Profilbild von Lovely-bookish

Lovely-bookish

Lesejury Star
offline

Lovely-bookish ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Lovely-bookish über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.05.2020

Die Rektorin und der Coach

Lessons from a One-Night-Stand (Baileys-Serie 1)
0

Das Cover gefällt mir sehr gut, da es Holly und Austin perfekt widerspiegelt. Ich liebe den Schriftzug und die Farben.

Der Einstieg in die Geschichte hat mir sofort ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. ...

Das Cover gefällt mir sehr gut, da es Holly und Austin perfekt widerspiegelt. Ich liebe den Schriftzug und die Farben.

Der Einstieg in die Geschichte hat mir sofort ein Lächeln ins Gesicht gezaubert. Der Humor ist mal wieder klasse und ich habe mich sofort in die Baileys verliebt. Austin lernt seine neue Chefin vor der gesamten Schule kennen. Schnell stellt er fest, dass er Ms. Radcliffe bereits sehr gut am letzten Wochenende in seinem Jeep kennenlernen durfte. Natürlich bleibt der One-Night-Stand nicht verborgen und schon bald weiß die ganze Schule und die Kleinstadt Bescheid. Die Einwohner haben aber nichts gegen die vermeintliche Romanze zwischen der Rektorin und dem Coach, wollen sie doch, dass Austin nicht fortgeht.

Mir haben die Figuren mal wieder auf Anhieb gefallen. Es gibt mal wieder eine bunte Mischung und ich freue mich jetzt schon auf jedes einzelne Buch. Die Baileys sind mir mal wieder sofort ans Herz gewachsen. Mein kleines Highlight war ja die Namensgebung, nach den Orten der Zeugung. Das zauberte mir sofort ein Grinsen ins Geschichte. Es klingt schon wieder so absurd, dass es witzig ist.

Der Schreibstil bleibt sich treu, er ist super flüssig und leicht. Einmal angefangen wollte ich gar nicht mehr aufhören zu lesen und ehe ich mich versah, war das Buch auch schon wieder zu Ende. Ich liebe den Humor von Piper Rayne und bin schon sehr gespannt auf die anderen Teile. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Holly und Austin, wodurch der Leser schöne Einblicke in die jeweiligen Gedanken und Gefühle erhält.

Der Handlungsverlauf ist vorhersehbar, das störte mich aber nicht. Das Buch lebt mal wieder von seiner Einfachheit, Humor und Figuren. Man möchte sofort selber Teil der Kleinstadt sein.

Einen kleinen Kritikpunkt habe ich dennoch. Gerade der Anfang war super witzig, aber irgendwann ging der Humor für mich etwas unter. Ja die Geschichte emotionaler zu werden, allerdings ist der Fortgang der Handlung so vorhersehbar, dass ich mir eher mehr Humor gewünscht hätte. Nichtsdestotrotz ist es eine wundervolle Liebesgeschichte für zwischendurch. Bei der Sache mit der Website, die den neuesten Klatsch und Tratsch verbreitet, wurde ich sofort an Gossip Girl erinnert. Einerseits ist die Idee echt witzig, andererseits wirkt es auch sehr unglaubwürdig und etwas aufgesetzt.

Bisher waren die Reihenauftakte von Piper Rayne eher im Mittelfeld. Bei „Lessons from a One Night Stand“ ist dies nicht der Fall. Im Gegenteil ich wurde positiv überrascht von diesem ersten Teil. Trotzdem denke ich es gibt noch Luft nach oben, weshalb ich auch nicht die volle Sternzahl vergebe. Alles in allem war es eine herrlich amüsante Geschichte, die Lust auf mehr macht. Ich freue mich riesig auf die anderen Baileys.

Fazit: Mit „Lessons from a One Night Stand“ startet Piper Rayne eine neue humorvolle Reihe. Ich war mal wieder sofort Feuer und Flamme für die Baileys. Die Geschichte bot mal wieder alles für einen leichten Liebesroman. Allen voran die Figuren waren meine Highlights und die sprachliche Gestaltung. Ich kann es jetzt schon nicht erwarten bis die nächsten Bände erscheinen.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 03.05.2020

Ein letztes Mal nach Redwood

Redwood Dreams – Es beginnt mit einem Knistern
0

Das Cover sieht wieder so wundervoll aus. Jedes Einzelne ist ein Traum und auch der letzte Teil sieht herrlich aus.

Ich liebe diese Reihe und habe mich dementsprechend auf den letzten Teil gefreut. Parker ...

Das Cover sieht wieder so wundervoll aus. Jedes Einzelne ist ein Traum und auch der letzte Teil sieht herrlich aus.

