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Veröffentlicht am 19.02.2020

Süße und magische Geschichte, die zum Träumen einlädt

Waena – Der Ruf der Brandung
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Nach ihrem 14. Geburtstag findet Moana sich immer wieder in unglaublich realistischen Träumen wieder. Dort schwimmt sie durch faszinierende Unterwasserwelten und fühlt sich wie magisch von einem blauen ...

Nach ihrem 14. Geburtstag findet Moana sich immer wieder in unglaublich realistischen Träumen wieder. Dort schwimmt sie durch faszinierende Unterwasserwelten und fühlt sich wie magisch von einem blauen Leuchten angezogen. Sie hatte schon immer eine besondere Affinität zum Ozean und seinen Bewohnern. Leider lebt sie in Deutschland viel zu weit weg vom Meer und muss sich mit den Besuchen in einem Aquarium begnügen. Doch ihre Sehnsucht wird nicht nur immer stärker, es geschehen auch noch andere merkwürdige Dinge. Als dann Keanu auftaucht, mit dem sie einiges zu verbinden scheint, überschlagen sich die Ereignisse.

Es handelt sich bei „Waena - Ruf der Brandung“ um ein Jugendbuch, was man auch deutlich bemerkt. Es ist in einem einfachen und flüssigen Schreibstil verfasst. Man liest aus der Sicht der Protagonistin Moana, auch „Mo“ genannt. Dementsprechend spielen neben den phantastischen Elementen auch Themen wie Freundschaft, die erste Liebe, Eifersucht sowie schulische und familiäre Probleme eine große Rolle. Es geht also um die Pubertät, wenn man so will um „das Dazwischen“.

Ich mochte die Charaktere gerne, allen voran Herrn Meier, Moanas besten Freund. Sie selber ist eigentlich ein typischer Teenie, ein bisschen egoistisch, ein wenig naiv und ziemlich emotional. Ihre Geschichte und der Weg zur Wahrheit sind dennoch magisch und sehr phantasievoll. Leider kam für mich „der Ruf der Brandung“ tatsächlich ein bisschen zu kurz und nicht so enorm rüber wie wahrscheinlich gewollt. Auf mich wirkte es so, als kämen immer mehr Irrungen und Wirrungen sowie Rätsel dazu, so dass sie das Sehnen darüber schon fast vergisst. Müsste man nicht versuchen diese Sehnsucht ansonsten irgendwie zu stillen? Durch einen Gang ins Schwimmbad zum Beispiel? Anstatt dessen ist sie ständig mit irgendwelchen anderen Dingen beschäftigt. So fragt sie sich, was plötzlich zwischen ihr und Herrn Meier steht, schließlich hatten sie noch nie Geheimnisse voreinander.

Für mich kam die Auflösung nicht unbedingt unerwartet. Mit der Zeit habe ich mir sowas schon gedacht. In einigen Punkten konnte mich die Autorin aber überraschen. Insgesamt habe ich mich gut unterhalten gefühlt und habe mit Mo, Keanu und Herrn Meier mitgefiebert.

Es ist eine süße und magische Geschichte, die zum Träumen einlädt. Grade jüngere Leser/innen werden sich mit Mo bestens identifizieren können und Spaß dabei haben, die Mysterien von Waena aufzudecken.

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Veröffentlicht am 14.02.2020

Zauberhafte Märchenadaption

Das Schicksal des Winters
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In den Bergen Skandinaviens lebt Maila. Ein Fluch zwingt sie zur Einsamkeit, denn ihre Berührung ist tödlich. Allein die beiden Feen Röckchen und Flöckchen stehen ihr seit jeher zur Seite. Sie hat sich ...

In den Bergen Skandinaviens lebt Maila. Ein Fluch zwingt sie zur Einsamkeit, denn ihre Berührung ist tödlich. Allein die beiden Feen Röckchen und Flöckchen stehen ihr seit jeher zur Seite. Sie hat sich damit abgefunden, niemals körperliche Nähe oder gar die große Liebe zu finden. Doch dann steht plötzlich ein Fremder vor ihrer Tür und bringt ihre Schutzmauern ins wanken. Ein Schneesturm zwingt ihn dazu, Zuflucht bei Maila zu suchen. Dieser ist klar: Er muss gehen. So schnell wie möglich. Aber ist das auch das, was ihr Herz will?

Mit „Das Schicksal des Winters“ hat Lily London eine zauberhafte und magische Märchenadaption zu „Die Schneekönigin“ geschaffen. Mir hat diese Geschichte unheimlich gut gefallen, die Charaktere habe ich direkt in mein Herz geschlossen. Mir tat vor allem Maila unheimlich Leid. Neben ihrem Fluch, trägt sie nämlich noch andere Geheimnisse mit sich herum. Um ihre Person ranken sich seit vielen, vielen Jahren die wildesten und düstersten Legenden. Doch was steckt wirklich dahinter? Die beiden Feen sind unterschiedlicher wie sich nicht sein können. Zwischen ihnen besteht eine schwesterliche Hass-Liebe, die wirklich amüsant zu beobachten war. Auch Ko ist herrlich frech, schlagfertig und liebenswürdig.

