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Veröffentlicht am 22.04.2020

Unterhaltsame Geschichte über einen Neuanfang

Die kleine Traumküche in Cornwall
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Clemmie, die ihre Heimat in Cornwall schon länger verlassen hat und im Ausland lebt, kehrt nach St. Aidan zurück. Sie hat eine Wohnung von ihrer Großmutter geerbt und diese möchte sie nun schnell verkaufen, ...

Clemmie, die ihre Heimat in Cornwall schon länger verlassen hat und im Ausland lebt, kehrt nach St. Aidan zurück. Sie hat eine Wohnung von ihrer Großmutter geerbt und diese möchte sie nun schnell verkaufen, um dann wieder in die Welt zu ziehen. Doch nachdem sie die Wohnung einmal betreten hat und dort für einige Tage wohnen will, kehren die Erinnerungen an glückliche Zeiten mit ihrer Großmutter dort zurück.
Schnell lernt sie auch ihren Nachbarn, den Bauunternehmer Charlie Hobson kennen und findet heraus, dass ihm alle anderen Wohnungen im Gebäude gehören, nur ihre fehlt ihm noch. Doch er soll sie auf keinen Fall bekommen, denn sie traut ihm nicht.
Aber sie erfährt, dass sie in relativ kurzer Zeit eine gewisse Summe Geld aufbringen muss, damit nötige Renovierungen am Haus durchgeführt werden können, die unter den Eigentümern aufgeteilt werden.
Die Wohnung liegt im Seaspray Cottage, ist zwar klein aber sehr gemütlich und hat einen Balkon und tollen Meerblick. Clemmie beginnt sich wohlzufühlen aber wie soll sie das Geld aufbringen?
Ihre Freundinnen haben da eine Idee..

Es war schön in den kleinen Ort St. Aidan zurück zu kehren, den Leserinnen der Brautladen-Reihe der Autorin bereits kennen. So einige bekannte Orte habe ich schnell wiedererkannt.
Clemmie hat es mir allerdings schwer gemacht, mit ihr warm zu werden. Sie erschien mir ein bisschen oberflächlich und wirkte irgendwie ständig auf der Flucht. Außerdem konnte ich nicht so richtig erkennen, was genau ihr Charlie so unsympathisch macht.
Toll waren ihre Freundinnen, die ihr helfen möchten, das Geld für die Renovierungen aufzutreiben. Sie organisieren Abende für Singles, bei denen süße Leckereien wir Sorbet, Cupcakes und Kuchen gereicht werden sollen. Das Eintrittsgeld soll Clemmies finanzielle Probleme lösen. Das Problem ist nur, dass Clemmie weder kochen noch backen kann. In der Wohnung findet sich aber eine Rezeptsammlung ihrer Großmutter, die Clemmie helfen kann. Sie versucht sich in allerlei Dingen und verbreitet dabei erst mal viel Chaos. Charlie kommt immer wieder über den Balkon unaufgefordert in ihre Wohnung und hilft ihr bei der Umsetzung der Rezepte, denn er ist in der Küche offenbar recht talentiert.
Da gab es viele humorvolle Momente und Clemmies Versuche haben mich zum Schmunzeln gebracht.
Zur guten Unterhaltung trägt auch Charlies Hund Diesel bei, der Clemmie ins Herz geschlossen hat und ständig bei ihr auftaucht.
Ebenso sorgen die kleinen Nebengeschichten von Clemmies Freundinnen für Abwechslung und reichern die Geschichte an.

