Cover-Bild Hex Files - Hexen gibt es doch
Band 1 der Reihe "Hex Files"
(126)
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6,99
inkl. MwSt
  • Verlag: LYX.digital
  • Themenbereich: Belletristik - Fantasy: Romance
  • Genre: Fantasy & Science Fiction / Fantasy
  • Ersterscheinung: 01.06.2020
  • ISBN: 9783736313828
  • Empfohlenes Alter: ab 16 Jahren
Helen Harper

Hex Files - Hexen gibt es doch

Fauler Zauber - leicht gemacht

Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte!). Ginge es nach Ivy selbst, würde sie am liebsten den ganzen Tag auf der Couch hängen, Serien gucken, Junkfood mampfen und mit ihrer Katze Streitgespräche führen. Doch durch einen Bürokratiefehler wird Ivy Opfer einer vertauschten Identität und unfreiwillig - sehr, sehr unfreiwillig! - mitten hineingeschleudert in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Rasend schnell vervierfachen sich Ivys Probleme, als dann auch noch ein wertvolles Objekt gestohlen und sie daher gezwungen ist, mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Raphaels saphirblaue Augen lassen in Ivys Magen zwar irgendwie Schmetterlinge flattern, aber eigentlich zeigt der Adeptus all das, was Ivy aus tiefstem Herzen ablehnt: die freudlosen Tücken von zu viel stoischem Hexenwerk. Und je länger Raphael Ivy piesackt, desto größer wird ihr Verlangen ... ihn in einen Frosch zu verwandeln!

"Ich LIEBE dieses Buch, es hat so viel Spaß gemacht, es zu lesen!" UNDER THE COVERS

Auftakt der magisch guten HEX-FILES -Reihe von Helen Harper!

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.06.2020

Eine sehr amüsante Geschichte mit viel Sarkasmus und verbalen Abschlagtauschen.

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Der Klappentext und auch das Cover haben mich sehr angsprochen, also habe ich dem Buch eine Chance gegen. Und wurde nicht enttäuscht.
Mir gefiel der Schreibstil der Autorin sehr gut, er war flüssig und ...

Der Klappentext und auch das Cover haben mich sehr angsprochen, also habe ich dem Buch eine Chance gegen. Und wurde nicht enttäuscht.
Mir gefiel der Schreibstil der Autorin sehr gut, er war flüssig und leicht zu lesen, man kam gut in die Story rein. Auch dir Protagonisten haben mich überzeugt. Ivy ist eine (sehr) faule Hexe, die aber nicht länger dem Orden angehört und als Taxifahrerin arbeitet - aber auch da nur das Nötigste macht. Sie ist sehr sarkastisch und hat ein, wenn auch wenig geschätztes, großes Talent für die Magie, die sie oft anwendet, um sich das Leben zu erleichtern - wie gesagt, sie ist halt faul.
Als sie durch ein dummes Missverständnis an den Hexer Raphael Winter gebunden wird, der ein hohes Tier im Orden ist, ist sie gezwungen, mit ihm zusammenzuarbeiten. Das führt zu einer Menge verbalen Schlagabtauschen, die mich sehr amüsiert haben.
Gemeinsam müssen sie einen Diebstahl ausklären und als dann noch ein Mord passiert, ist selbst Ivys Neugier geweckt. Die Geschichte war gut, wenn auch zwischendurch nicht wahnsinnig spannend, und manchmal ging mir Ivys Faulheit schon sehr auf die Nerven. Was ich besonders schade finde, ist dass man die Geschichte nicht auch aus Raphaels Sicht erlebt, das hätte ich deutlich besser gefunden.
Mein persönlicher Favorit war auf jeden Fall Ivys Kater. Der ist einfach der Knaller.
Auf jeden Fall war es eine sehr amüsante, schnell lebige Geschichte für Zwischendurch. Und das Ende war sowohl frustierend als auch entzückend.
Bin auf den nächsten Teil gespannt.

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Veröffentlicht am 14.06.2020

gut

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Klappentext

Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht ...

Klappentext

Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte!). Ginge es nach Ivy selbst, würde sie am liebsten den ganzen Tag auf der Couch hängen, Serien gucken, Junkfood mampfen und mit ihrer Katze Streitgespräche führen. Doch durch einen Bürokratiefehler wird Ivy Opfer einer vertauschten Identität und unfreiwillig - sehr, sehr unfreiwillig! - mitten hineingeschleudert in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Rasend schnell vervierfachen sich Ivys Probleme, als dann auch noch ein wertvolles Objekt gestohlen und sie daher gezwungen ist, mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Raphaels saphirblaue Augen lassen in Ivys Magen zwar irgendwie Schmetterlinge flattern, aber eigentlich zeigt der Adeptus all das, was Ivy aus tiefstem Herzen ablehnt: die freudlosen Tücken von zu viel stoischem Hexenwerk. Und je länger Raphael Ivy piesackt, desto größer wird ihr Verlangen ... ihn in einen Frosch zu verwandeln!

Meinung

Na also, das habe ich doch schon immer gewusst, es gibt Hexen und sie sind lustig, liebenswert, intelligent, mögen Fast Food und fernsehen.
Dazu einen Hexer der in den meisten Punkten das Gegenteil ist, eher Typ englischer Gentleman mit Stock im ....
Diese Kombination muss einen Kriminalfall lösen, natürlich mit viel Magie.
Die Szenen die man durchaus als "realistisch" bezeichnen kann, waren unter diesen Vorzeichen natürlich voller Witz und Humor. Das ganze wird garniert von einem Kater der zwanzig Wörter sprechen kann. Man darf raten welche.
Die Geschichte ist gut gelungen, als Leser gab es viel zu lachen ohne das es in Albernheit abgerutscht ist.
Die Charaktere waren detailliert beschrieben und dadurch entstanden echte Originale im Kopf.


