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Veröffentlicht am 08.05.2020

Cinder & Ella - Happy end und dann?!

Cinder & Ella
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,, Cinder & Ella Happy End – Und dann?“ von Kelly Oram wird aus zwei Perspektiven erzählt:
dem bekannten Schauspieler Brian und der von Narben gezeichneten Ella.

Wir treffen auf einen bekannten Schauspieler, ...

,, Cinder & Ella Happy End – Und dann?“ von Kelly Oram wird aus zwei Perspektiven erzählt:
dem bekannten Schauspieler Brian und der von Narben gezeichneten Ella.

Wir treffen auf einen bekannten Schauspieler, der von vielen Mädchen und Frauen angehimmelt und gefeiert wird. In den Medien wird er als Frauenheld abgestempelt, aber sein Herz gehört Ella. Ella die bei einem Autounfall ihre Mutter verlor und schwere Brandverletzungen erlitt.
Die Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk von Ella für Brian eröffnet die 523 Seiten lange Geschichte – und ist der Beginn einer Fortsetzung der süßen Liebesgeschichte von Cinder & Ella.

Hauptsächlich wird die Geschichte aus der Sicht von Ella erzählt. Diese ist seit ihrem Autounfall mit Narben gezeichnet und schämt sich dafür, als Dessougeschäft von einem Reporter ausspioniert wird. Jetzt interessiert sich nun fast die ganze Welt für sie und ihren Körper. Mit der Hilfe von Brian wird sie Selbstbewusster und lernt ihren Körper zu lieben.


Im Laufe der Geschichte lernen wir auch Brians Mutter und seinen Vater kennen. Die unterschiedlicher nicht sein könnten. Seine Mutter sorgt sich um ihn und ist für ihn da, bei seinem Vater allerdings sieht man die Dollar – Zeichen in den Augen.
Aber auch Ellas Familie lernen wir kennen. Diese ist von Brian sehr angetan bis auf ihren Vater, als allerdings Brians Vater Fotografen zu einem entspannten Abend einlädt und sie von allen beobachtet und fotografiert werden, will Ellas Vater die Trennung von Brian.
Ella sieht ihrem Vater an, das er sie bereut, weshalb sie einen Schlussstrich zieht und vorübergehend bei Brian einzieht.

Der Schreibstill von Kelly Oram ist sehr einfach und deutlich, weshalb ich das Buch auf komplikationslos lesen konnte.
Trotz das es eine typische Liebesgeschichte, von dem Mädchen was gemobbt wird und keine richtige Familie hat und auf einmal den berühmten Schauspieler trifft und die beiden sich verlieben, nimmt man es den beiden ab.
Man kann sich in die Gefühle von den beiden reinversetzen und kann diese auch nachvollziehen.

Oram schafft es die Charaktere nahbar zu schildern, genauso wie die Umgebung. Durch diese bildliche Art und Details bin ich mit Ella in Brians Haus gestanden und konnte die Treppe nur schwer hinab gehen.
Ella wirkte an manchen Stellen auf mich, als würde sie wollen, das man sich um sie keine Sorgen macht, genauso wollte sie nicht das sie Umstände macht, durch diese Stellen wurde es teilweise langatmig. Eben weil sie keine Treppen gut laufen kann, sondern Hilfe braucht, aber diese oft nicht wollte. Trotzdessen wirkte sie auf mich wie eine starke Frau die trotz familiären Problemen weiß was sie will und das es sich lohnt zu kämpfen.

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Veröffentlicht am 08.05.2020

Henkers Mahlzeit

Henkers Mahlzeit
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In Henkers Mahlzeit geht es hauptsächlich um Hanna. Hanna ist Erzieherin und hat die Nase voll, davon das alle nur auf ihr Handy schauen.


Hanna sieht in ihrem Alltag Mütter die ihre Kinder in den Kindergarten ...

In Henkers Mahlzeit geht es hauptsächlich um Hanna. Hanna ist Erzieherin und hat die Nase voll, davon das alle nur auf ihr Handy schauen.