Aber in den ersten zwei Dritteln der Geschichte haben mir einfach die Emotionen gefehlt. Die Handlung ist unterhaltsam, stellenweise sogar turbulent, aber es dreht sich anfangs alles nur darum, wie Clemmie das Geld verdienen kann und um die Single-Abende.
Ich habe zwar erwartet, dass sich zwischen Clemmie und Charlie etwas entwickeln könnte, aber das berühmte Knistern oder die sprühenden Funken sind bei mir nicht angekommen.
Auch die Familiengeschichte, die Clemmie so umtreibt, kommt erst ziemlich spät zur Geltung und dann löst sich alles ziemlich schnell.
Erst als Clemmie erkennt, was ihre Heimat ihr eigentlich bedeutet und sie beginnt, ihr Zugvogel-Leben zu überdenken, wird die Geschichte emotional. Das letzte Drittel hat mich dann auch berühren können und war herzerwärmend.
Gut gefallen hat mir auch der Zusammenhalt zwischen den Freundinnen, da ist wirklich jede für die anderen da.
Das Setting an der Küste Cornwalls ist schön beschrieben und trägt zur Wohlfühlatmosphäre bei.
Im Anhang gibt es noch ein paar Rezepte, die zum schnellen Nachmachen einladen.

Insgesamt ist dieser Roman eine nette Geschichte über einen Neuanfang und die Suche nach den eigenen Wurzeln, deren Anfang für mich ein bisschen zäh war, die mich aber dann gut unterhalten hat!



Fazit: 3 von 5 Sternen



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  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 27.11.2019

Netter Weihnachtsroman, leider wenig romantisch

Winterzauber im Central Park
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Der vierte Weihnachtsroman der Autorin, der in Deutschland erscheint, spielt erneut in New York.
Diesmal reist Lara mit ihrer besten Freundin Susie nach New York, um Ablenkung zu finden und Susie möchte ...

Der vierte Weihnachtsroman der Autorin, der in Deutschland erscheint, spielt erneut in New York.
Diesmal reist Lara mit ihrer besten Freundin Susie nach New York, um Ablenkung zu finden und Susie möchte ihren Freund treffen, den sie schon länger nicht gesehen hat.
Laras Freund Dan möchte eine „Auszeit“ meint aber wohl eher eine Trennung. Lara ist tief enttäuscht, besonders weil Dan offenbar in Begleitung einer anderen zu Weihnachten verreisen will.
Susie versucht sie auf andere Gedanken zu bringen und nimmt über Laras Twitter-Account Kontakt zu Promis auf, um Dan eifersüchtig zu machen. Tatsächlich reagiert ein bekannter amerikanischer Schauspieler, der Darsteller aus einer Serie Seth Hunt und die beiden verabreden sich.
Lara fühlt sich von Susie ein bisschen überrumpelt, fügt sich aber.
Als sie dann auf Seth trifft, entwickelt sich schnell Sympathie.

Im Vergleich zu den vorherigen Weihnachtsromanen hat mich dieser ein bisschen enttäuscht.
Susie hat nur eins im Kopf, nämlich Lara zu verkuppeln, damit sie Dan endlich vergisst. Das tut sie aber ziemlich aufdringlich und ich habe mich gewundert, warum Lara sich das alles so gefallen lässt. Sie ist ja kein Kind mehr sondern eine junge Frau mit eigenen Vorstellungen.
Auch Seth wird in gewisser Weise bevormundet, von seinem Freund und Mitbewohner, den er später auch noch zu seinem Agenten macht.
Auch dieser bemächtigt sich des Twitter-Accounts von Seth und agiert in seinem Namen.
Das war schon alles ein bisschen konstruiert und nervig.
Auch einige der Erlebnisse von Lara und Seth waren mir zu unglaubwürdig und konstruiert. Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass man mit einem Rentier an der Leine durch New York laufen kann, ohne Probleme zu bekommen.

Lara und Seth erleben so einiges miteinander aber so richtig romantische Begegnungen gibt es da erst gegen Ende. Anfangs ist das alles so „künstlich“ und gezwungen, möglicherweise weil Lara ja eigentlich auf Susie Drängen nur Fotos braucht, die sie auf Twitter posten kann, um Dan eifersüchtig zu machen.
Dabei bemerkt sie dann gar nicht, dass Seth ein tiefgründiger Mensch ist, der ihr mehr bieten könnte als Promi-Wirbel. Denn Seth ist in gewisser Weise auf der Suche nach seinen Wurzeln und erlebt eine recht berührende Geschichte, die in dem ganzen Trubel leider ein bisschen untergeht.

