Shepard hat es auch bei dem großem Show-Down geschafft, das volle Maß an Spannung zu verbreiten, denn nun verdächtigt Emma Suttons Exfreund Garret. Das Motiv passt, er war zu Suttons Todesdatum im Canyon ...
Shepard hat es auch bei dem großem Show-Down geschafft, das volle Maß an Spannung zu verbreiten, denn nun verdächtigt Emma Suttons Exfreund Garret. Das Motiv passt, er war zu Suttons Todesdatum im Canyon und er scheint eine rechte aggressive und brutale Ader zu haben.
In diesem Band erfährt Emma leider auch, dass Suttons Leiche gefunden wurde. Damit ist meine Theorie, dass sie noch lebt und irgendwo im Koma liegt oder gefangen gehalten wird, leider auch zerschlagen. Schade, ich hatte sehr auf ein Zusammenleben der beiden Schwestern gehofft.
Nichtsdestotrotz - jeder weiß nun, dass es zwei Sutton Mercers gegeben hat und schnell wird entschieden, dass es sich bei der Leiche um Emma handeln muss. Bei einer Speichelabgabe auf dem Polizeirevier jedoch wird Emma enttarnt, da sie zwei Zahnfüllungen hat, die Sutton nicht hat. Sie gilt als Hauptverdächtige mit dem Motiv, Suttons Leben einnehmen zu wollen, weil sie nur von einer Pflegefamilie zur nächsten geschoben wurde und nie so einen Luxus hatte wie ihr Zwilling. Die Mercers haben in der Zwischenzeit das Türschloss ausgetauscht, sodass Emma nicht mehr ins Haus kann und zu allem Überfluß wird die Story von den Medien breit getreten.
Ihr einziger Verbündeter ist also ihr Freund Ethan, bei dem sie zunächst unterkommt und mit ihm weiter den Spuren nachgehen kann.
Das Finale war wirklich super super spannend, obwohl ich denke, dass noch etwas mehr drin gewesen wäre. Tatsächlich habe ich den Mörder am Anfang schon einmal verdächtigt, doch ich habe die Idee rasch wieder verworfen. Erstaunlich, dass es so auf der Hand lag!
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Nach den etwas langwierigen Büchern von Cecelia Ahern hat mir nun eine recht kurze Geschichte ganz gut getan, auch, wenn "Der Junge im gestreiften Pyjama" von John Boyne ein wirklicher Knaller im negativen ...
Nach den etwas langwierigen Büchern von Cecelia Ahern hat mir nun eine recht kurze Geschichte ganz gut getan, auch, wenn "Der Junge im gestreiften Pyjama" von John Boyne ein wirklicher Knaller im negativen Sinne war. Aber am besten fange ich von vorn an.
In diesem Buch geht es um den neunjährigen Bruno, der mit seiner wohlhabenden Familie und einigen Angestellten in einem fünfstöckigem Haus in Berlin wohnt. Dieser Buch spielt in der Zeit des Nationalsozialismus und sein Vater scheint eine tragende und leitende Rolle in diesem Regime zu tragen. Leider erfährt der Leser nicht allzu viel über die Umstände, da die Geschichte aus der Sicht von Bruno erzählt wird und dieser ist schon recht naiv und kennt sich mit der gesamten aktuellen Regierungsform überhaupt nicht aus. Er sieht die Hakenkreuze und wird von seinem Vater gezwungen, den Hitlergruß zu machen, doch er weiß nicht, was dies genau aussagt.
Jedenfalls muss er mit seinen Eltern, seiner Schwester und den Angestellten des Haushaltes nach "Aus-Wisch" ziehen. Bruno spricht Auschwitz und Führer (Furor) immer falsch aus, was seiner Schwester nach einiger Zeit gehörig auf die Nerven geht. Wieso er umziehen muss, versteht er nicht, da er nicht weiß, was sein Vater genau arbeitet. Es heißt nur, seine Arbeit sei sehr wichtig. Das Haus und die trostlose Umgebung gefallen Bruno nicht und er wünscht sich zurück nach Berlin zu seinem Haus, seinen Freunden und seinen Großeltern. Von seinem Zimmer aus sieht er in weiter Ferne einen Zaun mit Menschen dahinter, welche scheinbar in den kleinen Häuschen wohnen, die er dort ebenfalls sieht. Die Menschen tragen alle die gleiche Kleidung. Auch sieht er dort Soldaten wie jene, die ganz selbstverständlich durch sein Haus marschieren.
