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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 08.09.2020

Ein ereignisreicher Abschluss

Stronger than Fate
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Auch der letzte Teil wird aus wechselnder Perspektive der Protagonisten erzählt, wobei hier die Geschehnisse hauptsächlich in der Gegenwart passieren. Nur am Anfang wird zurück in die Vergangenheit geschaut ...

Auch der letzte Teil wird aus wechselnder Perspektive der Protagonisten erzählt, wobei hier die Geschehnisse hauptsächlich in der Gegenwart passieren. Nur am Anfang wird zurück in die Vergangenheit geschaut und damit ist dieser Teil der Geschichte abgeschlossen.
Ich muss sagen, dass mich in diesem Teil einige Dinge gestört haben. Schon zuvor fand ich die Geschichte zu Lincolns vermeintlicher Geliebten Maren unrealistisch, da man sie nicht wirklich kennenlernt und sie erst gar nicht in Verbindung mit Lincoln in der Geschichte auftritt,
Das war für mich nur bedingt glaubhaft.
Auch einige Anmerkungen bezuüglich Asas Job wurden nicht aufgeklärt. Wie kann er sich eine Uhr für 10.000 Dollar leisten?
Ich muss auch gestehen, dass ich Jackie in diesem Buch wirklich unsympathisch fand, sie wollte, dass ihre geliebte Nichte lieber einen Mann heiratet, den sie nicht liebt und der sie betrogen hat, als den, der sie wirklich liebt? Ricky wäre das beste was sie sich für ihre Nichte wünschen würde? Ein Mann, der sie unterdrückt und ausnutzt? Na vielen Dank.
Am meisten hat mich jedoch gestört, dass Whitney und Lincoln gefühlt keine ruhige Seite hatten. Durchgehend sind Leute gestorben/ermordet worden, wurden angeschossen oder sonstiges. Mir war es davon definitiv zu viel und es wurden so viele Affairen und Verbindungen aufgedeckt, dass ich am Ende das Gefühl hatte, dass fast jeder etwas mit jedem hatte.
Ich glaube die einzige ohne Drama war Lincolns Schwester, die am Ende aber anscheinend mit Asa anbändelt.
Mir war es im abschließenden Teil wirklich zu viel Drama, ich hatte das Gefühl in einer Mischung aus Gossip Girl und Pretty Little Liars zu stecken und nicht mehr mitzukommen.

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Veröffentlicht am 24.08.2020

Der Abschluss der Trilogie

Always in Love (Weston-High-Reihe 3)
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Dies ist der dritte und abschließende Teil der Reihe und schließt nahtlos an das Ende von Band zwei an, so dass man die Vorgängerbände vorher gelesen haben sollte, um alle Hintergründe und Zusammenhänge ...

Dies ist der dritte und abschließende Teil der Reihe und schließt nahtlos an das Ende von Band zwei an, so dass man die Vorgängerbände vorher gelesen haben sollte, um alle Hintergründe und Zusammenhänge verstehen zu können.
Der bildhafte Schreibstil liest sich leicht und flüssig, die Seiten fliegen nur so dahin. Das Buch ist zum größten Teil aus der Ich-Perspektive von Sasha geschrieben, so dass man ihre Gedanken und Gefühle hautnah miterleben kann. Aber auch Ben und June, eine Freundin von Sasha, kommen zu Wort. Ich hätte mir aber etwas mehr von Ben gewünscht.

Wie bereits in den ersten beiden Bänden machen sich Sasha und Ben gegenseitig das Leben schwer. Wer Drama mit Hin und Her mag, ist hier also genau richtig. Für mich war es .so aber zum großen Teil nur langatmig und etwas langweilig. Auch wenn ich immer wieder genervt war, so war ich aber auch wegen der offen gebliebenen Fragen und dem Cliffhanger neugierig auf diesen finalen Band. Bens „Rettung“ der Firma seines Vaters habe ich überhaupt nicht verstanden, auch wenn er Gründe anführt. Die ganze Geschichte darum hat mich mehr verwirrt, als ich sie verstanden habe. Dazu kommt, dass sich die Ereignisse zum Ende hin überschlagen und es alles auf einmal kommt.
Jedoch gibt es auch wieder süße und schöne Szenen, ebenfalls kommt der Humor nicht zu kurz.