Es wird hauptsächlich aus der Sicht von Maila geschrieben, dennoch gibt es aber das ein oder andere Kapitel, in dem Röckchen, Flöckchen oder Ko zu Wort kommen. Außerdem haben wir hier zwei verschiedene Zeitebenen: die Gegenwart sowie die Vergangenheit. Wir erfahren also detailliert, wie es zu dem Fluch kam, was dieser für Auswirkungen hatte, was Maila über die Jahre alles erlebt hat und wie sie zu der wurde, die sie heute ist. Freundschaft, Liebe, Vertrauen und Verrat spielen große Rollen in ihrem Leben.

„Das Schicksal des Winters“ ist nicht das erste Buch von der Autorin, das ich lese, wird aber definitiv auch nicht das letzte sein! Ich liebe ihre fantasievollen und besonderen Märchenadaptionen und bin gespannt auf jede weitere Geschichte, die ihrer Feder entspringen wird.

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Veröffentlicht am 14.02.2020

Noch besser als der erste Teil

Never say never
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Zu spät wird Leah sich über ihre Gefühle für Logan klar. Hat sie jetzt überhaupt noch eine Chance bei ihm? Schließlich hat er ihr unmissverständlich klar gemacht, dass er von ihr nichts mehr wissen will ...

Zu spät wird Leah sich über ihre Gefühle für Logan klar. Hat sie jetzt überhaupt noch eine Chance bei ihm? Schließlich hat er ihr unmissverständlich klar gemacht, dass er von ihr nichts mehr wissen will und orientiert sich auch bereits neu. „Never say never“ ist aus der Sicht dieser beiden Protagonisten geschrieben. Beide kennen wir bereits aus dem ersten Band, denn dort wurde ihre Geschichte schon ordentlich angeteasert.

Nach diesem ersten Band mochte ich Leah allerdings zunächst nicht besonders, schließlich hat sie als selbsternannte Queen der Schule alle anderen noch zusätzlich gegen die neuen Mitschüler und Stipendiaten aufgestachelt. Sie war wirklich keine nette Person. Zum Ende von „Too good to be true“ gab es aber bereits Hinweise, dass hinter ihrer harten Schale und ihrem unmöglichen Verhalten vielleicht doch etwas anderes steckt. Jetzt muss ich meine anfängliche Meinung über sie komplett revidieren, denn mit jeder Seite konnte ich sie mehr verstehen. Es wird vieles erklärt, aufgedeckt und man erfährt einiges über ihre Kindheit, die Familie und ihr größtes Geheimnis.

Doch nicht nur Leah ist mir mittlerweile überaus sympathisch, auch Logan habe ich direkt in mein Herz geschlossen. Im Gegensatz zu ihr musste er mich allerdings nicht erst von sich überzeugen, denn ich mochte ihn bereits im ersten Teil. Er ist loyal, hilfsbereit und freundlich. Er setzt sich für seine Familie und seinen besten Freund Ethan ein. Dabei bleiben leider oft seine eigenen Wünsche ein wenig auf der Strecke. So hat sich sein größter Traum, nämlich Football zu spielen, bisher nicht erfüllt.

Der Schreibstil ist locker, leicht, flüssig und sehr gut zu lesen. Ich mochte die Emotionen, welche die Autorin glaubhaft rüber gebracht hat und ebenso den Humor, der sich vor allem in Szenen mit Ethan und Logan gezeigt hat. Insgesamt wirkte dieses Buch positiver. Die Kluft zwischen arm und reich wirkte nicht mehr so unüberwindbar wie im ersten Teil. Mobbing, Ausgrenzung und Intoleranz sind hier kein dominierendes Thema. Es werden demnach Werte vermittelt, welche auch erstrebenswert sind, anders als es im ersten Teil der Fall war. Dort war vieles dermaßen ungerecht und die High Society meinte sich alles herausnehmen zu können. Am Beispiel von Leah wird deutlich, dass Einsicht tatsächlich der erste Schritt zur Besserung ist und dass mit Reichtum, Macht und Einfluss viel positives erreicht werden kann.

Mir hat die Fortsetzung der Woodland Academy noch ein bisschen besser gefallen als der Auftakt. Im dritten Teil der Trilogie wird es dann um Maya, Lana, Nate und Luke gehen. Auch hier hat man schon ein wenig über deren Probleme und komplizierte Beziehungsverhältnisse erfahren und ist dementsprechend neugierig, was es mit den Vieren auf sich hat.

