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Hellena92

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.11.2019

Langweilig und nichtssagend

Ohne ein einziges Wort
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Stell dir vor, du begegnest einem Mann und verbringst sieben traumhafte Tage mit ihm. Am Ende dieser Woche bist du dir sicher: Du bist Hals über Kopf verliebt, und ihm geht es ganz genauso. Zweifellos. ...

Stell dir vor, du begegnest einem Mann und verbringst sieben traumhafte Tage mit ihm. Am Ende dieser Woche bist du dir sicher: Du bist Hals über Kopf verliebt, und ihm geht es ganz genauso. Zweifellos. Dann muss er verreisen und verspricht dir, er meldet sich auf dem Weg zum Flughafen. Aber er ruft nicht an. Er meldet sich gar nicht mehr. Deine Freunde raten dir, ihn zu vergessen, doch du weißt, sie irren sich. Irgendetwas muss passiert sein, es muss einen Grund für sein Verschwinden geben. Und nun stell dir vor, du hast recht. Es gibt einen Grund, aber du kannst ihn nicht ändern. Denn der Grund bist du.

Mein Fazit:
ich war beim hören gelangweilt und genervt. Ich bin kein großer Fan davon, wenn Frauen sich Hals über Kopf innerhalb von einer Woche verlieben und sich dann immer und immer wieder erniedrigen, wo dich das gegenüber doch einfach schlecht benimmt und keinerlei Interesse zeigt. Ich kann es nicht leiden.
Sarah ist mir nicht sympathisch gewesen. Sie jammert viel, ist langweilig und ich konnte die nicht ernst nehmen.

Die Liebe zwischen den protas entwickelte sich für mich nicht glaubwürdig und ich empfand nichts.
die Sprecherin würde gut lesen, wenn sie ihre Stimme nicht so sehr zu einem quengelnden Ton zwingen würde.
der Sprecher konnte mich ebenfalls nicht überzeugen.

Die Geschichte zieht sich und ich habe nach 1/3 aufgehört, weil ich es nicht mehr ertragen konnte

Veröffentlicht am 24.10.2019

So unfassbar schlecht

Begin Again
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Noch einmal ganz von vorne beginnen - das ist Allie Harpers sehnlichster Wunsch, als sie für ihr Studium nach Woodshill zieht. Dass sie ausgerechnet in einer WG mit einem überheblichen Bad Boy landet, ...

Noch einmal ganz von vorne beginnen - das ist Allie Harpers sehnlichster Wunsch, als sie für ihr Studium nach Woodshill zieht. Dass sie ausgerechnet in einer WG mit einem überheblichen Bad Boy landet, passt ihr daher gar nicht in den Plan. Kaden White ist zwar unfassbar attraktiv - mit seinen Tattoos und seiner unverschämten Art aber so ziemlich der Letzte, mit dem Allie sich eine Wohnung teilen möchte. Zumal er als allererstes eine Liste von Regeln aufstellt. Die wichtigste: Wir fangen niemals etwas miteinander an! Doch Allie merkt schnell, dass sich hinter Kadens Fassade viel mehr verbirgt als zunächst angenommen. Und je besser sie ihn kennenlernt, desto unmöglicher wird es ihr, das heftige Prickeln zwischen ihnen zu ignorieren ...

Mein Fazit:

Die Charaktere: Allie ist die traditionelle, stupide, langweilige und wenig schlagfertige, emotionale und traurig einfache Protagonistin. Sie studiert, hatte ein hartes Leben, ein Geheimnis und versucht den Neustart.
Sie ist das genaue Gegenteil von Kaden. Ihre Naivität ist größtenteils entnervend. Ihr ganzer Charakter war mir zuwider.

Kaden. Tätowiert, muskulös, badboy. Laaangweilig. Fällt den Autorinnen denn nichts neues ein? Er ist immer wieder hü und dann wieder hott. Er will sie, er will sie nicht. Nichts neues und schon gar nichts, was einen unterhält.er ist mindestens genauso unsympathisch wie Allie.

Die Geschichte ist ultimativ melodramatisch und strotzt nur so von Klischees, die es zu Hunderten gibt! Es ist entnervend, dass sowas noch verkauft wird. Die Frau ist pseudo feministisch und Ober devot. Kaden ist ein macho srschloch, das sich keiner als Partner wünschen sollte.

Diese ganzen Banalitäten, füllen so ca. 80% des Buches und es passiert einfach nichts. Keine Spannung, Emotionen kamen bei mir gar nicht auf ( oder ist kotzreiz eine Emotion?)
Dieses Buch vermag vermutlich gerade mal pubertierende Mädchen unterhalten. Mich nicht. Es war nervtötend und das war mein letztes Buch der Autorin.

Veröffentlicht am 16.10.2019

Langweilig und verrennt sich in technischen Details

Blackout. Das ungekürzte Hörspiel
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An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen ...

An einem kalten Februartag brechen in Europa alle Stromnetze zusammen. Der totale Blackout. Der italienische Informatiker Piero Manzano vermutet einen Hackerangriff und versucht, die Behörden zu warnen – erfolglos. Als Europol-Kommissar Bollard ihm endlich zuhört, tauchen in Manzanos Computer dubiose E-Mails auf, die den Verdacht auf ihn selbst lenken. Er ist ins Visier eines Gegners geraten, der ebenso raffiniert wie gnadenlos ist. Unterdessen liegt ganz Europa im Dunkeln, und der Kampf ums Überleben beginnt …

Mein Fazit:

Naja. Ich war begeistert über die Idee, dass es nun ein weiteres Hörspiel geben sollte. Ich liebe Hörspiele. Die Umsetzung ist auch wirklich gut gelungen. Tolle Sprecher, super Soundkulisse. Alles was das Herz begehrt. Doch dann kommt die Geschichte.