Es wird für den Leser schnell klar, dass Brunos Vater die Führung des Konzentrationslagers Auschwitz übernommen hat, doch Bruno hält seinen Vater selbstverständlich für einen guten Mann. Im Buch erfährt man, dass sich nicht nur teilweise seine Frau, sondern auch 100%ig seine Mutter sich gegen Brunos Vater wenden, da sie mit seiner Arbeit nicht einverstanden sind.
Bruno langweilt sich in seinem neuen Zuhause sehr und beginnt, seine Umgebung zu erforschen. Somit stößt er natürlich innerhalb kürzester Zeit auf den besagten Zaun, bei dem er in beide Richtungen kein Ende ausmachen kann. Er läuft den Zaun entlang bis er eine Gestalt sieht, die auf dem Boden sitzt; ein Junge in seinem Alter. Er freundet sich mit Schmuel (höchstwahrscheinlich Samuel) an und trifft sich jeden Nachmittag mit ihm. Bruno kann nicht verstehen, weshalb er auf der anderen Seite des Zaunes bleiben muss, während Schmuel so viele Menschen um sich herum hat und mit anderen Kindern spielen könnte.
Eines Tages dann kommen Bruno und Schmuel auf eine sehr sehr folgenreiche Idee, welche sicher die schlechteste in ihrem kleinen Leben war.
Das Ende hat mich wirklich schockiert, auch, wenn es mir schon einige Kapitel vorher klar wurde, was höchstwahrscheinlich passieren wird. Boyne erzählt von einem dramatischen Schicksal, welches ihr euch selbst nicht vorenthalten solltet. Vor allem in dieser Zeit sehe ich es als sehr angemessen, mit diesem Buch zu werben, da ich weiterhin darauf hoffe, dass die Menschheit nicht so verblödet ist, eine derartige Zeit erneut walten zu lassen. Das Ende dieses Buches ist für einige Falschdenker hoffentlich das Hallo-Wach.
Ich bitte euch, lest dieses Buch und verbreitet diese Geschichte. Auch, wenn sie relativ kurz war und Bruno mir oft ein etwas ZU naiver Charakter war, war es eine effektive Geschichte.
Um zunächst etwas zum Cover zu sagen - dass sich dies vom Aufbau nie ändert, sondern nur in der farblichen Gestaltung variiert, finde ich gar nicht mal zu schlimm. Es passt einfach: rechts ist meiner Interpretation ...
Um zunächst etwas zum Cover zu sagen - dass sich dies vom Aufbau nie ändert, sondern nur in der farblichen Gestaltung variiert, finde ich gar nicht mal zu schlimm. Es passt einfach: rechts ist meiner Interpretation nach Emma, weil sie noch am Leben ist und somit auf der Erde steht und "richtig herum" ist. Demnach dürfte das auf dem Kopf stehende Mädchen links Sutton sein, weil sie zwar aus der Ich-Perspektive erzählt, jedoch tot ist und als Geist an Emma gebunden ist.
Aber das kann natürlich jeder sehen, wie er will. Sollte das Cover so allerdings richtig interpretiert haben, finde ich es echt gut gemacht!
