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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.08.2019

Alice im Wunderland - modern und fantastisch!

Fegoria
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"Ich bin Alice – in meinem ganz persönlichen Wunderland. Weiße Hasen habe ich keine, aber einen kleinen Drachen. Mein Hutmacher ist ein sturer Prinz, der mir das Leben gerettet hat, und zudem heißer ist, ...

"Ich bin Alice – in meinem ganz persönlichen Wunderland. Weiße Hasen habe ich keine, aber einen kleinen Drachen. Mein Hutmacher ist ein sturer Prinz, der mir das Leben gerettet hat, und zudem heißer ist, als es erlaubt sein sollte." Alice ist von ihren Freundinnen, denen es wichtiger scheint, perfekte Fotos für ihre Blogs und Selfies für Instagram zu inszenieren, genervt und führt die gemeinsame Wanderung alleine fort. Als sie den Eingang eines Berges ausfindig macht, lässt sie sich von ihrer Neugierde treiben und betritt das märchenhafte Fegoria. Umgeben von Orks, Trollen, Drachen und Lichtelben, die ihr Leben gewaltig auf den Kopf stellen, versucht sie mit aller Macht, zurück in ihre Welt zu gelangen. Nachdem sie jedoch mit der wohl größten Lüge ihrer Existenz konfrontiert wird, begibt sie sich mit Crispin, Thronfolger im Nebelwald, auf die Suche nach sich selbst.

Der Schreibstil lässt sich sehr gut lesen und macht Spaß.

Das Cover zeigt Alice von hinten in einem schwarzen Kleid mit auffällig roten Haaren. Sie steht in einem Torbogen und schaut in einen nebeligen Wald. Es passt sehr schön zum Romaninhalt und der Geschichte um Alice.

Der Klappentext verspricht eine spannende fantastische Märchenadaption (frei nach).

Fazit:
Mitreisende und fantastische Alice im Wunderland Märchenadaption: modern humorvoll und romantisch, mit einem guten Schuss Erotik.
Alice landet in ihrem Wunderland Fegoria und muss feststellen weiße Hasen haben ausgedient, Drachen sind jetzt „in“. Auch der Hutmacher ist nicht was er einmal war hier kommt er in der Gestalt eines sturen aber attraktiven Prinzen (laut Alice ist er „heiß“) daher. Umgeben von allerlei fantastischen Wesen: Orks, Trollen, Drachen und Lichtelben versucht Alice ihren Weg nach Hause zu finden.
Alice im Wunderland – versetzt nach Fegoria und dem heutigen Sprache gebrauch angepasst – einfach wunderbar.
Das einzige was ich etwas störend fand es war mir zu viel Erotik weniger wäre mehr gewesen aber sonst ein super Roman mit schönem Cover und ansprechendem Klappentext – gelungen!

Veröffentlicht am 06.08.2019

Nordische Mythologie mit Humor und ohne Asgard!

Valkyrie
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Wo einst Walküren, Trolle und sagenhafte Wesen wandelten, erhebt sich nun die Skyline Stockholms in den Himmel. Menschen bevölkern die Straßen, gehen ihrer Wege und bewältigen ihren Alltag. Doch in den ...

Wo einst Walküren, Trolle und sagenhafte Wesen wandelten, erhebt sich nun die Skyline Stockholms in den Himmel. Menschen bevölkern die Straßen, gehen ihrer Wege und bewältigen ihren Alltag. Doch in den Eingeweiden der Stadt rumort etwas.

Eine Walküre namens Frida arbeitet am Ticketschalter einer U-Bahn-Station, ein Drachenboot ankert in der Nähe der Altstadt und eine eigentlich tote, aber sehr aktive Wissenschaftlerin im Kleinformat versucht herauszufinden, wohin das geheimnisvolle Asgard der Götter verschwunden ist. Was mag geschehen, wenn Sagenwesen aufeinandertreffen, Monster sich aus der Finsternis erheben und über allem der Hauch alter Mythen schwebt?

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.

Das Cover ist in relativ dunklen Farben gehalten. Es ist eine Frau (Frida) zu sehen so wie wir uns eine Walküre vorstellen. In groß ist der Titel des Romans zu lesen. in der linken unteren Ecke sind die Umrisse eines Wikingerbootes zu sehen. Passt wunderbar zum Romaninhalt.

Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden Fantasy Roman mit Blick auf die nordische Mythologie.

