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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 11.08.2019

Leider konnte mich der sogenannte "Thriller",gar nicht packen.

Lüge nie!
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Wenn ich einen Thriller in den Händen halte,erwarte ich von diesem,das er mich fesselt,sowie jede Menge Spannung,ich möchte aufs Glatteis geführt werden und erst am Ende mit der Auflösung konfrontiert ...

Wenn ich einen Thriller in den Händen halte,erwarte ich von diesem,das er mich fesselt,sowie jede Menge Spannung,ich möchte aufs Glatteis geführt werden und erst am Ende mit der Auflösung konfrontiert werden.Hier erwartet den Lesern leider eher etwas anderes.

Worum geht es:
Die erfolgreiche Autorin Bryn Harper kämpft seit einem schweren Autounfall, bei dem sie fast verbrannt wäre, mit einer Schreibblockade. Alpträume suchen sie heim, und ihr Ehemann Guy versucht, sie abzulenken, indem er eine Dinnerparty ausrichtet. Dort hinterlässt ihr jemand rätselhafte Zeichen, die auf den Unfall hinweisen, und die Chefin der Catering-Firma verhält sich ihr gegenüber feindselig – am nächsten Morgen ist sie tot. Und dann muss Bryn erfahren, dass ihr Mann nicht der zu sein scheint, als der er sich ausgibt.

Meinung:
Der Schreibstil der Autorin war locker und flüssig,so das man schon relativ schnell durch das Buch kam,was die lahme Handlung trotzdem nicht besser gemacht hat. Es fehlte der Geschichte auf jeden Fall an Spannung,denn diese kratzte nur mal leicht an der Oberfläche.Desweiteren wurden versucht "Schocker" einzubauen,die mich nun nicht schocken konnten.Auch ist es der Autorin nicht gelungen,mich auf die falsche Fährte zu locken,ich hatte ziemlich früh eine Ahnung,wer dahinter stecken könnte und die falschen Fährten waren mir zu offensichtlich.Das Ende,wo die Auflösung kam,war mir zu schnell,das hätte man etwas ziehen können um mehr Spannung zu halten.Das Ende,was anscheinend ein Happy End sein sollte,passte für mich nicht zum Komplettpaket.

Die Protagonistin Bryn konnte ich auch nicht so richtig leiden.Manche Handlungen und ihr Verhalten fand ich fragwürdig und hab nur mit dem Kopf geschüttelt.

Einzig allein das "Warum" hat mich an dem Buch noch gehalten,sowie die Lügen von ihrem Mann.

Fazit:
Leider konnte mich der "Thriller",gar nicht packen.

Veröffentlicht am 11.08.2019

Leider konnte mich das Buch nicht so packen,wie erhofft. Schade

Keiner trennt uns
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Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt und eigentlich wollte ich warten,bis ich alle drei Teile da habe,damit ich sie hintereinander lesen kann,doch durch eine Challenge,griff ich eher dazu und ...

Auf dieses Buch war ich wirklich sehr gespannt und eigentlich wollte ich warten,bis ich alle drei Teile da habe,damit ich sie hintereinander lesen kann,doch durch eine Challenge,griff ich eher dazu und nun muss ich sagen,zum Glück.

Worum geht es:
Ein einziger Moment kann alles verändern. Als Hannas Vater plötzlich stirbt, sind sie und ihre drei Geschwister Pia, Emma und Mika mit einem Schlag Vollwaisen. Doch Hanna ist stark, für sich und ihre jüngeren Geschwister. Vor Gericht kämpft die 21-Jährige schließlich um die Vormundschaft. Unterstützung erhält sie von dem nicht ganz unattraktiven Mark, ausgerechnet jenem Polizisten, der ihr die Todesnachricht überbracht hat. Doch was bewegt ihn dazu, ihr zu helfen? Und was verschweigt er ihr? Während beide mit ihren inneren Dämonen kämpfen, bleibt nur eine Frage: Ist Liebe stärker als Angst?

Meine Meinung:
Ich bin mit großen Erwartungen an dieses Buch gegangen,da es überall präsent war und so dachte ich,da muss was dran sein.Zudem hat mich der Klappentext sofort angesprochen und auch das Cover ist wirklich wundervoll.

