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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.09.2016

Denn niemand hört dein Rufen

Denn niemand hört dein Rufen
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Bisher hatte ich noch keine Bücher von Mary Higgins Clark gelesen, doch dieses Buch hat mich davon überzeugt das man ihre Romane mal lesen sollte. Sie hat einen tollen Schreibstil. So lässt sich das Buch ...

Bisher hatte ich noch keine Bücher von Mary Higgins Clark gelesen, doch dieses Buch hat mich davon überzeugt das man ihre Romane mal lesen sollte. Sie hat einen tollen Schreibstil. So lässt sich das Buch leicht und mit Spannung lesen. Es wird einem zu keinen Zeitpunkt langweilig. Sie hat es meisterhaft geschafft die Spannung bis zur letzten Seite aufrecht zu erhalten.

Emily ist Staatsanwältin und bekommt den Fall der ermordeten Schauspielerin Natalie übertragen. Der Fall scheint leicht zu lösen zu sein da ihr Mann von Anfang an unter Verdacht stand und es einen Zeugen gibt der Behauptet genau zu wissen das Gregg Aldrich seine Frau ermorden wollte. Doch ist alles so wie es scheint? Woher hat der Zeuge seine Informationen und warum hat Emily das Gefühl das der Angeklagte doch Unschuldig ist?

Ein tolles Buch was ich sehr gern gelesen habe. Was voller Spannung steckt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Dicke Hose

Dicke Hose
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Die Autorin kannte ich vorher noch gar nicht, aber sie hat mich positiv überrascht. Sie hat einen tollen flüssigen Schreibstil den man locker und leicht lesen kann. Zudem versprüht die Autorin in dem Buch ...

Die Autorin kannte ich vorher noch gar nicht, aber sie hat mich positiv überrascht. Sie hat einen tollen flüssigen Schreibstil den man locker und leicht lesen kann. Zudem versprüht die Autorin in dem Buch viel Charme und Witz. Ein Mango an dem Buch ist das einige Situationen zu überspitzt dargestellt sind und zu vorrausschauend.

Alex ist eigentlich Makler von Beruf und plant seinen Urlaub mit einem Kumpel. Doch dieser bittet Alex um einen großen Gefallen. Da Florian krank geworden ist bittet er Alex darum ihn in seinem Modehaus als Verkäufer zu vertreten. Doch Alex hat sich darunter was anderes Vorgestellt. Plötzlich findet er sich in einer Luxusboutique wieder. Diese verkaufen Handtaschen und Damen Dessous. Doch er ist der Meinung verkaufen kann man alles. Doch dann fängt der Wahnsinn erst richtig an. Er muss sich passend zum Wochenmotto kleiden und findet sich in einem pinkfarbenen Anzug wieder. Zudem hat er einen schwulen Kollegen und eine selbsternannte Chefin die scheinbar eine Diva ist. Da er von den ganzen Luxusgütern wie Gucci, Versage etc. gar keine Ahnung hat macht er einen auf Dicke Hose um seine neue Chefin zu beeindrucken. Alles läuft irgendwie anders als Alex es sich vorgestellt hat und das Chaos ist vorprogrammiert.

Alles in allem ein sehr lustiges und unterhaltsames Buch, was sich schnell lesen lässt.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Wehe dem, der Böses tut

Wehe dem, der Böses tut
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Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen. Auch die Story ist gut aufgebaut. Am Anfang war es etwas verwirrend. Das Buch beginnt im Jahr 1980 geht dann zum Jahr 1993 und dann zurück in das Jahr 1974. ...

Das Buch lässt sich flüssig und leicht lesen. Auch die Story ist gut aufgebaut. Am Anfang war es etwas verwirrend. Das Buch beginnt im Jahr 1980 geht dann zum Jahr 1993 und dann zurück in das Jahr 1974. Da aber jedes Jahr seinen eigenen Abschnitt hat, hatte man schnell raus wann was spielt. Meines Erachtens wäre es aber einfacher gewesen in der Vergangenheit anzufangen und dann in die Gegenwart zu kommen. Allerdings war so eine gewisse Spannung in dem Buch so dass man daran gefesselt war und unbedingt wissen wollte wie es damals war oder was jetzt passiert.