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Veröffentlicht am 28.01.2020

Gelungenes Debüt

Too good to be true
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Die Woodland-Academy ist ein Elite-Internat, das bisher nur Kinder von besonders wohlhabenden und einflussreichen Eltern besucht haben. Dieses Jahr werden zum ersten Mal Stipendien an Schüler aus ärmeren ...

Die Woodland-Academy ist ein Elite-Internat, das bisher nur Kinder von besonders wohlhabenden und einflussreichen Eltern besucht haben. Dieses Jahr werden zum ersten Mal Stipendien an Schüler aus ärmeren Verhältnissen vergeben. Dies stößt auf äußerst gemischte Gefühle. Vor allem Leah, selbst ernannte Queen der Schule, stachelt ihre Mitschüler dazu an, die "Schnorrer" auszugrenzen und zu mobben. Allie hat ihr ganzes Leben im Schatten ihrer Zwillingsschwester Leah verbracht, kann es nun aber überhaupt nicht verstehen, dass diese sich den Stipendiaten gegenüber so unmöglich verhält. Außerdem lernt sie Ethan kennen, der ebenfalls neu am Internat ist. Die Ausbildung hier ist seine einzige Chance dem Trailerpark zu entfliehen. Zusammen mit seinem besten Freund Logan hat er sich geschworen, sich zu ändern und vor allem keinerlei Ablenkung zuzulassen. Doch dann kommt alles ganz anders als geplant.

Das Buch ist hauptsächlich aus der Sicht von Allie und Ethan geschrieben. Ich mochte die zarte Freundschaft und aufflammende Sehnsucht, die zwischen den beiden entsteht. Beide Charaktere waren mir auf Anhieb sympathisch. Die zurückhaltende und bodenständige Allie, die langsam lernt sich zu behaupten und zu dem steht, was sie denkt und Bad Boy Ethan, der eine dunkle Vergangenheit hinter sich hat und nun endlich ein besseres Leben führen möchte. Die beiden kommen aus komplett verschiedenen Welten, sind völlig unterschiedlich, fühlen sich aber dennoch (oder grade deswegen?) von Anfang an zueinander hingezogen.

Die Kluft zwischen arm und reich, sozial schwächeren Familien und der Highsociety wird hier sehr deutlich. Es zeigt sich, dass die Mächtigen, Einflussreichen und Vermögenden sich alles herausnehmen und erlauben, weil sie glauben, dass ihnen sowieso niemand etwas anhaben kann. Die Vorurteile sind hier nicht nur bei den Schülern groß, sondern auch bei den Eltern oder der Schulleitung. Die Stipendiaten werden von Anfang an in Schubladen gesteckt und aus denen ist es sehr schwer auszubrechen. Für mich schrie das förmlich nach Ungerechtigkeit, es war teilweise total unfair, nervenaufreibend und vor allem völlig unbegründet.

Das Internat hat sich zwar das Motto "Vermächtnis - Werte - Weisheit" auf die Fahne geschrieben, man fragt sich allerdings welche Ideale das wohl sein mögen, denn Akzeptanz, Toleranz und Miteinander sind es wohl nicht. Es scheint völlig okay zu sein Mitschüler zu mobben, auszugrenzen oder sich einfach zu nehmen, was man will.

Der Schreibstil ist locker und leicht, so dass sich die Geschichte wirklich super schnell lesen lässt. An manchen Stellen kommt er mir ein wenig abgehackt vor, was mein Lesevergnügen aber in keiner Weise beeinträchtigt hat.

"Too good to be true" ist der Auftakt einer Trilogie. Im zweiten Band wird es um Leah und Logan gehen, worauf ich mich auch schon besonders freue! Für mich ein gelungenes Debüt mit tollen Charakteren, die Lust auf mehr machen. Ich liebe außerdem Internatsgeschichten und da war ich hier natürlich genau richtig.

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Veröffentlicht am 12.01.2020

Dark Romance, die es in sich hat..

Der Wolf in meinem Herzen
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Everly ist die behütete und wohlerzogene Tochter eines Gangsterbosses. Dieser hat genaue Vorstellungen wie eine Frau zu sein hat: unterwürfig, ohne eigene Meinung, rein, perfekt. Dementsprechend hat er ...

Everly ist die behütete und wohlerzogene Tochter eines Gangsterbosses. Dieser hat genaue Vorstellungen wie eine Frau zu sein hat: unterwürfig, ohne eigene Meinung, rein, perfekt. Dementsprechend hat er ganz spezielle Pläne für den 18. Geburtstag seiner Tochter. Diese flieht und versteckt sich dort wo er sie am wenigsten vermuten würde, nämlich im Territorium seiner Feinde. Doch damit gelangt sie lediglich vom Regen in die Traufe...