Fazit:
Als Fan von Mythologien und besonders auch der nordischen war ich sehr gespannt auf das Buch um eine Walküre die im Stockholm zu unserer Zeit landet.
Frida als Protagonist war nicht durchgängig taff und überzeugend. Es gab auch Fasen da mochte ich sie so gar nicht – naiv gegenüber Situationen und Menschen.
Der Rest der Protagonisten waren zum teil überzeugend oder bedienten auch bestimmte Vorstellungen die man eben so hat. Aber mir hat gut die Handlung in Stockholm gefallen mit den gut beschrieben Handlungsplätzen die es echt dort gibt und die man auch Bildern Büchern und im Internet finden kann. Dies macht den Roman recht anschaulich.
Ansonsten bin ich gespannt wie es in Band 2 Valkyrie – Ruf des Schicksals weiter gehen wird.

Veröffentlicht am 30.07.2019

Spannender und magischer Fantasy Roman

Oliver Bain und die Siegel Merlins
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Oliver glaubte immer, ein vollkommen normaler Junge zu sein. Doch wenige Wochen
vor seinem sechzehnten Geburtstag passiert etwas Unglaubliches. Bei einer Auseinandersetzung mit den Raufbolden des Brydon-Waisendorfes ...

Oliver glaubte immer, ein vollkommen normaler Junge zu sein. Doch wenige Wochen
vor seinem sechzehnten Geburtstag passiert etwas Unglaubliches. Bei einer Auseinandersetzung mit den Raufbolden des Brydon-Waisendorfes stellt er fest, dass er über magische Fähigkeiten verfügt. Von diesem Augenblick an überstürzen sich die Ereignisse. Ein ungeheuerliches Abenteuer jagt das Nächste. Dabei muss er gegen gefährliche Bestien und Fabelwesen kämpfen, um das Brechen der Siegel Merlins zu verhindern. Schafft er das nicht, wird die Welt, wie er sie kennt, schon bald nicht mehr existieren.

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.

Das Cover mit Oliver Bain und seinen Freunden sowie einer geheimnisvollen frau mit Mond auf der oberen Hälfte wirkt sehr interessant. In der unteren Hälfte ist ein Steinkreis ähnlich wie Stonehenge zu sehen. In groß ist der Reihen Name „Oliver Bain“ zu lesen darunter der Titelname dieses Bandes „ und die Siegel Merlins“. Es passt super zum Romaninhalt

Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden Jugend Fantasy Roman..

Fazit:
Der Roman kann unabhängig von dem Josh Carter Roman gelesen werden. Er kommt magisch fantastisch und abenteuerlich daher. Fans von der Harry Potter Reihe, Percy Jackson, Finn Phönix werden begeistert sein.
Auch hier ist der Hauptprotagonist ein Junge der sich für völlig normal hält – bis zu seinem sechzehnten Geburtstag. Von da ab ist seine Welt auf den Kopf gestellt und er lernt gefährliche Bestien und Fabelwesen kennen. Und dann erwartet ihn eine große Aufgabe: die Siegel Merlins vor den dämonischen Kreaturen zu retten.
Gelingt es Oliver und seinen Freunden, die finstere Macht und ihre dämonischen Kreaturen aufzuhalten?
Von der ersten bis zur letzten Seiten spannend, Langeweile Fehlanzeige! Und das über die Zielgruppe der Jugendlichen hinaus – angenehm ist: nicht zu brutal ohne großen Romantik Anteil. Ich hoffe der Autor lässt sich da nicht vom allgemeinen Mainstream mitreißen – Fantasy kommt auch ohne aus. Ansonsten bin ich gespannt wie es mit weiteren fantastischen und magischen Abenteuern von Oliver Bain weitergehen wird.
Ein sehr schönes Gesamtpaket: ansprechendes altersgerechtes Cover, ein ansprechender und spannender Klappentext und vom Roman müsst ihr euch dann selbst überzeugen oder mir glauben – super! Verdiente 5 Sterne!

Veröffentlicht am 29.07.2019

Wieder unterwegs in Alfengard!

Alfengard
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Die Sommerferien sind zu Ende und auf Johanna wartet der Alltag bei ihren Pflegeeltern.
Loup darf sie für ein paar Tage in die Welt der Menschen begleiten. Das ist eine ganz neue Erfahrung für ihn.
Es ...

Die Sommerferien sind zu Ende und auf Johanna wartet der Alltag bei ihren Pflegeeltern.
Loup darf sie für ein paar Tage in die Welt der Menschen begleiten. Das ist eine ganz neue Erfahrung für ihn.
Es kommt jedoch heraus, dass er ein Werwolf ist.
Dann wird ein Terroranschlag auf Johannas Schule verübt. Umgehend muss sie Deutschland verlassen, denn ihr Vater ist überzeugt, dass er ihr gegolten hat.
Aber auch Alfengard ist nicht sicher.
Wird es Dämoriyas böser Herrscherin gelingen Johanna in ihre Gewalt zu bringen?

