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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 25.04.2019

Leider eine Enttäuschung!

Aller Anfang ist küssen
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Das Buch „Aller Anfang ist küssen“ ist der siebte Teil der Dare to Love Reihe. Verfasst wurde es von Carly Phillips. Im Januar 2017 ist das Buch vom Heyne Verlag auf Deutsch erschienen. An dieser Stelle ...

Das Buch „Aller Anfang ist küssen“ ist der siebte Teil der Dare to Love Reihe. Verfasst wurde es von Carly Phillips. Im Januar 2017 ist das Buch vom Heyne Verlag auf Deutsch erschienen. An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken, welches mir zur Verfügung gestellt wurde.




Grey Kingston ist der Liedsänger einer amerikanischen Band, die den Aufstieg geschafft hat. Jede Frau liebt ihn und jede vergöttert ihn. Aber diese Frauen interessieren ihn alle nicht, denn sein Herz gehörte immer nur einer. Avery Dare. Als er in seiner und ihrer Heimatstadt ein Konzert gibt, lädt er Avery ein und versucht somit nach Jahren wieder Kontakt aufzubauen. Doch leider scheitert das erste Treffen kläglich. Für Grey ist das aber kein Hindernis uns somit gibt er nicht auf. Er schickt ihr Geschenke und lädt sie letztendlich zum Essen ein. Bald wird für beide klar, dass sie einander brauchen, doch da gibt es etwas was Avery nicht gut tut, denn sie hasst es in der Öffentlichkeit zu stehen.




Da ich bereits zwei Teile der Dare to Love Reihe gelesen habe, wollte ich es auch mit dem siebten Teil versuchen. Aber leider wurde ich nicht so überzeugt, wie ich es bei den anderen Teilen war. Die Grundidee hinter der Geschichte fand ich zwar sehr interessant, aber leider wurde es nicht so richtig umgesetzt. Die Stellen, die ich schön fand, waren einfach zu kurz, weswegen mich das Buch nicht überzeugen konnte. Doch trotzdem fand ich die Protagonisten sympathisch und auch der Schreibstil war überzeugend, aber die Geschichte konnte mich nicht mitreißen. Allerdings finde ich das wirklich schade, da ich sehr hohe Erwartungen hatte. Aber ich bin mir sicher, der achte Teil wird mich wieder mitreißen.

Veröffentlicht am 25.04.2019

Leider ist das angesprochene Thema total untergegangen!

After the Game – Riley und Brady
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Das Buch „After the Game – Riley & Brady“ ist der dritte Teil einer Reihe, die von Abbi Glines geschrieben wurde. Veröffentlicht wurde das Buch vom Piper Verlag. An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich ...

Das Buch „After the Game – Riley & Brady“ ist der dritte Teil einer Reihe, die von Abbi Glines geschrieben wurde. Veröffentlicht wurde das Buch vom Piper Verlag. An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken, welches mir zur Verfügung gestellt wurde.



Die Geschichte handelt von der 17-jährigen Riley, die nach zwei Jahren wieder in ihrer Heimat zurückkehrt. Es ist für sie keine leichte Entscheidung, da sie vor zwei Jahren sozusagen aus dem Ort vertrieben wurde. Niemand glaubte ihr, dass sie vergewaltigt wurde. Auch nicht, als sie deswegen schwanger wurde. Alle beschimpften sie und nannten sie eine Lügnerin, denn wie konnte man einem Mädchen Glauben schenken, das einen reichen Jungen beschuldigte?

Brady ist der Einzige nach ihrer Rückkehr, der plötzlich ins Grübeln kommt. Was wäre, wenn sie doch nicht gelogen hat, fragt sich der 17-jährige und versucht mehr Kontakt mit Riley aufzunehmen. Schließlich schenkt er ihr Vertrauen und glaubt Riley. Schon bald bildet sich eine unvermeidliche Freundschaft zwischen den beiden. Doch die Gefühle lassen nicht lange auf sich warten!



Nachdem mir der erste Band „Until Friday Night“ schon sehr gut gefallen hat, wollte ich auch diesen Band lesen und hatte diesbezüglich auch sehr hohe Erwartungen. Leider muss ich sagen, dass mich das Buch ein wenig enttäuscht hat. Die Geschichte ging sehr zügig voran und auch die Beziehung zwischen den Protagonisten ließ nicht lange auf sich warten. Dadurch wirkte die Freundschaft und auch Beziehung nicht realistisch und konnte mich nicht packen. Auch das Hauptthema „Vergewaltigung“ wurde in dem Buch nicht so richtig genannt, sondern nur immer um den heißen Brei herumgeredet. Schwach fand ich außerdem, dass der Schuldige nicht zur Rechenschaft gezogen wurde. Meiner Meinung nach hätte in diesem Buch viel mehr davon die Rede sein sollen und nicht darum, dass ja am Ende etwas Gutes herausgekommen ist. Das habe ich leider überhaupt nicht verstehen können!

