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Veröffentlicht am 25.01.2020

Das Tagebuch eines Pranksters

Das geheime Tagebuch eines Pranksters
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Das geheime Tagebuch eines Pranksters richtet sich an Kinder ab 10 Jahren. Marc-Rene Lochmann beschreibt zunächst, was man für den Streich benötigt und wie man ihn umsetzt. Danach schreibt er, wie es bei ...

Das geheime Tagebuch eines Pranksters richtet sich an Kinder ab 10 Jahren. Marc-Rene Lochmann beschreibt zunächst, was man für den Streich benötigt und wie man ihn umsetzt. Danach schreibt er, wie es bei ihm geklappt hat. Insgesamt findet man 15 Pranks im Buch.

Zwischendurch schreibt Marc-Rene aus seinem Leben und wie er zum Skaten kam und später zum YouTuber. Weiterhin gibt es noch ein kleines Freundebuch, in dem ihr erfahrt, was seine Freunde von Marc-Rene denken.

Illustriert wurde das Buch von Daniel Ernle.

Insgesamt kann mich das Buch nicht so ganz überzeugen. Für junge Leute mag es ganz witzig sein. Ich vergebe daher 3 Sterne.

Veröffentlicht am 12.10.2019

Der Insasse

Der Insasse
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Zum Inhalt

Seit einem Jahr ist der Junge Max verschwunden. Der Vater von Max glaubt, dass er Opfer eines Serientäters geworden ist. Da dieser mittlerweile in einem psychiatrischen Gefängniskrankenhaus ...

Zum Inhalt

Seit einem Jahr ist der Junge Max verschwunden. Der Vater von Max glaubt, dass er Opfer eines Serientäters geworden ist. Da dieser mittlerweile in einem psychiatrischen Gefängniskrankenhaus sitzt, lässt er sich mit Hilfe seines Schwagers, der bei der Polizei arbeitet, dort als Patient einschleusen.
Doch er ahnt nicht, mit welcher falschen Identität er plötzlich konfrontiert wird....

Meine Meinung

Nach den ganzen Lobpreisungen des Autors, waren meine Erwartungen an dieses Hörbuch entsprechend hoch.


Die Geschichte um den Vater von Max ist definitiv ein Psychothriller. Sebastian Fitzek schafft es bei all den verwirrenden Handlungen in der Psychiatrie den Hörer gänzlich in die Irre zu führen. Was zunächst nach einer simplen Story klingt, entpuppt sich als komplexe Abhandlung.

Am Ende des Buches hat es Sebastian Fitzek aber doch übertrieben. Speziell der Fundort von Max ist aus meiner Sicht, dann doch so absurd, dass es für mich nicht nachvollziehbar ist.

Insgesamt ist es ein mittelmäßiger Thriller. Ich vergebe daher 3 Sterne. Vielleicht habe ich ja ein schwaches Buch des Autors erwischt.

Gelesen wird das Buch von Simon Jäger. Er hat seinen Job sehr gut gemacht. Es hat Spaß gemacht, ihm zuzuhören. Er hat die verschiedenen Protagonisten sowie die Stimmung des Buches gut herübergebracht.

Veröffentlicht am 21.07.2019

Das Spiel der Mächtigen

Das Spiel der Mächtigen
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Titel und Cover

Der Titel Das Spiel der Mächtigen passt sehr gut zur Geschichte und besser als Imperium. Das Cover passt auch gut. Es ist im gleichen Stil gehalten, wie die anderen Hörbücher von Jeffrey ...

Titel und Cover

Der Titel Das Spiel der Mächtigen passt sehr gut zur Geschichte und besser als Imperium. Das Cover passt auch gut. Es ist im gleichen Stil gehalten, wie die anderen Hörbücher von Jeffrey Archer.

Zum Inhalt

Lubji Hoch ist ein jüdischer Junge. In den Kriegsjahren des zweiten Weltkriegs flieht er durch Europa vor den Nazis. Dabei entdeckt er sein Sprachtalent und sein Interesse für Zeitungen. In Berlin beginnt er nach dem Krieg mit dem Aufbau einer Zeitung.
Keith Townsend wächst als Sohn eines Zeitungsbesitzers in Melbourne auf. Er schafft es zum bedeutendsten Verleger Australiens zu werden.
Obwohl sie sehr unterschiedlich aufwachsen, haben beide Männer das gleiche Ziel, der größte Medienkonzern der Welt....

Meine Meinung

Das Buch ist ein typischer Archer-Roman. Die Geschichte um die beiden Männer Lubji und Keith ist gut in die Weltgeschichte eingeflochten. Stellenweise finde ich die Erzählung aber sehr langatmig. Jeffrey Archer beschreibt gut, wie die beiden immer mehr Macht bekommen und dabei auch große Risiken eingehen. Sie sind beide Spieler. Im Laufe der Geschichte werden ihre Unternehmungen immer größer. So ist es kein Wunder, das sich ihre Wege eines Tages kreuzen.