Rosco ist einer der beiden Anführer der Straßengang „Die Wölfe“. Diese regieren die Stadt und haben unter anderem die Macht im Waffen-, Drogen- und Rotlichtgeschäft. Er gilt als brutal, skrupellos und völlig durchgeknallt. Seine Opfer haben keine Chance. Er verfolgt die Fährte der verschwundenen Tochter des Mannes, den er am meisten hasst.

Everly ist an einigen Stellen wirklich sehr naiv und weltfremd, was jedoch ihrer Erziehung geschuldet ist. Anscheinend wurde sie von ihrem Vater absichtlich „dumm“ gehalten. Sie lebte bisher völlig abgeschottet von der restlichen Welt, wurde eigentlich über alles im Unklaren gelassen und hat daher einfach zu wenig Erfahrung und manchmal eine mangelnde Menschenkenntnis. Aufgrund dessen waren ihre Handlungen nicht immer ganz nachzuvollziehen.

Mir gefällt aber gut, dass sie nicht nur diese schwache Seite hat, nein sie wirkt sogar relativ tough, lässt sich nicht unterkriegen und versucht sich stets zu behaupten. Dabei hat sie eine sehr große Klappe, immer einen flotten Spruch auf Lager und weiß eigentlich meistens nicht, wann sie besser den Mund halten sollte. Das sorgt für die ein oder andere Szene, die einen schmunzeln lässt. Allerdings stehen einem gleichzeitig die Haare zu Berge aus Angst wie ihr Gegenüber reagieren wird. Man muss schon sagen, dass sie oft mehr Glück als Verstand hat...

Das Leben der Wölfe und somit auch das organisierte Verbrechen wurde sehr interessant und spannend geschildert. Sie schrecken vor nichts zurück: Einschüchterung, Erpressung, Entführung, Folter, Mord. Das sogenannte „Pack“ kommt immer an erster Stelle, Loyalität wird riesengroß geschrieben. Die Gangmitglieder teilen sich ihre Frauen brüderlich, welche sich ihnen reihenweise an den Hals werfen. Auf was sie sich da allerdings genau einlassen, ist den Frauen vorher mit Sicherheit nicht klar.

Grade Rosco und sein bester Freund Jules, Bruder im Geiste und gleichzeitig zweiter Anführer der Gang, machen einem teilweise wirklich Angst. Besonders bei Jules weiß man einfach nicht woran man ist. Das Buch ist mehrheitlich aus der Sicht von Everly und Rosco geschrieben. Wenige Kapitel befassen sich auch mit Jules. Man kann sich in Rosco deshalb besser hineinversetzen und sein Tun sowie seine Gedanken nachvollziehen. Obwohl man weiß, dass beide sehr schlimme Dinge tun, Mörder sind und auch sonst völlig unberechenbar, hegt man doch eine gewisse unerklärliche Sympathie für sie. Beide haben eine dunkle Vergangenheit und nach einem einschneidenden Ereignis vor einigen Jahren sinnen sie auf Rache an Everlys Vater. Daher versuchen sie diese mit allen Mitteln aufzuspüren.

Das Buch war auf jeden Fall sehr nervenaufreibend und atemraubend. Von der ersten bis zur letzten Seite steht man als Leser quasi unter Strom. Die Handlung ist spannend, man MUSS einfach wissen wie es weiter geht, auch wenn die Ereignisse noch so aufwühlend sind. Der Schreibstil ist locker und leicht, mit genau den richtigen Abständen zwischen den Perspektivenwechseln.

Was mich teilweise wirklich schockiert hat, war die dargestellte psychische und physische Gewalt: Folter, sexuelle Übergriffe und Vergewaltigung. Es gibt zu Beginn zwar eine Art Triggerwarnung, aber mit solchen Ausmaßen habe ich nicht gerechnet. Anfangs ist noch alles relativ harmlos und einvernehmlich, steigert sich aber zu recht verstörenden Szenen. Das ist echt nichts für schwache Nerven! Das Vorwort ist unbedingt ernst zunehmen! Der Umgang Frauen gegenüber ist respektlos, für einige Personen im Buch sind sie einfach nur Objekte, die nach Belieben benutzt werden können.

„Der Wolf in meinem Herzen“ ist Dark Romance, die es in sich hat: düster, beängstigend, schockierend und sehr nervenaufreibend. Man taucht ein in ein Wechselbad der Gefühle, das einen atemlos und sprachlos zurücklässt.

Gut und Böse sind hier nicht so leicht zu unterscheiden, weil die Einzige, die wirklich unschuldig ist Everly ist. Alle anderen sind wahre Bad Boys, oder schlimmeres...

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