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Veröffentlicht am 18.08.2020

Das schönste an dem Buch ist das Cover

Magic Academy - Die Prüfung
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Mir hat der erste Teil der Reihe noch unglaublich gut gefallen. Die Thematik mit der Magie und den verschiedenen Anwendungsbereichen fand ich sehr spannend. Und das erste Jahr von der Protagonistin Ryiah ...

Mir hat der erste Teil der Reihe noch unglaublich gut gefallen. Die Thematik mit der Magie und den verschiedenen Anwendungsbereichen fand ich sehr spannend. Und das erste Jahr von der Protagonistin Ryiah War ja auch sehr ereignisreich.
Diesen zweiten Band mochte ich dagegen überhaupt niccht. Dadurfch, dass die Handlung auf vier Jahre verteilt ist, hat man überhaupt keinen guten überblick auf die einzelnen Jahre. Pro Schuljahr hat man einen Übungskampf und ein paar Streitereien zwischen Ryiah und dem Prinzen Darren und sonst ist da nicht mehr viel. Im gesamten Buch geht es zwischen den beiden und Ian, Ryiahs Freund. hin und her. und das fand ich langweilig und auch sehr ermüdend. Da konnten auch die vier Kämpfe nicht so viel Spannung erzeugen, um das langweilige auszugleichen.

Dafür, dass Ryiah vier Jahre älter wird, kann ich bei ihr nicht einmal ansatzweise eine charakterliche Entwicklung erkennen. SIe ist noch genau das selbe Mädchen, das sich selbst bemitleidet und impulsiv ist wie am Anfang.

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Veröffentlicht am 18.08.2020

Eine nette Geschichte

Geweihte des Todes
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Ich bin total zwiegespalten was meine Gefühle für diesen teil der Reihe angeht.
Ich liebe Brock so sehr. Dieser unglaubliche selbstlose Mann hat mir mein Herz gestohlen.
Jenna fand ich zu Beginn etwas ...

Ich bin total zwiegespalten was meine Gefühle für diesen teil der Reihe angeht.
Ich liebe Brock so sehr. Dieser unglaubliche selbstlose Mann hat mir mein Herz gestohlen.
Jenna fand ich zu Beginn etwas anstrengend. Erst mit der Zeit bin ich mit ihr warm geworden. Seit seiner ersten Begegnung mit Jenna hat Brock einen Beschützerinstinkt, den er sich nicht erklären kann. Sie ist keine Stammesgefährtin, aber durch ihre Begegnung mit dem Ältesten ist sie auch kein normaler Mensch mehr. DIe Frage ist also, zu was ist sie geworden?
Ich fand es unheimlich spannend ihre physische Entwicklung in dem Buch zu sehen, allerdings hat mir das offene Ende bezüglich ihres Wesens nicht so gut gefallen. Ich hätte wirklich gern eine Erklärung gehabt. Wahrscheinlich wird das in den nächsten Büchern noch genauer erklärt und herausgefunden, allerdings ist das Buch nunmal ihr und Brock vorbehalten. In den nächsten Teien werden sie nur Nebencharaktere sein. Da hätte ich mir also etwas mehr gewünscht.
Auch die Spannung war hier nicht so groß wie zuvor. Das Ende fand ich fast zu einfach. Es gab kaum Widerstand für die Frauen.
Ich verstehe die Message, dass die Frauen auch ihren Teil zur Geschichte beitragen, und finde das auch gut. Allerdings fand ich es trotzdem zu leicht.
Die einzig wirkliche Spannung habe ich gespürt, als Jenna zu Beginn weggelaufen ist oder als sie sich mit eine, FBI Agenten trifft. Ich hätte mir am Ende aber noch etwas mehr erhofft.
Die Liebesgeschichte fand ich schön, allerdings stelel ich mir eine gemeinsame Zukunft schwer vor, da das Rätsel um Jenna noch nicht gelöst wurde.