Ich liebe diese Reihe und habe mich dementsprechend auf den letzten Teil gefreut. Parker ist mir bereits in den anderen Teilen aufgefallen und ich konnte es gar nicht erwarten es mir mit diesem Buch gemütlich zu machen.

Der Einstieg in die Geschichte fiel mir wieder so leicht. Ich liebe Kleinstadt Geschichten und würde so gerne nach Redwood reisen. Die Figuren sind mir wirklich ans Herz gewachsen und es fällt mir schwer nun Abschied zu nehmen. Parker sehnt sich nach einer Partnerin und Familie. Er hätte nichts dagegen, wenn sich das Drachentrio mal bei ihm einmischen würde. Als diese dann seine Zukünftige auswählen, ist er mehr als geschockt, da es sich um seine Erzfeindin aus Jugendzeit handelt.

Maddie hat alles verloren, da ihr Vater und Verlobter die Bürger von Redwood betrogen haben. Dementsprechend zieht sie den Ärger der Bürger auf sich und versucht so gut es geht nicht aufzufallen. Aus der Highschool Queen ist ein graues Mäuschen geworden, das Parker einfach nicht mehr aus dem Kopf geht. Die Liebesbeziehung der beiden hat mir wirklich gefallen, vor allem wie Parker für Maddie gekämpft hat und eine klare Ansage an die Bürger gerichtet hat. Hier hat mein Herz höher geschlagen, weil er einfach so ein Schatz ist. Ich glaube in Parker muss man sich einfach verlieben, weil er so ein großes Herz hat. Und wer würde nicht auch Dominos Freundin sein wollen?

Ich habe mich mal wieder sehr wohl in Redwood gefühlt. Der Schreibstil ist flüssig und angenehm. Die Seiten fliegen nur so dahin und leider muss man sich früher oder später von dieser tollen Kleinstadt verabschieden. Gerade am Ende hatte ich wirklich Tränen in den Augen, da die Zusammenkunft der Figuren einen perfekten Abschluss dieser Reihe dargestellt hat.

Für viele ist der fünfte Teil das Highlight der Reihe, ich muss allerdings gestehen, dass der stärkste Teil für mich der Vorgänger bleiben wird. Leider mochte ich Maddie am Anfang nicht so wirklich, da ich ihr Märtyrer Verhalten nicht so richtig nachvollziehen konnte. Wenn jeder sie hasst, warum zieht man dann ausgerechnet zurück in diese Stadt? Auch die Logikfehler gingen mir etwas auf die Nerven. Mit gefühlt 10 verschiedenen Jobs hat Maddie trotzdem noch Zeit (und Geld) Parker Streiche zu spielen und wieso kommt sie so leicht in sein Büro bei der Polizei….Ich muss leider sagen, dass ich beim Thema „Streiche“ wirklich rot sehe und die Begründung „man ist fies zu jemanden, weil man heimlich in ihn verliebt ist“ zum Hals raushängt. Da dies aber das Fundament der Geschichte darstellt, konnte ich mich einfach nicht so richtig auf die Geschichte einlassen. Nichtsdestotrotz war es wieder ein herrliches Buch!

Fazit: Der fünfte Teil der Redwood Reihe stellt einen wunderbaren Abschluss der Reihe dar. Der Schreibstil war wieder wunderbar und die Figuren haben eine schöne Entwicklung durchlebt. Mein Highlight bleibt aber der vierte Teil, da ich in Sachen „Streiche“ einfach nichts witziges finde und mich Maddie dementsprechend etwas genervt hat. Auch die Logikfehler störten mich in diesem Teil. Alles in allem war es ein schönes Ende dieser wundervollen Reihe, die ich jedem Liebesroman-Leser nur empfehlen kann. Redwood ist einfach eine schöne Kleinstadt mit liebenswerten Bewohnern.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.04.2020

Luca und Lauren

Mad about the Medic (Saving Chicago 3)
0

Das Cover ist wieder sehr ansprechend und passt perfekt zu den anderen Teilen der Reihe. Mir gefallen die deutschen Cover um einiges besser als die Originale.

Nach dem Ende vom zweiten Teil musste ich ...

Das Cover ist wieder sehr ansprechend und passt perfekt zu den anderen Teilen der Reihe. Mir gefallen die deutschen Cover um einiges besser als die Originale.

Nach dem Ende vom zweiten Teil musste ich natürlich weiterlesen. Luca und Lauren haben dort ihre Verloben verkündet und natürlich waren alle erstmal geschockt. Hinter der angeblichen Liebe steckt aber etwas ganz anderes. Ich finde Fake-Beziehungen ja richtig toll. Es ist eins meiner Lieblingsmotive (Trope) in Büchern und ich war sehr neugierig auf diese Geschichte.