Gut gefallen hat mir die Thematik von Seths Familie, die sich in einem Obdachlosenheim engagiert und dort viel Gutes tut. Da gibt es wirklich schöne Szenen, die das Herz berühren.
Im letzten Drittel des Buches wehren sich Lara und Seth endlich gegen ihre besten Freunde und beschäftigen sich alleine miteinander.
Da wird es dann auch romantisch und es gibt schöne Dialoge zwischen den beiden.

Die Schilderungen des weihnachtlichen New York sind gut gelungen und bildhaft. Dadurch und durch weihnachtliche Feiern, die stattfinden, kommt tatsächlich auch schöne weihnachtliche Atmosphäre und Stimmung auf.

Dieser Weihnachtsroman liest sich flüssig und leicht und bietet einiges an Unterhaltung, teilweise humorvoll, mit einer schönen weihnachtlichen und winterlichen Stimmung.
Auch wenn das Buch für mich nicht den Zauber seiner Vorgänger hatte, ist es eine nette Lektüre für zwischendurch!


Fazit: 3 von 5 Sternen



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Veröffentlicht am 31.10.2019

Netter Roman um den kleinen Brautladen, aber mit Schwächen

Weihnachten im kleinen Brautladen am Strand
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Zum vierten Mal erleben wir eine Geschichte um den kleinen Brautladen „Brides by the Sea“ in Cornwall.
Im Mittelpunkt steht diesmal Holly, die aus St. Aidan stammt und inzwischen als Food-Fotografin in ...

Zum vierten Mal erleben wir eine Geschichte um den kleinen Brautladen „Brides by the Sea“ in Cornwall.
Im Mittelpunkt steht diesmal Holly, die aus St. Aidan stammt und inzwischen als Food-Fotografin in London lebt.
Vor einem Jahr machte Ihr Freund ihr zu Weihnachten einen Heiratsantrag, der sie völlig überforderte und sie lief davon. Seitdem trauert sie ihm eigentlich nach und igelt sich völlig ein. In diesem Jahr möchte sie dem ganzen Weihnachtsrummel entgehen und fährt deshalb nach St. Aidan, ihrem Heimatort. Dort möchte sie sich in der kleinen Wohnung über dem Brautladen einigeln und nur ihrer Freundin einen Gefallen tun und auf deren Hochzeit die Fotos machen. Ansonsten möchte sie mit Romantik nichts zu tun haben.
Aber da hat sie die Rechnung ohne ihre Freundinnen gemacht.