Hanna sieht in ihrem Alltag Mütter die ihre Kinder in den Kindergarten bringen und nur auf ihr Handy schauen, anstatt mit ihren Kindern zu reden oder ihnen zuzuhören.


Darauf hat sie keine Lust mehr und begibt sich auf eine Reise mit einer gleichgesinnten. Doch bald treffen sie eine Gruppe mit denen sie weiterreisen wollen, doch die wissen nichts von der Henkers Mahlzeit und wohin die Menschen immer verschwienden.


Während des Lesen erfährt man immer mehr über die Menschen, die mit auf der Reise sind, sind auch immer unterschiedlich. Zum Beispiel ist da Simon der Trisonomie 21 hat.

Im Laufe des Buches erfährt man dann auch wieso diese Menschen mit auf die Reise gehen. Da diese verschiedenen Personen immer mal wieder zu Wort kommen, ist es am Anfang nicht so einfach den Durchblick zu haben, aber mit der Zeit hat das immer besser funktioniert und die Idee fand ich immer besser.


Generell fand ich die Idee super. Ich hätte das nie, nie erwartet, als ich den Titel und die Beschreibung lass, aber ich fand es super.


Während dem lesen habe ich auch mal meinen Smartphone – Konsum überdacht. Ich meine wann hat jemand von uns zuletzt mit jemanden in der Bahn angefangen zu reden oder einen entspanneten Filmabend gemacht ohne Handy?


Generell fand ich das Buch super und kann es nur empfehlen, nur wegen den vielen Personen, die mich am Anfang durcheinander brachten muss ich leider einen Stern abziehen, aber trotzdem gebe ich dem Buch 4/5 Sternen.

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Veröffentlicht am 08.05.2020

Henkers Mahlzeit

Henkers Mahlzeit
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In Henkers Mahlzeit geht es hauptsächlich um Hanna. Hanna ist Erzieherin und hat die Nase voll, davon das alle nur auf ihr Handy schauen.


Hanna sieht in ihrem Alltag Mütter die ihre Kinder in den Kindergarten ...

In Henkers Mahlzeit geht es hauptsächlich um Hanna. Hanna ist Erzieherin und hat die Nase voll, davon das alle nur auf ihr Handy schauen.


Hanna sieht in ihrem Alltag Mütter die ihre Kinder in den Kindergarten bringen und nur auf ihr Handy schauen, anstatt mit ihren Kindern zu reden oder ihnen zuzuhören.


Darauf hat sie keine Lust mehr und begibt sich auf eine Reise mit einer gleichgesinnten. Doch bald treffen sie eine Gruppe mit denen sie weiterreisen wollen, doch die wissen nichts von der Henkers Mahlzeit und wohin die Menschen immer verschwienden.


Während des Lesen erfährt man immer mehr über die Menschen, die mit auf der Reise sind, sind auch immer unterschiedlich. Zum Beispiel ist da Simon der Trisonomie 21 hat.

Im Laufe des Buches erfährt man dann auch wieso diese Menschen mit auf die Reise gehen. Da diese verschiedenen Personen immer mal wieder zu Wort kommen, ist es am Anfang nicht so einfach den Durchblick zu haben, aber mit der Zeit hat das immer besser funktioniert und die Idee fand ich immer besser.


Generell fand ich die Idee super. Ich hätte das nie, nie erwartet, als ich den Titel und die Beschreibung lass, aber ich fand es super.


Während dem lesen habe ich auch mal meinen Smartphone – Konsum überdacht. Ich meine wann hat jemand von uns zuletzt mit jemanden in der Bahn angefangen zu reden oder einen entspanneten Filmabend gemacht ohne Handy?


Generell fand ich das Buch super und kann es nur empfehlen, nur wegen den vielen Personen, die mich am Anfang durcheinander brachten muss ich leider einen Stern abziehen, aber trotzdem gebe ich dem Buch 4/5 Sternen.

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Veröffentlicht am 08.05.2020

Maybe now

Maybe Now
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Maybe Now wird aus Drei Perspektiven erzählt: Einmal Sidney, die mit Ridge zusammen ist; einmal Ridge, der Exfreund von Maggie und zuletzt noch Maggie.