Inhaltlich gesehen ist das Buch mal wieder einfach klasse! Emma kann immer mehr Verdächtige von der Liste der potenziellen Mörder von Sutton streichen. Sie hat nun schon die Unschuld von Laurel, Mr Mercer, Charlotte, Madeline, Lili, Gaby, Nisha und Thayer bewiesen. Nun fällt der Verdacht auf die Mutter der Zwillinge - Becky. Am Ende des vierten Bandes erfahren wir, dass Mr und Mrs Mercer Suttons und Emmas Großeltern sind. Somit ist Becky ihre Tochter und Laurel ihre Tante. Mr Mercer weiß als Arzt natürlich bestens über Beckys Psyche Bescheid und weiß somit, dass sie sehr sehr gefährlich sein kann, wenn sie ihre Medikamente nicht einnimmt. Aber würde sie soweit gehen, ihre eigene Tochter zu ermorden, weil die Ärzte ihr gesagt haben, es sei nur ein Kind und Sutton sei nicht geplant? Ist dies ein Grund, dem Kind, dem man das Leben geschenkt hat, wieder zu nehmen?
An sich ist dies bereits der Inhalt des 5. Teils - schon wieder ein neuer Verdächtiger auf Emmas Liste. Nebensächlich geht es außerdem um ihre Beziehung mit Ethan, die mehr als nur einmal auf eine harte Probe gestellt wird, da Thayer scheinbar die Trennung von Sutton nicht verkraftet und sich somit bei jeder Gelegenheit wieder an Sutton aka Emma ranschmeißt - natürlich sehr zur Missgunst von Ethan.
FAZIT → Achtung: enthält Spoiler!
Es steht völlig aus der Frage, wie mir dieses Buch gefallen hat - nämlich mal wieder überragend gut. Der Hauptstrang der Geschichte (Becky als Verdächtige) fand ich jetzt nicht unbedingt spannend, weil ich mir einfach nicht vorstellen konnte, dass sie tatsäclich Sutton ermordet hat, ganz einfach weil es noch einen 6. Band gibt. Da kann der Mord natürlich nicht bereits in Band 5 aufgeklärt werden.
Dieses "in-die-Länge-ziehen" erinnert mich dann doch sehr an Pretty Little Liars, wo so ziemlich jeder Charakter mal als A verdächtigt wird (Rezension zu PLL noch nicht gelesen? Klicke hier.) Natürlich erinnert es aber auch an The Perfectionists, wo auch mal jeder als Mörder an Nolan in Betracht gezogen wird (Rezension zu The Perfectionists noch nicht gelesen? Klicke hier für Band 1 und hier für Band 2).
Alles in allem habe ich mich aber so richtig in The Lying Game verguckt und kann den 6. Band einfach nicht abwarten. Im Moment spiele ich sogar mit dem Gedanken, mir das Finale direkt zu bestellen, obwohl beim SuB in dieser Woche sowieso schon mächtig Zulauf bekommen hat. Nun will ich wirklich wissen, wer Sutton getötet hat.
Meine Theorie? Ich hab leider keinen blassen Schimmer, aber ich hoffe noch darauf, dass Sutton nicht wirklich tot ist, sondern im Koma liegt und einfach alles mit Emma miterlebt, weil sie so eine starke Bindung zueinander haben. Es wäre doch einfach traumhaft, wenn Sutton und Emma sich doch noch kennenlernen würden.
"Ich schreib dir morgen wieder" - ein Buch von Cecelia Ahern, das langweiliger nicht hätte beginnen können und spannender nicht hätte enden können.
Tamara Goodwin ist ein superreiches, verzogenes und ...
"Ich schreib dir morgen wieder" - ein Buch von Cecelia Ahern, das langweiliger nicht hätte beginnen können und spannender nicht hätte enden können.
Tamara Goodwin ist ein superreiches, verzogenes und verwöhntes junges Mädchen, das sich nimmt, was sie will ohne dabei Rücksicht auf ihre Mitmenschen zu nehmen. Ihr Leben scheint perfekt bis sie ihren toten Vater findet, der sich umbrachte, weil er zu viele finanzielle Sorgen hatte. Tamara und ihre trauernde Mutter konnten für das riesige Haus und die anderen Luxusgüter nicht länger zahlen und sind somit zu Tamaras Tante Rosaleen und ihrem Onkel Arthur gezogen.
