Cinder & Ella - Happy end und dann?!
Cinder & Ella,, Cinder & Ella Happy End – Und dann?“ von Kelly Oram wird aus zwei Perspektiven erzählt:
dem bekannten Schauspieler Brian und der von Narben gezeichneten Ella.
Wir treffen auf einen bekannten Schauspieler, ...
,, Cinder & Ella Happy End – Und dann?“ von Kelly Oram wird aus zwei Perspektiven erzählt:
dem bekannten Schauspieler Brian und der von Narben gezeichneten Ella.
Wir treffen auf einen bekannten Schauspieler, der von vielen Mädchen und Frauen angehimmelt und gefeiert wird. In den Medien wird er als Frauenheld abgestempelt, aber sein Herz gehört Ella. Ella die bei einem Autounfall ihre Mutter verlor und schwere Brandverletzungen erlitt.
Die Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk von Ella für Brian eröffnet die 523 Seiten lange Geschichte – und ist der Beginn einer Fortsetzung der süßen Liebesgeschichte von Cinder & Ella.
Hauptsächlich wird die Geschichte aus der Sicht von Ella erzählt. Diese ist seit ihrem Autounfall mit Narben gezeichnet und schämt sich dafür, als Dessougeschäft von einem Reporter ausspioniert wird. Jetzt interessiert sich nun fast die ganze Welt für sie und ihren Körper. Mit der Hilfe von Brian wird sie Selbstbewusster und lernt ihren Körper zu lieben.
Im Laufe der Geschichte lernen wir auch Brians Mutter und seinen Vater kennen. Die unterschiedlicher nicht sein könnten. Seine Mutter sorgt sich um ihn und ist für ihn da, bei seinem Vater allerdings sieht man die Dollar – Zeichen in den Augen.
Aber auch Ellas Familie lernen wir kennen. Diese ist von Brian sehr angetan bis auf ihren Vater, als allerdings Brians Vater Fotografen zu einem entspannten Abend einlädt und sie von allen beobachtet und fotografiert werden, will Ellas Vater die Trennung von Brian.
Ella sieht ihrem Vater an, das er sie bereut, weshalb sie einen Schlussstrich zieht und vorübergehend bei Brian einzieht.
Der Schreibstill von Kelly Oram ist sehr einfach und deutlich, weshalb ich das Buch auf komplikationslos lesen konnte.
Trotz das es eine typische Liebesgeschichte, von dem Mädchen was gemobbt wird und keine richtige Familie hat und auf einmal den berühmten Schauspieler trifft und die beiden sich verlieben, nimmt man es den beiden ab.
Man kann sich in die Gefühle von den beiden reinversetzen und kann diese auch nachvollziehen.
Oram schafft es die Charaktere nahbar zu schildern, genauso wie die Umgebung. Durch diese bildliche Art und Details bin ich mit Ella in Brians Haus gestanden und konnte die Treppe nur schwer hinab gehen.
Ella wirkte an manchen Stellen auf mich, als würde sie wollen, das man sich um sie keine Sorgen macht, genauso wollte sie nicht das sie Umstände macht, durch diese Stellen wurde es teilweise langatmig. Eben weil sie keine Treppen gut laufen kann, sondern Hilfe braucht, aber diese oft nicht wollte. Trotzdessen wirkte sie auf mich wie eine starke Frau die trotz familiären Problemen weiß was sie will und das es sich lohnt zu kämpfen.