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Veröffentlicht am 01.12.2016

Wörter – wie schön sie sein können.

Das Buch der fast vergessenen Wörter
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Im Buch hat Petra Cnyrim die unterschiedlichsten Wörter zusammen gestellt, die man aufgrund der schnellen Entwicklung der Sprache bzw. Wörter heute leider kaum noch verwendet. Vielleicht ja zukünftig dann ...

Im Buch hat Petra Cnyrim die unterschiedlichsten Wörter zusammen gestellt, die man aufgrund der schnellen Entwicklung der Sprache bzw. Wörter heute leider kaum noch verwendet. Vielleicht ja zukünftig dann aber wieder vermehrt, wenn man dieses Buch gelesen hat?

== Leseprobe ==



Seite 41

Bohei

Großes Aufsehen, unnötiger Aufwand, Tamtam.

Der Ausdruck „Mach nicht so einen Bohei“ stammt wahrscheinlich aus dem Westmitteldeutschen und bedeutete so viel wie: „Mach nicht so einen Lärm!“

Im 19. Jahrhundert ist der „Bohei“ vor allm in rheinischen Gebieten sehr bekannt und gehört dort zumindest umgangssprachlich zum festen Sprachrepertoire. …



== meine Meinung ==



Hach, mit der Sprache habe ich es ja durchaus, Sprache ist meiner Ansicht nach schon etwas wirklich schönes, es gibt tolle Wörter, die man im täglichen Sprachgebrauch verwendet – und eben viele, die man leider nicht mehr so oft verwendet. (Natürlich gibt es auch viele, die heutzutage gebraucht werden, die ich aber unnötig/unmöglich finde… aber nun ja…)

Da ich mich gerne auch mit der Sprache auseinander setze war es toll hier etwas über fast vergessene Wörter zu lesen. In diesem Buch findet man solche Wörter in alphabetischer Auflistung, Seite für Seite. Dabei sind die Wörter aber nicht nur aufgeführt, sondern erläutert. So ist die Bedeutung ausführlich erklärt und woher das Wort kommt, wo es seinen Ursprung hat. Zusätzlich zeigt eine eine Zeitleiste am unteren Seitenrand an, wann diese Wörter am häufigsten genutzt wurden, also wann deren Hochphase war.

Ich finde es spannend hier über die unterschiedlichsten Wörter zu lesen, mehr über deren Ursprung zu erfahren und auch wann sie hauptsächlich ge- bzw. benutzt wurden. Manches Wort wie der „Trottoir“ waren mir durchaus bekannt, auch woher es kommt bzw. die Bedeutung, beim „Donnerbalken“ jedoch war mir dies nicht direkt so klar, auch wenn dies in gewisser Hinsicht „logisch“ erscheint. (ja, Pfadfinder haben da einen gewissen Vorteil, is ja gut…)

Mir gefällt diese Zusammenstellung von Wörtern sehr gut, ich habe mir vorgenommen, manche Wörter viel öfter ganz bewusst wieder einzusetzen, was aber sicher eine Weile dauern will, zumal man ja auch nicht alle Bücher aus dem Buch immer auf dem Schirm hat.

Wer Wörter mag, dem gefällt dieses Buch sicher sehr gut. Und auch sonst ist es ein wirklich informatives, interessantes und spannendes Buch – das absolut empfehlenswert ist. Von mir gibt es dafür 5 von 5 Sternen.

Veröffentlicht am 23.11.2016

Tatort: Wörzborch-Hätzfeld. Mitten in Franken.

Die Rosenkönigin
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Die junge Winzerstochter Marie Gutberg wird tot im Heigelsbach aufgefunden. Doch wer ist der Täter? Hauptkommissar Frank Talberg stößt bei seinen Ermittlungsarbeiten auf einige Ungereimtheiten. Und Hätzfeld ...

Die junge Winzerstochter Marie Gutberg wird tot im Heigelsbach aufgefunden. Doch wer ist der Täter? Hauptkommissar Frank Talberg stößt bei seinen Ermittlungsarbeiten auf einige Ungereimtheiten. Und Hätzfeld ist in gewisser Weise kein ruhiger Ortsteil, denn ist die Stimmung (u.a. von Zeitungsjournalist Mike Funke) erst einmal angeheizt, wird spekuliert was das Zeug hält. Zusätzlich dazu gibt es im Ermittlerteam auch so die ein oder anderen Querelen. Denn von welchem Tatverdächtigen kommt auf einmal dieser Brief, der mit Rosenduft parfümiert ist?