Der Einstieg ist etwas trocken und kam mir in dem Moment, in dem ich es gelesen habe, viel zu detailliert und ausgeführt vor. Im Nachhinein war dies aber nötig, um Tamaras Sicht- und Denkweise nachvollziehen zu können. Rosaleen ist eine typische Hausfrau - kochte in Mengen, die niemand aufessen kann, putzt jeden Tag das ganze Haus bis es steril ist, kümmert sich viel zu sehr und weiß über alles, was im Haus und darum geschieht, genaustens Bescheid. Das erweist sich allerdings als nicht besonders schwierig, da sie in einem relativ kleinen Haus wohnen und sich auch sonst in der Gegend nichts bis auf eine Schlossruine, in der ein paar wenige Nonnen wohnen, und ein Bungalow gegenüber befindet. Arthur arbeitet draussen auf dem Feld und er und Rosaleen kommen nur sonntags zur Messe unter Leute. Kurz um - für Tamara ist es einfach super super langweilig dort. Keine süßen Jungs, die man knutschen kann - mal von dem netten Jungen abgesehen, der mit einem Bus voller Bücher, einer "mobilen Bibliothek", umherfährt, keine Partys, keine Shoppingmeilen - nichts! Sie freundet sich mit Marcus, dem Fahrer der mobilen Bibliothek, an und unterhält sich nett mit Schwester Ingnatius, einer Nonne aus dem Schloss. Wer allerdings direkt gegenüber in dem Bungalow wohnt, weiß Tamara zunächst nicht. Sie weiß nur, dass Rosaleen jeden Tag ein genauso randvolles Frühstücks-Tablett rüberbringt, wie sie auch Tamaras Mutter Jennifer bringt, die den ganzen Tag entweder schläft oder aus dem Fenster starrt und überhaupt nicht zurechnungsfähig ist. Außerdem ist sie kaum ansprechbar, sie antwortet zwar, aber nimmt gar keinen Bezug auf das, was Tamara ihr sagt. Für Tamara steht fest - ihre Mutter braucht dringend einen Arzt. Doch das lässt Rosaleen nicht zu. Genauso wie, dass Tamara sich im Haus genauer umsieht, sich Fotoalben ansieht, sich die Garage ansieht und dass sie weiß, wer im Bungalow wohnt, schon gar nicht.
Die Situation ändert sich, als Tamara in Marcus' Bus ein Buch findet, zu dem sie sich merkwürdigerweise magisch hingezogen fühlt, was ziemlich untypisch für sie ist, weil sie und ihre damaligen Freundinnen Bücher als schlicht und ergreifend langweilig abgetan haben. Das Besondere an diesem Buch - es hatte ein Schloss und erst durch Schwester Ignatius Hilfe konnte sie es öffnen. Die große Überraschung blieb aus, denn das Buch ist leer - ein Tagebuch, noch uncooler! Als Tamara dann einige Tage später beschließt, einen Eintrag in das Tagebuch zu unternehmen, traut sie ihren Augen kaum: wie durch Zauberhand ist dort schon ein Eintrag mit ihrer Handschrift und aus ihrer Perspektive hineingeschrieben worden. Und es beschreibt den morgigen Tag.
Geheimnisse über Geheimnisse. Obwohl dieses Buch so langweilig begonnen hat, konnte ich es am Ende kaum noch aus der Hand legen. Meine Zweifel an Rosaleens weißer Weste wuchsen mit jeder gelesenen Seite und meine Hoffnung, dass Arthur endlich den Mund aufmachte, stieg bis ins Unermessliche. Nebenbei erwähnt finde ich den Schreibstil von Ahern mal wieder umwerfend. So vollkommen und abgerundet. Was mich allerdings ein kleines Bisschen gestört hat, ist, dass Tamara zuerst so eine verwöhnte Ziege war und dann so schnell ein anderer Mensch geworden ist. Sie war schon fast diabolisch zu ihren Mitmenschen; sie war zwar nie lammfromm, aber ihre Wandlung kam mir etwas zu schlagartig und wirkte so überholt.
Nichtsdestotrotz bin ich von diesem Buch echt überrascht worden und ich würde keine Sekunde zögern, es nochmal zu lesen.
