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Katharina_

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.03.2021

Schönes Cover

MAGIC: The Gathering - Die Vergessenen
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Das Cover gefällt mir unglaublich gut, denn es ist ein wenig magisch und passt ausgesprochen gut zu den anderen Büchern der MAGIC Reihe. Es ist relativ schlicht und doch farbenfroh gehalten.

Beim Schreibstil ...

Das Cover gefällt mir unglaublich gut, denn es ist ein wenig magisch und passt ausgesprochen gut zu den anderen Büchern der MAGIC Reihe. Es ist relativ schlicht und doch farbenfroh gehalten.

Beim Schreibstil hatte ich leider so meine Probleme, denn er ist zwar flüssig, aber irgendwie ein bisschen "flach". Da die Kapitel ziemlich kurz sind, kommt man trotzdem schnell voran. Mir haben jedoch die Emotionen, die Spannung und so einiges mehr gefehlt. Es war zwar ganz interessant, da man wieder verschiedene Sichten hatte und man so mehrere Protagonisten hat, denen man gefolgt ist. Man sollte vorher den ersten Band dazu gelesen haben, jedoch nicht zu sehr an den Beziehungen aus dem Teil hängen.

Auch bei den Charakteren kann ich leider nicht wirklich sagen, dass ich überzeugt war, da einige Dinge passiert sind, die ich ein wenig unpassend gewählt fand, aber das ist nur meine persönliche Meinung. Wer, wie bereits erwähnt, an den Beziehungen des ersten Teil hängt, wird wohl ähnliche Probleme haben. Es gab natürlich auch ein paar schöne Kapitel und einige spannende Momente. Jedoch hat mir auch bei den Charakteren die Tiefe und die Motive für einige Handlungen gefehlt.

Insgesamt also leider kein Buch für mich, das mich leider enttäuscht hat. Das Multiversum an sich finde noch immer total interessant, bin wohl nur leider kein Fan von dem Schreibstil des Autors. Mir war einiges zu chaotisch und zu kurz und an anderen Stellen zu lang beschrieben. Man muss auf jeden Fall den ersten Teil dazu gelesen haben, um zu verstehen, warum was passiert. Nicht für mich, aber vielleicht gefällt es ja anderen Lesenden besser.

Veröffentlicht am 11.10.2020

Interessante Idee

Das Perchtenerbe
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Das Cover war das, was mich sofort neugierig gemacht hat, denn es ist total interessant, mysteriös und ein bisschen düster - also überaus passend zum Buch.

Der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen ...

Das Cover war das, was mich sofort neugierig gemacht hat, denn es ist total interessant, mysteriös und ein bisschen düster - also überaus passend zum Buch.

Der Schreibstil ist flüssig und einfach zu lesen u 150 Seiten hat, fliegt man auch nur so durch die Geschichte. Mir hat der Anfang unglaublich gut gefallen, als Frau Percht vorgestellt und die alten Bräuche erklärt wurden. Der Teil war sehr spannend, super geschrieben - wenn auch immer ziemlich kurz - und düster, also genau das, was ich mir von dem Buch erhofft hatte. Danach war ich jedoch leider enttäuscht, denn auch wenn das Buch kurz ist und man weiß, dass nicht jede Szene lang beschrieben wird, so war es mir doch viel zu kurz an machen Stellen. Die Mitte war mir leider ein bisschen zu langweilig, interessant wurde es dann erst zum Ende hin, jedoch konnte es das dann auch wieder nicht herrausreißen.

Die eigentliche Protagonistin in dem Buch begleitet man fast ihr ganzes Leben lang und lernt sie so ganz gut kennen. Mein Problem mit ihr war jedoch, dass sie meistens einfach alles akzeptiert hat - nur am Ende nicht, da hat sie mal gehandelt und nicht akzeptiert, was gerade passiert ist. Ich hätte mir sehr gewünscht, wenn man noch ein bisschen mehr über Frauch Percht als Charakter hätte.

Insgesamt eine wirklich tolle Idee, die mir noch immer gefällt, bei der mir nur alles zu schnell und zu "einfach" ging. Durch den doch guten Schreibstil lässt dich das Buch trotzdem ganz gut lesen und es passt ziemlich gut zur düsteren Jahreszeit.

Veröffentlicht am 13.04.2020

Leider so gar nicht meins

Love factually (Knitting in the City 1)
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Das Cover gefällt mir wirklich gut und war tatsächlich auch der Grund, warum ich auf das Buch aufmerksam geworden bin. Es sieht schön aus und passt gut zum Genre und Klappentext.

Leider konnte mich der ...

Das Cover gefällt mir wirklich gut und war tatsächlich auch der Grund, warum ich auf das Buch aufmerksam geworden bin. Es sieht schön aus und passt gut zum Genre und Klappentext.

Leider konnte mich der Schreibstil nicht wirklich begeistern. Ja, er ist flüssig und an sich leicht zu lesen. Anfangs fand ich es auch noch ganz lustig geschrieben, musste nach und nach jedoch merken, dass es sich immer wieder zieht und ich bei den Gesprächen zwischen den beiden Hauptcharakteren doch sehr die Augen verdrehen musste. Es gab immer wieder Stellen, an denen etwas wiederholt wurde, allerdings kann das auch ein Charakterzug von der Protagonistin gewesen sein, mich hat es jedoch immer wieder aus dem Lesefluss gebracht.

Janie als Hauptcharakter fand ich am Anfang ziemlich lustig mit ihren lustigen Kommentaren zu Dingen, die man nicht unbedingt wissen muss. Jedoch ist sie wirklich sehr naiv und fragt meistens nichts nach, auch wenn man das normalerweise tun würde - sie akzeptiert es einfach. Quinn war mir einfach etwas zu flach - ja, er ist heiß, alles schön und gut, aber ich hätte dann doch noch gerne ein bisschen mehr über ihn gewusst.

