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Veröffentlicht am 23.05.2020

Ich weis noch nicht so recht...

Achtzehn
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Zum Buch: Axel Sköld, ein freier Mitarbeiter beim schwedischen Radio, entdeckt Fotos und ein Video das mit dem Mord an Olof Palme in Verbindung steht. Schnell wird sein Interesse geweckt und er stöbert ...

Zum Buch: Axel Sköld, ein freier Mitarbeiter beim schwedischen Radio, entdeckt Fotos und ein Video das mit dem Mord an Olof Palme in Verbindung steht. Schnell wird sein Interesse geweckt und er stöbert in Schwedens Gegenwart und Vergangenheit der politischen Macht herum. Damit macht er sich nicht nur Freunde. Axel bringt nicht nur sich selbst, sondern auch seine Freunde in Gefahr.

Meine Meinung: Leider bin ich nicht richtig ins Buch eingestiegen. Am Anfang war von so vielen Namen und Ereignissen die Rede, das ich sehr verwirrt war. Wie ich bei einigen Mitstreitern herauslesen konnte, sind wohl beim Papierbuch in den Buchklappen Erklärungen dazu. Beim E-Book ist das natürlich so nicht möglich. Aber dann wäre es wahrscheinlich einfacher gewesen die Zusammenhänge besser zu verstehen. Axel selber hat mir ganz gut gefallen. Er ist zwar etwas blauäugig durch die Welt gelaufen, aber er ist mutig und auf ihn kann man sich verlassen. Stina fand ich toll. Auch die ehrlichen Gedankengänge zu ihrem Sohn. Wie es uns Muttis meistens so geht, natürlich mit schlechtem Gewissen.
Nach dem ersten Drittel das Buches wurde es endlich spannend bis zum Schluss. Ich konnte es kaum noch weglegen. Leider hat mich das Ende enttäuscht. Die Befreiung von Stina, ihrem Sohn und dem Professor war sehr unspektakulär. Ich hätte gerne auch mehr Erklärungen zu Axels Großvater und eine große Enthüllung zu der Geheimgesellschaft "18". Axels Podcast ging in der Versenkung unter und Lova, die Finanzministerin hat sich scheinbar am Ende auf die falsche Seite geschlagen.

Mein Fazit: Ich kann nicht so recht sagen, ob mir das Buch gefallen hat oder nicht. Ich habe das Buch am Ende unbefriedigt zur Seite gelegt. Sollte es noch einen zweiten Teil geben, werde ich es lesen. Vielleicht klärt sich dann alles auf.

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Veröffentlicht am 21.03.2018

Eigentlich spannend

Ich bin der Hass
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Nachdem in San Francisco mehrere Morde passieren, werden der Special Agent Marcus Williams und sein Bruder Francis Ackermann jr., ein ehemaliger Serienmörder, auf die Fälle angesetzt. Sie bekommen einen ...

Nachdem in San Francisco mehrere Morde passieren, werden der Special Agent Marcus Williams und sein Bruder Francis Ackermann jr., ein ehemaliger Serienmörder, auf die Fälle angesetzt. Sie bekommen einen Tipp von dem Unterweltboss Deamon, der eigentlich in das Gefängniss überführt werden sollte. Nun jagen die beiden und ihr Team den Killer Gladiator. Doch der Gladiator hat in der Arena des Todes andere Ziele...

Dies ist der 5. Teil der "Ich bin ..."- Reihe. Es ist ein in sich geschlossenes Buch, aber es wäre trotzdem hilfreich die anderen Bücher gelesen zu haben. Ich hatte das Gefühl mir fehlen wichtige Teile. Wie Deamon gefasst wird und viele private Dinge von Marcus und Francis.

Der Sprecher Thomas Balou Martin hat es geschafft mich die ganze Zeit zu fesseln. Leider wurde die Hörbuchversion gekürzt, so das ich das Gefühl hatte, ich habe etwas verpasst. Ich werde ab sofort wieder bei den echten Büchern bleiben.

Das Buch hat ein offenes Ende, also kann man hoffen, das es weitere Teile geben wird. Ich war am Schluss etwas unzufrieden. Am Anfang hat man doch etwas anderes erwartet. Hier passt das Sprichwort: Manchmal kommt alles ganz anders als man denkt. So ging es mir. Ich werde auf jeden Fall alle Bücher noch einmal in der richtigen Reigenfolge lesen.

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