Die Alterspubertät ist eine schwierige Zeit: Das Haar lichtet sich und wird grau, der Körperumfang nimmt zu, man braucht öfters eine Brille, die Kondition lässt nach, es tauchen seltsame Beschwerden auf ...
Die Alterspubertät ist eine schwierige Zeit: Das Haar lichtet sich und wird grau, der Körperumfang nimmt zu, man braucht öfters eine Brille, die Kondition lässt nach, es tauchen seltsame Beschwerden auf und im Ehebett ist nur wenig los – ein Alptraum! Und dann noch diese Erkenntnis, dass man tatsächlich mehr als die Hälfte seines Lebens hinter sich hat und dass die Jugend unwiederbringlich vorbei ist – zum Heulen! Zum Glück gibt es eine Wunderwaffe und diese nennt sich Humor. Diese wissen Maxim Leo und Jochen Gutsch genau richtig zu nutzen, was das Buch „Es ist nur eine Phase, Hase. Ein Trostbuch für Alterspubertierende“ perfekt unter Beweis stellt.
Die beiden Autoren stellen in mehreren kurzen Kapiteln einige Schattenseiten des Älterwerdens aus der Sicht eines Mannes dar und machen dies mit so viel Witz und erfrischender Selbstironie, dass man bei der Lektüre ständig schmunzeln muss und – ein sehr positiver Effekt! – auch seine eigenen Probleme (sollten sich der Leser oder die Leserin ebenfalls in der Alterspubertät befinden) mit mehr Distanz und nicht ganz so tragisch sieht. So ging es mir – auch wenn ich eine Frau bin, habe ich die Lektüre sehr genossen, herzhaft gelacht und tatsächlich manche Dinge danach lockerer und in einem anderen Licht betrachtet. Meinem Mann, dem ich das Buch empfohlen habe, ging es übrigens ähnlich. Vielleicht sollten Ärzte manchmal auf Medikamente verzichten und stattdessen öfters Bücher wie diese verschreiben?
Fazit: Witzig und unterhaltsam – eine klare Leseempfehlung!
Fast zeitgleich ereignen sich in Frankfurt zwei rätselhafte Morde. In einer Villa findet man die Bewohnerin tot, erwürgt. Auf den ersten Blick deutet alles auf einen Einbruch hin, doch anscheinend wurde ...
Fast zeitgleich ereignen sich in Frankfurt zwei rätselhafte Morde. In einer Villa findet man die Bewohnerin tot, erwürgt. Auf den ersten Blick deutet alles auf einen Einbruch hin, doch anscheinend wurde nichts gestohlen. Dann wird auf einer Baustelle die grausam zugerichtete Leiche eines Mannes aufgefunden. Das Opfer war Enthüllungsjournalist und offenbar einer äußerst brisanten Story auf der Spur, die es demnächst an die Öffentlichkeit bringen wollte. Worum ging es bei seiner Entdeckung, die der Mann mit Folter und Tod bezahlen musste? Die Ermittlungen führen die Kriminalbeamten Mara Billinsky (die aufgrund ihrer äußeren Erscheinung "die Krähe“ genannt wird) und ihren Kollegen Jan Rosen zunächst in einen zwielichtigen Massagesalon, in die Welt der Prostitution, der Drogen und der russischen Mafia. Doch ist diese Fährte tatsächlich richtig? Die Suche nach Antworten und Tätern gestaltet sich äußerst schwierig. Und schon bald geschieht der nächste Mord...
„Blutige Gnade“ war mein erstes Buch aus der Mara Billinsky-Reihe. Ich habe bereits im Vorfeld mehrere begeisterte Kritiken zu den früheren Bänden gelesen und so war meine Erwartungshaltung dementsprechend hoch. Ich muss gestehen, ich war sehr gespannt auf die „Krähe“ und hoffte auf gute Unterhaltung. Meine Hoffnung wurde nicht enttäuscht: Es erwarteten mich ein interessanter, gut durchdachter Plot, angenehmer und abwechslungsreicher Schreibstil und eine ordentliche Portion Spannung. Flottes Erzähltempo und der häufige Perspektivenwechsel tragen ebenfalls dazu bei, dass beim Lesen keine Langeweile aufkommt. Leo Born greift zudem ein hochaktuelles Thema auf, das definitiv nach Aufmerksamkeit in der Gesellschaft verlangt und bietet damit nicht nur die gewünschte Unterhaltung, sondern regt auch zum Nach- bzw. in gewisser Hinsicht sogar zum Umdenken an.