Ja, ich war durchaus gespannt auf dieses Buch und habe es dann abends im Bett liegend angefangen zu lesen. Und irgendwie war das ein wenig skuril, denn ich las davon, dass beispielsweise die Weinstube, in der der Hauptkommissar wohnt, in der Klingenstraße liegt. Ich war hier erstmal sehr amüsiert, da die Straße nicht weit entfernt ist, es gibt dort u.a. auch ein paar "Gaststätten" (nun ja, vielleicht, ein, zwei Gaststätten neben ca. drei Bier-Kneipen), in einer davon kann man auch übernachten. Von daher musste ich mir hier nicht meinen eigenen Film im Kopf "anschmeißen", sondern mir war klar, welche Örtlichkeiten hier die Orte des Geschehens sind. Auch der Nahe liegende Heigelsbach sowie das Heidingsfelder Rathaus waren mir keine Unbekannten. Nun ja. Von daher war das doch mal ganz schön, das hier so zu kennen.

Auch die weiteren Schilderungen im Buch bezüglich Tatort, Spurensicherung, Ermittlungsarbeiten etc. haben mir gut gefallen, wobei ich fand, dass da sehr viele Personen dabei waren, so dass es mir fast schon schwer gefallen ist dem ganz zu folgen. Natürlich kommen im "Tatort" auch oft sehr viele Personen bzw. Tatverdächtige vor, jedoch mag ich es lieber übersichtlich. Ist eben einfach mein Empfinden. Was ich ganz amüsant finde ist die Tatsache, wie der Hauptkommissar so lebt, denn er wohnt, ähnlich wie Keppler im Leipziger Tatort, in einer Weinstube in einem Pensionszimmer, was ja durchaus nicht gewöhnlich ist.

Der Schreibstil im Buch gefällt mir übrigens gut, so konnte ich alles gut aufnehmen, die Wortwahl hat soweit gepasst, keine großartigen Fremd-bzw. Fachbegriffe, es gibt außerdem beispielsweise eine Erklärung zum "Giemaul" sowie zum für mich auch ins Blut übergegangenen Begriff des "Städtle" (der Heidingsfelder Ortskern wird so genannt, denn hier bekommt man wie in einem Städtle quasi fast alles: zwei Metzger, vier Bäcker, zwei Supermärkte, zwei Schuhgeschäfte, eine tolle Buchhandlung, Frisöre, Papierwarenladen, Ärzte, Apotheken, ...). Selbst kurze Ausflüge in die fränkische Sprache bei Aussagen der "Gscheiden" ("Des war die Gudenberchs Marie, wenn ich's euch doch sach! Habs doch selber gsehn, wie sis abghold ham. Ke Wunna bei derre Großmudda.") sind meiner Ansicht nach nachvollziehbar.

Wer eine Übersetzung braucht, bitte kommentieren...

denn es würde mich echt mal interessieren, wer es ggf. nicht versteht.

Insgesamt fand ich die Geschichte recht spannend, mich hat das Buch so gefesselt, dass ich es - bis auf die kurze nächtliche Unterbrechung - direkt am Stück gelesen habe, zumal es ja nun nicht sonderlich dick ist. Es ist in gewisser Weise auch ganz humorvoll, natürlich nicht komplett, aber ich hab auch öfter mal geschmunzelt, und das nicht nur dank der bekannten Örtlichkeiten. (Namen sowie Handlungen etc. von Personen sind selbstverständlich frei erfunden.)

Mir hat die Geschichte gut gefallen, sie war recht kurzweilig, gut nachvollziehbar (bis auf die vielen Personen im Buch, die mir ein wenig Probleme bereitet haben), gute Unterhaltung und ein Krimi, der spannend war. Was will Frau mehr? Von mir gibts dafür 5 von 5 Sternen sowie eine Empfehlung.

Veröffentlicht am 23.11.2016

Francis Krapottke wohnte im Ruhrgebiet.

Die Klaviatur des Todes
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Im Buch stellt Michael Tsokos seine spektakulärsten Fälle aus der Rechtsmedizin vor, so findet man einen tätowierten Männertorso in einem Rollkoffer, ein Kind erleidet im Krankenhaus immer wieder komische ...

Im Buch stellt Michael Tsokos seine spektakulärsten Fälle aus der Rechtsmedizin vor, so findet man einen tätowierten Männertorso in einem Rollkoffer, ein Kind erleidet im Krankenhaus immer wieder komische Infektionen, eine brutal verstümmelte Frauenleiche wird aufgefunden - womöglich wurde die Frau Opfer eines Sexualverbrechers? Und wie ist das mit Toten aufgrund von Kohlenmonoxidvergiftungen?

Mir war bewusst, dass ich schon mal ein Buch von Michael Tsokos gelesen habe, mir seine Art und Weise, wie er die realen Fälle schildert, also zusagt. Und genau das traf auch bei diesem Buch wieder zu.

