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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 24.05.2020

Fehlgriff

Vanitas - Schwarz wie Erde
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Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt ...

Auf dem Wiener Zentralfriedhof ist die Blumenhändlerin Carolin ein so gewohnter Anblick, dass sie beinahe unsichtbar ist. Ebenso wie die Botschaften, die sie mit ihren Auftraggebern austauscht, verschlüsselt in der Sprache der Blumen - denn ihre größte Angst ist es, gefunden zu werden. Noch vor einem Jahr war Carolins Name ein anderer; damals war sie als Polizeispitzel einer der brutalsten Banden des organisierten Verbrechens auf der Spur. Kaum jemand weiß, dass sie ihren letzten Einsatz überlebt hat. Doch dann erhält sie einen Blumengruß, der sie zu einem neuen Fall nach München ruft - und der sie fürchten lässt, dass sie ihren eigenen Tod bald ein zweites Mal erleben könnte...



Mein Fazit:

Leider konnte mich dieser Krimi von Ursula Poznaski gar nicht umhauen. Bisher hatte ich so viel Gutes gehört, dass ich dachte dass ich mich vllt. doch mal an etwas von ihr versuche. Vllt. habe ich einfach nur einen Fehlgriff gemacht, aber das war echt ne Katasrophe. Die Ereignisse, Handlungen etc. waren absolut vorhersehbar und somit langweilte ich mich bereits nach einigen Stunden. Irgendwie hat die Autorin hier nur Schema F abgefrühstückt. Hinzu kommt diese langweilige und unsympathische Protagnistin die mich mit ihrer Art einfach genervt hat. Zickig, kalt und abgebrüht kann zwar interessant sein, hier war es mir einfach zu viel.



Ich habe nach 3/4 abgebrochen, weil ich es nicht mehr aushielt.

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Veröffentlicht am 04.05.2020

Kann man lesen, aber gibt bessere

Buddhismus
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Der Buddhismus ist eine Religion ohne Gott, in der höchster Respekt vor allen Lebewesen oberste Priorität einnimmt. Die philosophische Kraft und die Friedfertigkeit machen den Buddhismus auch für Menschen ...

Der Buddhismus ist eine Religion ohne Gott, in der höchster Respekt vor allen Lebewesen oberste Priorität einnimmt. Die philosophische Kraft und die Friedfertigkeit machen den Buddhismus auch für Menschen in westlichen Ländern zunehmend attraktiv. Mein Fazit:

Ich halte es kurz, so wie das Buch auch. Kann man lesen, aber wirklich nützlich ist es nicht!

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Veröffentlicht am 07.04.2020

Never too Late um was besseres zu hören!

Never Too Late
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Zoe und Jason hätten niemals gedacht, dass sie sich wiedersehen würden. Eine Nacht haben die beiden miteinander verbracht - eine Nacht, die sie beide am liebsten so schnell wie möglich vergessen würden. ...

Zoe und Jason hätten niemals gedacht, dass sie sich wiedersehen würden. Eine Nacht haben die beiden miteinander verbracht - eine Nacht, die sie beide am liebsten so schnell wie möglich vergessen würden. Doch wenige Wochen später stehen sie sich plötzlich erneut gegenüber. Und obwohl Zoe fest entschlossen ist, Jason zu hassen, kann sie sich auch nicht gegen das Kribbeln in ihrem Bauch wehren, das sie in seiner Nähe hat. Zoe führt keine Beziehungen - niemals. Doch dann bietet Jason ihr einen Deal an, den sie nicht ausschlagen kann ... Mein Fazit:


oh weia. Ich hatte mich eigentlich auf diesen Teil gefreut, da mir abgedrehte Charaktere sehr gut gefallen. Zunächst beginnt die Geschichte auch sehr lustig. Der Sex geht total schief... beide gehen dem anderen die Schuld. Ziemlich lustig. Zoé will nichts mehr mit ihm zu tun haben, doch irgendwie landen sie doch schon relativ früh miteinander irgendwo. Das fand ich schade, denn das Geplänkel nimmt dadurch zu wenig Platz ein und schwupps ist es schon vorbei und es ist nur noch Platz für ihre Probleme. Ja, bis zu einem gewissen Punkt ist sowas spannend, doch wenn das schwarze Loch immer größer und tiefer wird, nervt es nur noch. Es war einfach kein Ende in sicht! Die geschaut ist einfach schlecht! Wieso sollte jemand, der einen nur ein paar Wochen kennt, sich Susi sehr ins Privatleben einer anderen Person einmischen und ihn retten wollen ohne ihn richtig zu kennen?! Bin ich so unromantisch oder ist das wirklich ein bisschen strange? Die Geschichte zieht sich, die Romantik ist nicht da. Die Charaktere unsympathisch... Für mich nicht empfehlenswert.

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Veröffentlicht am 21.03.2020

Schöne Idee, aber hat mich nicht umgehauen

Das Haus der Frauen
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In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im Haus der Frauen schreibt sie nun ...

In Paris steht ein Haus, das allen Frauen dieser Welt Zuflucht bietet. Auch der erfolgreichen Anwältin Solène, die nach einem Zusammenbruch ihr Leben in Frage stellt. Im Haus der Frauen schreibt sie nun im Auftrag der Bewohnerinnen Briefe - an die Ausländerbehörde, den zurückgelassenen Sohn in Guinea, den Geliebten - und erfährt das Glück des Zusammenhalts und die Magie dieses Hauses. Weil Solène anderen hilft, hat ihr Leben wieder einen Sinn.
Doch wer war die Frau, die vor hundert Jahren allen Widerständen zum Trotz diesen Schutzort schuf? Solène beschließt, die Geschichte der Begründerin Blanche Peyron aufzuschreiben. Endlich fühlt sie sich am Ziel so wie all die anderen Frauen, die nach langer Reise im Haus der Frauen in Sicherheit sind. Kunstvoll und mitreißend verknüpft Laetitia Colombani in ihrem zweiten Roman das wahre Leben der mutigen Blanche Peyron mit den Geschichten außergewöhnlicher Frauen.

Mein Fazit: An sich war die Idee wirklich gut, aber die Geschichte hat mich nicht abgeholt. Vllt. Weil es wirklich sehr lange, sehr depressiv ist. Das konnte ich einfach nicht ertragen. Das viele leider Frauen wird zwar auch wieder durch Hoffnung und andere positive Dinge erhellt, aber es reichte mir einfach nicht.
Es konnte mich leider einfach nicht überzeugen.

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Veröffentlicht am 21.03.2020

Für jüngere Leute, die die Zeit haben

Kim Lianne: Good Vibes
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Zur Zeit sind diese Bücher scheinbar sehr modern: ich habe es mal versucht mit dem ausfüllen und war irgendwann nur noch gelangweilt. Ich benötige kein solches Buch, um mich zu motivieren, oder mich glücklich ...

Zur Zeit sind diese Bücher scheinbar sehr modern: ich habe es mal versucht mit dem ausfüllen und war irgendwann nur noch gelangweilt. Ich benötige kein solches Buch, um mich zu motivieren, oder mich glücklich zu machen. Ganz im Gegenteil, dieses Ganze ausfüllen macht mich irre.
Mist zwar schön gemacht, aber nichts für mich.

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