Ganz besonders punktet das Buch mit tollen, lebendig gezeichneten Charakteren. Mit Mara Billinsky und Jan Rosen hat der Autor ein außergewöhnliches Ermittlerpaar kreiert, das unterschiedlicher kaum sein könnte. Der unangepassten, einzelgängerischen „Krähe“, die mit ihrer forschen, sehr direkten Art und dem zuweilen ruppigen Verhalten provoziert und aneckt, steht als Kollege ausgerechnet ein sensibler, vorsichtiger und etwas biederer „Spatz“ zur Seite. Die eine oder andere Auseinandersetzung ist damit vorprogrammiert. Und doch haben Mara und Rosen trotz ihrer Unterschiede eines gemeinsam: beide sind grundehrliche und rechtschaffene Menschen, die Ungerechtigkeit und Verbrechen nicht dulden und alles daran setzen, diese zu bekämpfen. Da ihre Haltung diesbezüglich die gleiche ist, funktionieren sie als Duo überraschend gut. Manchmal ist ihre Andersartigkeit sogar von Vorteil, da sie sich gegenseitig ergänzen und mit ihren Stärken zuweilen die Schwächen des Partners ausgleichen. Durch ihre Ecken und Kanten wirken diese Figuren sehr menschlich und liebenswürdig und wachsen dem Leser ans Herz. Die Passagen mir Mara und Rosen weisen darüber hinaus oft eine Situationskomik auf, die dem Roman zugute kommt. Man muss einfach schmunzeln und diese kurzen humorvollen Momente lockern die ansonsten recht düstere Atmosphäre auf.
Ein Lob verdient auch die Darstellung anderer Charaktere, bei der Leo Born sein Talent beweist, menschliche Regungen und Emotionen nicht nur gut zu beobachten, sondern auch einfühlsam und ausdrucksstark zu schildern. So werden die Figuren für den Leser präsent und ihre Beweggründe nachvollziehbar. Durch den gezielten Einsatz der personalen Erzählperspektive bekommt man einen sehr intimen Einblick in die Gedankenwelt der Figur und man kann sich gut in sie hineinversetzen. Besonders beeindruckend fand ich in diesem Zusammenhang die Textpassagen, in denen es um Pawel geht. Seine Geschichte ist von einer Tragik, die kaum einen Leser kalt lassen dürfte. Ich zumindest konnte nicht anders als mitfühlen und mitleiden...
Zu erwähnen wäre noch die gelungene graphische Gestaltung des Buches. Die Krähe auf dem Cover – die bereits ein festes Erkennungszeichen der Reihe geworden ist - und der dunkle Hintergrund passen perfekt zum Thema des Buches und stimmen den Leser auf die spannende Lektüre ein.
Fazit: Mit „Blutige Gnade“ hat Leo Born einen interessanten und gut geschriebenen Krimi geliefert, der mit seinem aktuellen Thema sehr gut den Nerv der Zeit trifft. Ich für meinen Teil wurde gut unterhalten und bin mir sicher, dass es nicht meine letzte Begegnung mit der „Krähe“ war
Amber Reynolds liegt mit schweren Verletzungen im Koma, kann trotzdem Stimmen und Gespräche der Menschen wahrnehmen, die sie im Krankenhaus besuchen. Nach und nach kommt dadurch die Erinnerung daran, was ...