Luca und Lauren sind nicht wirklich Freunde. Beide sind sehr ehrgeizig und stur, wodurch sie öfters mal aneinander geraten. Die kleinen Streitereien sind aber köstlich mitzuverfolgen und als Team haben die beiden eine unglaublich Chemie. Ich mochte Lauren und Luca sofort. Luca ist der jüngste Bianco und natürlich lastet einiges auf seinen Schultern. Seine älteren Brüder haben beide ihr Glück gefunden und seine Mutter wünscht sich das gleiche für Luca. Dieser hat aber nicht vor sich zu binden, aber der Alltag mit Lauren zeigt ihm wie schön eine Beziehung sein kann.

Ich liebe das Autorenduo Piper Rayne und auch der dritte Teil konnte wieder überzeugen. Der Schreibstil ist flüssig und man kommt sehr zügig durch das Buch. Ich habe die Geschichte in zwei Tagen durchgelesen und es gab wieder jede Menge witziger und romantischer Szenen. Erzählt wird abwechselnd aus Sicht von Luca und Lauren, wodurch der Leser schöne Einblicke in die Gedanken und Gefühle erhält. Beide Figuren sind super sympathisch und die Geschichte wurde gut aufgebaut.

Alles in allem bin ich sehr zufrieden mit dem Buch, wobei mir der zweite Teil noch ein Stück besser gefallen hat. Irgendwie hätte ich mir mehr echte Beziehungsszenen gewünscht. Anfangs war es noch ein ziemliches Hin und Her bis die beiden endlich zu ihren Gefühlen stehen. Auch das Drama am Ende bzw. das Missverständnis hätte es in meinen Augen nicht gebraucht, aber hier musste wohl noch ein Hauch Dramatik eingefügt werden. Im Gesamtbild war es aber wieder eine wundervolle Geschichte, die mir schöne Lesestunden bereitet hat. Ich hoffe auch, dass der Verlag die Reihe um die Mancini Brüder veröffentlichen wird. In Mad about the Medic gab es ja schon einen Blick auf Enzo

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 28.03.2020

Toller Fantasy Auftakt

Shadow Tales - Das Licht der fünf Monde
0

Das Cover ist ein Traum. Die Farben sehen in Echt so wundervoll aus und die Gestaltung des Buches ist wirklich schön. Innen befindet sich auch eine bunte Karte, die mir sofort gefallen hat. Hierbei handelt ...

Das Cover ist ein Traum. Die Farben sehen in Echt so wundervoll aus und die Gestaltung des Buches ist wirklich schön. Innen befindet sich auch eine bunte Karte, die mir sofort gefallen hat. Hierbei handelt es sich um kein Buch mit Schutzumschlag, sondern das Cover ist direkt aufs Buch gedruckt.

Das war mein erstes Buch von Isabelle May, es wird aber nicht das letzte bleiben. Der Schreibstil ist sehr bildhaft. Man hat wirklich stets ein Bild im Kopf, weil die Schauplätze sehr schön beschrieben sind. Die Figuren wachsen einem ebenfalls ans Herz. Gewöhnungsbedürftig war auf jeden Fall die Sprechweise der Figuren, da diese eher ans Mittelalter erinnert, so geschwollen und unterwürfig. Es hat mich nicht gestört, aber dadurch dauerte es ein wenig bis sich bei mir ein guter Lesefluss einstellte.

Leilani ist eine sehr sympathische Protagonistin, auch wenn ich anfangs noch nicht ganz zufrieden mit ihr war. Stellenweise wirkte sie doch etwas zu naiv für meinen Geschmack. Es hat ein wenig gedauert bis ich mit den Figuren und ihrer Art klar gekommen bin, was auch an der mittelalterlichen Sprache gelegen hat. An manchen Stellen wirkten sie aber auch etwas einfältig. Im späteren Verlauf legte es sich dann und Leilanis Reise war gut beschrieben. Sie trifft zahlreiche magische Wesen, die alle liebenswert dargestellt wurden.

Der Handlungsverlauf ist interessant und es gab zahlreiche witzige Dialoge und spannende Szenen. Dem Leser wird auch eine tiefgründige Nebenhandlung geboten und als kleines Highlight gibt es immer wieder Anspielungen an bekannte Märchen. Das hat mir sehr gut gefallen, weil es super zur Geschichte gepasst hat und man gedanklich stets bei der Handlung war. Langweilig wurde mir auf jeden Fall nicht, jedoch muss ich sagen, dass der Hauptplot sehr vorhersehbar war.