Die Gefühle von Riley und Brady kamen auch nicht so richtig rüber, weswegen ich auch keinen direkten Bezug zu den Protagonisten aufbauen konnte.

Der Schreibstil der Autorin hat mir aber recht zugesagt, wodurch ich das Buch schnell beenden konnte.

Alles in allem hat mich das Buch leider enttäuscht, da es wirklich eine gigantische Grundidee gewesen wäre, aber leider wurde diese überhaupt nicht umgesetzt.

Veröffentlicht am 23.04.2019

Leider gar nicht meines!

Mr. O - Ich darf dich nicht verführen!
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Das Buch „Mr. O – Ich darf dich nicht verführen“ wurde von Lauren Blakely geschrieben.
Im Februar 2018 ist das Buch beim Mira Taschenbuch Verlag bzw. vom Harper Collins Verlag erschienen. An dieser Stelle ...

Das Buch „Mr. O – Ich darf dich nicht verführen“ wurde von Lauren Blakely geschrieben.
Im Februar 2018 ist das Buch beim Mira Taschenbuch Verlag bzw. vom Harper Collins Verlag erschienen. An dieser Stelle möchte ich mich auch herzlich für das Rezensionsexemplar bedanken, welches mir zur Verfügung gestellt wurde.
Die Geschichte handelt von Nick Hammer, der leidenschaftlich gerne Nächte mit Frauen verbringt. Dies ist auch kein großes Geheimnis von ihm. Ganz im Gegenteil sogar, denn er geht damit sehr locker um. Er ist nicht nur gut aussehend, sondern auch sehr bekannt, denn Nick schreibt Geschichten für seine eigene Serie, die sehr berühmt und anzüglich ist.
Da kann er natürlich jede Frau haben, doch ausgerechnet eine darf er nicht anfassen. Und dabei handelt es sich um die kleine Schwester seines besten Freundes. Eines Tages aber kommen sich die beiden näher und Harper bittet Nick, sie in Sachen Dating zu unterrichten. Langsam aber sicher bleibt es aber nicht nur in Sachen Dating.
Der Klappentext hört sich meiner Meinung nach sehr interessant an. Leider wurde dieser aber nicht so umgesetzt, wie ich es mir erhofft habe.
Ich wusste von Vornherein dass das Buch einige erotische Szenen enthalten würde, aber dass es wirklich so viele sind, hätte ich nicht erwartet. Gefühlt jedes Gespräch zwischen den Protagonisten ging in Richtung Erotik, was für meinen Büchergeschmack ein Wenig zu viel war.
Außerdem fand ich Nick einfach nur oberflächlich und eingebildet. Dieser Typ hatte nur eine Sache im Kopf und redet dann gegen Ende des Buches etwas von Liebe?! Das ging in meinen Kopf nicht rein! Außerdem war er viel zu sehr von sich selbst überzeugt, sodass es einfach nicht mehr echt wirkte. Ich finde es wirklich gut, wenn ein Charakter selbstbewusst ist, aber so aufgeblasen wie dieser Nick es war, ist wirklich zu viel des Guten.
Was mir aber sehr gut gefallen hat, war der Schreibstil der Autorin.
Alles in allem hat mich das Buch leider nicht erreicht, aber ganz schlecht war es jetzt auch nicht. Ich glaube, dieses Buch ist einfach nichts für mich, aber ich bin mir sicher, dass es einige gibt, denen das Buch sehr gut gefallen wird.

Veröffentlicht am 23.04.2019

Leider eine Enttäuschung!

Das kalte Reich des Silbers
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Mirjem ist die Tochter eines Pfandleihers, der die Familie in die Armut gezogen hat. Aus diesem Grund nimmt das junge Mädchen das Geschäft selbst in ihre Hand und fordert die Schulden zurück. Sehr schnell ...

Mirjem ist die Tochter eines Pfandleihers, der die Familie in die Armut gezogen hat. Aus diesem Grund nimmt das junge Mädchen das Geschäft selbst in ihre Hand und fordert die Schulden zurück. Sehr schnell lebt die Familie wieder in Wohlstand, jedoch macht ein Gerücht über Mirjem die Runde: Das junge Mädchen könne Silber in Gold umwandeln. Und so kommt es, dass der König auf sie aufmerksam wird und von ihr möchte, dass sie ihn in ihrem Können überzeugt.