Zu Beginn eines jeden Kapitels, in dem es dann um verschiedene Tötungsarten geht, klärt Michael Tsokos kurz darüber auf, was hier wie im Körper passiert bzw. wie manche Todesursachen dann anschließend in der Rechtsmedizin festgestellt werden könne. (Also anhand welcher körperlichen Tatsachen.) Diese kurze Einführung jeweils finde ich ziemlich gelungen und ist fachlich so geschildert, dass man es auch als medizinischer Laie wirklich gut verstehen kann. Klar kommen hier auch mal Fachbegriffe zum Einsatz, diese werden jedoch ausführlich und verständlich erläutert, so dass keine Fragen offen bleiben.

Vom generellen Schreibstil gefällt mir das Buch wieder gut, die geschilderten Fälle sind verständlich geschrieben, durchaus auch spannend, vom Satzbau ist hier nichts großartig schwierig oder umständlich geschrieben. Für Erwachsene ein wirklich gut lesbares Buch. (Kinder bzw. Jugendliche sollten das meiner Ansicht nach eh nicht lesen!)
Das Buch ist generell vielleicht nichts für Menschen, die mit dieser Thematik (Tod, Rechtsmedizin, Verbrechen) nichts anfangen können bzw. denen das zu heftig ist. Man muss schon Nerven für diese geschilderten Fälle haben, mir gingen auch manche Fälle ziemlich nahe bzw. habe ich nur noch kopfschüttelnd gelesen. Man fragt sich beim Lesen ja schon, was in manchen Menschen vorgeht...

Ich wurde hier beim Lesen wieder gut unterhalten, der Schreibstil von Michael Tsokos hat mir gut gefallen, ebenso wie ich fachlich wieder einiges erfahren habe. Die im Buch geschilderten Verbrechen sind durchaus schlimm, keine Frage, entsprechend war es interessant auch gelegentlich zu erfahren welches Strafmaß angewandt wurde. Für mich ein wirklich spannendes und interessantes Buch, das ich in kurzer Zeit gelesen hatte.
Von mir gibt es dafür 5 von 5 Sternen sowie eine Empfehlung.

Veröffentlicht am 23.11.2016

$$$ Save Karyn, verdammt noch mal!!! $$$

Ideenglitzer und Champagnerperlen
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Die Story ist grundsätzlich wahr, jedoch hat die Autorin sich erlaubt, ihre erzählerische Freiheit auszuleben, hat Personen andere Namen gegeben. Karyn Bosnak, eine junge Frau mitte Zwanzig zieht von Chicago ...

Die Story ist grundsätzlich wahr, jedoch hat die Autorin sich erlaubt, ihre erzählerische Freiheit auszuleben, hat Personen andere Namen gegeben. Karyn Bosnak, eine junge Frau mitte Zwanzig zieht von Chicago nach New York. Dort lebt sie in einer kleinen (40 m²), aber angesagten Wohnung, mit Aufzug und Portiers. Sie arbeitet beim Fernsehen, hilft Gerichtshows zu produzieren. Und nebenbei, Karyn muss und will sich in New York ja gut einleben, geht sie eben gerne einkaufen oder auch zum Essen aus. Und da gibt es ja dann solche netten Karten, mit denen man bezahlen kann.... Kreditkarten... Sie hat anfangs nur eine Kreditkarte, muss sich dann aber z.B. noch ein Sofa zulegen, wodurch Sie noch eine Kunden-Kreditkarte beim Einrichtungshaus bekommt. Und, wieso nur eine Kreditkarte nutzen und besitzen, wenn einem mehrere Möglichkeiten bzw. Mit der Zeit jedoch verliert sie den Überblick total, kauft viel zu viel und vor allem viel zu teure Sachen (Kosmetika, Schuhe, Hosen, etc.) ein und hat Mühe und Not die Miete zu bezahlen. Mit ihrem Kauf- und Umtauschplan sichert sie sich für eine kurze Zeit einen kurzfristigen Geldvorteil, jedoch bringt sie es oft nicht übers Herz Kleidungsstücke wieder umzutauschen (die Sie ja eigentlich nur gekauft hatte, damit sie diese wieder zurückgibt, denn die Gutschriften werden auf der Kreditkartenabrechnung VOR der Abbuchung wieder gutgeschrieben). Ihre Schulden wachsen auf 20.000 $ an. Als Sie dann auch noch Ihren Job verliert, weil die Quote der TV-Show nicht wirklich prickelnd ist, steht fest: Sie muss etwas ändern. ...... Doch da kommt Karyn eine Idee: Wenn ihr 20.000 Leute je nur 1 $ geben würden, wäre sie ihre Schulden los. Oder 10.000 Leute je 2 $. Also richtet Karyn eine homepage ein: www.savekaryn.com



$ $ $ Buch $ $ $

Ich habe das Buch als Taschenbuch gekauft, es wird wohl auch nur als Taschenbuch verkauft.

