diesem Fall hat mir ganz besonders die Atmosphäre gefallen, die richtig gruselig wirkte, ähnlich wie in seinem Buch „Tief im Wald und unter der Erde“. Jeder der dieses Buch kennt, wird für immer ein mulmiges Gefühl haben, wenn er an einem beschrankten Bahnübergang steht. Dieses Mal war der Trigger die Pizza und die Wohnung von Viola. Ich hatte das Gefühl ich wäre auch dort, schutzlos dem Grauen ausgesetzt. Hatte während des Lesens das Gefühl, jemand wäre hinter mir und ich bildete mir schon ein, seinen Atem in meinem Nacken zu spüren. Eine Stimmung die Gänsehaut machte.

Genau das machen die Bücher von Andreas Winkelmann aus, eben dieses Authentische, als wäre man dabei. Zudem geben sie einem das Gefühl man wäre die dritte Person des Ermittlerduos, welches man übrigens auch schon in dem Thriller „Haus der Mädchen“ kennenlernen durfte.

Ich habe diesen Thriller verschlungen, wie eine Pizza und musste jedes Mal daran denken, dass es vielleicht auch mein letztes Ma“h“l sein könnte?

Fazit:
Gruselig gut! Gänsehautgefühl! Absoluter Lesetipp!

Veröffentlicht am 14.07.2019

Jahreshighlight

Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte
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>> Für alle, die ihren Weg noch suchen. Ihr findet ihn zwischen den Zeilen.

>> Für alle, die ihren Weg noch suchen. Ihr findet ihn zwischen den Zeilen. <<

Dies verrät Anne Freytag gleich zu Beginn ihres neuen Buches. Obwohl ich mir zu diesem Zeitpunkt noch nicht ausmalen konnte, was auf mich zukommt, kann ich sagen, dass das, was sie mit ihrer Geschichte erzählt, genau das bewirken wird.

Öffnet einfach die Augen, seid mutig und lasst euch auf dieses Abenteuer ein!

In ihrem neuen Roman „Mein Leben basiert auf einer wahren Geschichte“ handelt es sich um einen sogenannten Road-Trip-Roman, mit drei jungen Leuten, die gerade ihre Schule beendet haben und als Backpacker für ein paar Monate Australien kennenlernen möchten. Man könnte es auch Abenteuerroman nennen, wobei nicht im klassischen Sinne, denn wer hier erwartet, dass wir den Dreien auf Todessprünge von einer Brücke zuschauen oder beim Rafting begleiten, der liegt falsch. Natürlich erleben sie ihre Abenteuer und sie bereisen auch tolle Schauplätze und machen Dinge, die man eben macht, wenn man schon ans andere Ende der Welt reist. Doch in erster Linie geht es darum, herauszufinden, wer sie wirklich sind und was sie wollen…

…und der Leser begleitet sie dabei!

Rosa

Gerade erst wurde sie von ihrem Freund verlassen. Sie wirkt verunsichert und ängstlich, so allein in Sydney. Am liebsten würde sie auch sofort wieder zurück nach Deutschland. Doch dann lernt sie Frank kennen und auf Anhieb sind die Zwei sich sympathisch.

Frank

Sehr belesen und eher introvertiert. Ihm ist egal, was andere denken. Eigentlich wollte er mit seinem besten Freund David diese Reise machen, doch der hat ihm plötzlich abgesagt. Als Frank auf Rosa trifft ist es um ihn geschehen, plötzlich ist seine Welt ebenso, - „rosa“. Gefühle die er bisher noch gar nicht kannte.

David

Reich, provokant und rebellisch. Er kann jedes Mädchen haben und er bekommt es auch. Gefühle? Fehlanzeige! Hier merkt der Leser schnell, harte Schale, weicher Kern. Eigentlich wollte er ja mit Frank nach Australien, aber sein Vater hat ihm quasi einen Strich durch die Rechnung gemacht und so hat er sich gegen Frank entschieden. Ohnehin ist er genau das Gegenteil von Frank. Der mag nämlich Bücher, David mag Filme. Der eine schläft lang, der andere ist Frühaufsteher. Sie haben so gut wie gar nichts gemeinsam und irgendwie doch alles und genau das verbindet sie, wie Brüder. Nachdem David wieder mal Streit mit seinem Vater hatte, beschließt er Frank nachzureisen.

An dieser Stelle kann sich jeder ausmalen, worauf diese Geschichte hinauslaufen wird. Ein Mädchen und zwei beste Freunde treffen aufeinander, wie sie unterschiedlicher nicht sein könnten. Schicksal oder Zufall?

Als ich diese Geschichte begonnen habe, war ich als erstes von diesem unglaublichen Schreibstil begeistert. Das ganze Buch hat so eine Sprachgewalt, wie kaum ein anderes. Das war auch der Grund, warum ich zu Anfang kaum vorankam. Ich bin so oft über Sätze gestolpert und hängen geblieben und habe darüber sinniert, weil sie einfach so viel aussagten oder echt krass waren.