Es war schön, wieder nach St. Aidan und in den kleinen Brautladen zurückzukehren. Natürlich gab es ein Wiedersehen mit den bekannten Figuren aus den vorherigen Bänden, wie Poppy, Jess und Immi. Deren Geschichten werden nebenbei weitergeführt und wir erfahren, wie es ihnen jeweils ergangen ist. Jess, die im letzten Teil ihren Traumprinzen gefunden hat, spielt in diesem Teil eine wichtige Nebenrolle, denn auch für sie wird es zu Weihnachten romantisch.
Aber Holly als Hauptprotagonistin ist mir anfangs sehr auf die Nerven gegangen. Als sie auf ihren Jugendschwarm Rory trifft, der sie zu Schulzeiten oft geärgert hat, fliegen einerseits die Fetzen aber andererseits spürt sie schnell ein gewisses Knistern. Aber Holly lehnt alles ab, verhält sich meistens zickig und abwehrend. Sie hat mich oft an einen Teenager in der Pubertät erinnert.
Als Jules, der Hochzeitsfotograf im Brautladen, Unterstützung bei einer Hochzeit braucht, soll Holly mit ihm gemeinsam die Hochzeitsfotos machen. Und als Jules dann erkrankt muss sie alleine als Fotografin für mehrere Hochzeiten einspringen.
Holly ist Fotografin und jammert nur rum. Sie denkt, sie kann das nicht und wird die Brautpaare enttäuschen. Dabei ist schnell klar, dass sie es doch kann und eigentlich nur vor der Romantik auf den Hochzeiten zurückschreckt.
Das alles zog sich ziemlich hin und war stellenweise auch ein bisschen zäh. Da waren die Nebengeschichten um die anderen Figuren fast interessanter.
Rory hat mir als Charakter am besten gefallen. Er nimmt die kleinen Kinder seiner Schwester zu sich, als diese ins Krankenhaus muss. Er hat aber keine Ahnung im Umgang und von der Betreuung kleiner Kinder und muss mit seiner Aufgabe wachsen.
Da kommt es zu einigen humorvollen aber auch vielen berührenden Szenen. Rory entwickelt sich im Verlauf der Geschichte noch am schönsten.

Im letzten Drittel verändert sich auch Holly dann ein bisschen und lässt endlich wieder Gefühle zu. Sie setzt sich auch mit ihrer Vergangenheit und dem abgelehnten Heiratsantrag auseinander und sieht dann auch einen Weg, den sie weiter gehen möchte.
Dann naht das Weihnachtsfest, es gibt eine große Weihnachtsfeier aller Mitarbeiter des Brautladens und der Hochzeitslocations und endlich wird es auch gefühlvoll, romantisch und weihnachtlich. Und dann gibt es auch noch ein paar Überraschungen.

Insgesamt war der 4. Teil der Reihe um den kleinen Brautladen für mich bisher der schwächste Teil, der anfangs ein bisschen zäh war, mich aber mit einem schönen letzten Teil versöhnen konnte.


Fazit: 3 von 5 Sternen


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Veröffentlicht am 22.05.2019

Kleiner Appetithappen, der Lust auf mehr macht

Das Lichtspielhaus. Wie alles begann
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Dieses kurze eBook erzählt die Vorgeschichte zur neuen Familien-Saga „Das Lichtspielhaus“.
Wir lernen Elsa kennen, die gerade eine Karriere als Theaterschauspielerin am Burgtheater in Wien startet.
Sie ...

Dieses kurze eBook erzählt die Vorgeschichte zur neuen Familien-Saga „Das Lichtspielhaus“.
Wir lernen Elsa kennen, die gerade eine Karriere als Theaterschauspielerin am Burgtheater in Wien startet.
Sie verliebt sich in Karl Donaubauer aus München, der dort mit seiner Mutter die ersten Lichtspielhäuser betreibt.
Elsa gibt ihre Karriere auf, heiratet Karl, geht mit ihm nach München und die beiden steigen ins Familiengeschäft ein.
Sie haben große Träume und Vorstellungen, aber werden diese sich auch verwirklichen lassen?

Mir waren Elsa und Karl auf Anhieb sympathisch und es wurde schnell deutlich, wie sehr sie ineinander verliebt sind und zusammen halten.
Wir befinden uns im Juli 1914 und die Stimmung jener Zeit wird deutlich. Die ersten Lichtspielhäuser haben noch mit Anfangsschwierigkeiten zu kämpfen aber die Menschen lernen langsam, diese Art von Unterhaltung zu schätzen. Elsa und Karl leiten bald ihr erstes Lichtspielhaus alleine aber dann beginnt der 1. Weltkrieg…

Diese ziemlich kurze Vorgeschichte gibt einen Einblick in die Familie Donaubauer in München und in die Welt des Films zu dieser Zeit.
Wir haben die Möglichkeit, die Hauptpersonen, besonders Elsa, schon ein bisschen kennenzulernen und erhalten auch erste Informationen über die Kinos jener Zeit.
Auf jeden Fall macht dieser Appetithappen Lust auf den ersten Teil der Familien-Saga!


