Cover-Bild Serafin. Das Kalte Feuer
Band 4 der Reihe "Merle-Zyklus"
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10,99
inkl. MwSt
  • Verlag: Fischer Sauerländer
  • Genre: Kinder & Jugend / Jugendbücher
  • Ersterscheinung: 26.02.2020
  • ISBN: 9783733652036
  • Empfohlenes Alter: ab 12 Jahren
Kai Meyer

Serafin. Das Kalte Feuer

Merle-Zyklus 4
Serafins Venedig ist voller Magie. In einer Neumondnacht begibt er sich mit seiner geflügelten Katze auf Beutezug. Wie jeden Monat ist für eine Nacht das Wasser aus den Kanälen verschwunden. Doch statt Kostbarkeiten findet Serafin auf dem Grund des Canal Grande zwei fremde Mädchen, leblos am Fuß eines goldenen Spiegels. Mächtige Gegner machen Jagd auf die beiden. Die Gilde der Glasbrenner, die Kartographen der Spiegelwelt und eine legendäre Katzengöttin – sie alle sehen in den Mädchen Junipa und Merle den Schlüssel zu Venedigs uraltem Zauber.
"Serafin – Das kalte Feuer" ist ein brandneues Buch aus dem Merle-Zyklus!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.03.2020

Findet Merle ihren Vater?

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Merle ist zurück. In ein anderes Venedig und lernt einen anderen Serafin kennen.
Jenseits der Spiegelwelt, wo noch niemand etwas von der fließenden Königin gehört hat. lernen Serafin und seine geflügelte ...

Merle ist zurück. In ein anderes Venedig und lernt einen anderen Serafin kennen.
Jenseits der Spiegelwelt, wo noch niemand etwas von der fließenden Königin gehört hat. lernen Serafin und seine geflügelte Katze Cagliostra zwei Mädchen kennen. Es sind Merle und Junipa die auf der Suche nach Merles Vater sind. Durch einen Spiegel sind sie in diese Welt gekommen, eine Welt wo vieles so anders ist. Serafin ist anders. Sie bekommen es mit neuen finsteren Mächten zu tun und den gefährlichen Kartographen aus der Spiegelwelt. Auch mit Merles teuflischem Ebenbild und der Glasbrenneregilde, die hinter ihnen her ist. Denn die Geschichte von Merle war noch nicht zu Ende.

Meine Meinung
Es ist inzwischen schon sehr lange her, dass ich die Merle-Trilogie gelesen habe, doch interessierte mich dieses Buch sehr, und ich habe es nicht bereut, dass ich es gelesen habe. Kai Meyer hat es auch hier wieder geschafft so spannend und fesselnd zu erzählen, dass ich die ganze Zeit dabeiblieb. Das Buch ließ sich, dank dem angenehmen Schreibstil Kai Meyers, sehr leicht und flüssig lesen. Und auch Unklarheiten im Text gab es nicht. Ich war auch wieder schnell in der Geschichte drinnen, konnte mich gut in die Protagonisten hineinversetzen. In Serafin, der zum gefährdeten Schlammsammler wurde um mit den gefundenen und verkauften Gegenständen seiner Mutter die heilende Medizin zu ermöglichen. Der aber auch einem Menschen, der in Not war, ohne lange zu überlegen half. In Merle, die mit Junipa durch den Spiegel gekommen und im Schlamm des Canale Grande gelandet war, Und genau dort trifft Serafin auf Junipa und sie helfen sich gegenseitig. Was die beiden, Cagliostra und etwas später auch noch Merle miteinander erleben, das soll der geneigte Leser selbst lesen. Das Buch ist spannend vom Anfang bis zum Ende. Es hat mich, wie bereits erwähnt, gefesselt und ich habe es in einem Rutsch gelesen. Gefallen hat es mir sehr gut und genauso gut unterhalten. Es ist ein Jugendbuch ab 12 Jahren, was ich auch sehr gerne lese. Von mir bekommt es eine Leseempfehlung sowie die volle Bewertungszahl.