Veröffentlicht am 09.06.2020

Hex Files - Hexen gibt es doch

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Inhalt:

Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, ...

Inhalt:

Um eines direkt klarzustellen: Ivy Wilde ist keine Heldin. Eigentlich ist sie die allerletzte Hexe auf der Welt, die man rufen würde, sollte man magische Unterstützung benötigen (was nicht heißt, dass sie es nicht könnte!). Ginge es nach Ivy selbst, würde sie am liebsten den ganzen Tag auf der Couch hängen, Serien gucken, Junkfood mampfen und mit ihrer Katze Streitgespräche führen. Doch durch einen Bürokratiefehler wird Ivy Opfer einer vertauschten Identität und unfreiwillig - sehr, sehr unfreiwillig! - mitten hineingeschleudert in den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung. Rasend schnell vervierfachen sich Ivys Probleme, als dann auch noch ein wertvolles Objekt gestohlen und sie daher gezwungen ist, mit Adeptus Exemptus Raphael Winter zusammenzuarbeiten. Raphaels saphirblaue Augen lassen in Ivys Magen zwar irgendwie Schmetterlinge flattern, aber eigentlich zeigt der Adeptus all das, was Ivy aus tiefstem Herzen ablehnt: die freudlosen Tücken von zu viel stoischem Hexenwerk. Und je länger Raphael Ivy piesackt, desto größer wird ihr Verlangen ... ihn in einen Frosch zu verwandeln!

Meine Meinung:

Anders als erwartet - aber gut!

Ich bin davon ausgegangen, dass mich hier eine unterhaltsame Fantasy-Liebesgeschichte erwartet. Aber ganz schnell vollzog sich die Wandlung zu einem Hexen-Krimi. Gefühle kommen auch vor, ein Hauch Romance, aber wie sich das weiter entwickelt, ist noch nicht abschließend geklärt. Ein bisschen mehr hätte mir hier gut gefallen.

Die Handlung war unterhaltsam und spannend. Es gab einige Wendungen, Verwicklungen und falsche Spuren.

Das Buch hat mich gut unterhalten und mir eine spannende und humorvolle Lesezeit beschert.

Veröffentlicht am 07.06.2020

Ein Hexenkrimi, wie es ihn noch nie gab…

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Nicht nur das Cover ist der Renner, auch die Geschichte selbst hat mich in ihren Bann gezogen und mich nicht mehr losgelassen. Jedenfalls bis mein Akku leer war und ich eine Nacht warten musste um weiter ...

Nicht nur das Cover ist der Renner, auch die Geschichte selbst hat mich in ihren Bann gezogen und mich nicht mehr losgelassen. Jedenfalls bis mein Akku leer war und ich eine Nacht warten musste um weiter zu lesen.
Ivy ist großartig! Sie ist stur, wie ein Esel, hat eine riesige Klappe und liebt es rumzuliegen und zu schlafen. Das könnte ich sein… Ihr Kater Brutus ist noch viel besser, denn er beleidigt alles, was nicht in 3 Sekunden aus seinem Blickfeldverschwindet. Er wäre mein perfekter Partner, denn dann müsste ich das nicht mehr selbst machen. Und dann ist da noch Winter, den wir irgendwann Rafi nennen dürfen. Er ist arbeitswütig, ehrgeizig und mit seiner Arbeit verheiratet, würde ich mal behaupten. Also das genaue Gegenteil von Ivy.
Durch einen blöden Fehler in der Personalabteilung müssen die beiden jedoch zusammenarbeiten und kommen sich irgendwann unweigerlich näher. Doch leider erfahren wir in diesem Teil nicht, ob aus den beiden was wird. Ich würde es mir wünschen, denn die beiden ziehen Katastrophen und einander magisch an. Außerdem sind ihre Katzenpartner sehr miteinander beschäftigt hahaha
Eine großartige Geschichte, mit noch Potential nach oben, die mir eine Sicht auf die Hexenwelt geschenkt hat und dir wirklich richtig gut gefallen hat. Ich habe sehr viel gelacht und gefeiert, den die Sprüche sind der Knüller! Ich bin sehr gespannt auf die nächsten Teile und hoffe, dass es bald auch die Prints der Reihe geben wird, denn ich liebe die Covers und hätte sie sehr gern im Regal! Dies hier ist KEINE Lovestory! Wer das glaubt und hofft, sollte die Finger davonlassen, denn eigentlich handelt es sich hier um einen Hexenkrimi und der ist wirklich, wirklich klasse!

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Veröffentlicht am 04.06.2020

Heiliger Orden der Magischen Erleuchtung

1

Helen Harper kenne ich durch die Blood Destiny Reihe. Diese Reihe fand ich toll.

Hier nun geht es um eine sehr bequeme faule Hexe. Ivy wird Opfer einer vertauschten Identität. Sie muss nun für eine lange ...

Helen Harper kenne ich durch die Blood Destiny Reihe. Diese Reihe fand ich toll.

Hier nun geht es um eine sehr bequeme faule Hexe. Ivy wird Opfer einer vertauschten Identität. Sie muss nun für eine lange Zeit für den Arkanen Zweig, der Ermittlungsbehörde des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung tätig sein. Allein dieser Name ist so bombastisch und urkomisch. Es stellt sich heraus, das Ivy faul sein mag, aber trotzdem gut in der Hexerei ist und sehr durchsetzungsfähig. Ihr ungewollter Partner, Adeptus Exemptus Raphael Winter, wird im Laufe des Buches immer sympathischer.

Ein sehr schönes Buch mit ein bisschen Luft nach oben.

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