25 Vorlesegeschichten aus zauberhaften, aufregenden und überraschenden Welten. Es handelt sich um Erzählungen über Nixen in der Badewanne, Piraten im Urlaub, eine Gespensterfamilie auf Wohnungssuche, Aufregung ...
25 Vorlesegeschichten aus zauberhaften, aufregenden und überraschenden Welten. Es handelt sich um Erzählungen über Nixen in der Badewanne, Piraten im Urlaub, eine Gespensterfamilie auf Wohnungssuche, Aufregung auf der Ritterburg oder eine verpatzte Walpurgisnacht-Party.
Die Geschichten sind ganz niedlich und auch kindgerecht gestaltet. Leider enden sie alle sehr abrupt, als ob sie nicht zu Ende erzählt wären. Es macht den Eindruck als ob es nur um Auszüge von Geschichten handelt. Darum hat uns das Buch nicht gut gefallen. Schade, wir hatten uns sehr auf eine Geschichten-Sammlung gefreut.
Sybille ist geschieden, Mutter einer halbwüchsigen Tochter, und Politikerin. Als überraschend der Sozialminister in Folge eines Unfalls stirbt, soll sie dessen Amt übernehmen. Nach kurzem Zögern sagt sie ...
Sybille ist geschieden, Mutter einer halbwüchsigen Tochter, und Politikerin. Als überraschend der Sozialminister in Folge eines Unfalls stirbt, soll sie dessen Amt übernehmen. Nach kurzem Zögern sagt sie zu und tritt das Amt an, um mehr Ehrlichkeit in die Politik zu bringen. Schon bald fallen ihr brisante Unterlagen in die Hände, die sie daran zweifeln lassen, dass der Unfall ihres Vorgängers womöglich gar kein Unfall war.
Das Cover ist schön. Es gefällt mir. Der Schreibstil ist flüssig und klar.
Die Geschichte hat mir leider nicht gefallen. Es war einfach ein bisschen viel an Politik. Die vielen Personen in der Geschichte konnte ich nicht immer zuordnen. Die Zusammenhänge gingen mir verloren.
Langatmig beschriebene politische Machtkämpfe. Viele Verwicklungen, dunkle Machenschaften und krumme Geschäfte. Der Unfalltod von Sybilles Vorgänger, der eventuell auch ein Mord war, blieb sehr hintergründig.
Das Thema ist trocken beschrieben. Der Geschichte fehlt es an Tiefgründigkeit. Sie ist nicht wirklich glaubwürdig und auch nicht authentisch. Dem Klappentext zu Folge hatte ich eine humorvolle Geschichte erwartet. Aber leider wird nur sehr viel politisiert. Wenn es nicht gerade um Politik geht, dann geht es ums Essen, Restaurantbesuche oder Einkäufe.
Die Geschichte wurde schwach umgesetzt. Ohne Witz und Charme. Emotional erreichten die Protagonisten und die Geschichte mich nicht. Es baute sich keine Spannung auf. Die Protagonisten waren einfach nicht greifbar.
Die erste Geschichte in diesem Band kann mich leider nicht erreichen. Darum kann ich mich auch nicht überwinden, um die zweite Geschichte in diesem Band zu lesen.
Kaiser Otto III liegt im Sterben. Mena, seine Leibdienerin und Geliebte, ist von ihm im vierten Monat schwanger. Das Kind ist der letzte Erbe von Kaiser Otto III. Damit das ungeborene Kind die Nachfolge ...
Kaiser Otto III liegt im Sterben. Mena, seine Leibdienerin und Geliebte, ist von ihm im vierten Monat schwanger. Das Kind ist der letzte Erbe von Kaiser Otto III. Damit das ungeborene Kind die Nachfolge von Otto III antreten kann, soll Mena nach Augsburg zum Bischoff. In Augsburg soll der Bichoff ihr eine Legitimation für das Kind geben. Als Beweis, dass sie das Kind des Kaisers unter ihrem Herzen trägt, sollen das Herz des Kaisers Otto III und ein Gold-Zahn von Kaiser Karl dienen.
Mena unternimmt eine beschwerliche Reise über die Alpen, im Winter und bei viel Schnee. Das Herz des Kaisers trägt sie in einer Herz-Urne bei sich. Dabei kommt sie mehr als einmal in Gefahr …, denn auch andere sind hinter dieser Urne her.
Das Cover ist sehr hübsch gemacht.
Der Schreibstil ist flüssig und hat mir sehr gut gefallen. Aber, es gibt keine strukturierte Textwiedergabe in dieser Geschichte.
Nach dem Lesen des Klappentextes und der Leseprobe hatte ich eine schöne runde Geschichte erwartet. Leider wurde ich unangenehm enttäuscht.
Bei historischen Romanen erwarte ich auch etwas von der Zeit, in der die Geschichte spielt, zu erfahren. Es soll kein Geschichtsbuch sein. Aber ein wenig Recherche sollte für einen historischen Roman betrieben werden. Die fehlt hier leider ganz.
Am Anfang des Buches gibt es eine Liste mit den Figuren der Handlung. Man sollte denken, dass es sich dabei um die Haupt-Protagonisten handelt. Das ist leider weit gefehlt. Manche von diesen Figuren sind nur kurz in die Handlung einbezogen.