Auf der Titelseite sieht man ein gemaltes Bild, wie Karyn vor dem Laptop am Tisch sitzt, auf ihrem Schoß liegt Elvis, die Katze, unter dem Tisch steht ihre schwarze Gucci-Tasche. Unter diesem Bild steht "Die Dispo-Queen" und es sind ein paar Stöckelschuhe abgebildet.

Im Buch selbst sind vor den Kapiteln immer Ihre Kreditkartenauszüge abgedruckt (wahrscheinlich etwas geändert), so dass man immer auf dem aktuellsten Stand ihrer Schulden ist.

$ $ Fazit $ $ $ $

Es ist ein tolles Buch, ich habe mich köstlich amüsiert, konnte das Buch teilweise nicht mehr weg legen, so spannend war es. Sehr amüsant in der Hinsicht, wie sie erzählt, wenn sie shoppen ist, wenn sie zum Essen ausgeht, was sie über die Männer so denkt. Und spannend, weil man sieht, wie ihre Schulen anwachsen, wie es bei ihr mit dem Job läuft, weil und wie sie versucht ihre Schulden loszulassen.

Ich bin so begeistert gewesen (und bin es auch immer noch von diesem Buch!), ich musste (!!!) das Buch abends zur Seite legen, denn sonst wäre ich wirklich nicht mehr eingeschlafen, so hat es mich aufgewühlt, so spannend war es.

Ich finde es toll, wie Karyn das geschafft hat, mit Hilfe ihrer Homepage und Ebay-Verkäufen ihre Schulden zu tilgen. Ebenso fand ich die Einrichtung des "Täglichen Dollars" - eine Kategorie auf Ihrer Homepage, in der sie ihre täglichen Ersparnisse in sehr witziger und amüsanter Art aufschreibt, eine tolle Sache. Den täglichen Dollar hat sie auch im Buch mit veröffentlicht.

Insgesamt ist das ganze auch als gut lesbarer Roman geschrieben, eben aus ihrer Sicht, wie sie das Geld ausgegeben hat, wie sie versucht zu sparen, etc. Es lässt sich also gut und flüssig lesen. Man ist wirklich ans Buch gefesselt.

Deshalb eigentlich 10 von 5 möglichen Sternen, denn dieses Buch - das es wohl wirklich noch nicht lange, erst seit April 2007 in deutscher Sprache gibt - MUSS man gelesen haben. Es ist unterhaltsame Frauenliteratur (ohne uns Frauen schlecht machen zu wollen!!! - Frauenliteratur ist MEINER Ansicht nach eine locker, leichte Lektüre), zusammen mit einer wirklichen Geschichte, die spannend ist.

LEST dieses Buch unbedingt!!!!!!

Veröffentlicht am 23.11.2016

Champagner gefällig?

Die Champagner-Diät
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Eva wird nach 13 Jahren von ihrem Mann wegen einer jüngeren und schlankeren Frau verlassen. An diesem Tiefpunkt angekommen, rafft sie sich auf, um zusammen mit ihrem inneren Schweinehund Fährmann (so heißt ...

Eva wird nach 13 Jahren von ihrem Mann wegen einer jüngeren und schlankeren Frau verlassen. An diesem Tiefpunkt angekommen, rafft sie sich auf, um zusammen mit ihrem inneren Schweinehund Fährmann (so heißt sie mit Nachnamen) gegen einige Kilos anzukämpfen. Denn: sie fühlt sich nicht wirklich attraktiv, hat einige Kilo zuviel auf den Rippen. Kaum im Fitnessstudio zum Abnehm-Kurs angemeldet, ergibt sich durch einen Zufall eine reizende Email-Freundschaft...

Fazit

Ja, es war ein sehr unterhaltsames Buch, ich mag Bücher, die nicht nur eine Geschichte erzählen, sondern durch enthaltene Emails noch spannender sind. Außerdem sind im Buch einige leckere Rezepte enthalten, da Eva (die im Buch. ) für ihr Leben gerne isst und kocht, was ich auch eine tolle Idee finde.

Fängt eine Email an, ist diese auch in einer anderen Schriftart geschrieben, was ich auch ganz gut finde, so setzt sich das auch nochmal optisch ab, man schaltet dann kurz um auf "Email lesen".

Das Buch ist sehr unterhaltsam geschrieben, ich habe mich gut amüsiert, konnte es kaum mehr weglegen, es hat mich gefesselt, weil es sich auch so gut lesen lassen hat.

Eine lockere, leichte (im wahrsten Sinn des Wortes - es geht ja ums Abnehmen...) beschwingte Geschichte, die man einfach mal ohne groß Nachzudenken schön lesen kann.

Ich kann das Buch jedem Empfehlen, der gerne mal nette "Frauenliteratur" liest.

Deshalb 5 von 5 Sternen, eine Leseempfehlung.