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Veröffentlicht am 21.10.2019

Mord oder Selbstmord?

Seelentot
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Inhalt:
Eva, Gefängnisärztin in der JVA München-Wiesheim, wird zu einem Suizid gerufen: ein Insasse soll sich erhängt haben. Doch Eva kommen Zweifel, dass der Mann sich tatsächlich selbst getötet hat, ...

Inhalt:
Eva, Gefängnisärztin in der JVA München-Wiesheim, wird zu einem Suizid gerufen: ein Insasse soll sich erhängt haben. Doch Eva kommen Zweifel, dass der Mann sich tatsächlich selbst getötet hat, und informiert die Kriminalpolizei. Kommissar Lars Brüggemann und seine Kollegin übernehmen den Fall. Und stoßen auf eine Mauer des Schweigens. Es gibt keine Videoaufnahmen und weder die Mithäftlinge noch die Wärter wollen etwas mitbekommen haben...
Parallel zu den Ermittlungen der Polizei begibt sich Eva selbst auf Spurensuche, da ihr zunächst keiner so recht Glauben schenkt will. Doch dabei gerät sie selbst ins Visier...

Meine Meinung:
"Seelentod" ist der zweite Teil der Reihe um die sympathische Gefängnisärztin Eva. Der Schreibstil der Autorin ist sehr angenehm zu lesen. Auch ohne viel Blutvergießen gelingt es ihr, die Spannung konstant hoch zu halten und den Leser zu fesseln.
Da sich das Verbrechen innerhalb der Mauern der JVA ereignet, spielt ein Großteil der Handlung des Buches in der Haftanstalt selbst. Dadurch bekommt der Leser einen Eindruck vom Alltag in der JVA - sowohl als Häftling als auch inbesondere als Gefängnisärztin. Ich persönlich fand den Einblick sehr interessant!

Protagonistin Eva habe ich bereits im ersten Teil der Reihe ins Herz geschlossen. Sie ist eine sehr starke, emanzipierte Frau, die es nicht immer leicht hatte in ihrem Leben. Ihr liegt ihr Job als Gefängnisärztin sehr am Herzen und sie versucht ihren Patienten ohne Vorurteile und Ablehnung zu begegnen, unabhängig davon, was sie verbrochen haben. Manche Patienten machen ihr dies aber nicht gerade leicht... Darüber hinaus liegt Eva aber auch die Gerechtigkeit sehr am Herzen. Alleine deshalb kann und will sie den angeblichen Selbstmord nicht auf sich beruhen lassen und begibt sich selbst auf Spurensuche.
Auf die beiden Kommissare haben mir sehr gefallen. Sie sind ein ungleiches, aber sehr gut zusammenarbeitendes Team. Und ihr manchmal sehr rauer und direkter Umgang miteinander ist sehr erfrischend und erheiternd.

Neben den Ermittlungen (sowohl seitens der Kommissare als auch seitens Eva) spielt aber auch Evas Privatleben eine große Rolle. So erfährt man immer mehr über sie, was sie menschlich und authentisch macht und dem Leser noch ein Stückchen näher bringt.

Der Krimiplot an sich ist sehr spannend, denn der angebliche Suizid wirft einige Fragen auf. Doch nicht jedem in der JVA ist - aus verschiedenen Beweggründen - daran gelegen, dass die Antworten darauf ans Licht kommen. Die Ermittlungen innerhalb der Gefängnismauern gestalten sich daher schwierig, die Kommissare kommen nur mühsam voran. Trotzdem kommt zu keinem Zeitpunkt Langeweile auf, was nicht zuletzt an einigen Wendungen, Entdeckungen und unvorhersehbaren Ereignissen liegt.
Zum Ende hin überschlagen sich die Ereignisse und die Sitation wird auch noch einmal richtig brenzig...! Meiner Meinung nach ein gelungenes Ende mit einer Auflösung, der man zwar durch scharfes Kombinieren als Leser selbst nahe kommen kann, die aber dennoch überrascht.

Fazit:
Gelungener zweiter Teil der Reihe um die sehr sympathische Gefängnisärztin Eva - meiner Meinung nach noch spannender als der Vorgänger, nicht zuletzt weil dieses Mal auch der Alltag in der JVA eine größere Rolle spielt. Absolute Leseempfehlung für alle Krimifans!

Veröffentlicht am 10.10.2019

Der Fall Katharina

Wisting und der Tag der Vermissten
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Inhalt:

Warum ist Katharina Haugen vor 22 Jahren spurlos verschwunden? Und was hat es mit der ominösen Nachricht auf sich, die sie auf dem Küchentisch zurückgelassen hat und die bis heute niemand entziffern ...