Auf den ersten Seiten fängt die Geschichte vielversprechend an, und plätschert dann nur noch vor sich hin. Kaiser Otto III stirbt schon bald auf den ersten Seiten. Man erfährt leider nichts von seinem Leben. Auch wie er und Mena zusammen umgegangen sind, erfährt man hier nicht.
Insgesamt ist dies keine authentische Geschichte. Die Geschichte ist von Unstimmigkeiten und Zufällen überhäuft. Sie ist unrealistisch und vorhersehbar. Teilweise zieht sie sich in die Länge und wird langatmig. Am Ende bleiben dann einige Dinge ungeklärt und viele Fragen offen. Viele Worte, wenig Sinn. Keine historischen Hintergründe.
Es gibt ein Nachwort, in dem dann noch einige historische Einblicke gegeben werden. Doch ich finde es besser, wenn historische Hintergründe in die Geschichte eingebunden sind. Für mich wurde die Geschichte, mit ihren Verwirrungen, durch das Nachwort auch nicht besser.
Die Grundidee zur Geschichte war ganz gut, wurde aber schwach umgesetzt.
Emotional erreichten die Protagonisten und die Geschichte mich nicht. Es baute sich keine Spannung auf. Die Protagonisten waren einfach nicht greifbar. Es blieb alles sehr distanziert.
Hier handelt es sich um eine überwiegend fiktive Erzählung, ohne geschichtliche Einzelheiten.
Mich konnte das Buch nicht überzeugen. Als leichte Urlaubs-Lektüre, bei der man nicht über die vielen Unstimmigkeiten nachdenken sollte, könnte es aber durchaus dienlich sein.
Der kleine Prinz reist von seinem Planeten auf verschiedene andere Planeten. Auf diesen Planeten trifft er je Planet immer nur eine Person an. Von diesen Personen bekommt er Weisheiten mit auf den Weg, ...
Der kleine Prinz reist von seinem Planeten auf verschiedene andere Planeten. Auf diesen Planeten trifft er je Planet immer nur eine Person an. Von diesen Personen bekommt er Weisheiten mit auf den Weg, die zum Nachdenken anregen sollen. Auf seiner Reise trifft er auf dem Planeten Erde (in der Wüste) auf den Erzähler der Geschichte, dem der kleine Prinz seine Erlebnisse dieser Reise schildert.
Ich meine es so verstanden zu haben, dass der kleine Prinz auf seiner Reise einen Freund sucht.
Das Buch ist kitschig und unverständlich geschrieben. Als Kinderbuch halte ich dieses Buch auch nicht für geeignet. Dafür ist die Sprache, in der es geschrieben ist, viel zu umständlich. Vor allem das Ende scheint mir nicht kindgerecht zu sein, als der kleine Prinz sich umbringt, um wieder bei seiner Blume zu sein. Er konnte von seinem Planeten zu den anderen Planeten reisen. Aber die Rückreise war aus mir unverständlichen Gründen nicht möglich.
Ein Hauch von Mystik, Krimi und Zeitreise. Und ganz viel Erotik ...
Catherine reist mit ihrer Tochter Pauline, beide sind sie Archäologinnen, nach Griechenland, um an Ausgrabungen bei Gortis zu arbeiten. ...
Ein Hauch von Mystik, Krimi und Zeitreise. Und ganz viel Erotik ...
Catherine reist mit ihrer Tochter Pauline, beide sind sie Archäologinnen, nach Griechenland, um an Ausgrabungen bei Gortis zu arbeiten. In der Höhle des Ajios Prodhromos Klosters in Gortis. wütet ein mysteriöser Sturm. Bei dem gerät Catherine in höchste Gefahr und entrinnt nur knapp dem Tod. Als Catherine die Höhle ein zweites Mal betritt, trifft sie nicht nur auf einen Mann aus dem Jahr 1821, sondern findet auch geheimnisvolle Perlen. Es fehlt jedoch eine schwarze Perle. Auf der Jagd nach der schwarzen Perle kommen sie in gefährliche Situationen.
Schon bevor Catherine nach Griechenland reist hat sie Vorahnungen, dass sie dort die Liebe ihres Lebens treffen wird. Das sie dann aber einen Traum hat, in dem sie Sex mit genau diesem Mann hat, den sie später in der Höhle trifft, finde ich schon ziemlich vorausschauend. Die Liebe zwischen Catherine und Konstantin ist sehr präsent. Es gibt eine Menge Erotik. Die Jagd nach den schwarzen Perlen bleibt eher zweitrangig. Konstantin findet sich in unserer Zeit recht gut zurecht. Die Emanzipation der Frau scheint ihm nicht fremd zu sein, und auch ein brennendes Auto versetzt ihn nicht in Panik. Das es sich bei Konstantin um einen Zeitreisenden handelt, merkt man eher nicht.
Über die Ausgrabungen, an denen Catherine und Pauline in Griechenland arbeiten sollen, wird in der ganzen Geschichte nichts geschrieben. Dieses Thema bleibt einfach unberücksichtigt.
In den letzten Kapiteln wird die Kriminalgeschichte hineingearbeitet, aber Spannung und Kurzweiligkeit kommen bei mir nicht auf.
Durch die ständigen Unterbrechungen der präsenten Erotik bin ich nicht in die Geschichte hineingekommen. Zu den Protagonisten konnte ich keinen Bezug oder Gefühle aufbauen.
Dieser Zeitreiseromane wirkt auf mich nicht authentisch.