Aber leider hatte ich mit dem Schreibstil,der zwar locker und flüssig war,meine Probleme.Auch wenn das Buch mit einer traurigen Geschichte beginnt,konnte ich diese Trauer nicht spüren.Mir fehlte der Tiefgang um diese nachzuempfinden.Mich konnte das Buch einfach nicht packen.

Eventuell könnte das aber auch an der Hauptprotagonistin liegen,denn mit ihr wurde ich auch nicht recht warm.Ich kann es verstehen,das sie nicht von ihrer Familie getrennt werden will,aber jemand anderes einfach zu überrumpeln fand ich doch etwas plump und egoistisch.

Trotz allem wollte ich wissen,wie das Buch endet und ob Hannah mit ihren Geschwistern zusammen leben darf und was aus ihr und Mark wird.Das Ende war dann doch ganz nett,trotzdem bin ich froh,das ich die anderen beiden Teile noch nicht da habe,denn ich weiß ehrlich gesagt nicht,ob ich sie je lesen werde.

Veröffentlicht am 11.08.2019

Massiver Kontrollzwang vom Hauptprotagonisten in allen Lebenslagen

Hardline - verfallen
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Bereits im zweiten Band der "Hard" Reihe von Meredith Wild,hatte ich ja damit meine Probleme,das Blake sexuelle Dinge von ihr verlangt,die sie eigentlich gar nicht will,bzw. für die sie (noch) nicht bereit ...

Bereits im zweiten Band der "Hard" Reihe von Meredith Wild,hatte ich ja damit meine Probleme,das Blake sexuelle Dinge von ihr verlangt,die sie eigentlich gar nicht will,bzw. für die sie (noch) nicht bereit war.Jeder sollte für seinen Körper selbst bestimmen.

In Hardline hat die Autorin eine gewaltige Schippe rauf gelegt,so das dies in sexueller Hinsicht massiv zugenommen hat und Erica für Dinge körperlich bestraft wurde,bei denen auch ein klärendes Gespräch geholfen hätte.Aber das reicht Blake anscheinend nicht,denn er muss auch noch ihr Privatleben sowie ihre Arbeit kontrollieren,ohne geht es nicht,sonst ist ihre Beziehung aus.....also wirklich....

Im ersten Teil konnte ich ihn noch recht gut leiden,jeder hat halt so seine Vorlieben.Aber jemand anderes diese aufzuzwingen oder anzuwenden,ob wohl er weiß,was Erica hinter sich hat,ist mehr als fragwürdig.Erica ihre Versuche dies nicht zu akzeptieren,sind kläglich gescheitert.Das hat mich irgendwie entsetzt zurück gelassen,den er verlangt von ihr alles,aber selber kommt er ihr kein Stück entgegen....und sie nimmt das hin.

Der erste,sowie der zweite Teil haben mir eigentlich noch recht gut gefallen,bis auf das,was ich oben erwähnt hatte,aber der dritte Teil konnte mich so fast gar nicht überzeugen.Gewisse Stellen waren durchaus spannend und auch der Schreibstil war wieder locker und leicht,aber das reicht leider nicht,um das andere auszubügeln.

Veröffentlicht am 11.08.2019

Schwacher Abschluss dieser Reihe - verschwendete Lesezeit

Hardlove – verliebt
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Bei Teil 4 der Hard Reihe war ich ja schon zwiegespalten und insgesamt haben die anderen Teile nicht gut beim mir abgeschnitten,daher dachte ich,das Teil 5 und somit der Abschluss dieser Reihe ein grandioses ...

Bei Teil 4 der Hard Reihe war ich ja schon zwiegespalten und insgesamt haben die anderen Teile nicht gut beim mir abgeschnitten,daher dachte ich,das Teil 5 und somit der Abschluss dieser Reihe ein grandioses Ende nimmt und den Leser zufrieden zurück lässt...aber leider habe ich mich da getäuscht.

Worum geht es:
Erica und Blake dachten, dass sie die Dämonen ihrer Vergangenheit ein für alle Mal hinter sich gelassen hätten und endlich bei ihrem Happy End angekommen wären. Doch als sie aus den Flitterwochen zurückkehren, finden sie sich inmitten eines Skandals wieder, der ihre Liebe auf die bislang härteste Probe stellt ...

