Profilbild von evafl

evafl

Lesejury Star
offline

evafl ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit evafl über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 02.01.2017

Pudding hilft fast immer.

Ehrenwort
0

Durch einen Beinbruch kommt es dazu, dass der fast 90jährige Willy Knobel bei seinem Sohn Harald, von Beruf Ingenieur, einzieht. Harald konnte sich damit nicht sonderlich anfreunden, seine Frau, die Buchhändlerin ...

Durch einen Beinbruch kommt es dazu, dass der fast 90jährige Willy Knobel bei seinem Sohn Harald, von Beruf Ingenieur, einzieht. Harald konnte sich damit nicht sonderlich anfreunden, seine Frau, die Buchhändlerin Petra sowie der gemeinsame Sohn Max, Student, haben den Einzug des Opas jedoch sehr begrüßt. Doch - kann das gut gehen, drei Generationen unter einem Dach? Wo doch jeder auf seine Art und Weise speziell ist? Und welche mörderischen Gedanken hegen die einzelnen Familienmitglieder?

Ja, bei Büchern von Ingrid Noll habe ich inzwischen wohl eine gewisse Erwartungshaltung, denn die Bücher, die ich bisher von ihr gelesen habe, haben mich im Großen und Ganzen meist gut unterhalten. Hier war es für mich eher so ein langsamer Beginn, bis die Geschichte wirklich mal beginnt, so dass ich anfangs wirklich eher gelangweilt war.

Der Schreibstil gefällt mir gut, Ingrid Noll hat immer wieder eine sehr gezielte, gute Wortwahl, so dass man manchmal unter Umständen auch etwas nachschlagen muss. In diesem Buch kommen beispielsweise sehr viele lateinische Zitate vor, die der Opa immer wieder mal erwähnt - die meisten werden übersetzt, ansonsten hätte ich mir hier schwer getan, denn Latein habe ich nicht gelernt. Ansonsten kann ich über die Wortwahl nicht klagen - wie gesagt, Ingrid Noll halte ich für sehr wortgewandt, was mir an ihrer Art und Weise zu schreiben schon immer gut gefallen hat.

An sich klingt die Geschichte wirklich spannend und unterhaltsam, wenn man aber eben frühere Werke der Autorin kennt, dann erwartet man hier wohl auch einfach etwas anderes, eine noch spannendere, gewieftere Geschichte eben. Entsprechend war ich hier einfach enttäuscht, denn meine Erwartungshaltung war eben hoch.

Von mir gibt es für diese Geschichte, die durchaus gut nachvollziehbar ist, lediglich 3 von 5 Sternen und ich bleibe unentschlossen.

Veröffentlicht am 06.12.2016

Den Marienplatz kennt man halt. ;)

DuMont direkt Reiseführer München
0

DuMont Reiseverlag mit großen Cityplan

Auch dieser Reiseführer hat gleich vorne eine Seite zum Ausklappen, hier gibt es einen größere Übersicht - von Ludwigsvorstadt über das Glockenbachviertel bis Altschwabing ...

DuMont Reiseverlag mit großen Cityplan

Auch dieser Reiseführer hat gleich vorne eine Seite zum Ausklappen, hier gibt es einen größere Übersicht - von Ludwigsvorstadt über das Glockenbachviertel bis Altschwabing hin zum Olympiapark. Die Karte ist ganz gut, damit man erstmal eine grobe Übersicht über die Lage bekommt.

Anschließend folgt das Inhaltsverzeichnis - lustigerweise, wie ich finde, mit der typisch bayrischen Begrüßung "Grüß Gott", wie sich das erste Kapitel nennt. Weiter gibt es dann 15 verschiedene Kapitel um München direkt zu erleben, anschließend ein größeres Kapitel das sich mit Übernachtungsmöglichkeiten, Essen- und Trinken, Einkaufsmöglichkeiten sowie Ausgeh-Lokalitäten befasst.