Der Autor verrennt sich in technischen Details, die er immer wieder wiederholt und es nervt einfach. Selbst die Berufe erklären sich alles wieder und wieder und bei aller liebe, das ist doch unrealistisch und langweilig. Die Geschichte wird sehr schnell langweilig, denn es ist klar, dass bei fehlendem Strom, fehlender Energie Panik ausbricht und die Menschen lernen müssen damit umzugehen. Dass herausgefunden werden muss, was los ist ist auch klar, aber in 8h Hörspiel passiert einfach nichts. Es gibt ein paar dusselige Charaktere, zu denen ich keinen Draht bekam. Das ganze Hörspiel war für mich nicht notwendig und den zweiten Teil hole ich mir nicht. Verschwendete Zeit.

Veröffentlicht am 04.10.2019

Lapidares gesülze, Platte Geschichte und mangelnde Spannung. Enttäuschend

Sinful Princess
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Ich hatte mich unglaublich auf den zweiten Teil gefreut, doch was ich bekam war zum heulen.

Rafe Ransom ist verschwunden, nachdem er sich mit den falschen Leuten umgeben hat. Und nun wo er weg ist, ist ...

Ich hatte mich unglaublich auf den zweiten Teil gefreut, doch was ich bekam war zum heulen.

Rafe Ransom ist verschwunden, nachdem er sich mit den falschen Leuten umgeben hat. Und nun wo er weg ist, ist das einzige Druckmittel seine Schwester Temprence, die in der Seven Sinners Destillery die Stellvertretung inne hat. Zu ihrer eigenen Sicherheit erhält sie Schutz von dem Auftragsmörder Kane. Seine Zeichens böse und natürlich heiß... beide kommen sich näher und können im Kampf gegen das Böse nur gemeinsam voran kommen um Rafe zu finden.

Die Charaktere:
Ich meine... so viel und zu viel darf man bei solchen Romanen eh nicht erwarten, aber selbst ein bisschen Erwartung ist noch zu viel. Beide sind und das erwähnt die Autorin in der Geschichte auch mehrfach, den beiden Protagonistin der vorigen Reihe identisch. So dass man hier wirklich nichts Neues erwarten kann. Beide ihre Geheimnisse, beide tough... ein bisschen was neues hätte es schon werden dürfen... aber naja. Kommen wir zu...

Die Dialoge:
Sowas grausiges ist mir lang nicht mehr untergekommen. Ich habe mich regelrecht veralbert gefühlt. Die Autorin bzw. Die Gedanken der Protagonisten wiederholen sich alle 10 Sätze. Ich will nicht, ich darf nicht, aber mein Körper will... nag nag nag. Das nervte. Zudem wirken die Dialoge so tiefsinnig, wie wenn zwei Kleinkinder sich über den Sinn des Lebens unterhalten würden. Ich hätte schreien können. Es wird viel geredet und nichts dabei gesagt. Da fühlt man sich doch veralbert.

Die Story:
Um Homer Simpson zu zitieren „laaaaangweilig!“ und Handlungen nicht nachvollziehbar. So würde keiner handeln!!!
Die Pseudospannung versuchte March über die 150 Seiten Story immer wieder zu entfachen und einzig und allein der cliffhanger kann als so etwas wie spannend bezeichnet werden. Meist ploppte bei temprence mach 50 Seiten der Gedanke auf „ach ja, mein Bruder wird vermisst, schnell wieder vögeln zum Vergessen“. Sehr glaubhafte Story.
Dieses ewige Gefühls hin und her nervte und langweilte.
Zudem empfand ich, dass dieses Mal die Frau als Geschlecht durch und durch künstlich heraufgesetzt wurde, nur um am Schluss Marchs wahres Gesicht zu zeigen, denn da wird Temperance so sehr verbal von einem Mann dominiert und das nimmt sie als gegeben hin, da hätte ich diesen Schund am liebsten in die Ecke gepfeffert.

Ich werde Teil 3 nicht lesen, mir reichte der hier als Abschreckung.
Und zu guter letzt gibt es noch 40 Seiten Leseprobe, für die ich dann im 200 Seiten starken Folgeband nochmal zahlen muss.

Keine Empfehlung.

Veröffentlicht am 28.09.2019

Lahme und plumpe Geschichte

Silver Dragons - Ein brandheißes Date
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Drachen. Ein tolles Thema und bietet viel Potenzial. Doppelgänger, die im Schatten wandeln und so die besten Meisterdiebe sind. Alles in allem klingt das ziemlich gut und nach viel Potenzial. Doch was ...

Drachen. Ein tolles Thema und bietet viel Potenzial. Doppelgänger, die im Schatten wandeln und so die besten Meisterdiebe sind. Alles in allem klingt das ziemlich gut und nach viel Potenzial. Doch was dann kommt, ist einfach nur langweilig. Die Dialoge Klingel, als säße man bei einer Sitcom. Keine Tiefe, unangenehm und plump.
Die Charaktere sind dementsprechend auch nur langweilig und dümmlich. Eine naive und pseudo coole Protagonistin, die versucht durchs Leben zu kommen.
Der Drache der mal eben ne Gefährtin sucht und findet. Das geht alles Viel zu schnell. Dadurch geht die Erotik und die beziehungsspannung flöten.

Keine Empfehlung von mir.