Später, als die Geschichte in die Richtung ging, wie ich es mir auch gewünscht hatte, ging es dann wieder zügiger voran. Was auch daran lag, dass ich kaum erwarten konnte, wie die Autorin das Ende gestalten wird. Inzwischen war ich so mit den Protagonisten verbunden, dass ich das Gefühl hatte, ich müsste mich entscheiden. Ich war wirklich froh, dass mir diese ausweglose Situation abgenommen wurde. Momente, die mir wie ein schwerer Stein auf der Brust lagen. Dann kam das Ende in Sicht. Welches für mich übrigens sehr gut und zufriedenstellend gewählt wurde. Ich war glücklich und traurig zugleich. Tränen flossen! Dies ist wieder so ein Buch, wo man erst nichts mit sich anzufangen weiß, wenn man die letzte Seite zugeschlagen hat. Aber das Leben geht weiter und das mit vollem Elan und mit den Wünschen und Träumen, die jeder so in sich trägt.

Das hat mir Anne Freytag auch hier wieder, mit dieser ganz besonderen Geschichte gezeigt.

Fazit:

Jahreshighlight!

Veröffentlicht am 19.06.2019

Zum Wohlfühlen, lachen, mtfiebern, träumen und verreisen. Eine Geschichte für Jedermann

New Beginnings
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>> Was sich neckt, das liebt sich.

>> Was sich neckt, das liebt sich. <<

Oh ja! Passender könnte man es hier nicht ausdrücken.

Dies ist der erste Band der romantischen „Green-Valley-Love-Reihe und schon seit Bekanntwerden der Neuerscheinungen wartete ich sehnsüchtig auf diese Geschichte.

Natürlich sticht eins sofort ins Auge – das Cover, aber auch der Klappentext hörte sich für mich sehr vielversprechend an.

Obwohl ich zugegebenermaßen des Öfteren Probleme mit dem Genre Young/New Adult habe, muss ich hier ehrlich zugeben, dass die Autorin mich mit dieser Reihe rundherum glücklich gemacht hat.

Als Au-pair landet die 20 jährige Lena aus Berlin, in Green Valley, einem schnuckeligen kleinen Ort in Colorado. Jeder kennt hier jeden, jeder hilft jeden. Hier muss man nicht mal sein Auto abschließen.

Eigentlich geht von Anfang an alles schief. Normalerweise hätte Lena sich auch eher Kalifornien, als Ziel gewünscht, anstatt dieses Hinterwäldler-Örtchen und nun, als sie dann gezwungenermaßen in Denver landet, wird sie nicht mal mit Luftballons und großen Brimborium empfangen. Eigentlich wird sie gar nicht empfangen. Weit und breit nichts zu sehen, von den Coopers, - der Gastfamilie, die aus Jack, Amy und dem 5 jährigen Liam besteht. Nicht mal anrufen kann sie, da ihr Handy auf der Reise kaputt gegangen ist. Bleibt nur noch der Bus. Mit Jetlag, ausgehungert und mit einem mulmigen Gefühl kommt sie wenig später bei den Coopers an, doch die machen nicht auf.

Stattdessen eine „Jogginghose“, mit einem nacktem, sehr definierten Oberkörper, einer Wuschelfrisur und Dreitagebart – Ryan! Wer ist er und was hat er bei den Coopers verloren?

Schon landet der Leser mitten im Schlagabtausch zwischen den Beiden.

Man kann gar nicht beschreiben, was das Beste an diesem Buch ist. Ob die lustigen Dialoge, wo man das stetige Knistern spürt? Oder die Landschaft, die die Autorin einem so nahe bringt, dass man das Gefühl hat, man wäre mittendrin? Oder die ganzen Bewohner, von Green Valley, die einem, im Laufe der Geschichte so sehr ans Herz gewachsen sind.

Fakt ist, bei dieser Geschichte, obwohl sie nicht mal neu ist, kommt man gar nicht aus dem Schwärmen heraus. Das Gefühl dabei? Ähnlich einer Serie, die man beendet hat, wo man danach in so ein Loch fällt.

Gut, dass man sich hier auf ein Wiedersehen freuen kann, denn die Green-valley-Reihe geht weiter.

Anfang September heißt es dann New Promises. Vorhang auf für Izzy & Will, den ich übrigens schon im ersten Band ziemlich interessant fand.

Also dürfte es keinen wundern, dass ich hierfür gerne eine absolute Leseempfehlung vergebe.

Fazit: Zum Wohlfühlen, zum Lachen, zum Mitfiebern, zum Träumen und verreisen. Eine süße Lovestory, die alle verzaubert, ob jung oder alt.