Das ist auch mein größter Kritikpunkt an dieser sonst tollen Fantasy Geschichte. Die Vorhersehbarkeit störte mich zwar nicht sehr stark, dennoch hätte ich mir noch einen Plot Twist gewünscht. Bereits zu Beginn hatte ich eine Ahnung und letztlich ist alles so passiert, wie ich es mir von Anfang an gedacht habe. Das ist ein wenig schade, aber letztlich in Ordnung, weil mir sonst die Figuren, die sprachliche Gestaltung und die Aufmachung des Buches gut gefallen haben.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 25.03.2020

Bester Teil der Reihe

Duty & Desire – Verdächtig nah
0

Das Cover sieht wieder fantastisch aus. Wie schon bei den anderen Teilen habe ich mich sofort in die Aufmachung des Buches verliebt. Und alle drei Teile zusammen ergeben die Skyline von New York. Ich bin ...

Das Cover sieht wieder fantastisch aus. Wie schon bei den anderen Teilen habe ich mich sofort in die Aufmachung des Buches verliebt. Und alle drei Teile zusammen ergeben die Skyline von New York. Ich bin absolut begeistert.

Greer und Danika sind mir bereits in den vorherigen Teilen aufgefallen und ich konnte es gar nicht erwarten endlich ihre Geschichte zu lesen. Ihr antagonistisches Verhältnis mit einiger unterdrückter Lust hat mich sofort begeistert. Ich liebe ja Enemies-to-lovers Geschichten und habe mich deshalb sehr auf diese Geschichte gefreut.

Seit dem ersten Tag in der Akademie ist die Anziehungskraft zwischen Greer und Danika förmlich greifbar. Monatelang verleugnen sie die wahnsinnige Lust und Anziehung, aber irgendwann explodiert das qualvolle Verlangen.

Greer ist ein absoluter Saubermann. Er handelt stets nach Vorschrift, verbirgt aber eine sehr komplexe und gequälte Seite. Er widmet sich voll und ganz seiner Arbeit als Polizist, bis er eines Tages eine ganz bestimmte Rekrutin kennenlernt. Die Beziehung zwischen Greer und Danika ist verboten und mir hat der innere Konflikt wirklich gut gefallen. Auch wenn die Beziehung gegen die Regeln verstößt, ist die Anziehung dennoch so stark. Die arme Danika musste einiges mitmachen bevor es endlich ein Happy End gibt.

Der Handlungsverlauf konnte mich dieses Mal um einiges mehr überzeugen. Jedoch muss ich gestehen, dass mir Greer zum Teil auch auf die Nerven ging. Seine Gründe konnte ich wirklich nachvollziehen, aber ab einem gewissen Punkt war es mir auch wieder zu viel. Danika tat mir da wirklich leid, weil sie extrem für die Beziehung und gegen Greers Ängste kämpfen musste. Danika fand ich aber klasse. Sie ist eine wundervolle Protagonistin, die mir ans Herz gewachsen ist. Sie widmet sich liebevoll um ihre Lieben und ist ihnen gegenüber absolut loyal. Ihre Beharrlichkeit und dass sie niemals aufgibt haben mir richtig gut gefallen, vor allem auch ihr Versuch Greer zu helfen und seine selbst auferlegte Einsamkeit zu durchbrechen.

Der Schreibstil ist flüssig und leicht. Man kommt sehr zügig durch das Buch und es gab wieder tolle Szenen. Auch die Erotik kam nicht zu kurz und die Chemie zwischen Danika und Greer war gut fühlbar. Die Autoszene war einfach nur wow 😀

Ich habe allerdings auch wieder einen Kritikpunkt. Ich mochte die beiden Protagonisten bereits in den anderen Teilen, hätte mir für ihr Buch aber noch ein wenig mehr Entwicklung gewünscht. Der Großteil der Geschichte wirkte so als würde er feststecken. Die beiden haben Gefühle füreinander und das wird dem Leser unzählige Male erzählt. Diese Wiederholungen haben mich irgendwann echt genervt. Ich hätte gerne mehr von der eigentlichen Beziehung gesehen, anstatt nur die inneren Konflikte. Spätestens nach dem zweiten Mal war klar, wieso die beiden nicht sofort übereinander herfallen, obwohl das Verlangen vorhanden ist.

Fazit: Der dritte Teil hat mir um einiges besser gefallen als die beiden Vorgänger. Das lag hauptsächlich an den beiden Protagonisten, die mir um einiges sympathischer waren. Greer und Danika hatten eine tolle Chemie und ihre Liebesgeschichte brachte meine Seiten zum Glühen. Für mich war es ein toller Abschluss dieser Polizisten Reihe.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere