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Veröffentlicht am 27.01.2020

Besseres gewohnt aber trotzdem kein schlechtes Buch

Da waren's nur noch zwei
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Worum geht es?

Kurz vor Weihnachten: Die vier Freundinnen Kim, Feline, Abby und Pippa möchten zusammen ein paar Tage Urlaub machen. Doch kaum sind sie in dem einsam gelegenen Ferienhaus angekommen, fängt ...

Worum geht es?

Kurz vor Weihnachten: Die vier Freundinnen Kim, Feline, Abby und Pippa möchten zusammen ein paar Tage Urlaub machen. Doch kaum sind sie in dem einsam gelegenen Ferienhaus angekommen, fängt es an zu schneien – und hört nicht mehr auf. Die vier sitzen fest, das nächste Ferienhaus ist kilometerweit entfernt und das Mobilfunknetz funktioniert nicht mehr. Auf engstem Raum werden die Spannungen zwischen den Mädchen immer deutlicher, denn jede von ihnen hat etwas zu verbergen. Als sie Spuren im Schnee entdecken, kommt die Angst auf, dass jemand sie beobachten könnte.
Dann verschwindet die erste von ihnen.


Quelle: One Verlag



Meine Meinung

Vier Freundinnen machen einen Kurzurlaub in einem verschneiten Örtchen. Alle haben Geheimnisse, die sie niemanden anvertrauen. Die mit dem schlimmsten Geheimnis bringt alle anderen in Gefahr. Nach und nach verschwinden die Mädchen bis nur noch eine übrig bleibt. Was ist mit den anderen passiert? Welche Geheimnisse verbergen die Jugendlichen? Werden sie lebendig zurück nach Amsterdam kommen?

Der Schreibstil hat mir gut gefallen, er ist flüssig und jugendlich. Klasse finde ich, dass man einmal aus der Sicht von jedem Mädchen liest und so die einzelnen Figuren besser kennen lernen kann. Bis zur Hälfte des Buches ist es allerdings nicht besonders spannend, die eigentliche Action geht erst ziemlich spät los. Leider hatte ich auch die ein oder andere richtige Vorahnung was die Geheimnisse betrifft und wer hinter dem mysteriösen Verschwinden der Mädels steckt.

Die Figuren sind alle recht authentisch mit "echten" Problemen. Während mir Feline ganz sympatisch rüber kam fand ich die anderen drei Mädchen eher nervig bis abstoßend. Eine Verbindung konnte ich zu niemanden aufbauen, dafür war einfach keine Zeit.

Fazit

Insgesamt hat mir das Buch gut gefallen, nicht mehr und nicht weniger. Ich kannte die Autorin bereits und kenne daher ihren Schreibstil. "Schnick, schnack, tot" fand ich aber deutlich spannender als dieses Werk von ihr und nicht so vorhersehbar. Ich hoffe das die anderen Bücher wieder mehr Spannung und weniger vorherzusehen sind. Trotzdem kann ich das Buch für einen kleinen Grusel zwischendurch empfehlen.

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Veröffentlicht am 17.01.2020

Eindeutig mehr Schwächen als Teil 1

Mystic City, Band 2: Tage des Verrats
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Worum geht es?

Seit Hunter zum neuen Anführer der Mystiker geworden ist, lebt er nur noch für den Kampf gegen die verhasste Oberschicht. Aria, die sich aus Liebe zu ihm von ihrer Familie losgesagt hat, ...

Worum geht es?

Seit Hunter zum neuen Anführer der Mystiker geworden ist, lebt er nur noch für den Kampf gegen die verhasste Oberschicht. Aria, die sich aus Liebe zu ihm von ihrer Familie losgesagt hat, fühlt sich vernachlässigt und immer mehr zu Hunters Freund Turk hingezogen. Als sie erfährt, dass Hunter selbst vor unschuldigen Opfern nicht zurückschreckt, kann sie seiner Linie nicht länger folgen. Sie zettelt ihre eigene - friedliche - Rebellion an. Mit tragischem Ausgang.

Quelle: Amazon

Meine Meinung

Der Schreibstil des Autoren hat mir gut gefallen. In diesem Teil gab es sehr viele Längen und nur zwischendrin ein paar wirklich extrem spannende Stellen. Teilweise wurde mir (wieder) zu viel beschrieben, aber ich bin sicher das viele genau das mögen. Die Welt ist dafür sehr schön dargestellt, wie auch im ersten Teil.

Über die Nebenfiguren erfährt man auch in diesem Band nicht allzu viel. Wir lernen viele neue, tolle und liebenswerte Figuren kennen aber auch die alten begegnen uns wieder. Aria hat mir in diesem Teil leider gar nicht gefallen. Sie ist mir viel zu naiv, muss immer im Mittelpunkt stehen und gefährdet durch ihr Verhalten alle um sie herum. Vielleicht war das auch schon im ersten Teil so, aber ich kann mich nicht bewusst daran erinnern. Hunter glänzt fast das ganze Buch lang durch Abwesenheit. Darunter hat die Beziehung zwischen ihn und Aria mächtig gelitten.

Die Handlung hätte ruhig etwas mehr Action vertragen können. Zeitweise war es mir wirklich zu langweilig. Ich hoffe das wird im letzten Teil der Reihe wieder besser. Das Ende war zu einem Teil vorhersehbar und der andere, überraschende Teil fand ich leider gar nicht gut. Ich kann da leider nicht näher drauf eingehen weil ich sonst spoilern würde, aber vielleicht weiß der ein oder andere von euch ja was ich meine.

Fazit

Der zweite Teil dieser Reihe weist einen deutlichen Rückgang der Spannung auf, da für mich so gut wie keine neuen Infos über die Stadt, das Regiment oder der Kluft zwischen Mystikern und Nichtmystikern. Ebenso fand ich die Hauptcharaktere nicht so toll. Weder als einzeln noch als Paar betrachtet konnten Aria und Hunter hier glänzen. Dafür fand ich die neuen Nebenfiguren sehr toll. Ein paar sind mir direkt ans Herz gewachsen. Der Schreibstil hat mir immernoch sehr gut gefallen, bis auf die fehlende Spannung. Ich bin schon sehr gespannt was der dritte Teil zu bieten hat.

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Veröffentlicht am 10.01.2020

Leider eine Enttäuschung

Die Bestimmung - Letzte Entscheidung
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Meine Meinung

Der Schreibstil war diesmal gar nicht so schön. Es war sehr langamig und nur kaum Spannung vorhanden. Die Welt und alles was wir in dem Buch herausfinden war trotzdem sehr interessant. Ich ...

Meine Meinung

Der Schreibstil war diesmal gar nicht so schön. Es war sehr langamig und nur kaum Spannung vorhanden. Die Welt und alles was wir in dem Buch herausfinden war trotzdem sehr interessant. Ich habe das Gefühl, dass alle Fragen die ich am Ende des zweiten Teils hatte geklärt wurden. Das Besondere an diesem Teil ist, dass wir aus der Sicht von Tris und Four lesen. Eigentlich hätte das Buch dies nicht gebraucht da die beiden so gut wie immer am selben Ort waren. Am Ende verstand ich allerdings warum die Autorin das gemacht hat.

Zum Inhalt möchte ich nicht mehr sagen als oben in dem Klappentext steht, weil ich nicht spoilern möchte.

Der Schluss war (fast) das beste an dem Buch. Hier gab es viel Action und Spannung im Gegensatz zum Rest. Es gibt eine große Sache die mich sehr schockiert hat. Ich war richtig vorm Kopf gestoßen weil ich nie damit gerechnet hätte, aber da möchte ich nicht zu viel verraten.

Nach diesem Band habe ich das Gefühl alle Figuren gut zu kennen. Jedenfalls die, bei denen es mir wichtig war. Bei so einer hohen Anzahl an Charakteren ist es schwer allen Gerecht zu werden. Tris und Four haben eine riesen Entwicklung während der Reihe gemacht und auch Christina und Cara haben sich deutlich verändert.

Fazit

Der dritte Teil hat mich, im Vergleich mit den anderen Teilen, ziemlich enttäuscht. Die Spannung ging so was von flöten weil alles viel zu lang gezogen wurde. Wenigstens habe ich am Ende der Reihe das Gefühl gehabt viele der unzähligen Figuren gut zu kennen. Leider sterben in den Büchern sehr, sehr viele Menschen. Gerade hat man sie ins Herz geschlossen und schon sterben sie. Das Ende hat mich absolut schockiert, damit hätte ich niemals gerechnet. Schade, das die Bücher von Band zu Band schlechter wurden. Der erste Teil war eine absolute Empfehlung aber der Rest ist nur noch mittelmäßig.

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Veröffentlicht am 20.12.2019

die Geschichte einer depressiven, unglücklichen Frau

Disney Villains 1: Die Schönste im ganzen Land
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Meine Meinung

Auf dieses Buch war ich total gespannt, weil ich Märchen sehr liebe und mich die "böse" Sichtweise der bekannten Schneewittchen Geschichte sehr interessierte.

Der Schreibstil ist leicht ...

Meine Meinung

Auf dieses Buch war ich total gespannt, weil ich Märchen sehr liebe und mich die "böse" Sichtweise der bekannten Schneewittchen Geschichte sehr interessierte.

Der Schreibstil ist leicht gehalten wodurch man sehr schnell voran kommt. Außerdem ist die Schrift auffällig groß gedruckt. Die Kapitel waren von der Länge optimal. Die Geschichte ist wie ein typisches Märchen geschrieben, aber da diese normaler Weise nicht über 200 Seiten lang sind kommt es hier zu einer kleinen Langatmigkeit. Ein großer Spannungsbogen ist hier nicht zu finden und gerade im Mittelteil wiederholen sich die Dinge etwas.