Meinung:
Wie auch schon in den anderen Teilen,wurde hier wieder viel wiederholt,was mich mittlerweile massiv gestört hat,da ich es einfach nicht mehr lesen konnte.Es kam mir schon aus den Ohren raus.
Das Buch wurde dieses mal davon überschattet,das gegen Blake Vorwürfe im Raum standen,die ihn sogar ins Gefängnis bringen.Währenddessen tut Erica alles dafür,seine Unschuld zu beweisen.Das wurde dann aber alles so schnell geklärt,das man nicht wirklich mehr mitkam und es dann nur noch den Epilog gab,der zwar ganz nett war,aber irgendwie hat mir da dann noch bisschen was gefehlt,gerade was die erfreuliche Nachricht in diesem Buch anging.Aber nun gut,das was dem Leser meiner Meinung nach am meisten freut,wird gekürzt so gut wie es nur geht...damit bin ich echt unzufrieden.

Schade.Ich denke die Autorin hätte aus der gesamten Reihe mehr rausholen können.Zum einen hätten es keine 5 Teile sein brauchen und die ganzen Wiederholungen hätte sie sich auch sparen können.
Empfehlung?! Nicht wirklich.Ich würde eher raten,die Finger von den Büchern zu lassen,da es in meinen Augen verschwendete Lesezeit ist.

Veröffentlicht am 11.08.2019

Konnte mich gar nicht überzeugen,schade.

Die Stille meiner Worte
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Das Buch "Die Stille meiner Worte" habe ich mir sehr gewünscht,denn der Klappentext hat mich so sehr angesprochen,das ich es unbedingt lesen wollte.Desweiteren wäre es der erste Roman der Autorin Ava Reed ...

Das Buch "Die Stille meiner Worte" habe ich mir sehr gewünscht,denn der Klappentext hat mich so sehr angesprochen,das ich es unbedingt lesen wollte.Desweiteren wäre es der erste Roman der Autorin Ava Reed für mich,daher war ich so gespannter auf das Buch.Jetzt wo ich es gelesen habe,denke ich mir....ich hätte es auch sein lassen können...

Worum geht es:
Hannah hat ihre Worte verloren. In der Nacht, als ihre Zwillingsschwester Izzy ums Leben kam. Wer soll nun ihre Gedanken weiterdenken, ihre Sätze beenden und ihr Lachen vervollständigen? Niemand kann das. Egal, was Hannahs Eltern versuchen, sie schweigt.
Um Izzy nicht loslassen zu müssen, schreibt sie ihr Briefe. Schreibt und verbrennt sie. Immer wieder.
Hannah kann der Stille ihrer Worte nicht entkommen. Bis sie Levi trifft, der mit aller Macht versucht herauszufinden, wer sie wirklich ist …
Meinung:
Was habe ich erwartet von diesem Buch?!
Eine emotionale Geschichte,mit vielen Gefühlen und vllt den Drang,zu weinen,weil einen das alles so sehr berührt.

Was habe ich bekommen?!
Ein gefühlloses und fragwürdiges durcheinander von Entscheidungen und Gedanken der Hauptprotagonistin Hannah.Ich empfand,bis auf eine einzige Stelle im Buch,kein Mitgefühl für Hannah und konnte mich auch nicht in sie hineinversetzen,da ich mich mit ihr einfach nicht anfreunden konnte.Auch ihre Beweggrund,nicht mehr zu sprechen,konnte ich nicht nachvollziehen.

Dadurch das mich das schon alles nicht überzeugen konnte,blätterte ich mehr gelangweilt durchs Buch,als alles andere.Das einzige was ich eigentlich nur noch wissen wollte war,was mit Izzy geschehen.Als man als Leser dann an den Punkt kam,an dem man mit Hannah in die Vergangenheit gereist ist und erfahren hat,was genau passiert ist,war man erleichtert,dass das Buch endlich ein Ende hat.

Was mir jedoch gefallen hat,war der Perspektivenwechsel zwischen Levi und Hannah.Ich mochte Levi sehr gerne und seine Bemühungen habe ich sehr geschätzt.Auch den "Ort am See" mochte ich sehr gerne.Er hilft Leuten bzw Jugendlichen,die Probleme haben.Sie können dort darüber reden wenn sie wollen und sie überwältigen.

Trotz der paar positiven Dinge,konnte es mich einfach nicht überzeugen,daher würde ich das Buch nicht weiter empfehlen und bin schon enttäuscht,das mich das erste Buch von der Autorin direkt enttäuscht hat.Ob ich noch weitere von ihre lesen werde,denke ich nicht.