Anfangs erhält man erstmal eine Einführung in die Stadt, so dass man auch hier einen Überblick erhält (dann aber mit Worten ausgeführt - und nicht die Karte ;) ). Außerdem erhält man Daten und Fakten hinsichtlich der Größe der Stadt, den Einwohnern, etc. Es folgt ein geschichtlicher Überblick sowie generelle Reiseinfos von A-Z (von der Anreise bis über die vielen Feiertage, Fundbüros, das Wetter, den öffentlichen Nahverkehr).

Dann sind 15 verschiedene Stadtrundgänge erklärt, was man hier alles in welchem Gebiet erkunden bzw. entdecken kann wird außerdem jeweils recht ausführlich beschrieben. Zum Ende jenen Kapitels kann man immer einen kleinen Stadtplan-Auszug finden, was ich sehr praktisch finde. Außerdem sind auch immer wieder Restaurants empfohlen, die hier in der Nähe liegen. Nach diesen 15 Stadtrundgängen gibt es noch weitere Plätze, Sehenswürdigkeiten etc., die man in München so entdecken kann, diese sind dann noch vorgestellt.

Im letzten Kapitel finden sich Informationen hinsichtlich Übernachtungsmöglichkeiten, Gastronmie, Nachtleben, Kultur. Hier sind auch immer wieder Infos über Preiskategorien bzw. teilweise sogar Preise zu lesen. Zuletzt findet man im Buch ein Register mit den verschiedensten Stichwörtern und den jeweiligen Seitenangaben. Das Buch lässt sich in der ursprünglichen Ausgabe evtl. noch ausklappen - in meiner Büchereiausgabe jedoch nicht, es ist zusammengeklebt. Eine Lasche ist vorgegeben für den Cityplan, der neben einem Stadtplan auch einen Schnellbahnnetz-Plan enthält, außerdem weitere kleine Pläne.

Generell fand ich auch diesen Reiseführer informativ, jedoch fand ich die Einteilung der jeweiligen Stadtrundgänge für mich persönlich nicht so optimal. Ich kenne ja doch schon einiges, diese Rundgänge sind dann für Menschen, die noch nie in München waren, besser geeignet (zumal man nicht immer viel laufen muss!). Entsprechend war ich ein wenig enttäuscht. Auch die vermeintlichen "Insider"-Tipps habe ich hier nicht wirklich "vorfinden" können, die sind in anderen Reiseführern einfach deutlich hervorgehoben, hier maximal im Text zu lesen. Und auch die enthaltene Karte fand ich nicht so gut, auf der Karte ist so dermaßen viel enthalten, dass man fast nicht weiß, wo man noch was lesen soll...

Ich vergebe hier lediglich 3 von 5 Sternen und bleibe unentschlossen.

Veröffentlicht am 23.11.2016

Hm. Killer hatte ich mir anders vorgestellt.

Die 50 besten Bluthochdruckkiller
0

das Buch Oder vielmehr: das kleine Ratgeber-Büchlein, denn es ist mit gerade mal 83 Seiten und einem Maß von 16x10cm sehr handlich. Und Grün. Auffällig. ;) Aufteilt ist das Buch in drei Bereiche – Bausteine ...