Amber Reynolds liegt mit schweren Verletzungen im Koma, kann trotzdem Stimmen und Gespräche der Menschen wahrnehmen, die sie im Krankenhaus besuchen. Nach und nach kommt dadurch die Erinnerung daran, was mit ihr passiert ist. Bald weiß sie, dass es kein üblicher Autounfall war. Und sie begreift, dass sie sich in einer großen Gefahr befindet. Doch wie holt man Hilfe, wenn man im eigenen Körper gefangen ist?
Ich bin auf das Buch durch die interessante Covergestaltung aufmerksam geworden. Das unvollständige Bild einer offenbar schlafenden Frau, die roten, ins Auge springenden Titelbuchstaben und die zwei Sätze "Ich liege im Koma". Mein Mann liebt mich nicht mehr" haben sofort meine Neugier geweckt. Ich habe auf eine spannende Untehaltung gehofft und wurde nicht enttäuscht. Alice Feeney ist es gelungen, ein wahres Alptraum-Szenario originell und fesselnd zu Papier zu bringen. In zahlreichen Rückblenden erfährt der Leser häppchenweise die Geschichte Ambers und ihrer Schwester Claire und dann, wenn man schon denkt, dass alles klar ist, stellt es sich heraus, dass es ganz anders war. Diese überraschenden Wendungen, die interessante Idee, die dem Roman zugrunde liegt und komplexe, psychologisch stimmige Figuren, allen voran die beiden Schwestern, machen das Buch zu einer faszinierenden Lektüre, die man kaum aus der Hand legen kann.
Mein Fazit: Etwas verwirrend, trotzdem packend und originell - für Liebhaber raffinierter Psychothriller definitiv zu empfehlen!
An einem Wintermorgen 1942 erhält Hirsch Komissar, der jüdische Besitzer eines Modegeschäfts in der norwegischen Stadt Trondheim, einen Anruf, der sein bisheriges Leben auf den Kopf stellen und dazu führen ...
An einem Wintermorgen 1942 erhält Hirsch Komissar, der jüdische Besitzer eines Modegeschäfts in der norwegischen Stadt Trondheim, einen Anruf, der sein bisheriges Leben auf den Kopf stellen und dazu führen wird, dass dieses vorzeitig endet. Er bekommt eine Vorladung von der Gestapo, wird nach einem kurzen Verhör festgenommen und anschließend in das Gefangenenlager Falstad gebracht, wo er neun Monate später von den Nazis ermordet wird.
So sachlich und lapidar könnte man die letzten Monate im Leben eines Menschen zusammenfassen. Sich damit abfinden, dass er – wie so viele andere, deren Existenz im Holocaust ausgelöscht wurde – von jetzt auf gleich alles verlassen musste, was ihm lieb und teuer war. Dass man ihn seines Besitzes, seiner Familie, seiner Freiheit und seiner Würde beraubte. Und dass er am Ende einen sinnlosen Tod sterben musste, nur weil die grausame Diktatur und die rücksichtslose Willkür einer vergleichsweise kleinen Gruppe von Menschen das so entschieden haben. Es wäre vermutlich für viele einfacher, dieses dunkle Kapitel der Geschichte zu vergessen, die unzähligen Opfer auf Zahlen in einer trockenen Statistik zu reduzieren und sich ausschließlich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Man hat ja genug Sorgen und Probleme. Und es sind doch 80 Jahre vergangen, es wird Zeit, dass man die alten Geschichten hinter sich und die Toten ruhen lässt.