Fazit: 3 von 5 Sternen


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Veröffentlicht am 21.03.2019

Interessantes Thema, leider wenig fesselnd erzählt

Das Modehaus - Töchter der Freiheit
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Das Buch erzählt die Geschichte von drei Frauen in drei Generationen, die das Modehaus als Familienunternehmen in Frankfurt betreiben und durch die jeweiligen Schwierigkeiten ihrer Zeit bringen wollen ...

Das Buch erzählt die Geschichte von drei Frauen in drei Generationen, die das Modehaus als Familienunternehmen in Frankfurt betreiben und durch die jeweiligen Schwierigkeiten ihrer Zeit bringen wollen und müssen.
Da ist als erstes Fanny, die wir in den Jahren 1914 bis 1934 erleben.
Deren Tochter Lisbeth begleiten wir durch die Jahre 1944 bis 1950 und Lisbeths Tochter Rieke schließlich von 1971 bis 1973.
Somit erleben wir die Zeit der Weltkriege und deren Folge für die Menschen und eben die frühen 1970er Jahre, in denen Frauen in ihren Berufen noch nicht anerkannt wurden.
Der rote Faden ist die Leidenschaft der Frauen für Mode und Schneiderei, ein roter Schal und eben das Modehaus als Familienunternehmen.
Die geschichtlichen Ereignisse bilden die Grundlage und auch den Hintergrund für die Geschichte.

Diese Geschichte hat grundsätzlich sehr viel Potential, denn es ist eine komplexe Familiengeschichte, eingebettet in die historischen Hintergründe. Allerdings hatte ich ziemliche Schwierigkeiten in die Geschichte hinein zu finden. Die drei Handlungsstränge um die jeweiligen Frauen und die Zeitebenen wechseln ständig ab. Normalerweise mag ich solche Wechsel gerne, denn sie können für Spannung sorgen.
Hier ist das allerdings nicht gelungen, denn die einzelnen Abschnitte bzw. Kapitel waren oft kurz. Kaum hatte ich Fanny ein bisschen kennengelernt, wechselte die Perspektive zu Lisbeth usw.
So konnte ich zu keiner der drei Protagonistinnen eine richtige Nähe aufbauen, um mich in sie hinein zu versetzen.
Das war sehr schade, aber hier wären tatsächlich längere Abschnitte oder sogar eine chronologische Erzählung der Geschichte besser gewesen.

Es ist der Autorin aber gut gelungen, die Rolle der Frauen insbesondere der berufstätigen Frauen in der jeweiligen Zeit zu vermitteln. Ebenso werden die Schwierigkeiten der Frauen in den Kriegsjahren deutlich, als sie auf sich allein gestellt waren, da die Männer als Soldaten im Krieg waren. Nach deren Rückkehr wurden die Frauen, die durch die Umstände zur Selbständigkeit gezwungen waren, wieder zurückgedrängt.
Auch die Entwicklung der Mode bzw. der Modedesigns im Laufe der Jahre wird nebenbei ein bisschen deutlich.
Außerdem gibt es noch eine Reihe interessanter Nebenfiguren, überwiegend Frauen, deren Schicksale ebenfalls erzählt werden.

Julia Kröhn hat hier ein interessantes Thema mit historischen Hintergründen verknüpft. Leider konnte mich das Buch nicht vollständig überzeugen, da mir ein bisschen die Spannung gefehlt hat. Durch die häufigen Wechsel der Handlungsstränge konnten mich auch die Geschichten der drei Frauen leider nicht so richtig fesseln und ich fand es oft ziemlich verwirrend.
Schade, denn die Geschichte hätte insgesamt viel mehr Potential gehabt!


Fazit: 3 von 5 Sternen


© fanti2412.blogspot.com