das Buch Oder vielmehr: das kleine Ratgeber-Büchlein, denn es ist mit gerade mal 83 Seiten und einem Maß von 16x10cm sehr handlich. Und Grün. Auffällig. ;) Aufteilt ist das Buch in drei Bereiche – Bausteine genannt: Essen und Trinken Bewegung Entspannung Um mal ein Beispiel zu haben, führe ich je einen Tipp auf: Tipp 7 – Verringern Sie die Energiezufuhr: Wenn Sie abnehmen wollen, müssen Sie weniger Energie aufnehmen, als ihr Körper benötigt. Nur dann greift er auf die in Form von übermäßigen Fettpolstern abgelegte Energie zurück. Im Prinzip könnten Sie von IHren üblichen Speisen einfach nur die Hälfte zu sich nehmen. Leider bleiben Sie davon aber nicht lange satt. Deswegen ist es sinnvoll, wenigstens glegentlich eine "Energiemahlzeit" nicht nur zu verkleinern, sondern durch eine weniger energiedichte, aber denoch sättigende und wohlschmeckende Speise zu ersetzen, z.B. durch einen bunten Salat oder ein Carpaccio. ... Hier gibt es noch den "Killer-Tipp", dass man sich beim Austausch von energiereichen gegen energiearmen Speisen Dinge aussuchen soll, die einem besonders gut schmecken. Tipp 20 - Tricksen Sie Bequemlickeiten aus: Wenn der alte, bewegungsarme Troff Sie häufiger zu überlisten droht, tricken Sie ihn aus, indem Sie (angenehme) Verpflichtungen eingehen. Übernehmen Sie z.B. den täglichen Spaziergang mit dem Familienhund. Sie haben gar keinen Hund? Dann bieten Sie einem Freund oder einem Nachbarn an, ab und zu seinen Vierbeiner spazieren zu führen. ... (Alternativ kann man einen guten Freund dazu bitten, dass er zweimal pro Woche vorbei kommt + man einen flotten Spaziergang macht.) Tipp 37 Stoppen Sie überhöhte Ansprüche: Einige Menschen haben einen besonderen Grund für ihren wahnwitzigen Leistungs- und Zeitdruck: Mit viel Arbeit wollen sie immer größere materielle Werte für sich und ihre Familie schaffen, damit sie jetzt, für die Rentenzeit und für den Notfall gerüstet sind. Gelegentlich mag auch einfach nur die AJussicht auf steigenden Wohlstand hinter diesem Aktivismus stecken. Killer-Tipp: Stress erhöht nicht nur den Blutdruck und damit das Risiko von Herzinfarkt und Schlaganfall. Er führt auch zu Schlafstörungen, Magen-Darm-Beschwerden, schmerzhaften Muskelverspannungen und vielem mehr. Ist das das verdiente Geld wert?

Soviel mal an Ausschnitten aus dem Buch. Generell finde ich Tipps immer toll, vor allem, wenn sie der Gesundheit dienen. Hier hatte ich mir ernährungstechnische Tipps erwartet, wie man also den Blutdruck sinken kann - also wenn man beispielsweise Fenchel isst, auf Rotwein verzichtet, sowas alles eben. Was mich dann jedoch hier im Buch erwartet hat, war alles andere als das, was ich mir gewünscht hätte.

Dass Bewegung generell wichtig ist, ebenso aber auch Entspannung im Alltag eine große Rolle spielt, ist mir klar. Ebenso, dass der Blutdruck entsprechend fällt (und dann wohl möglicherweise im Norm-Bereich liegt), wenn man abnimmt und die Formel für den Body-Mass-Index wieder eine nette Zahl ergibt. ;) Jedoch bin ich von den enthaltenen Tipps einfach enttäuscht: Ich bin ein Mensch, der in der Woche zweimal aktiv bei Sport-Kursen, einmal zu einem Entspannungs-Kurs geht, fahre Rad, soweit es das Wetter zu lässt, nutze gerne den "Fußbus" ;) , bin aktiv. Abnehmen will mein Körper dennoch nicht, gut. Geht ja auch nicht von gleich auf jetzt, die enthaltenen Tipps finde ich jedoch eher etwas lahm, dass man beim Abnehmen eben ggf. etwas weniger essen soll bzw. dann die sättigendere Speise wählen sollte (Salat und sowas eben), war mir schon klar... Sowas ist sicher nicht jedem klar, aber für mich ist es einfach eine Ansammlung von Fakten, die dann nett zu Tipps (und sogar Killer-Tipps, yeah!) umgeschrieben wurde...