Besucht mich doch mal auf meinem Blog, ich würde mich sehr darüber freuen
vanessasbuecherregal.blogspot.de
Heute habe ich das Buch "Zeit deines Lebens" von Cecelia Ahern zuende gelesen und ich muss sagen - not bad! Auch, wenn Mila (siehe Bild) vielleicht nicht ganz so angetan war..
Zuerst war ich echt davon ...
Heute habe ich das Buch "Zeit deines Lebens" von Cecelia Ahern zuende gelesen und ich muss sagen - not bad! Auch, wenn Mila (siehe Bild) vielleicht nicht ganz so angetan war..
Zuerst war ich echt davon überzeugt, es würde auf die typische Weihnachtsgeschichte hinauslaufen: Dubliner Geschäftsmann, der viel zu viel arbeitet und für den seine Familie im Hintergrund steht und der mysteriöse Obdachlose ist die Schlüsselfigur, die ihn auf den richtigen Weg zurück bringt.
So ähnlich war es dann auch. Lou Souffern ist ein Geschäftsmann, den nichts anderes als seine Arbeit, sein Chef, die angestrebte Beförderung und seine Dutzend Meetings am Tag interessieren. Familie? Seine Frau, seine Tochter, sein Sohn, seine Eltern und Geschwister sind ihm so ziemlich gleich. Lou ist der Auffassung, man könne von seinem Job gefeuert werden, nicht jedoch von seiner Familie.
Der Auftakt des Buches - im Nachhinein pflichtet man dem Anfang eine ganz andere Bedeutung bei - handelt davon, dass sich der Hauptcharakter Lou ständig an zwei verschiedene Orten aufhält. Das allerhäufigste Beispiel - er ist körperlich anwesend, in Gedanken oder sogar mit dem Handy vernetzt schon bei der Arbeit. Nichts ist ihm wichtiger, erstrecht, seit ein heißbegehrter Job freigeworden ist, weil der Vorgänger ein BurnOut-Syndrom erlitten hat und nun in der Psychatrie ist. Nun wetteifern Lou und sein Konkurrent Alfred um den Job.
Lou, der sein Herz für nichts anderes erwärmen kann als für seine Arbeit, seinen Porsche oder andere Frauen, die er reihenweise abschleppte, gab an dem kalten Dezembermorgen einem Obdachlosen einen warmen Kaffee.
Der Obdachlose, Gabe, bleibt Lou im Gedächtnis und gibt ihm kurzerhand einen Job. Erstaunlicherweise macht Gabe seine Arbeit in der Post richtig gut und selbst Lous eigener Chef schwärmt von ihm. Er sei unmenschlich schnell! Neben dem Wettkampf um die Beförderung und dem 70. Geburtstag seines Vaters, für dessen Planung seine Schwester Marcia ihm unerträglich auf die Nerven geht, muss er sich nun also auch darum kümmern, wie Gabe es schafft, seine Aufgaben so unfassbar schnell zu erledigen.
Schließlich erklärt Gabe Lou sein Geheimnis - es sind Pillen, die eine Dopplung ermöglich. Ja, wirklich, dieses Buch hat einen Fantasy-Touch! Lou kann sich zweiteilen und somit in zwei verschiedenen Meetings gleichzeitig sitzen oder zwei verschieden Familienangelegenheiten gleichzeitig erledigen.
Doch wofür waren die Pillen wirklich bestimmt? Und sind es wirklich die Pillen, die das Geschenk von Gabe an Lou darstellen?
Es war wirklich ein schönes Buch, auch wenn ich das am Anfang nicht erwartet habe.
Nach Aherns anderen Büchern habe ich vermutet, dass es sich um eine Liebesgeschichte handeln wird, dann nach den ersten Kapiteln dachte ich, es sei die typische Weihnachtsgeschichte. Nur leider endete das Buch sehr dramatisch, mir sind sogar die Tränen gekommen.
Ich kann euch das Buch nur empfehlen. Wenn ich mal gerade nicht gelesen habe, konnte ich trotzdem nicht aufhören, daran zu denken.