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Veröffentlicht am 04.04.2021

Ermittlungen im Buckingham Palast...

Tod im Buckingham Palast
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Tod im Buckingham Palast von C.C. Benison
zur Geschichte:
Die Queen ist "not amused", als sie eines Morgens über die Leiche eines ihrer Lakaien stolpert. Da das Opfer Robin Tukes als depressiv bekannt ...

Tod im Buckingham Palast von C.C. Benison
zur Geschichte:
Die Queen ist "not amused", als sie eines Morgens über die Leiche eines ihrer Lakaien stolpert. Da das Opfer Robin Tukes als depressiv bekannt war, geht man von einem Suizid aus, und es werden keine weiteren Ermittlungen angestellt. Doch weder die Queen noch das Hausmädchen Jane Bee, eine gute Freundin von Robin, glauben an diese Theorie. Sie vermuten: Mord! Und für die Queen ist sofort klar, dass die beiden gemeinsam den Täter zur Strecke bringen werden.
Mein Fazit:
Den Leser erwartet ein Als Leser tauchen wir in das Leben des Buckingham Palastes ein.
Wir lernen Jane Bee, ein junges Mädchen von 20 Jahren kennen. Sie ist in Kanada geboren und aufgewachsen. Ihr Plan war es, ein Jahr lang durch Europa zu reisen. Durch Geldmangel endete diese Reise bereits nach 4 Monaten und sie kam bei ihrer Tante Grace in England unter. Sie arbeitet jetzt als Hausmädchen im Buckingham Palast. Unter den Angestellten wird immer getratscht und jeder weiß etwas Neues.
Robin Turkes kam ins Krankenhaus. Er soll Depressionen haben und selbstmordgefährdet sein.
Alles begann nach dem Sommerurlaub der Queen, als diese aus Schottland kam.
Kaum ist er aus dem Krankenhaus entlassen, wird er tot aufgefunden. Er soll sich umgebracht haben. Für Jane Bee ergibt es keinen Sinn und sie beschäftigt sich mit der Frage: Was geschah mit Robin Turkes in Schottland?
Für mich eigentlich eine tolle Geschichte. Hier kommt sie aber sehr langatmig und vom Thema abschweifend rüber.
Ich danke dem Verlag und NetGalley für das Rezensionsexemplar, welches mir kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

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Veröffentlicht am 03.01.2021

verschwundene Juwelen..

Zufällig Juwelendieb
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Zufällig Juwelendieb von Carola Kapernick
zur Geschichte:
Til arbeitet als Reinigungskraft. Als er nachts in einem Juweliergeschäft auf einen offenen Tresor voller Juwelen stößt, will er eigentlich nur ...

Zufällig Juwelendieb von Carola Kapernick
zur Geschichte:
Til arbeitet als Reinigungskraft. Als er nachts in einem Juweliergeschäft auf einen offenen Tresor voller Juwelen stößt, will er eigentlich nur mal die Pracht bewundern. Eine unbedachte Reaktion lässt ihn jedoch die Juwelen in seinen Wischeimer versenken und stürzt ihn, in das Chaos seines Lebens.
Als er sich der Polizei stellen will, scheint der Tathergang so absurd zu sein, dass der Ermittler ihm nicht glaubt und ihn wieder weg schickt. Speck-Eff hat sich schließlich geschworen, niemals einen Unschuldigen hinter Gitter zu bringen.
Der Schmuck wird ein zweites Mal geklaut, taucht plötzlich wieder auf und es kommen unglaubliche Dinge ans Licht.
Mein Fazit:
Den Leser erwartet ein locker, leicht geschriebener Roman, der turbulent und unterhaltsam ist.
Auch wenn es schwer fällt, das Buch war so gar nicht meins. Mich störten vor allem die vielen Komma, endlose Sätze, falsche Grammatik....Eigentlich eine nette Geschichte, die mir aber wie ein Polizeibericht vorkam. Zu wenig Spannung, zu wenig eingehen auf die Protagonisten.
Ich danke für das Rezensionsexemplar, welches mir durch die Leserunde kostenlos zur Verfügung gestellt wurde.

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Veröffentlicht am 31.10.2020

Unglaubwürdige Story

Arden Hall – Vermächtnis der Liebe
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Arden Hall- Vermächtnis der Liebe von Julia Schreiber
zur Geschichte:
England zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die junge Sarah Brook verliebt sich Hals über Kopf in Rob Marsham. Doch die Verbindung ist ...

Arden Hall- Vermächtnis der Liebe von Julia Schreiber
zur Geschichte:
England zu Beginn des 19. Jahrhunderts. Die junge Sarah Brook verliebt sich Hals über Kopf in Rob Marsham. Doch die Verbindung ist nicht standesgemäß: Sie ist die Tochter eines Gestütsbesitzers, er ist der Stallknecht ihres Vaters. Bevor ihre Beziehung öffentlich wird und alles zerstört, erhält Sarah das ungewöhnliche Angebot des Earl of Arden, eine Scheinehe mit ihm einzugehen. Rob könnte ihr nach Arden Hall folgen. Doch können sie mit einer solchen Lüge wirklich ihr Glück finden?
Mein Fazit:
Der Leser wird in den Beginn des 19. Jahrhunderts versetzt. Unsere Geschichte spielt auf einem Gestüt, dort lebt die Tochter des Besitzers. Der Stallknecht Rob Marsham verliebt sich in die junge Frau. Als ihr Vater davon erfährt, lässt er Rob aus prügeln. Doch hilft es? Beide treffen sich weiter. Kurze Zeit später kommt der Earl of Arden auf das Gestüt. Er freundet sich mit Sarah an und bemerkt auch ihre Zuneigung zum Stallknecht. Sofort bietet er ihr eine Scheinehe an, da er sich zu Männern hingezogen fühlt. Beide heiraten und Rob kommt mit nach Arden Hall. Er erhält eine neue Position und zieht ins Herrenhaus....
Leider konnte mich der Inhalt der Geschichte nicht überzeugen.Zu Beginn des 19. Jahrhunderts gab es sicher keine öffentlichen Verbindungen zwischen Stallknecht und einer Lady. Auch die Liebe zwischen 2 Männern war sicher verboten und tabu. Und dem folgen noch viele weitere Mängel, die die Geschichte für mich unglaubwürdig und nicht nachvollziehbar machen. Z.B. die Trennung der Nachbarn. Die Geschichte passt eher in unsere heutige freizügige Zeit.

