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Veröffentlicht am 21.07.2020

Schöne Story

It was always you
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Vorab: Die wunderschönen Lettering Designs, die im Buch immer mal wieder vorkommen, haben mir wirklich gut gefallen und waren ein richtiger Eyecatcher!

Bei diesem Buch hatte ich ein paar Startschwierigkeiten ...

Vorab: Die wunderschönen Lettering Designs, die im Buch immer mal wieder vorkommen, haben mir wirklich gut gefallen und waren ein richtiger Eyecatcher!

Bei diesem Buch hatte ich ein paar Startschwierigkeiten und brauchte letztlich zwei Anläufe um richtig reinzukommen. In den ersten 50 bis 80 Seiten mochte ich Ivy als Protagonistin leider gar nicht. Sie ging mir auf den Nerv, war für ihr Alter viel zu kindisch, versank regelrecht in Selbstmitleid und hatte einfach null Durchsetzungsvermögen. Aus diesem Grund hatte ich das Buch kurzzeitig pausiert.

Als ich “It was always you” in einem zweiten Anlauf jedoch noch einmal aufgenommen hatte, hat es mir um ein vielfaches besser gefallen, weshalb ich glaube, dass ich vielleicht einfach nicht in der richtigen Stimmung war. Im zweiten Versuch konnte ich Ivys Gefühlswelt viel besser verstehen und nachvollziehen und schon bald war sie mir wirklich ans Herz gewachsen!
Und was für eine unglaubliche Entwicklung sie durchgemacht hat. Im Laufe der Geschichte konnte man miterleben, wie sie mehr aus sich heraus gekommen ist und wie sie mutiger geworden ist.

Auch Asher ist ein sehr interessanter Charakter. Ganz zu Beginn hatte ich ihn als typischen Bad Boy / Arsch einsortiert, was vielleicht auch ein Grund war, warum mir im ersten Versuch einfach zu viele Klischees vorhanden waren. Doch schon bald musste ich einsehen, dass mehr in ihm steckte.

Die Geschichte ist nicht so klischeebehaftet wie es zunächst den Anschein hat und im Laufe der Story kommen noch so einige Dinge ans Licht, die die Geschichte nicht nur spannend gemacht haben, sondern den Charakteren mehr Tiefe verliehen haben.

Etwas schade fand ich es, dass das Ende so schnell abgehandelt wurde. Ich hatte ein wenig das Gefühl, als hätte die Geschichte eine zu lange Einleitung und einen viel zu kurzen Schlussteil gehabt. Es dauert durchaus eine Zeit bis überhaupt irgendetwas passiert und dann geht es plötzlich Schlag auf Schlag, sodass man gar nicht mehr weiß wie einem der Kopf steht. Auf einmal war alles Friede, Freude, Eierkuchen und obwohl ich mich freue im zweiten Teil mehr über Noah zu erfahren (denn sein Charakter hat es mir wirklich angetan und ich bin neugierig wie es mit ihm weitergehen wird und ob er es schafft sich in den Griff zu kriegen) finde ich, dass es vielleicht besser gewesen wäre, zwei Bände aus diesem ersten Band zu machen. Es hätte durchaus noch ein paar Zeilen mehr zu der Entwicklung zwischen Ivy und Asher herhalten können. Es hätte gegen Ende durchaus noch etwas schwieriger für die beiden sein können. Ich hätte nichts gegen ein bisschen mehr Unsicherheit gehabt. Einfach ein bisschen mehr von diesem Gefühl, dass einem die Brust zusammenzieht, weil man einfach nicht weiß wie es weitergehen wird. Denn das hätte wahnsinnig gut zu diesem Buch gepasst!

Mein Fazit: Am Anfang etwas holprig, durchaus nichts neues, aber es konnte mich in die Geschichte hineinziehen und hat mir sogar einmal die Tränen in die Augen getrieben, was bedeutet, dass es mich berührt hat und deswegen ⅘ Sterne!