Die Inhalte werden gut vermittelt, der Informationsgehalt ist auch in Ordnung, für mich war es eben einfach "zu wenig informatives", was ich nicht schon wusste. Entsprechend enttäuscht bin ich von diesem Buch, bin jedoch auch froh, dass ich es lediglich ausgeliehen, allerdings nicht gekauft habe.

Für andere Menschen mag es hilfreich sein, entsprechend vergebe ich hier 3 von 5 Sternen und bleibe unentschlossen.

Veröffentlicht am 22.11.2016

"Wir glotzen", ertönte Dankas Stimme aus dem Fernsehzimmer.

Der Tag, an dem meine Wohnung abbrannte und ich bei meiner kroatischen Putzfrau einzog
0

Eva, eine Mittdreißigerin und Grafikdesignerin hat ein eigentlich schönes Leben, außer dass es finanziell nicht mehr so ganz rund läuft. Als dann plötzlich ihre Wohnung abbrennt kommt sie bei ihrer kroatischen ...

Eva, eine Mittdreißigerin und Grafikdesignerin hat ein eigentlich schönes Leben, außer dass es finanziell nicht mehr so ganz rund läuft. Als dann plötzlich ihre Wohnung abbrennt kommt sie bei ihrer kroatischen Putzfrau unter und verdrängt sämtliche Probleme und Dinge, die sie eigentlich klären müsste, geht schließlich selbst putzen. Bis sie von ihrer Vergangenheit eingeholt wird und so das Schicksal ihrer Wohngemeinschaft aufs Spiel setzt...

Ja, da war ich wirklich gespannt was sich hinter diesem doch längeren, aber durchaus auch amüsanten Titel verbirgt. Die Geschichte hat mir durchaus ganz gut gefallen, zumal sie gut und interessant beginnt, wie ich finde. Der Schreibstil hat mir durchaus zugesagt, die Wortwahl ist nicht großartig kompliziert, der Satzbau äußerst nachvollziehbar, nichts großartig verschachtelt.

Was mich allerdings recht zu Beginn schon irritiert hat, war die Herangehensweise der Protagonistin im Buch, die passenderweise auch Eva heißt. Ihre Art und Weise, die Probleme mal zu ignorieren hat mich durchaus rasend gemacht, denn sie regelt überhaupt nichts. Ich kann mit solch einer Art wohl einfach nichts anfangen, denn man kann vorm Leben einfach nicht davon rennen, finde ich...

Entsprechend konnte mich die Geschichte nicht so begeistern und packen, wie sie es vielleicht bei jemand anderem getan hätte. Ich fand auch, dass die Geschichte dann einfach zuviel an Ideenreichtum bringt, das unbedingt untergebracht werden musste. Da ist dann plötzlich Danka, die kroatische Putzfrau von Eva, als diese sich noch eine Putzfrau leisten konnte. Bei ihr zieht Eva vorrübergehend ein. Dort wohnen aber noch andere Menschen, wobei ich hier nicht zuviel vorwegnehmen möchte. Wie gesagt, ich finde, dass es hier einfach ein bißchen abstrus wird, eben weil möglichst viel untergebracht werden sollte an Ideen, Einfällen und Eindrücken. Mag sein, dass das Leben manchmal so verrückt ist, ich fand das aber ein bißchen zuviel.

Ich fand das Buch zwar bis zum Schluss hin immer wieder spannend, mal mehr, mal weniger, aber vom Hocker gehauen hat es mich eben leider nicht. Manche Szenen waren durchaus ein bißchen vorhersehrbar, bei anderen fand ich es gut, wie es sich ergeben hat. Generell musste ich durchaus auch schmunzeln, wurde doch auch gut unterhalten. Fand aber die Geschichte eben einfach abstrus und der Name passt - wie ich finde... - leider nicht zur Hauptperson... ;)

Was ich hingegen ja ganz amüsant fand, war der kurze Putztipp zu Beginn eines jeden Kapitels. Manche sind ja wirklich auch hilfreich, beispielsweise, dass sich eine schmutzige bzw. klebrige Fernbedienung ganz einfach mit Baby-Öl-Tüchern reinigen lässt. Ab und an sind einfach mal Tipps dabei, die für mich nicht relevant sind, der ein oder andere witzig gemeinte Tipp ist auch dabei - und jeder Tipp bezieht sich auch immer auf das jeweilige Kapitel, was ganz lustig war.