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.

Das Cover von der Bildaufteilung ähnlich gestaltet wie Band 1 – aber jetzt ist Winter in Alfengard – und das schöne es passt wunderbar zur Handlung des Romans.

Der Klappentext macht neugierig auf den 2.Band der Dilogie.

Fazit:
War schon Band 1 (Debütroman) sehr gut hat die Autorin es geschafft hier noch mal nach zu legen sprich eine Schippe obendrauf zu legen – so wenigstens meine Meinung. Temporeicher und noch spannender als Band 1.
Denn die Geschichte um Johanna und ihren Freund Loup geht in die zweite Runde. Erst dort wo Johanna aufgewachsen ist und zur Schule geht. Danach weiter in Alfengard wo wir wieder den schon ans Herz gewachsenen Protagonisten und magischen Wesen begegnen und dem weiteren Verlauf um die Auseinandersetzung zwischen Gut und Böse – zwischen Griseldis und Irania verfolgen können.
Wie wird die Beziehung zwischen Johanna und Loup weitergehen? Wie werden es ihre „Eltern“ aufnehmen? Ist das Gute immer gut bzw. das Böse immer zwingend böse?
Wie schon Band 1 ein wunderbarer und spannender All-Age-Fantasy Roman. Ja es gibt auch ein paar nicht so tolle Szenen und Tode aber auch ein Schuss Romantik – aber alles hält sich doch in Grenzen. Und auch ein Portion Humor ist zu finden und rundet den Roman gut ab. Also auch die Welt Gefühle wird bedient – denn nur ein Roman der einen zum Lachen und Weinen bringt ist ein wirklich guter Roman.
Volle Punktzahl 5 Sterne für Cover, Klappentext und Roman – jetzt bleibt etwas Wehmut das die Dilogie beendet ist und die Hoffnung das die Autorin und mit weiteren Romanen fesseln wird.

Veröffentlicht am 27.07.2019

Die mit dem Wolf unterwegs ist!

Alfengard
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Johanna ist außer sich. Sie darf nicht, wie geplant, mit ihrer Familie in die Sommerferien fahren. Stattdessen muss sie zu ihrem unbekannten Erzeuger nach Alfengard. Das hat ihr gerade noch gefehlt. Das ...

Johanna ist außer sich. Sie darf nicht, wie geplant, mit ihrer Familie in die Sommerferien fahren. Stattdessen muss sie zu ihrem unbekannten Erzeuger nach Alfengard. Das hat ihr gerade noch gefehlt. Das kann nur öde und langweilig werden.
Es kommt aber alles ganz anders. Von Langeweile keine Spur! Sie landet in einer Welt voller wundersamer Wesen, an deren Existenz sie nicht einmal im Traum geglaubt hatte. Und als ob das nicht schon genug wäre, erfährt sie, dass sie eine Alfe mit magischen Fähigkeiten ist.
Und dann ist da noch dieser sympathische Loup. Doch schon bald erfährt Johanna, dass er mehr als nur ein normaler Junge ist.

Der Schreibstil ist flüssig und gut zu lesen.

Das Cover ist einfach fantastisch mit Johanna (die mit den roten Haaren) an einem Hang sitzt auf die Burg (Alfengard) schaut mit dem Vollmond dahinter und dem Drachen am Himmel. Es gibt sehr gut den Inhalt des Romans wieder – gut getroffen.

Der Klappentext macht neugierig auf einen spannenden Fantasy Auftakt Roman.

Fazit:
Man kann diesen Roman einfach nur empfehlen und diese wunderbare Zeit (meist) mit Johanna erleben. Denn in ihrem Leben scheint nichts zu sein wie es immer ausschaute. Sie erlebt fantastisches magisches und romantisches in der Welt von Alfengard. Wunderbare und spannender All-Age-Fantasy Roman. Und zur Beruhigung es gibt ein paar Tode und Küsse – aber alles hält sich doch in Grenzen.
Und für mich mit am schönsten war die Welt voller wundersamer und magischer Wesen. Ich persönlich werde in Band 2 „Alfengard und die Schatten des Todes“ gerne mit Johanna weiter Alfengard erkunden und es näher kennenlernen. Aber es werden wohl auch weiter Schwierigkeiten usw. in Johannas Leben geben – wir werden sehen.
Klare 5 Sterne für das Gesamtpaket: Cover, Klappentext und Roman.