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fleur_de_livres

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 26.08.2019

Magie und Fantasie sind hier vereint. Doch der Leser muss sich darauf einlassen, denn dann ist es ein gutes Buch mit einer anderen Welt.

Die Abenteuer der Missis Jö
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Meinung:

Das Buch ist durch sein Cover und seine Innengestaltung schon ein kleines Highlight. Die Farbe Rot dominiert innen wie außen.
Der Schreibstil des Autors ist alles andere als gewöhnlich. Als ...


Meinung:

Das Buch ist durch sein Cover und seine Innengestaltung schon ein kleines Highlight. Die Farbe Rot dominiert innen wie außen.
Der Schreibstil des Autors ist alles andere als gewöhnlich. Als Leser muss man sich erst an die zumeist poetisch wirkende Sprache gewöhnen. Das war für mich nicht einfach und doch immer wieder schwierig. Aber das Aushalten und das Durchhalten lohnt sich, auch wenn es anstrengend ist. Magie und Fantasy bereichern das Buch, aber man darf es nicht zwischendurch lesen. Der Leser muss sich voll und ganz auf das Buch und die Handlung und die Personen einlassen können.
Die Geschehnisse reihen sich einander und machen „Die Abenteuer der Missis Jö“ auf humorvolles Art doch wieder interessant. Es ist mal etwas, was man nicht jeden Tag liest. Daher sollte jeder, der Interesse an dem Buch hat, die Leseprobe lesen und schauen, ob es einem zusagt,

Fazit:

Magie und Fantasie sind hier vereint. Doch der Leser muss sich darauf einlassen, denn dann ist es ein gutes Buch mit einer anderen Welt.

Veröffentlicht am 03.04.2019

Der vielversprechende Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe, die gute Idee besitzt und trotz kleinere Mängel Spaß macht zu lesen.

Feiy - Im Licht des Mondes
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Meinung:

Das Cover ist in dunkelblau gehalten und zeigt einen Mond. Die Frau schaut auf den Mond und man ahnt, dass dies die Hauptprotagonistin sein soll. Das Titelbild ist für das Buch passend gewählt.

Der ...

Meinung:

Das Cover ist in dunkelblau gehalten und zeigt einen Mond. Die Frau schaut auf den Mond und man ahnt, dass dies die Hauptprotagonistin sein soll. Das Titelbild ist für das Buch passend gewählt.

Der Schreibstil der Autorin ist einfach und doch angenehm zu lesen. Das Buch ist gut geschrieben und schnell gelesen. Sie hätte nur zu Beginn ein wenig mehr beschreiben können, wie die Welt der Alice aussieht. Da fehlte mir ein wenig. Wobei sie die Magie gut beschreiben hat.

Die Hauptprotagonistin ist Alice, sie ist eine dunkle Feiy, die durch die Städte und Länder wandert, um den Menschen einen Tauschhandel anzubieten. Sie arbeitet nur wie sie mag und nicht mehr. Sie ist etwas tollpatschig und das macht sie irgendwie liebenswert. Doch irgendwie wurde ich mit ihr nicht ganz so warm, mir war nicht klar, warum sie manchmal so gehandelt hat, wie sie es tat. Mir fehlte bei ihr ein wenig die Tiefe. Diese kommt vielleicht in den nächsten Bänden – was ich als Leser sehr hoffe.

Vince, der unbedingt Magie lernen möchte, kreuzt den Weg von Alice. Und ehrlich, er hat mich echt genervt, so aufdringlich wie ich ihn empfand. Aber Alice und er begeben sich auf die gemeinsame Reise. Mich hat gestört, dass er immer neugierig Fragen gestellt hat, aber über sich kaum etwas Preis gegeben hat. Aber im Laufe des Buches lernt man ihn besser kennen, was ihn nicht unbedingt sympathischer macht. Aber er passt in die Handlung.

Die drei Hunter waren gelungene Figuren und gefielen mir wirklich gut. Von denen möchte ich gerne mehr lesen, denn sie sind so herrlich düster und geheimnisvoll. Solche Figuren mag ich gerne. Ich bin auf deren Entwicklung gespannt und ob sie wirklich nur böse Diebe sind oder mehr.

Fazit:

Der vielversprechende Auftakt einer neuen Fantasy-Reihe, die gute Idee besitzt und trotz kleinere Mängel Spaß macht zu lesen.

Veröffentlicht am 03.04.2019

Interessanter Ansatz, aber für mich zu verworren und nicht spannend genug. Schade.

Die Plotter
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Meinung:

Das Cover zeigt eine weiße Blüte, welche mit Blut besprenkelt ist. Das Cover ist eher düster und nur die weiße Blüte hell. Es passt zu der Handlung.

Der Autor beschreibt seine Szenen sehr sachlich, ...

Meinung:

Das Cover zeigt eine weiße Blüte, welche mit Blut besprenkelt ist. Das Cover ist eher düster und nur die weiße Blüte hell. Es passt zu der Handlung.

Der Autor beschreibt seine Szenen sehr sachlich, mit wenigen Emotionen – fast schon roh und fast wirkt es wie eine Schulerzählung. Der Spannungsbogen baut leider nicht mehr auf, sondern wird immer weniger, je länger man das Buch lies. Die Idee, das Seelenleben eines Serienkillers zu beleuchten, fand ich spannend.

Doch leider finde ich die Umsetzung nicht so gelungen. Das Buch liest sich wie ein langatmiger Roman, ohne mich zu fesseln. Leider habe ich mir da mehr erwartet. Ständige Rückblicke und alte Erinnerungen lenken den Leser von der eigentlichen Handlung ab und helfen wenig. Eigentlich sind solche Rückblenden geeignet, den Leser zu erklären, warum eine Person so ist und so handelt, aber hier stört es. Es macht das Buch zum Teil sehr langatmig und nicht spannend. Was man eigentlich von einem Krimi erwarten kann.

Fazit:

Interessanter Ansatz, aber für mich zu verworren und nicht spannend genug. Schade.