Inhalt:

Warum ist Katharina Haugen vor 22 Jahren spurlos verschwunden? Und was hat es mit der ominösen Nachricht auf sich, die sie auf dem Küchentisch zurückgelassen hat und die bis heute niemand entziffern konnte?
Diese Fragen stellt sich Kommissar William Wisting noch immer. Jeder Jahr am Tag von Katharinas Verschwinden holt er die alten Fallakten hervor und sucht nach einem versteckten Hinweis, nach einer Information, die damals übersehen worden ist... Und jedes Jahr an diesem Tag besucht er Katharinas Ehemann Martin Haugen. Doch dieses Jahr ist Haugen seltsamer Weise nicht zuhause.
Als dann auch noch Adrian Stiller, der in Olso zu einer Spezialeinheit für Cold Cases gehört, auftaucht und Haugen verdächtigt, bei dem Verschwinden einer anderen jungen Frau, Nadia Krogh, seine Hände im Spiel zu haben, kommen die Ermittlungen wieder ins Rollen. Können Wisting und Stiller die Cold Cases endlich aufklären?

Meine Meinung:

Obwohl ich die vorherigen Teile der Reihe nicht kenne, habe ich sehr schnell in die Geschichte hineingefunden. Zu keinem Zeitpunkt hatte ich das Gefühl, dass mir irgendwelche wichtigen Informationen aus den vorherigen Bänden fehlen, sodass sich das Buch sehr gut auch ohne Vorwissen lesen lässt.

Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen. Die Kapitel sind zum Teil recht kurz, was für Cliffhanger und Tempo sorgt. Ein Großteil der Handlung wird aus Sicht von Wisting erzählt, aber es gibt auch einige Szenen aus anderen Perspektiven wie beispielsweise Adrian Stiller oder Wistings Tochter Line. Diese Abwechslung hat mir sehr gut gefallen, zumal man so als Leser die Fortschritte bei der Aufklärung des Falles aus verschiedenen Blickwinkeln erlebt.

Der Protagonist und ermittelnde Kommissar William Wisting war mir auf Anhieb sehr sympathisch. Er ist bereits Mitte 50, doch er brennt auch nach so vielen Jahren im Dienst noch immer für seinen Job. Er ist ein intelligenter Ermittler und aufmerksamer Beobachter. Trotzdem hat er das Rätsel um das Verschwinden von Katharina Haugen nie lösen können. Auch nach 24 Jahren lässt ihm der Fall noch immer keine Ruhe, weshalb er sich Jahr für Jahr wieder mit dem Ermittlungen von damals befasst. Seine Ausdauer und Herz für Opfer und Angehörige machen ihn nicht nur zu einem sehr guten Polizisten, sondern auch sehr sympathisch.
Darüber hinaus ist er aber auch ein liebevoller Vater und Großvater, seine Familie ist ihm sehr wichtig und entsprechend spielt diese auch im Buch eine große Rolle. Vorallem seine Tochter Line, die als Journalistin über den Fall Nadia Krogh berichtet. Mir hat es sehr gefallen, dass durch Lines Nachforschungen für ihren Podcast die Angehörigen zu Wort kommen und man als Leser so noch mehr über die damaligen Geschehnisse erfährt.

Der Plot ist von der ersten bis zur letzten Seite spannend, obwohl das Buch fast gänzlich ohne Blut und Drama auskommt. Stattdessen stehen die polizeilichen Ermittlungen im Vordergrund. Man merkt, dass der Autor selbst früher bei der Polizei gearbeitet hat und die Ermittlungsarbeit entsprechend realistisch aber keinesfalls langweilig darstellt.
Beide Cold Cases sind sehr spannend und werfen viele Fragen auf. Warum sind die beiden Frauen damals spurlos verschwunden? Und was hat es mit der ominösen Nachricht auf sich, die Katharina auf dem Küchentisch zurückgelassen hat? Zwar zeichnet sich schon bald ab, dass Katharinas Ehemann irgendwie mit beiden Fällen zu tun zu haben scheint, die tatsächlichen Hintergründe und Zusammenhänge der beiden Fälle kommt aber erst ganz zum Schluss ans Licht und sind das Ergebnis guter Polizeiarbeit. Mir hat das Ende sehr gut gefallen - Es ist tragisch, aber vorallem realistisch und glaubhaft.

Fazit:

So spannend und fesselnd, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Ein sehr authentischer Krimi, der nicht von Effekthascherei und Drama sondern von guter Ermittlungsarbeit und sympathischen Charakteren lebt. Mein erstes aber sicherlich nicht letztes Buch des Autors. Klare Leseempfehlung!

Veröffentlicht am 02.10.2019

Der bislang beste Teil der Reihe

Rachewinter
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Inhalt:
Wien: Bei Bauarbeiten auf dem Dach beobachten Handwerker zufällig, wie im Penthouse gegenüber einen Mord. Der Verdächtige, ein Sohn guten Hauses, beauftragt Rechtsanwältin Evelyn Meyers, ihn zu ...