Der norwegische Schriftsteller Simon Stranger sieht das zum Glück anders. Mit seinem Roman greift er die Idee auf, die auch dem künstlerischen Projekt der sogenannten „Stolpersteine“ des Künstlers Gunter Demnig zugrunde liegt: Wir sollten uns an das Schicksal der ermordeten Menschen erinnern, ihrer Namen gedenken und den Opfern dadurch zumindest ein kleines Stückchen ihrer Identität und ihrer Würde zurückgeben. Indem wir ihre Namen in Erinnerung behalten, lassen wir sie ganz im Sinne der jüdischen Tradition nicht das zweite Mal sterben. Genau das scheint die Schreibmotivation von Simon Stranger zu sein. Sein Buch ist ein Versuch, die Geschichte seiner angeheirateten Familie zu rekonstruieren, ausgehend von dem tragischen Tod Hirsch Komissars, dem Urgroßvater seiner Ehefrau. Es ist allerdings keine Biographie, sondern eine Verbindung aus historischen Fakten, die der Autor im Zuge seiner Recherchen erfahren hat und der dichterischen Vorstellungskraft, die Stranger gekonnt und sehr einfühlsam einsetzt, um die fehlenden Details im Leben des Betroffenen zu ergänzen. Indem er in mehreren Passagen die „Du“- Form anwendet, versucht er, die Ereignisse, die sich vermutlich so oder ähnlich zugetragen haben, aus der Sicht von Hirsch Komissar zu sehen, seine Perspektive anzunehmen. Sein Protagonist wird dadurch präsenter und dessen Geschichte persönlicher, ergreifender. Auch wir Leser können ihn uns besser vorstellen und uns vielleicht sogar ein Stück mit ihm identifizieren. Zumindest mir ging es so: Ich konnte die Angst von Hirsch Komissar nach seinem Telefongespräch mit der Gestapo fast körperlich spüren. Seine wachsende Unruhe, seine schlimme Vorahnung... Wie schrecklich ist die Vorstellung, dass es unzähligen Menschen damals so gegangen sein musste! Dass sie ähnlich plötzlich aus ihrem Leben herausgerissen wurden, mitten im Alltag...
Strangers Aufmerksamkeit gilt aber nicht nur den Opfern. Im Fokus seines Romans steht auch einer der Täter: Henry Oliver Rinnan, ein berüchtigter norwegischer Nazi-Kollaborateur. Ähnlich wie bei Komissar schildert der Schriftsteller in einer Mischung aus Fakten und Fiktion den Werdegang Rinnans und zeigt auf, wie ein unscheinbarer, an Komplexen leidender und oft gemobbter Junge nach und nach zu einem skrupellosen Mörder wird, der vor kaum etwas zurückschreckt. Dabei versucht Stranger nicht, Rinnan zu rechtfertigen. Die Darstellung von ihm und seiner Gräueltaten ist eher nüchtern, sachlich und ging mir bei der Lektüre vielleicht gerade deshalb enorm unter die Haut. Manche Passagen verlangen dem Leser wirklich viel ab.
Genauso wenig wie er Rinnans Verhalten rechtfertigt, stellt Stranger ihn an den Pranger. Er verurteilt nicht und fordert auch keine Rache. Statt dessen wird am Beispiel der Figur Julius Paltiel aufgezeigt, dass man trotz der schlimmen Holocaust-Vergangenheit nicht zwingend als gebrochener und verbitterter, Hass auf die Täter schürender Mensch leben muss. Verzeihung und Versöhnung ist der bessere Weg. Die gleiche Haltung vertritt Strangers Frau Rikke und er selbst. „ Nicht zu verurteilen, zu verfolgen und anzuklagen, sondern zu vergeben, nach vorn zu schauen“ (Zitat S. 320), aber dabei auch nicht zu vergessen ist die Botschaft des Romans.
Ich möchte noch kurz auf die interessante und originelle Erzählweise eingehen, die mir in dieser Form noch nicht begegnet ist. Die einzelnen Kapitel werden nicht mit Zahlen, sondern mit Buchstaben in alphabetischer Reihenfolge überschrieben. Diese sind in jedem Kapitel die Anfangsbuchstaben von Stichwörtern, mit deren Hilfe der Autor seine Geschichte erzählt. Es sind streng genommen mehrere Geschichten, die sich wie Puzzle-Teile wunderbar zusammenfügen. Zugegeben, der häufige Wechsel von Handlungssträngen, Zeitebenen und Erzählperspektiven mag am Anfang der Lektüre verwirrend sein, stört aber bald nicht mehr, im Gegenteil: Der Autor verleiht damit dem Roman eine ganz besondere Atmosphäre und erzeugt beim Leser in kürzester Zeit unterschiedliche Stimmungen.