Veröffentlicht am 04.03.2020

Merle und das unbekannte Venedig

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Der Autor nimmt mich mit in ein unbekanntes Venedig.Das gespiegelte Venedig.Durch diese Spiegelwelt reisen Merle und Junipa,das Mädchen mit den Spiegelaugen.
Junipa hat die Fähigkeit,mit Hilfe eines Zaubers ...

Der Autor nimmt mich mit in ein unbekanntes Venedig.Das gespiegelte Venedig.Durch diese Spiegelwelt reisen Merle und Junipa,das Mädchen mit den Spiegelaugen.
Junipa hat die Fähigkeit,mit Hilfe eines Zaubers durch Spiegel zu sehen und in andere Bereiche zu gelangen.
Die Beiden sind auf der Suche nach Merles Vater.
Es geht auf eine abenteuerliche Reise durch ein Spiegellabyrinth, und nicht immer ist die gespiegelte Person ihnen wohlgesonnen,auf die sie treffen.
Fantastische und dunkle Wesen sind auch hier zu finden.
Es entwickelt sich eine gefährliche Verfolgungsjagd durch das gespiegelte Venedig .
Durch den flüssigen und sehr detaillierten Schreibstil des Autors bin ich schnell in die Geschichte hineingekommen und
begleite die Protagonisten auf ihre abenteuerliche Reise. Die Spannung steigt stetig an und wird bis bis zum Ende gehalten.
Ich kann mir eine Fortsetzung dieser fantastischen Geschichte gut vorstellen oder auch als Abschluss der Reihe .
Ich habe mich gut unterhalten gefühlt. Sehr gerne mehr von diesem Autor.

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Veröffentlicht am 26.02.2020

Der Merle Zyklus rund um Venedig geht weiter!

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Serafins Venedig ist voller Magie. In einer Neumondnacht begibt er sich mit seiner geflügelten Katze auf Beutezug. Wie jeden Monat ist für eine Nacht das Wasser aus den Kanälen verschwunden. Doch statt ...

Serafins Venedig ist voller Magie. In einer Neumondnacht begibt er sich mit seiner geflügelten Katze auf Beutezug. Wie jeden Monat ist für eine Nacht das Wasser aus den Kanälen verschwunden. Doch statt Kostbarkeiten findet Serafin auf dem Grund des Canal Grande zwei fremde Mädchen, leblos am Fuß eines goldenen Spiegels. Mächtige Gegner machen Jagd auf die beiden. Die Gilde der Glasbrenner, die Kartographen der Spiegelwelt und eine legendäre Katzengöttin – sie alle sehen in den Mädchen Junipa und Merle den Schlüssel Venedigs uraltem Zauber.

Der Schreibstil ist flüssig, gut zu lesen und spannend.

Das Cover ganz in Orange gehalten (Hintergrund) zeigt die Protagonisten Merle und Serafin inklusive der geflügelten Katze. Passt in Stil und Farbe perfekt zu Band 4 des Merle Zyklus.

Der Klappentext macht neugierig auf einen neuen Band des Merle-Zyklus.

Fazit:
Ich bin schon seit Jahren ein Fan der Merle Reihe und habe die ersten Bände (1-3) verschlungen um die Abenteuer um Merle und Venedig zu erleben.
Ich war begeistert das die Reihe jetzt mit Band 4 Serafin – Das kalte Feuer weitergeführt wird.

Diesmal spielt Serafin die Hauptrolle, aber keine Angst Merle, Junipa und auch eine fliegende Katze Cagliostra werden wieder mit dabei sein.