Entsprechend vergebe ich hier 3 von 5 Sternen und bleibe hinsichtlich einer Empfehlung unentschlossen.

Veröffentlicht am 22.11.2016

Caspar.

Der Seelenbrecher
0

Drei Junge Frauen verschwinden spurlos. Als sie wieder auftauchen sind sie völlig verstört, sie wurden jedoch weder vergewaltigt noch gefoltert, ihnen widerfuhr schlimmeres. Sie sind psychisch gebrochen, ...

Drei Junge Frauen verschwinden spurlos. Als sie wieder auftauchen sind sie völlig verstört, sie wurden jedoch weder vergewaltigt noch gefoltert, ihnen widerfuhr schlimmeres. Sie sind psychisch gebrochen, quasi in ihrem Körper gefangen, zu keiner Aussage mehr fähig. Zur gleichen Zeit wird der "Seelenbrecher" in einer psychatrischen Luxusklinik wieder aktiv. Man lieferte ihn dort ein, bevor ein Schneesturm für völlige Abgeschiedenheit sorgte...

Nachdem mir bisher die gelesenen Fitzek-Bücher meist ganz gut gefallen hatten, war ich echt auf den Seelenbrecher gespannt. Zu Beginn hat mich das Buch zwar in seinen Bann ziehen können, aber so spannend wie ich es erwartet hatte, war es einfach nicht bzw. sollte es zu Beginn wohl für mich einfach nicht werden.

Durch die geschickte Art und Weise des Aufbaus erfährt man nicht direkt, wer gerade was erzählt im Buch, was mir ganz gut gefallen hat, da man hier erstmal ein bißchen braucht um in die Geschichte hinein-tauchen zu können. Ich mag solche Perspektiven-Wechsel bzw. Zeitsprünge durchaus - wenn sie eben wie hier nachvollziehbar sind.

Von der Sprache her ist das Buch auch wieder wirklich gut, so werden durchaus auch mal Fachbegriffe verwendet, diese sind aber soweit bekannt. Außerdem verwendet Fitzek hier keine "einfache Sprache", sondern sucht die Worte durchaus gezielt, versucht immer, die Situationen jeweils ganz genau zu beschreiben, wirklich gut und ausführlich. Manchmal war es mir ein bißchen zu ausführlich.

Und vor allem in diesem Buch empfand ich manches Geschilderte als extrem brutal und blutig. Ich hab inzwischen ja schon einige Bücher auch über die Rechtsmedizin gelesen, war in der Pathologie (allerdings ohne Leiche auf dem Tisch!), hab mich mit diesem Thema wirklich auseinander gesetzt, aber das was im Buch vor kam, fand ich schon ganz schön krass...

Ich bin wirklich hin und her gerissen bei diesem Buch, einerseits war die Geschichte dann durchaus spannend, vor allem zum Schluss hin, andererseits fand ich sie teilweise einfach auch etwas in die Länge gezogen, zu brutal. Und so wie die Geschichte beginnt wird man auch erstmal auf eine ganz falsche Fährte gelockt, zumindest war das so mein Eindruck. Weiterhin fand ich aber einige Angaben im Buch ganz interessant, so stellt man doch selbst einige Überlegungen an, wird quasi rätseltechnisch noch mit einbezogen. (Mehr mag ich nicht verraten!)

Ich bleibe hier hinsichtlich einer Empfehlung unentschlossen, vergebe für das Buch 3 von 5 Sternen.