Nun zwei Punkte Kritik:
Zum einen ist die graphische Gestaltung des Buches aus meiner Sicht nicht wirklich gelungen. Zwar ist das Kinderbild auf dem Cover sehr schön und passt symbolisch sehr gut zu der Idee, nach vorne zu schauen und aus der Zerstörung etwas Neues aufzubauen, ich persönlich fände es aber passender – gerade im Hinblick auf den deutschen Romantitel – wenn dort ein Foto einer jüdischen Familie zu sehen wäre, quasi stellvertretend für alle Opfer, die nicht vergessen werden dürfen.
Zum anderen hatte ich bei der Lektüre den Eindruck, dass der Autor dem Nazi-Schergen Rinnan, der so viel Leid verursacht und so viele Opfer auf dem Gewissen hatte, deutlich mehr Aufmerksamkeit schenkt als den Opfern selbst. Rinnans Vorgeschichte, seine Gedanken und Taten werden sehr ausführlich dargestellt (was an sich nicht schlimm ist, weil sein Fall durchaus wichtig und seine Entwicklung psychologisch betrachtet sehr interessant ist), während die Gestalt von Hirsch Komissar fast schon am Rande behandelt wird. Das finde ich schade. Es hat mir aber gut gefallen, dass der Schluss des Romans ihm und anderen Menschen gilt, die von den Nazis ermordet wurden. Es ist ein sehr schönes und bewegendes Ende.
Alles in allem ist „Vergesst unsere Namen nicht“ ein originell geschriebener und ergreifender Roman mit einer wichtiger Botschaft. Ich hoffe, dass dieses in Norwegen bereits preisgekrönte Buch trotz des schwierigen Themas auch in Deutschland zahlreiche Leser finden und positiv aufgenommen wird.
Der junge Gerichtsdiener Matthew Corbett ist überzeugt von der Unschuld der schönen Rachel Howarth, die von den meisten Einwohnern des Städtchens Fount Royal für eine Hexe gehalten wird. Auch der Richter ...
Der junge Gerichtsdiener Matthew Corbett ist überzeugt von der Unschuld der schönen Rachel Howarth, die von den meisten Einwohnern des Städtchens Fount Royal für eine Hexe gehalten wird. Auch der Richter Woodward befindet die Frau schließlich für schuldig und verurteilt sie zum Tod auf dem Scheiterhaufen. Matthew bleiben nur wenige Tage Zeit, um den wahren Übeltäter zu entlarven und die Urteilsvollstreckung zu verhindern. Er findet tatsächlich vielversprechende Hinweise. Aber dann wird das Städtchen von einem weiteren grausigen Mordfall erschüttert...
Ich fand den ersten Band zwar recht spannend, war aber nicht übermäßig begeistert und so hatte ich keine allzu hohen Erwartungen an Teil zwei. Doch – ich gebe es gerne zu – bin ich eines Besseren belehrt worden. Die Geschichte um die angebliche Hexe wird aus meiner Sicht zunehmend interessanter und hat einige überraschende Wendungen zu bieten. Der Schreibstil von Robert Mc Cammon bleibt weiterhin angenehm und originell und auch in diesem Band fand ich trotz der anhaltenden Spannung urkomische Szenen, bei denen ich mir ein Grinsen kaum verkneifen konnte. Der Titelheld ist mir inzwischen richtig sympathisch geworden und als ich am Ende des Buches angelangt bin, wurde ich fast schon etwas wehmütig. Die Chancen, dass ich irgendwann demnächst nach den weiteren Büchern der Reihe greife, ist also groß
Ähnlich wie Teil eins punktet auch dieses Buch mit einer toller Aufmachung. Das Cover ist ähnlich düster und geheimnisvoll, trägt zur Spannungserzeugung bei und macht neugierig auf den Inhalt.
Mein Fazit: Eine sehr gelungene Fortsetzung der Geschichte aus dem ersten Band, spannend und unterhaltsam, durchaus zu empfehlen!