Magisch, zauberhaft und Bildgewaltig werden wird auch im 4.Band der Reihe durch ein wieder ganz anderes Venedig geführt. Den in jeder Neumondnacht ist für eine Nacht das Wasser aus den Kanälen verschwunden – und es gibt einige Kostbarkeiten oder auch Abfall und anderes auf dem Grund der Kanäle zu finden. Und die Freunde haben mit neuen finsteren Mächten: den gefährlichen Kartographen aus der Spiegelwelt, der machtlüsternen Glasbrennergilde und Merles teuflischen Ebenbild zu kämpfen. Denn die Geschichte ist noch nicht zu Ende erzählt

Für mich als Fan, wohl außerhalb der Zielgruppe (12 Jahre) liegend gab es keine halten, ich musste wissen wie die Geschichte weitergeht. Und wurde wie immer vom Autor nicht enttäuscht.
Für mich eine Lesehighlight und die vier Bände sollten in keiner Jugend Fantasy Bibliothek fehlen. Volle 5 Sterne und vielleicht geht es ja noch weiter ……

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Veröffentlicht am 26.02.2020

Willkommen zurück <3

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Serafins Venedig ist voller Magie. In einer Neumondnacht begibt er sich mit seiner geflügelten Katze auf Beutezug. Wie jeden Monat ist für eine Nacht das Wasser aus den Kanälen verschwunden. Doch statt ...

Serafins Venedig ist voller Magie. In einer Neumondnacht begibt er sich mit seiner geflügelten Katze auf Beutezug. Wie jeden Monat ist für eine Nacht das Wasser aus den Kanälen verschwunden. Doch statt Kostbarkeiten findet Serafin auf dem Grund des Canal Grande zwei fremde Mädchen, leblos am Fuß eines goldenen Spiegels. Mächtige Gegner machen Jagd auf die beiden. Die Gilde der Glasbrenner, die Kartographen der Spiegelwelt und eine legendäre Katzengöttin – sie alle sehen in den Mädchen Junipa und Merle den Schlüssel zu Venedigs uraltem Zauber.

Serafin ist der 4. Teil des Merle Zyklus. Es ist allerdings möglich ihn der vorangegangenen Trilogie vorzuziehen, verständlich ist dann trotzdem alles. Allerdings spoilert man sich etwas auf vorhergehende Ereignisse.

Das Cover gefällt mir gut. Zu sehen sind Serafin, die geflügelte Katze Cagliostra und vermutlich Merle. Die drei befinden sich auf einem Dach, mitten in Venedig. Im Hintergund steht groß und gleißend hell die Sonne. Merle, Cagliostra und Serafin sind eindeutig in Kampfposition, hier wird schon Spannung versprochen. Die hellen Farben passen sehr gut und sowohl Titel, als auch Untertitel und Name des Autors stechen toll heraus. Ich freue mich schon wenn ich das Cover in Echt betrachten kann, denn sicherlich wirkt es da noch viel besser.

Ohne den Klappentext zu lesen habe ich mich dafür entschieden dieses Buch zu lesen. Denn die Merle Trilogie habe ich vor rund 15 Jahren fast verschlungen und sie hat mich wirklich begeistert. Es stand also fest dass ich Serafin lesen muss! Tatsächlich bin ich nach 15 Jahren genauso begeistert wie früher. Zwischendurch habe ich um die 1000 Bücher gelesen und kenne daher einiges aus der Fantasywelt. Doch wenig beeindruckt mich so wie Kai Meyers Merle Zyklus in dem ich mich sofort wieder heimisch fühlte. Nach ein paar Seiten war ich wieder in der Story abgetaucht und konnte kaum aufhören zu lesen. Natürlich sind mir viele Dinge aus den vorherigen Büchern entfallen, aber das stört überhaupt nicht! Denn man könnte Serafin ohne Probleme einzeln lesen. Durchblick ist garantiert! Trotzdem war es natürlich schön alte Bekannte wieder zu treffen.
Die Geschichte nimmt schnell an Fahrt auf und als es einmal los gegangen ist, ist man kaum zum Luftholen gekommen. Im positiven Sinne! Wir stolpern mit den Figuren von einem fantastischen Abenteuer ins nächste. Dabei hat man alles so bildlich vor Augen als säße man im Kino. Kai Meyer hat so tolle Figuren, Begebenheiten und Eindrücke erschaffen dass ich glaube auch bei einem Reread noch neues entdecken würde! Der Schluss war für mich bittersüß, aber sehr passend. Für mich spiegelt er ein bisschen die Maske mit dem weinenden und lachenden Auge wider. Denn es ist nicht perfekt, aber stimmiger könnte es nicht sein.