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Veröffentlicht am 27.06.2020

3,5 Sterne

Feuer & Gold
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Eine Geschichte rund um Drachen und Gestaltwandler in einem modernen Setting und mit einem originellen Twist!

Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme beim Einstieg in die Story. Das moderne Setting und ...

Eine Geschichte rund um Drachen und Gestaltwandler in einem modernen Setting und mit einem originellen Twist!

Zu Beginn hatte ich ein paar Probleme beim Einstieg in die Story. Das moderne Setting und diese etwas andere Version des typisch reichen und verwöhnten Mädchens haben mir gut gefallen, jedoch hat es etwas gedauert, bis ich mit der Protagonistin warm geworden bin. Der Grund dafür? Das war der Humor. Der Humor wirkte auf mich steif und zu erzwungen. Es wirkte als ob unbedingt ein paar Scherze und humorvolle Erwiderungen in die Story eingebaut werden wollten, allerdings zu lange darüber nachgedacht wurde. Das Ergebnis war leider keine witzige Protagonistin, sondern ein “Humor” der mich mehr als einmal die Stirn runzeln ließ. Das war leider gar nicht meins. Ich konnte über keinen der Witze und sarkastischen Bemerkungen wirklich lachen.

Die gute Nachricht? Es wurde besser! Definitiv. Gegen Mitte des Buches war die Handlung vollkommen von dem Diebstahl und letztendlich noch durch andere Entwicklungen ausgefüllt. Platz für Humor gab es nicht mehr wirklich und die Atmosphäre wurde etwas ernster. Für mich war das die Rettung dieses Buches!
Außerdem hat diese Geschichte es geschafft mich zu überraschen - mit einem Twist, den ich so auf keinen Fall habe kommen sehen. Das ist großartig, schaffen es Bücher doch normalerweise nicht mehr mich groß zu überraschen. Ich hatte mir bereits gedacht, dass der Plan wie er am Anfang aufgestellt wurde nicht alles sein könnte, doch auf diese Wendung wäre ich nicht gekommen. Und was für eine Wendung das war! Total interessant umgesetzt!

Charakterentwicklung hat minimal stattgefunden, da das Buch jedoch nur eine kurze Zeitspanne umfasst war das nicht wirklich zu erwarten und daher nicht weiter schlimm. Zumindest bei den Nebencharakteren konnten man jedoch eine positive Veränderung wahrnehmen.

Ein weiterer Pluspunkt, ist, dass sich hier wirklich auf die Handlung konzentriert wurde, es wurde kein großer Wert auf eine neue Romanze gelegt, was ich wirklich gut fand. Die Romanze war definitiv eine Nebensache.

Im Großen und Ganzen ein nettes Buch mit viel Potenzial. Ich persönlich finde, dass dieses Potenzial noch mehr hätte ausgeschöpft werden können. Man hätte viel mehr Weltenbau machen können. Man hätte die ganze Sache mit den Drachen/Wyvern noch mehr erklären und ausbauen können und vielleicht sogar noch einen Antagonisten mehr ins Spiel bringen können um die Sache etwas spannender und epischer zu gestalten. Andererseits finde ich die Schlichtheit der Story wie sie jetzt ist auch ansprechend. Daher gebe ich 3,5 Sterne!

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Veröffentlicht am 10.06.2020

3,5 Sterne mit Tendenz zu 4 Sternen

Shadowscent - Die Blume der Finsternis
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3,5 Sterne

Wo fange ich bei diesem Buch an? Den Klappentext fand ich wie so viele andere wirklich faszinierend. Eine Fantasy-Welt in der Gerüche eine große Rolle spielen. Wie genial hört sich das an? ...

3,5 Sterne

Wo fange ich bei diesem Buch an? Den Klappentext fand ich wie so viele andere wirklich faszinierend. Eine Fantasy-Welt in der Gerüche eine große Rolle spielen. Wie genial hört sich das an? Sehr.

Leider war es nicht wirklich das was ich davon erwartet hatte. Gut fand ich es dennoch trotzdem.