Inhalt:
Wien: Bei Bauarbeiten auf dem Dach beobachten Handwerker zufällig, wie im Penthouse gegenüber einen Mord. Der Verdächtige, ein Sohn guten Hauses, beauftragt Rechtsanwältin Evelyn Meyers, ihn zu verteidigen. Bei ihren Nachforschungen muss sie jedoch feststellen, dass in diesem Fall nichts so ist wie es scheint...

Leipzig: Kriminalhauptkommissar Walter Pulanski wird zu einem Todesfall gerufen. Er kennt den Toten - es ist der Vater des besten Freundin seiner Tochter Jasmin. Alles sieht zunächst nach einem Unfall ein, nur Pulanski glaubt es mit einem perfiden Mord zu tun zu haben. Und er scheint richtig zu liegen, als noch weitere vermögende Männer sterben. Und jedes Mal kurz vor ihrem Tod mit einer hübschen Frau in einem roten Kleid gesichtet werden...

Meine Meinung:
"Rachewinter" ist der dritte Teil der Reihe um den Leipziger Kriminalhauptkommissar Walter Pulanski und die Wiener Rechtsanwältin Evelyn Meyers. Beide sind mir bereits in den vorherigen Teilen sehr ans Herz gewachsen. Sie haben in der Vergangenheit Höhen und Tiefen durchlebt, was sie sehr authentisch und menschlich macht.
Dieses Mal spielen auch Pulanskis Tochter Jasmin und ihre beste Freundin Nina eine große Rolle, die sich auf eigene Faust auf die Suche nach der Frau machen, mit der Ninas Vater kurz vor seinem Tod gesehen wurde. Ich fand die beiden und ihr Umgang miteinander sehr liebenswert. Und auch Pulanski als alleinerziehender Vater, der neben seinen Ermittlungen alle Hände voll damit zu tun, die beiden Mädels im Zaum zu halten, hat mir sehr gefallen!

Der temporeiche Schreibstil ist gewohnt angenehm zu lesen. Es gibt insbesondere zum Ende hin die eine oder andere etwas blutigere bzw. brutalere Szene, die sicher nichts für schwache Nerven ist.
Auch dieses Mal spielt die Handlung aufgrund der Herkunft der Protagonisten zum Teil in Leipzig und zum Teil in Wien. Dem Autor gelingt es jedoch, die beiden (auf den ersten Blick nicht zusammenhängenden) Handlungsstränge miteinander zu verknüpfen und am Schluss in einem fulminanten und tragischen Ende zusammenzuführen.

Fazit:
Von der ersten bis zur letzten Seite spannend und absolut fesselnd. Eine einzigartige (wenn auch zugegebenermaßen etwas abgedrehte) Story mit fulminantem Ende - meiner Meinung nach der bislang beste Teil der Reihe.

Veröffentlicht am 02.10.2019

Gelungener Reihenauftakt

Verborgen
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Inhalt:

Eva ist gerade nach München gezogen, um dort noch einmal ganz neu anzufangen. Einen neuen Job hat sie bereits: als Gefängnisärztin in der Münchner Haftanstalt Wiesheim.
Als sie einer verletzten ...

Inhalt:

Eva ist gerade nach München gezogen, um dort noch einmal ganz neu anzufangen. Einen neuen Job hat sie bereits: als Gefängnisärztin in der Münchner Haftanstalt Wiesheim.
Als sie einer verletzten und verängstigt wirkenden Frau auf der Straße zur Hilfe kommt, ahnt sie nicht, in was für Schwierigkeiten sie sich damit bringt. Denn kurze Zeit später steht die junge Frau namens Nicole Arendt vor Evas Tür und bittet sie erneut um Hilfe. Da Nicoles Mann einer der Inhaftierten in der JVA Wiesheim ist, lehnt Eva ab.

Als kurz darauf in Nicoles Wohnung ein Feuer ausbricht und von der jungen Frau jede Spur fehlt, macht sich Eva Vorwürfe und begibt sich selbst auf Spursensuche. Dabei bringt sich damit in größere Gefahr, als sie ahnt. Denn der ermittelnde Kommissar Lars Brüggemann und sein Team machen in der Wohnung von Nicole eine erschreckende Entdeckung...

Meine Meinung:

"Verborgen" ist der erste Teil der Krimireihe um die Gefängnisärztin Eva Korell. Der Schreibstil ist sehr angenehm zu lesen, schon nach wenigen Seiten ist man als Leser in die Geschichte eingetaucht. Man begleitet Eva bei ihren ersten Arbeitstagen in der JVA, sodass der Einstieg etwas ruhiger ist. Dann aber nimmt die Geschichte zunehmend Tempo auf und gipfelt in einem sehr actionreichen und spektakulären Ende, das mir sehr gefallen hat!