Zum Inhalt:
Adria Nash erfährt auf dem Sterbebett ihres Adoptivvaters das sie eventuell die vor 20jahren entführte Millionenerbin London Danvers ist. Da sie sich schon immer gefragt hat wo sie herkommt und wer ihre richtigen Eltern sind macht sie sich auf die Spurensuchen. Sie hat bei der Familie Danvers aber einen schweren Stand, da schon so viele behauptet haben London zu sein. Aber wie soll sie es beweisen dass sie die echte ist wenn sie selbst Zweifel daran hat? Sie setzt aber alles daran zu beweisen dass sie London ist. Was sie nicht weiß ist das es einen Menschen gibt der ihr glaubt. Es ist jemand der sie beobachtet bedroht und sogar den Tod wünscht. Nur wer ist es und warum will dieser jemand Adria beseitigen?

Ein tolles Buch was sich schnell lesen lässt und dabei seine Spannung nie verliert.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Liebesmärchen in New York

Liebesmärchen in New York
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Dieses Buch hat sich leicht und schnell lesen lassen. Frau Roberts hat eine tolle Art zu schreiben so dass man dieses Buch gut an einem Tag lesen kann. Obwohl sie eine einfache Wortwahl hat schreibt sie ...

Dieses Buch hat sich leicht und schnell lesen lassen. Frau Roberts hat eine tolle Art zu schreiben so dass man dieses Buch gut an einem Tag lesen kann. Obwohl sie eine einfache Wortwahl hat schreibt sie doch mit sehr viel Gefühl. Man kann sich gut in die einzelnen Charaktere reinversetzten und füllt mit allen gleichermaßen mit.

In dem Buch geht es um eine junge Mutter die gerade mit ihrem Sohn in eine neue Wohnung gezogen ist. Eigentlich ist Hester alles andere als auf eine Männerbekanntschaft aus. Doch gleich am Tag des Einzuges stellt sich der gutaussehende, alleinstehende Nachbar Mitch vor. Zwischen Mitch und Hesters Sohn Radley entsteht sofort eine tolle Freundschaft. Aber nichts nur das, Hester und Mitch kommen sich auch näher. Aber hat ihre liebe überhaupt eine Chance? Lässt Hester nach ihrer Scheidung wieder ein Mann in ihr leben?

Eine sehr gefühlvolle Story mit klasse Charakteren die man als Romancen Liebhaber gelesen haben muss.

Veröffentlicht am 15.09.2016

Der sanfte Kuss des Todes

Der sanfte Kuss des Todes
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Zum Buch:
Das Buch lässt sich leicht und schnell lesen. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Das einzige was etwas irritierend wirkt sind die zwei verschiedenen Fälle an der die Polizeizeichnerin Fiona ...

Zum Buch:
Das Buch lässt sich leicht und schnell lesen. Auch die Spannung kommt nicht zu kurz. Das einzige was etwas irritierend wirkt sind die zwei verschiedenen Fälle an der die Polizeizeichnerin Fiona arbeitet. Die Autorin hat zwar versucht beide Fälle für sich zu behandeln und durch Kapitel oder Absatztrennung darauf aufmerksam zu machen aber es wäre für den Leser einfacher gewesen wenn sie erst den einen und dann den andere Fall bearbeitet hätte. Durch die verschiedenen Fälle wird an manchen Stellen die Spannung der Geschichte raus genommen.

Zum Inhalt:
Fiona ist Ende 20 und Polizeizeichnerin. Sie ist auf Kinder und Vergewaltigungsopfer spezialisiert, aber eigentlich ist sie Künstlerin und will nicht mehr als Polizeizeichnerin arbeiten. Doch dann tritt der Kleinstadt Polizist Jack auf der Bildfläche auf und überredet Fiona noch einen letzten Fall zu übernehmen. Bei diesem Fall kommt nicht nur Fiona an ihre Grenzen sondern Jack auch noch näher. Aber nicht nur das sondern sie gerät auch noch in die Schusslinie des Mörders.

Mein Fazit:
Alles in allem ein lesenswertes Buch.