Gelungene Fortsetung
LinksaufsteherDas Cover des Buches ist ein Blickfang und auch der Wiedererkennungswert als Fortsetzungsband von "Kaltduscher" ist wegen er einheitlichen Farbgestaltung und des Designs des Covers wieder gegeben.
Auf ...
Das Cover des Buches ist ein Blickfang und auch der Wiedererkennungswert als Fortsetzungsband von "Kaltduscher" ist wegen er einheitlichen Farbgestaltung und des Designs des Covers wieder gegeben.
Auf dne Autor des Buches bin ich zufällit gestoßen, er konnte mich jedoch mit seinem ersten Band überzeugen und auch der zweite wollte dann von mir gelesen werden.
Der erste Band (Kaltduscher), den ich vor einigen Jahren gelesen habe, hat mir gut gefallen und daher war ich auf die Fortsetzung gespannt. Obwohl ich das Buch schon länger im Regal hatte, hat es irgendwie nie gepasst, schade, denn auch dieser Band hat mir gut gefallen.
Oliver ist weiterhin in seiner Schrulligkeit und seinen Spleens witzig und liebenswert geblieben und ich war gespannt darauf, wie sich sein Leben abseits der WG weiterentwickelt und wurde dabei auch nicht enttäuscht. Auch die Werbeagentur-Fuzzis konnte ich mir, mit ihrem aufgesetzten Smilie-Gehabe so richtig gut vorstellen. Auch die beiden kamen nervig und authentisch rüber.
Ganz besonders witzig fand ich seine Einlagen, die später auch im Internet gelandet sind und die Idee des I-Koffers (ich kann mir das total gut vorstellen und wundere mich, dass so ein Produkt nicht neu am Markt seither erschienen ist).
Anton ist mein liebster Charakter im Buch und es hat Spaß gemacht, seine Gespräche mit Oliver zu lesen.
Die Handlung ist abgedreht, wie ich es in dem Buch auch erwartet habe und für mich vorhersehbar, was mich aber nicht gestört hat. Das Kopfkino ist bei mir sehr früh angesprungen und auch die ganze Zeit erhalten geblieben. Die Orte der Handlung habe ich mitbesucht und konnte sie mir immer ausmalen, teilweise auch sehr detailliert, wie zum Beispiel das Cafe, in dem Oliver gewartat hat.
Fazit: Ich habe mich wieder gut unterhalten gefühlt.