Insgesamt ein Buch, bei dem ich mir nach dem Klappentext einfach etwas anderes erhofft hatte. Es gibt bestimmt so einige, denen die Geschichte gefallen wird, mich konnte sie jedoch nicht überzeugen. Am besten haben mir die Freundinnen von Janie gefallen.

Veröffentlicht am 23.10.2019

Sehr brutales und extremes Buch

Schwarzer Leopard, roter Wolf
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Klappentext:

Sucher, der Jäger mit dem besonderen Sinn, wird vor seine schwierigste Aufgabe gestellt. Er muss einen Jungen aufspüren, der vor drei Jahren spurlos verschwand. Seine Fährte führt ihn durch ...

Klappentext:

Sucher, der Jäger mit dem besonderen Sinn, wird vor seine schwierigste Aufgabe gestellt. Er muss einen Jungen aufspüren, der vor drei Jahren spurlos verschwand. Seine Fährte führt ihn durch Wälder und Städte, zu Gestaltwandlern, Ausgestoßenen und Hexen. Aber kann er den Jungen retten und die Welten wieder in Einklang bringen?

Das Cover gefällt mir an dem Buch wohl leider am besten, denn es macht einen neugierige, es ist etwas verwirrend und doch passt es wirklich sehr gut zum Buch und natürlich auch zum Titel. Allgemein ist dieses Buch wirklich sehr schön gestaltet.

Leider konnte mich der Schreibstil nicht ganz so sehr überzeugen, denn er ist teilweise doch etwas verwirrend, mir viel zu brutal, was dazu geführt hat, dass ich manche Szenen nur überflogen habe oder sogar ganz überspringen musste. In die Charaktere konnte oder wollte ich mich nicht hineinversetzen, wodurch mir leider etwas die Bindung zu manchen Geschehnissen gefehlt hat. Trotzdem könnte man den Schreibstil durchaus als flüssig und sehr bildgewaltig beschreiben.

Auch mit den Charakteren konnte ich nicht besonders viel anfangen, denn sie sind fast alle sehr gewalttätig, vulgär und schrecken vor nichts zurück. Sie würden alles tun, wirklich alles, um das zu bekommen, was sie wollen.

Insgesamt muss ich leider sagen, dass dies einfach kein Buch für mich war. Die Geschichte an sich ist interessant, nur kamen in dem Buch Themen vor, die ich so nicht in einem Buch lesen möchte oder kann. Dadurch, dass ich wirklich so einige Szenen überfliegen oder auch übersprungen habe, konnte ich mich weniger auf die Geschichte und die Charaktere konzentrieren. Definitiv NICHT für jüngere Leser geeignet, ich würde empfehlen, es im Buchladen mal auf verschiedenen Seiten aufzuschlagen und reinzulesen und nicht nur die Leseprobe zu lesen. Wirklich schön ist jedoch die gesamte Aufmachung des Buches.

1,75/5 Sterne

Veröffentlicht am 12.06.2019

Leider nicht mein Buch

Niemand soll uns trennen
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Klappentext:
Zwei Brüder, ein Mädchen und ein dunkles Geheimnis
Als Clara auf der Suche nach einem besonderen Fotomotiv in den Garten eines verlassenen Herrenhauses einsteigt, wird sie vom Gewitter überrascht. ...

Klappentext:
Zwei Brüder, ein Mädchen und ein dunkles Geheimnis
Als Clara auf der Suche nach einem besonderen Fotomotiv in den Garten eines verlassenen Herrenhauses einsteigt, wird sie vom Gewitter überrascht. Sie will sich im Inneren des Gebäudes unterstellen und stellt fest, dass es keineswegs verlassen ist. Beliar und Keren, Zwillinge und kaum älter als Clara, bewohnen es mit ein paar Bediensteten. Sie laden Clara ein, ein paar Tage zu bleiben und Fotos zu machen. Besonders Beliar fasziniert Clara, doch sie spürt, dass die beiden etwas vor ihr verbergen.

Das Cover gefällt mir gut, denn es ist düster und ein bisschen mysteriös, was gut zur Geschichte und zum Setting passt.

Der Schreibstil hat mir am besten gefallen, denn er ist flüssig und einfach zu lesen. Die Autorin schafft es meistens die mysteriöse und düstere Stimmung rüberzubringen, wodurch man sich das Haus und die Brüder besser vorstellen kann. Dadurch, dass die Kapitel mal aus Claras Sicht und dann wieder aus Sicht der Brüder geschrieben ist, ist das Ganze auch schön abwechslungsreich gestaltet.

Die Charaktere waren leider so gar nicht meins. Clara ist ziemlich naiv, lässt sich schnell umstimmen und leider konnte ich kaum eine ihrer Entscheidungen nachvollziehen. Die beiden Zwillinge hingegen fand ich zwar recht gut beschrieben und doch habe ich so einige Dinge bei ihnen nicht verstanden und so schlimm das jetzt auch kling, mir war es eher egal, was mit ihnen passiert. Mir hat also eine gewisse Bindung zu ihnen gefallen.

Insgesamt eine ganz interessante Idee, die wohl leider einfach nichts für mich war. Das "Spiel" schien mir nie richtig erklärt worden zu sein und auch der Grund, weshalb Clara überhaupt zu dem Haus gekommen ist, verschwindet vollkommen. Sie verliebt sich sofort und bleibt bei den Brüdern, obwohl sie merkt, dass die Situation seltsam ist. Leider konnte mich das Ende dann auch nicht mehr richtig überzeugen. Vielleicht war es einfach kein Buch für mich.