Es hat eine Weile gedauert, bis ich wirklich in der Geschichte drin war. Die Welt in diesem Buch ist sehr komplex. Die Namen der verschiedenen Provinzen am Anfang fast unmöglich zu merken. Ich finde es nicht gut, wenn man in Büchern regelrecht mit Informationen überschüttet wird, weil man dann nur endlose Erklärungen liest. Deswegen finde ich die Herangehensweise dem Leser nach und nach alles beizubringen und ihn/ sie die Dinge erleben zu lassen normalerweise immer gut. Hier hätte es jedoch einen Ticken mehr Erklärungen geben können.

Auch mit den Charakteren wurde ich zu Beginn nicht wirklich warm. Es hat etwa 20 bis 30 Prozent gedauert bis ich mich wirklich mit ihnen angefreundet hatte. Dann machte es jedoch auf einmal Klick für mich und die Geschichte ließ sich viel einfacher lesen.

Die Storyline an sich las sich ein wenig wie eine Serie in der es in jeder Episode eine neue Quest zu bewältigen gab. Wirklich gestört hat mich das nicht, es ist mir jedoch aufgefallen, was das Lesen ab und an durch diese Gedanken unterbrochen hat.

Für mich ist es immer schöner, wenn eine Romanze in irgendeiner Weise eine Rolle spielt. Hier… gab es das eher nicht. Oder doch? Es gab vereinzelt Szenen in denen ich dachte Ash und Rakel würden sich näher kommen - was ja nur normal ist, wenn man für eine solange Zeit mit nur einer anderen Person durch das ganze Land reist. Es hat mir gefallen, dass es immer nur leichte Andeutungen gab, doch eine Szene hat mich wirklich verwirrt.

!!!SPOILER!!! Es gab eine Szene in der angedeutet wurde, dass Ash romantische Gefühle für Nisai haben könnte. Bzw. Rakel hat dies einfach angenommen. Und ich weiß absolut nicht wo das herkam, denn es gab im ganzen Buch (auch in Ashs Kapiteln) nicht einen einzigen Hinweis darauf, dass diese Vermutung stimmen könnte. Für mich fühlte es sich lediglich so an, als wolle die Autorin ganz dringend die Möglichkeit von homosexualität einbringen. Als wäre ihr aufgefallen, dass sie da überhaupt keine Repräsentation in der Richtung hätte und nachträglich noch schnell etwas eingefügt hätte. Das war mir einfach viel zu plump und hat überhaupt nicht gepasst an dieser Stelle. Zumal Ash kurz danach mehr oder weniger seine Gefühle zu Rakel gesteht. Und auch das kam an der Stelle viel zu schnell, da die Andeutungen zuvor nur minimal gewesen waren.
!!!Spoiler ENDE!!!

Alles in allem sind die Charaktere erst im letzten Drittel tiefer geworden und ich hatte erst gegen Ende wirklich das Gefühl etwas von den beiden zu erfahren. Dies liegt natürlich zum Teil auch an Ashs Geheimnis, dennoch hätte ich mir etwas mehr Tiefe gewünscht.
Die Story an sich hat jedoch nochmal an Fahrt aufgenommen und hat mir gegen Ende wirklich gut gefallen. Die Anfänglichen Probleme und Zweifel die ich dem Buch gegenüber hatte, waren beinahe vollständig verschwunden. Deswegen gebe ich 3,5 Sterne mit Tendenz in Richtung 4 Sterne, die sich hoffentlich im zweiten und letzten Band bestätigen werden.

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Veröffentlicht am 19.02.2020

Gut

Liebten wir
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Ich liebe Nina Blazons Schreibstil! Sie kann beides - einfühlsam sein aber auch die ohne großartige Umschreibung die Wharheit nennen.
Genauso war es in diesem Buch. Es war das erste Buch ohne Fantasyelement ...