Dabei wird hauptsächlich aus der Sicht von Sidney ...

Maybe Now wird aus Drei Perspektiven erzählt: Einmal Sidney, die mit Ridge zusammen ist; einmal Ridge, der Exfreund von Maggie und zuletzt noch Maggie.

Dabei wird hauptsächlich aus der Sicht von Sidney und Ridge erzählt, dazwischen gibt es aber auch mal Kapitel wo Maggie erzählt wie es ihr geht und wie es mit Jake läuft. Jake hat sie während dem Skydiving getroffen. Doch dabei bricht ihre Krankheit aus, doch Hilfe sucht sie nicht bei Jake sondern bei Ridge.

Während dem Lesen erfährt man immer mehr über Maggie. Wie sie versucht Ridge loszulassen und wie sie aber auch merkt das eine Freundschaft die beiden verbindet, die sie nicht loslassen und verlieren will. Allerdings begeht sie einen folgenschweren Fehler, sie postet ein vielsagendes Bild von sich und Ridge. Als Sidney es sieht ist für sie deutlich klar, was zwischen den beiden passiert ist.

Durch die genaue Beschreibung der Situation konnte man mit allen Personen mitfühlen, man wusste wie Sidney sich fühlte als sie das Bild sah.

Das Buch zog sich ein bisschen mehr als der erste Teil ,,Maybe Someday“. Dabei lag es nicht am Schreibstil, sondern mich nervte Maggie mehr, sie wollte immer das Ridge nur für sie da war. Oder auch wurde die Situation ein bisschen zu übertrieben dargestellt. Vielleicht sehe nur ich das so, aber Sidney hat an manchen Stellen Dinge gesehen, die ich nicht so sah.

Das Buch fand ich nicht so spannend und mitfiebernd wie das vorherige, sondern eher ein bisschen ziehender. Mir hat teilweise der Punkt gefehlt.
Trotzdessen fand ich es super, wie am Ende alle Maggie geholfen hatten und für sie da waren.

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Veröffentlicht am 08.05.2020

Maybe someday

Maybe Someday
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Sidney und Ridge lernen sich kennen als er Gitarre spielt und sie dazu singt. Er bittet sie einen Text zu der Melodie zu verfassen. Ridge sieht wie Sidneys Freund Hunter und ihre beste Freundin Toni miteinander ...

Sidney und Ridge lernen sich kennen als er Gitarre spielt und sie dazu singt. Er bittet sie einen Text zu der Melodie zu verfassen. Ridge sieht wie Sidneys Freund Hunter und ihre beste Freundin Toni miteinander rummachen. Als er dies Sidney sagt, zieht sie aus der Wohnung aus. Ridges Mitbewohnerin Bridgette sieht Sidney am Straßenrand sitzen und bittet ihr an, eine Weile bei ihnen zu wohnen. Da Ridge taub ist fühlt er die Töne und die beiden kommen sich gefährlich naher. Doch Ridge hat eine Freundin...



WOW. Wirklich wow. Colleen Hoover erschreckt mich mit jedem Buch neu. Man fühlt richtig mit den Charakteren mit und leidet mit ihnen. Ich habe mich oft erwischt wie ich in einigen Situationen mit Sidney mitgelacht habe und mich für sie gefreut habe. Man spürt diese Verbindung zwischen den beiden. Diese ist so Bemerkbar das sogar ein Tauber diese bemerkt (ok, der war schlecht). Der Schreibstill ist wie von Colleen Hoover erwartet, sehr flüssig. 

Der Inhalt des Buches erinnert mich an eine klassische Wattpadgeschichte (Wer kennt es alles?).  Zwei Menschen die sich nicht verlieben dürfen oder wollen, verlieben sich doch und finden irgendwie zueinander. Das lustige an der Geschichte ist das, das was mit Sidney passiert auch mit Maggie, Ridges Freundin. Dabei habe ich stark gemerkt wie ich Mitleid mit Sidney hatte mit Maggie aber irgendwie nicht so stark. 

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