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Veröffentlicht am 26.05.2020

Das Buch macht neugierig auf mehr

Die Farben der Schönheit – Sophias Hoffnung (Sophia 1)
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Das Buch beginnt in Berlin, 1926 - Die Protagonistin Sophia Krohn, Studentin & junge angehende Chemiekerin, hat eine folgenschwere Entscheidung zu treffen. Sie ist durch die Liebschaft zu ihrem Dozenten ...

Das Buch beginnt in Berlin, 1926 - Die Protagonistin Sophia Krohn, Studentin & junge angehende Chemiekerin, hat eine folgenschwere Entscheidung zu treffen. Sie ist durch die Liebschaft zu ihrem Dozenten plötzlich in anderen Umständen und so sieht sie sich gezwungen ihr Studium, ihr Elternhaus und letztendlich auch ihre Heimat Berlin ein für alle Mal zu verlassen. Ausschlaggebend für ihre Entscheidung ist ihr Vater, der nichts mit seiner unverheirateten, schwangeren Tochter zu tun haben will, da sie sein perfektes Bild in der Öffentlichkeit zunichte machen könnte. Auch ihr ehemaliger Geliebter wendet sich von ihr ab und legt ihr ans Herz zu einem Engelmacher zu gehen.
So zieht sie mit ihrer besten Freundin Henny kurzerhand nach Paris um sich da ein neues Leben aufzubauen und ihr Kind alleine großzuziehen, denn Henny hat eine Stelle in Paris als Tänzerin angeboten bekommen. Doch Paris wird nicht die Endstation ihrer Reise sein, denn plötzlich ergibt sich Sophia eine Möglichkeit ihr Leben in New York neu zu gestaltetn, von der sie hätte nie zu träumen wagen...
Mir persönlich viel der Einstieg in das Buch leider etwas schwierig, weswegen ich ziemlich schnell zum Hörbuch gegriffen habe. Ich fand das Setting sowohl in Berlin, als auch Paris und New York wirklich schön und autenthisch umschrieben und mochte die vielen kleinen erwähnten Details.
Corina Bomann schreibt sehr flüssig und vor allem mitreisend. Ich konnte mir sehr gut vorstellen, wie sowohl die Wohnungen, Partys, Arbeitsumfelde, etc ausehen, ich konnte die Duftbeschreibungen der Cremes förmlich riechen.
Jedoch geriet ich ein ums andere Mal ins grübbeln, wieso Sophia so handelt wie sie handelt bzw. eben gerade nicht handelt. Ich fand sie als Charakter irgendwie in sich nicht schlüssig und teilweise sprunghaft im Verhalten. Ich hatte ständig das Gefühl, dass ihr immer wieder schlimme Dinge wiederfahren und sie nur gezwungenermaßen reagiert als wirklich aktiv zu agieren und das obwohl sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen wollte. Ich war mir auch nie so wirklich sicher, ob Sophia sich vielleich noch entwickelt und wächst, denn irgendwie wirkte ihr Verhalten nicht stimmig in dem historischen Setting.
Besonders gefallen haben mir die Details zum Puderkrieg rund um Helena Rubinstein und Elizabeth Arden, gerade auch, da man sehr viele Hinergrundinformationen zu Madame Rubinstein und ihrem Imperium bekommen hat (ob nun wahr oder nicht wahr).

Fazit: Alles in allem war es ein solider, vor allem interessanter Auftakt einer Trilogie, die ich trotzdem weiter verfolgen werde. Besonders das Ende mit dieser spannenden Wendung hat mich dann doch neugierig auf den weiteren Verlauf von Sophias Leben gemacht.

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