Ich liebe Nina Blazons Schreibstil! Sie kann beides - einfühlsam sein aber auch die ohne großartige Umschreibung die Wharheit nennen.
Genauso war es in diesem Buch. Es war das erste Buch ohne Fantasyelement das ich von ihr gelesen habe. Und auch wenn ich es am Anfang nicht ganz leicht fand hineinzukommen hat mich Mos Geschichte irgendwann gefangen genommen.
Besonders die Flashbacks fand ich gut gelungen. Sie haben nicht sehr viel preisgegeben, sondern bestanden eher aus Eindrücken und Gefühlen, aber genau das fand ich gut! Die Puzzleteile haben sich erst in Mos Gegenwart zusammengefunden.
Das Duo aus Mo und Aino bestehend war ebenfalls gut gelungen. Die Gegensätze und Reibereien der beiden hatten einfach Charakter und waren unglaublich liebenswürdig dargestellt. Das Wachstum und die Veränderung der beiden Hauptcharaktere, aber ebenso der Nebencharaktere (hauptsächlich Danae) war deutlich spürbar und ich finde, dass dies genau das ist worauf es in einem Buch ankommt!

Alles in allem ein solider Roman mit Tiefe!

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Veröffentlicht am 19.02.2020

Nicht so gut wie Band 1

Save You
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"Und solange auch nur ein Funke Hoffnung für uns existiert, werde ich nicht aufgeben." 😍❤
____________________

3,5 *

Im zweiten Teil hat mir erstmal sehr gut gefallen, dass auch Lydia und Ember eine ...

"Und solange auch nur ein Funke Hoffnung für uns existiert, werde ich nicht aufgeben." 😍❤
____________________

3,5 *

Im zweiten Teil hat mir erstmal sehr gut gefallen, dass auch Lydia und Ember eine Perspektive bekommen haben. Es war interessant die Geschehnisse aus Sicht der beiden zu erleben.

Tatsächlich mochte und verstand ich auch Cyril ein bisschen mehr. Alles was er wollte, war, James zu beschützen (vor einer Goldgräberin wie er es nennt) und ich denke dadurch sieht man, dass er ein sehr guter Freund für James ist. Generell hat man James' Freunde im diesem Band teilweise mal aus einem anderen Licht gesehen. Keshav war für mich z.B. zur positiven Seite "gewechselt" da er den Alkohol hat verschwinden lassen und sich um James gesorgt hat - alle haben das.
Es war auch unglaublich herzzerreißend wie James geweint und trotz des ganzen Alkohols realisiert hat, dass er Mist gebaut hat. Die Reue, die er in dem Moment empfunden hat, ist nicht immer selbstverständlich (besonders in Romanen um des Dramas Willen).

Aber auch Lydia hat es definitiv nicht leicht. Lydia hat einfach niemanden an den sie sich wenden kann für Fragen oder so.. Also zumindest keine weibliche Person.

Der Vater der beiden ist wirklich furchtbar. An ihn könnte sie sich auch niemals wenden, wenn sie Rat braucht. Und das ist wirklich schade, denn ein Vater sollte für sowas eigentlich genau so da sein wie eine Mutter.
Und was er auf der Beerdingung gebracht hat war ja wohl die Höhe! Lydia darf noch nicht mal zu ihrer Tante gehen und sie begrüßen oder umarmen. Das ist die Beerdingung ihrer Mutter und das ist die Schwester ihrer Mutter. Dann darf man sich ja wohl mal gegenseitig Trost spenden?! Selbst wenn die Familie verkracht ist, sollten solche Ereignisse eine Familie normalerweise zusammen bringen.
Auch dieses "Es ist nicht erlaubt irgendwelche Emotionen zu zeigen." Das ist einfach so dumm und übertrieben. Soll die Presse doch darüber berichten, dass die Tochter geweint hat. Ich glaube es würde schlimmer rüberkommen, wenn die eigenen Kinder nicht auf der Beerdingung weinen. So zeigen sie wenigstens Gefühle. Deswegen fand ich es auch sehr gut, dass James sie direkt in den Arm genommen hat, sie beschützt hat vor den Blicken der anderen und meinte "Scheiß auf Dad, wenn du weinen musst, dann wein." Das war eine wirklich ergreifende Szene.