Trotzdem fand ich es schön zu erfahren, wie die böse Königin zu dem geworden ist. Denn natürlich ist sie nicht so geboren worden. Sie ist die Tochter des besten Spiegelmachers im ganzen Land. Doch leider war ihr Vater ein grausamer Mann und behandelte seine Tochter stets wie den letzten Dreck. Sagte ihr, sie sei nichts wert und nicht schön genug. Sogar als der König höchstpersönlich seine Tochter umwarb, hörte er nicht auf sie zu beschimpfen.

Durch die jahrelange Erniedrigung durch ihren Vater hat die Königin keinerlei Selbstbewusstsein. Sie zweifelt die Liebe des Königs oft an und sucht ständig Bestätigung. Zu Schneewittchen hat sie anfangs eine sehr innige Beziehung, da die Königin bemüht ist die beste Mutter weit und breit zu werden. Sie möchte ihrem Kind das geben was sie von ihrem Vater nie bekam, bedingungslose Liebe.

Doch als der König in einer Schlacht fällt verändert sich alles. Die Königin kommt mit dem Verlust nicht zurecht. Sie wird depressiv und unglücklich. Niemand darf sie zu Gesicht bekommen und so entfernt sie sich von den Menschen die sie am liebsten hat.

Durch ihren Zauberspiegel und den geheimnisvollen, unheimlichen drei Schwestern, die die Cousinen des Königs sind, gerät die Königin schließlich und endlich in ihre Rolle als gefürchtete böse Königin.

Ab da an verläuft die Geschichte wie das Märchen, das wir kennen. Das Ende ist dann wieder fiktiv und hat mir sehr gefallen auch wenn es etwas traurig ist.

Fazit

"Die Schönste im ganzen Land" hat mir insgesamt gut gefallen. Es hätte aber meine Meinung nach deutlich mehr rausgeholt werden können. Das Buch hätte gekürzt werden können, um etwas Spannung aufzubauen und diese auch halten zu können. Auch die Nebencharaktere hätten etwas mehr Farbe vertragen können. Gut fand ich, dass an dem Märchen das wir kennen nichts verändert wurde. Interessant war es die Vergangenheit der bösen Königin zu ergründen und ihre Gefühle in der Gegenwart erklärt zu bekommen. Komisch fand ich, dass viele Figuren keinen Namen hatten. Ganz besonders bei der bösen Königin hat mir das gefehlt.

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Veröffentlicht am 01.11.2019

Nervenkitzel kaum vorhanden

Jagd auf die Bestie (Ein Hunter-und-Garcia-Thriller 10)
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Meine Meinung

Der Schreibstil von Chris Carter ist angenehm zu lesen, allerdings ist er mir zu beschreibend an den uninteressanten Stellen. Dafür gab es ganz viele kurze Kapitel die aus der Sicht von ...

Meine Meinung

Der Schreibstil von Chris Carter ist angenehm zu lesen, allerdings ist er mir zu beschreibend an den uninteressanten Stellen. Dafür gab es ganz viele kurze Kapitel die aus der Sicht von der Polizei und dem Täter sind. Das hat mir sehr gut gefallen. Allgemein bin ich recht flott durch das Buch gekommen obwohl ich es als nicht sonderlich spannend empfand.

"Jagd auf die Bestie" ist der 10. Fall für Hunter und Garcia. Das Buch lässt sich auch ohne Vorkenntnisse lesen. Es ist also nicht nötig die anderen 9 Teile vorab zu lesen. Allerdings wäre es gut vorher das Buch "Die stille Bestie" gelesen zu haben. Ich kann mich aber kaum noch an die Geschichte erinnern und konnte trotzdem gut in die den 10. Teil reinfinden.

Die Handlung beginnt spannend. Lucien bricht aus dem Gefängnis aus - nach seiner eigenen Art. Kaum ist er draußen geht das Morden auch schon los. Seine erste Taten reißen den Leser mit und lässt gespannt auf das Aufeinandertreffen von Lucien und Hunter hoffen. Danach beginnt sich die Handlung leider zu ziehen. Die Polizei und Lucien spielen ein ewiges Katz und Maus Spiel, welches gar nicht mehr zu enden scheint. Es war einfach nicht genug Spannung vorhanden. Die Zusammenarbeit der verschiedenen Ermittler und Sondereinheiten hat mir außerordentlich gut gefallen.

Das Ende lässt mich auf noch einen Teil mit und über Lucien Folter spekulieren.

Fazit

Es ist durchaus ein guter Thriller, allerdings habe ich schon deutlich spannendere gelesen. Auch das Buch "die stille Bestie" von Chris Carter hatte viel mehr Spannung und Nervenkitzel zu bieten als der 10 Band der Reihe.