Das Ende des Buches fand ich eher enttäuschend. Es gibt aus meiner Sicht keinen richtigen Abschluss. Schade. Ich habe mich daher dazu entschieden, dem Roman 3 Sterne zu geben.

Gesprochen wurde das Buch wieder hervorragend von Richard Barenberg. Ihn kenne ich bereits von zahlreichen anderen Hörbüchern und ich liebe seine ruhige und angenehme Stimme. Er schafft es immer wieder die verschiedenen Protagonisten realistisch herüberzubringen.

Veröffentlicht am 22.06.2019

Eine Schwimmerin auf der Flucht

Die stille Tochter (Ein Fall für Tommy Bergmann 4)
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Zum Inhalt

2016 wird in einem See eine tote Frau gefunden. Kurz darauf wird der Doppelagent Arvid Storholt ermordet. Tommy Bergmann soll für den norwegischen Geheimdienst herausfinden, ob beide Fälle ...

Zum Inhalt

2016 wird in einem See eine tote Frau gefunden. Kurz darauf wird der Doppelagent Arvid Storholt ermordet. Tommy Bergmann soll für den norwegischen Geheimdienst herausfinden, ob beide Fälle zusammen gehören. Handelt es sich bei der Toten um die seit den 80er Jahren verschwundene Agentin Christel Heinze?

Christel Heinze, Schwimmerin der DDR, war bei einem Wettkampf in Norwegen geflohen und arbeitete später für den KGB.

Meine Meinung

Bei diesem Buch handelt es sich um den vierten Fall des Ermittlers Tommy Bergmann. Für mich ist es jedoch der erste Fall. Die Grundidee des Buches um eine DDR-Schwimmerin, die in den Westen flieht gefällt mir gut.

Der Autor hat das Buch in zwei Erzählstränge unterteilt. Zum einen begleiten wir Christel Heinze bei ihrer Flucht im Jahre 1973 bis zu ihrem Verschwinden 1982. Zum Anderen ermittelt Tommy Bergmann im Jahre 2016. Durch den Wechsel der Erzählstränge, arbeitet man sich nach und nach an den Zeitpunkt des Verschwindens heran.

Die Geschichte um Spionage und Gegenspionage, Liebe und Angst ist gut konstruiert. Am Ende gibt es keine offenen Fragen. So richtig begeistern konnte mich das Buch dennoch nicht. Mir hat irgendwie die für einen Thriller typische Spannung gefehlt. Der Autor konnte mich nicht wirklich mitreißen. Schade.

Gesprochen wurde das Buch gewohnt gut von Detlef Bierstedt.

Veröffentlicht am 01.06.2019

Wunder Park

Willkommen im Wunder Park - Das Buch zum Film
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Wir haben das Buch zum Film gelesen, bevor wir den Film gesehen haben. Erzählt wird die Geschichte von June. June ist ein Kind mit einer großen Fantasie. Zusammen mit ihrer Mutter bastelt June einen Wunder ...

Wir haben das Buch zum Film gelesen, bevor wir den Film gesehen haben. Erzählt wird die Geschichte von June. June ist ein Kind mit einer großen Fantasie. Zusammen mit ihrer Mutter bastelt June einen Wunder Park. Es ist ein Freizeitpark, in dem sich Tiere um alles kümmern. Der Star des Parks ist der Affe Peanut. Er kann mit seinem magischen Stift neue Karussells erschaffen.

Die Geschichte wird sehr bildhaft erzählt und unsere Tochter Luise (7) war sehr begeistert von dem Buch. Doch plötzlich war die Geschichte vorbei. Es gab kein richtiges Ende. Man hat das Gefühl, jemand hat Feierabend gerufen und es wurde nur noch schnell ein Ende hingeklatscht.

Trotzt des merkwürdigen Endes, wollte Luise den Film sehen und so haben wir ihn uns im Kino angesehen. Der Anfang des Filmes ist fast identisch mit dem Buch und irgendwann sagte Luise: "Der Film ist gleich vorbei." Doch ohhh Wunder, dem war noch lange nicht so, denn im Film gibt es ein Ende, wie man es sich vorstellt.

Nachdem wir nun das Buch gelesen und den Film gesehen haben, muss ich feststellen, dass das Buch den Film sehr genau wiedergibt. Doch am Ende wurden ganze Szenen herausgestrichen und das eigentliche Ende gibt es im Buch überhaupt nicht. Es ist aus meiner Sicht nicht nachvollziehbar, wieso das so ist. Hatte man Angst, dass das Buch zu dick wird?

Am Ende gibt es noch ein paar Bilder aus dem Film.