Der Schreibstil der Autorin hat mir sehr gut gefallen. Sie schreibt sehr bildhaft, sehr märchenhaft und sehr detailreich, was mir wunderbar gefallen hat. Durch den detailreichen Schreibstil konnte ich mir die Welt, in der Mirjem lebt, sehr gut vorstellen. Das Setting der Geschichte machte auf mich somit einen sehr guten Eindruck und konnte mich begeistern.

Die Grundidee der Geschichte hat mich auch sehr fasziniert, da das Buch in die Richtung Märchen eingeschlagen hat. Zur Abwechslung ist das mal etwas tolles. Leider aber muss ich sagen, dass die Geschichte nicht wirklich gut umgesetzt wurde. Immer wieder kam es zu Stellen, die sich für meinen Geschmack viel zu sehr in die Länge gezogen haben. Dadurch wurde dem Leser auch die Spannung der Geschichte weggenommen, was ich schade finde.

Mirjem ist eine sehr mutige junge Frau, schließlich hätte nicht jeder das Risiko auf sich genommen, seine Familie wieder in den Wohlstand zu befördern. Das muss man auch erst einmal schaffen.

Allerdings war mir die Protagonistin ansonsten überhaupt nicht sympathisch, da sie nicht wirklich emotional gehandelt hat. Oft hat sie sehr kalt in bestimmten Situationen gewirkt, was für mich sehr unrealistisch war. Mir fehlten einfach ihre Gefühle.

Alles in allem war es ein Buch mit einem sehr tollen Schreibstil und einer mal etwas anderen Handlung. Aber leider konnte mich die Geschichte nicht wirklich mitreißen.

Veröffentlicht am 01.09.2019

Leider eine Enttäuschung!

Nachtschwärmer
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Endlich hat Helena erfahren, dass sie einen Halbbruder namens Lukas hat. Doch nach drei Wochen hat Lukas durch einen Unfall sein Leben verloren. Obwohl sie ihn nicht wirklich lange kannte, geht ihr sein ...

Endlich hat Helena erfahren, dass sie einen Halbbruder namens Lukas hat. Doch nach drei Wochen hat Lukas durch einen Unfall sein Leben verloren. Obwohl sie ihn nicht wirklich lange kannte, geht ihr sein Tod sehr zu Herzen. Nach einem Schwächeanfall rät Helenas Ärztin ihr eine Kur zu machen. Aus diesem Grund macht sie sich gemeinsam mit ihrem Freund Ole auf den Weg und kommt an dem Ort an, an welchem Lukas gelebt hat. Dort lernt sie sehr schnell seine Freunde kennen. Besonders Viktor, Lukas bester Freund, ist Helena sehr sympathisch. Fast schon zu sympathisch.

Das Cover des Buches gefällt mir nicht wirklich. Wenn ich ehrlich sein soll, finde ich es sogar hässlich. Dementsprechend hat mich das Buch nicht wegen dem Cover angesprochen, sondern wegen dem Klappentext. Dieser hat mich sehr neugierig gemacht und hat meine Erwartungen dadurch ein wenig gesteigert. Leider muss ich aber sagen, dass mich „Nachschwärmer“ sehr enttäuscht hat.

Angefangen hat es mit dem Schreibstil. Ich habe wirklich selten ein Buch gelesen, dessen Schreibstil so holprig war. Die Sätze waren oft unlogisch formuliert. Auch kamen oft Schachtelsätze vor, die meinen Lesefluss sehr gestört haben. Am aller schlimmsten fand ich allerdings die Jugendsprache. „Nachtschwärmer“ ist ein Jugendbuch, weshalb ich nichts gegen umgangssprachliche Ausdrücke einzuwenden habe. Doch mit der Zeit war es nicht mehr umgangssprachlich, sondern „derb“.

Auch die Protagonisten konnten mich nicht vom Schreibstil ablenken. Außer Helena war mir wirklich kein einziger Charakter sympathisch. In irgendeiner Weise wurden sie alle zu oberflächlich beschrieben. Ihre Handlungen und ihr Verhalten haben mich auch nicht gerade für sich gewinnen können.

Alles in allem hat mir das Buch nicht gefallen. Ich hätte wirklich mehr oder sogar eine andere Geschichte erwartet. Schließlich hört sich der Klappentext wirklich gut und vielversprechend an. Doch leider hat davon jede Spur gefehlt.