Die Figuren habe ich schnell ins Herz geschlossen. Allen voran Cagliostra in die ich mich wirklich verliebt habe - und das obwohl ich kein Fan von Katzen bin. Diese Katze ist aber anders und das im guten Sinne. Ohne sie wäre das Buch nur halb so gut gewesen.
Die vielen weiteren Figuren überzeugen durch ihren Facettenreichtum. Jeder hat etwas besonderes an sich und diese Vielfalt finde ich toll!

Von mit gibts viereinhalb Sterne mit einer eindeutigen Leseempfehlung an alle die gern Fantasy lesen und von einem Buch regelrecht bezaubert werden möchten!

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Veröffentlicht am 17.03.2020

Wieder zurück in die fabelhafte Welt

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Endlich geht es weiter! Zurück in die fabelhafte Welt von Venedig und der Magie.
Wieder in Venedig, aber nicht in ihrem Heimatvenedig, stolpern Merle und Junipa von einem Unglück ins nächste und sind ...

Endlich geht es weiter! Zurück in die fabelhafte Welt von Venedig und der Magie.
Wieder in Venedig, aber nicht in ihrem Heimatvenedig, stolpern Merle und Junipa von einem Unglück ins nächste und sind dabei auf der Suche nach dem geheimnisvollen Herz der Stadt.

Auf diese Fortsetzung habe nicht nur ich lange gewartet. Die Merle-Trilogie habe ich mehrfach gelesen, besonders den ersten Band „Die Fließende Königin“. Diese Reihe ist eine der wenigen, die mich auch nach Jahren noch begeistert und die ich immer wieder gerne lese. Die Rückkehr in die fantastische Welt Venedigs mit Junipa, Merle und Serafin ist mir erstaunlich leicht gelungen, obwohl Jahre zwischen meinem letzten Besuch in dieser magischen Welt und jetzt liegen. Kai Meyer erzählt im Wechsel zwischen Merle und Serafin. Ehrlich gesagt, kann ich zur Geschichte wenig schreiben, da ich nichts verraten und die Spannung verderben möchte. Merle habe ich wieder direkt ins Herz geschlossen, ihr Verlust ist immer noch spürbar. Doch man merkt, dass sie reifer ist und überlegter handelt, wenn auch nicht immer. Besonders hat mir die tiefe Freundschaft zwischen Merle und Junipa gefallen, das war regelrecht greifbar. Cagliostra ist auch ein erwähnenswerter Charakter mit ihrer spitzen Zunge, wie auch noch viele weitere, wobei der ein oder andere definitiv zu kurz kommt, da hätte Kai Meyer gerne noch mehr erzählen können. Wobei er da ja vielleicht Spielraum für weitere Bücher eingebaut hat. Mir hat in keinem Moment etwas gefehlt aus den Vorgeschichten, denn Kai Meyer schafft es gekonnt Erinnerungen zu wecken und mir lief die Geschichte wie ein Film vor dem inneren Auge ab. Durch die Informationen zu den Vorbänden wird es eine umfassende Geschichte, man vermisst nichts und die wundervollen Szenenbeschreibungen erledigen ihr übriges. Einzig im Mittelteil gab es ein paar Momente, die für mich eher nebensächlich waren.

Für mich eine wirklich tolle Fortsetzung. Kann ich allen Fans und Neueinsteigern empfehlen! Aber am besten mit Band 1 „Die Fließende Königin“ beginnen, sonst spoilert man sich.

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