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Veröffentlicht am 26.04.2020

Kriminalautoren in Gefahr...

SoKo Heidefieber
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Soko Heidefieber von Gerhard Henschel
zur Geschichte:
Kurz nach einer Lesung aus seinem neuen Kriminalroman Heidefieber wird der Schriftsteller Armin Breddeloh in einem Teich bei Bad Bevensen gefunden. ...

Soko Heidefieber von Gerhard Henschel
zur Geschichte:
Kurz nach einer Lesung aus seinem neuen Kriminalroman Heidefieber wird der Schriftsteller Armin Breddeloh in einem Teich bei Bad Bevensen gefunden. Tot und mit zwei Glasaugen – genau wie ein Opfer in seinem Roman! Hauptkommissar Gerold und Oberkommissarin Schubert aus Uelzen nehmen die Ermittlungen auf und haben einen ersten Verdacht: Missgönnte ein anderer Krimiautor dem Kollegen den Erfolg? Schon wenig später trifft es die Verfasser der Romane Spiel mir das Lied vom Westerwald und Showdown auf Juist, und auch am Tegernsee, im Fläming und in der Steiermark gibt es bald Opfer. Die SoKo Heidefieber tappt jedoch im Dunkeln und der vom Verband deutschsprachiger Krimiautoren engagierte Privatdetektiv erweist sich als Niete. Erst als der Täter ein Bekennerschreiben hinterlässt, kommt plötzlich Bewegung in die Sache ...
mein Fazit:
Den Leser erwartet leider ein langatmiges Buch mit abschweifenden Handlungen.
Der Titel des Buches hatte mich neugierig auf die Geschichte gemacht.
Mir fiel es beim Lesen schwer, mich auf ständig wechselnde Tatorte zu konzentrieren und mal sind die Texte in hochdeutsch, dann wieder in einem Dialekt.
Dem Autor ist es nicht gelungen, die Protagonisten Gerold Gerold und Ute Fischer zum Leben zu erwecken. Ich hatte das Gefühl, sie fahren innerhalb Deutschlands von einem zum anderen Tatort und finden keine Beweise, wer der Mörder ist wer und auf alle Kriminalautoren einen Hass hat. Ich hätte mir ein paar detaillierte Untersuchungen gewünscht. Auch die anderen Kommissare der Sondereinheit treten nicht weiter in den Mittelpunkt.
Der Charakter von Kommissar Gerold Gerold und Ute Fischer wird für mich unsympathisch, mürrisch, unfreundlich und ohne Geduld dargestellt.
Die Handlung hat an sich Spannung, mir fehlt aber der rote Faden, der sich durch ein Buch ziehen sollte.

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Veröffentlicht am 08.12.2019

Wie die Reporterin den Fall löste...

Sturmfluch
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Sturmfluch von Heike van Hoorn
Sommerflaute in der Mordkommission! Stephan Möllenkamp und seine Kollegen schreiben Berichte und sortieren Akten. Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: Während ...

Sturmfluch von Heike van Hoorn
Sommerflaute in der Mordkommission! Stephan Möllenkamp und seine Kollegen schreiben Berichte und sortieren Akten. Doch plötzlich überschlagen sich die Ereignisse: Während eines Fußballspiels des FC Weener bricht auf einmal ein junger Familienvater tot auf dem Platz zusammen. Kurz darauf wird auch noch die Reederswitwe Engelke Terveer entführt- nur um Tage später verwirrt auf einer Landstraße wieder aufzutauchen. Zunächst scheinen die beiden Ereignisse nichts miteinander zu tun zu haben. Aber dann liefert Lokalreporterin Gertrud Boekhoff den entscheidenden Hinweis, der die beiden Fälle miteinander verbindet. So kommen Möllenkamp und sein Team einem Verbrechen auf die Spur, das auch noch Jahre später seine Opfer fordert ...
Mein Fazit:
Den Leser erwartet ein langatmiger Kriminalfall, der durch viel zu viele Nebensächlichkeiten besticht. Auf Grund des fehlenden roten Fadens, der sich durch die Geschichte ziehen sollte, kommt kau Spannung auf. Wechselnde Begebenheiten und verschiedene Perspektiven kommen im Zusammenspiel nicht beim Leser an. Mal erzählt die Geschichte vom Untergang eines Frachters, dann vom Tod auf dem Fußballfeld. Beide Morde hängen zusammen und es geht um Vertuschung. Der Autorin ist es aber nicht gelungen diese Zusammenhänge klar auszudrücken. Die Mordkommission wirkt gelangweilt und unfähig. Einzig die ermittelnde Reporterin war für mich interessant und aktiv. Ihr verdanken alle die Lösung des Falles und die Rettung des Jungen.

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