Die Entwicklung zwischen Lydia und Ruby hat mir auch wirklich gut gefallen. Zuerst findet sie Lydia auf der Toilette wieder. In dieser Szene dachte ich dann auch erstmal nur "Also wenn du jetzt immer noch nicht verstehst, dass Ruby ein guter Mensch ist und niemals etwas verraten würde, weiß ich wirklich nicht was ich mit dir machen soll, Lydia."
Umso mehr hat es mich gefreut, dass die beiden sich mit der Zeit ebenfalls angefreundet haben. Und als dann irgendwann auch noch Lin und Ember mit dazu kamen war das wirklich klasse! Lydia war dann auch einfach irgendwann unabhängig von James für Ruby da und das wäre denke ich auch so geblieben, wenn es dann nicht mehr geklappt hätte.
Ich muss allerdings auch sagen, dass ich es etwas meh fand, dass Ruby so stur gegenüber James war nach dem er deutlich gemacht hat, dass er um sie kämpfen will. Einerseits war gut, dass er sich so etwas anstrengen musste, andererseits fand ich es jedoch auch völlig überflüssig, weil Ruby sich ihrer Gefühle ja sowieso die ganze Zeit bewusst war. Bei ihr spielt da wirklich hauptsächlich die Logik eine Rolle, bzw so habe ich es empfunden. 🤷🏼‍♀️

Nun einmal kurz zu einem etwas negativen Punkt: Ember. Ich kann beim besten Willen nicht 100%ig erklären warum sie mir so sehr auf den Nerv geht/ ging, aber so ist es einfach. So geht mir tierisch auf die Nerven. Das war am Ende des ersten Bandes schon so, das ist jetzt immer noch so und das hat auch im dritten Band (den ich mittlerweile ebenfalls bereits gelesen habe) nicht aufgehört. Ich meine, warum kann sie denn nicht einfach auf den Rat ihrer Schwester hören? Ruby will immerhin nur ihr bestes, denn sie hat bereits ihre eigenen Erfahrungen gemacht. Aber nein. Ember ist auch noch sauer auf Ruby, weil sie sie beschützen möchte. (Ich finde übrigens auch den charakterlichen Wandel von IHM im dritten Band etwas unrealistisch, aber dazu in der nächsten Review (hoffentlich denke ich daran) mehr.

Gegen Mitte/ Ende, als sich dann endlich wieder alles normalisiert hatte (was ich übrigens auch etwas zu langgezogen fand, denn ich hatte das Gefühl in der ersten Hälfte passiert kaum etwas), fand ich dann total süß wie James in Gegenwart/ mit Rubys Familie ist! ☺
Oder wie die beiden in der Schule händchenhaltend rumgelaufen sind! Das war aich einfach so putzig!

Gegen Ende fand ich das dann einfach nur furchtbar, dass Rubys eigene Mutter ihr nicht geglaubt hat. Ruby ist einfach der ultimative Vorzeigemensch und die Mutter sieht ja auch wie hart Ruby sich abrackert um ihren Traum zu erreichen. Ihr dann einfach nicht zu glauben und lediglich zu sagen wie ENTTÄUSCHT sie doch von ihr ist... Das geht GAR NICHT. Da war ich richtig sauer gegen Ende, aber auch total hilflos, weil ich richtig fühlen konnte, dass Ruby keinen Ausweg weiß und das in diesem Moment alles um sie herum eingestürzt ist.

Alles in allem fand ich den 2. Band nicht so gut wie den ersten, was hauptsächlich jedoch daran lag, dass gegen Anfang nicht sehr viel passiert ist.

P.S. Das Einbeziehen von Goodreads fand ich super und auch dass Mona so kleine Insider Informationen (Death Note) eingebaut hat und NICHT gespoilert hat - genial!!!

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