Die Protagonistin Eva Korell war mir auf Anhieb sympatisch. Ihre Eltern starben bei einem Autounfall, als sie jung war. Trotz oder vielleicht auch gerade wegen diesem traumatischen Erlebnis ist Eva eine sehr starke, engagierte Frau mit ausgeprägtem Gerechtigkeitssinn.

Besonders gefallen hat mir der außergewöhnliche Beruf der Protagonistin. Der Einblick in den Alltag als Gefängnisärztin in einer JVA fand ich sehr interessant und spannend. Jeden Patienten gleich und fair zu behandeln, sich nicht von seiner Vorgeschichte beeinflussen zu lassen, gleichzeitig aber jede Sekunde aufmerksam zu bleiben und sich nicht blenden zu lassen - keine leichte Aufgabe. Da die eigentliche Kriminalhandlung außerhalb des Gefängnisses spielt, spielt der berufliche Alltag gerade zum Ende des Buches hin nur eine kleiner werdende Rolle. Hier würde ich im nächsten Band gerne noch mehr erfahren.

Fazit:

Eine sehr spannende und fesselnde Geschichte mit einer sympathischen Protagonistin mit einem sehr spannenden Beruf und einem spektakulären Schluss. Hoffentlich erfährt man im nächsten Teil noch ein wenig mehr über den Gefängnisalltag. Ich freu mich drauf!

Veröffentlicht am 02.10.2019

Gefangen in der Hölle

Sterbekammer
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Inhalt:

In einer abgelegenen Deichmühle findet Polizistin Frida Paulsen gemeinsam mit ihrem Vater die Leiche eines alten Mannes. Alles sieht danach aus, als wäre er die Treppe heruntergefallen, sodass ...

Inhalt:

In einer abgelegenen Deichmühle findet Polizistin Frida Paulsen gemeinsam mit ihrem Vater die Leiche eines alten Mannes. Alles sieht danach aus, als wäre er die Treppe heruntergefallen, sodass Fridas Kollegen von einem Unfall ausgehen. Doch dann entdeckt Frida in der Küche auf eine versteckte Bodenklappe und stößt damit auf eine geheime, schalldicht isolierte und belüftete Kammer. Und alles deutet darauf hin, dass dort jahrelang eine Frau gefangenen gehalten wurde, die 2010 spurlos verschwunden ist. Gemeinsam mit ihrem Kollegen Bjarne Haverkorn, der schon damals in dem Fall ermittelte, macht sie sich auf die Suche nach der Vermissten und bringt dabei eine grausame Wahrheit zu Tage...

Meine Meinung:

"Sterbekammer" ist der dritte Teil der Reihe um die sympathischen Ermittler Frida Paulsen und Bjarne Haverkorn. Nachdem mich schon die vorherigen zwei Bände absolut begeistern konnte, war ich sehr gespannt, womit die beiden es dieses Mal zu tun bekommen. Und hatte auch entsprechend hohe Erwartungen...

Die Handlung spielt in der Elbmarsch. Sehr authmosphärisch und bildhaft beschreibt die Autorin die wunderschöne Landschaft und die Leute. Fridas Eltern betreiben einen Apfelhof im Alten Land und es ist immer wieder unglaublich interessant, ein wenig mehr über dessen Bewirtschaftung zu erfahren. Leider steht der Hof kurz vor dem Aus und die finanziellen Sorgen, die auch Frida belasten, spielen ebenso eine Rolle, wie Bjarnes gescheiterte Ehe und seine Beziehung zu seiner kranken Tochter, von deren Existenz er erst seit kurzem weiß. Der Leser erfährt also eine Menge über das Privatleben der beiden Ermittler, was die beiden sehr authentisch und menschlichen wirken lässt und mir persönlich sehr gut gefällt. Romy Fölck findet hierbei jedoch ein gutes Maß, sodass man während des Lesens zu keinem Zeitpunkt das Gefühl hat, dass die eigentliche Krimihandlung zu kurz kommt.

Der Krimiplot ist spannend und fesselnd. Auch dieses Mal spielt bei den aktuellen Ermittlungen ein Fall eine Rolle, der einige Jahre in der Vergangenheit liegt. Trotz der vielen Wendungen und falschen Fährten hat man als Leser durchaus eine Chance, der Lösung bzw. dem Täter auf die Spur zu kommen, dennoch ist die schlussendliche Auflösungen zum Teil überraschend. Und vorallem sehr schockierend...!

Fazit:

Autorin Romy Fölck ist erneut gelungen, eine von der ersten bis zur letzten Seite spannende und fesselnde Geschichte zu erzählen, die es durchaus mit den vorherigen Teilen der Reihe aufnehmen kann und bei der man während des Lesens einfach miträtseln muss! Ich freu mich jetzt schon auf das nächste Widersehen!

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