Cover-Bild It was always you
Band 1 der Reihe "Die Blakely-Brüder"
(311)
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15,00
inkl. MwSt
  • Verlag: ROWOHLT Taschenbuch
  • Themenbereich: Belletristik - Liebesroman: Zeitgenössisch
  • Genre: keine Angabe / keine Angabe
  • Seitenzahl: 448
  • Ersterscheinung: 16.06.2020
  • ISBN: 9783499003141
Nikola Hotel

It was always you

Sie wollte niemals zurückkehren. Er wollte sie nie gehenlassen …

Vier Jahre ist es her, dass Ivy alles verlor. Kurz nach dem Tod ihrer Mutter hat ihr Stiefvater sie ins Internat abgeschoben, weil sie sich ständig mit ihrem älteren Stiefbruder Asher stritt. Doch in diesem Sommer will ihr Stiefvater sie plötzlich unbedingt sehen und ruft sie zurück nach Hause – auf eine Insel an der Küste von New Hampshire. Dort trifft sie auch Asher wieder. Immer noch unausstehlich. Immer noch kompliziert. Und immer noch viel zu gut aussehend. Verdammt. Das Wiedersehen setzt ihr viel mehr zu, als sie erwartet hätte. Doch als Ivy erfährt, warum sie zurückkehren sollte, droht ihre Welt vollkommen auseinanderzubrechen …

Der Auftakt der zweibändigen Reihe um die Blakely-Brüder Asher und Noah.
Aufwendig illustriert mit 20 ganzseitigen Handletterings.

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.04.2025

Ivy & Asher - die Lovestory, die nicht sein sollte.

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Joa was soll ich sagen, ich bin nicht soo wirklich begeistert.
Auf der ersten Seite ist eine Meinung einer anderen Autorin "Wer sich in Asher Blakely nicht verliebt, den ist nicht mehr zu helfen" scheint ...

Joa was soll ich sagen, ich bin nicht soo wirklich begeistert.
Auf der ersten Seite ist eine Meinung einer anderen Autorin "Wer sich in Asher Blakely nicht verliebt, den ist nicht mehr zu helfen" scheint als wäre ich ein hoffnungsloser Fall. Er ist ja in einigen Momenten ganz süß, aber größtenteils eher nicht so toll und niemand in den ich mich gerne verlieben wollen würde.
Erstmal muss ich den Stiefgeschwister Trope und die 6 JAHRE ALTERSUNTERSCHIED kritisieren. Über Stiefgeschwister kann ich hinweg sehen, hätte auch sehr süß sein können. Allerdings gibt es ein großes Aber: Asher ist 6 Jahre älter als Ivy. Eigentlich kein großes Ding, aber Ivy ist grad mal 19 und Asher 25. Meiner Meinung ist ganz okay, aber das ist vielleicht auch individuell. Was auf jeden Fall nicht okay ist, ist das Asher schon in Ivy verliebt war bzw. erregt durch sie war als sie 15 war und er 21!!?! Hilfe??!!!
Das Ivy in so einem Alter vielleicht für ihren Stiefbruder schwärmt, finde ich nicht verwerflich, aber von einem 21-jährigen erwarte ich einiges mehr.
Nun ist er 25, aber verhält sich größtenteils immernoch wie ein Teenie. Klar, erwachsen werden ist nicht so leicht, dennoch wirkte er auf mich einfach selbst noch wie 19/20 und nicht so, wie ich 25-jährige kenne und mir vorstelle.
Er hat indeutig seine süßen Momente und hat auch mit einigem zu kämpfen, aber die meiste Zeit hat er Ivy auch nicht wirklich toll behandelt. Er hat definitiv nicht mehr Herz gewonnen.

Auch Ivys Stiefvater fand ich nicht so prickelnd. Scheint ja irgendwo ein liebender Vater zu sein und ich kann ihn teilweise verstehen, aber einfach seine 15-jährige Stieftochter kurz nach dem Tod ihrer Mutter weg von der Familie zu schicken, die alles ist was sie noch hat? Sie musste komplett alleine klarkommen mit dem Tod ihrer Mutter. Auch wenn er sie besucht hat wurde sie von ihren Brüdern weggerissen und hat mehrmals deutlich das Gefühl bekommen, dass sie nicht gewollt ist. Und dann ist Richard krank und ordert sie zurück "nach Hause" und tut auf Happy Family? Geht gar nicht, bis der mal alles ausgesprochen hatte. Klar, tat das verdammt weh, aber es war so direkt notwendig.

Ivy selbst fand ich einen tollen Charakter. Sie ist eine starke Person, der sehr viel Schmerz zugefügt wurde und ich kann viele ihrer Sichtweisen verstehen. Sie macht sehr viel mit sich aus und lässt gleichzeitig viel mit sich machen bezüglich der Familie.
Aber sobald sie bei Asher ist fehlt mir ihre sonstige Willensstärke. Er kann quasi machen, was er will und sie findet das toll und okay. Sie kann sich an einige Vorkommnisse bezüglich Asher von damals nicht mehr wirklich erinnern, was ich sehr fraglich finde.

Aubree, Sam und Harper fand ich tolle Charaktere. Ein Buch zu Sam und Harper fänd ich auch toll! Noah fand ich auch nicht schlecht, er ist ja auch erst 19 und hat eben vieles noch nicht so ernst genommen, aber wenn es drauf ankommt war er da. Ich bin gespannt auf seine und Aubrees Geschichte.

Kelvin Jones und Halsey in der Playlist waren definitiv ein Pluspunkt!

Der Schreibstil gefällt mir dennoch sehr gut, die Autorin hat aber deutlich bessere Bücher geschrieben!
Ich werde mich dennoch an Band 2 wagen, vielleicht ist es bei Aubree und Noah ja eine bessere Storyline.

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Veröffentlicht am 25.04.2021

FLOP!

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Ich habe mich wirklich total auf dieses Buch gefreut doch sonderlich überzeugen konnte mich die Geschichte leider nicht!
Das Buch liest sich größtenteils wie ein Jugendbuch, auch wenn es später mal ein ...

Ich habe mich wirklich total auf dieses Buch gefreut doch sonderlich überzeugen konnte mich die Geschichte leider nicht!
Das Buch liest sich größtenteils wie ein Jugendbuch, auch wenn es später mal ein paar kleinere explizite Szenen gibt.
Die Geschichte an sich ist irrsinnig langatmig! Es passiert hier gefühlt NICHTS!

Für mich eine absolute Enttäuschung und den zweiten Band, den ich eigentlich auch schon daheim hätte, werde ich daher auch nicht mehr lesen! Die Bücher von der Autorin sind für mich derweil mal gestorben!

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Veröffentlicht am 18.06.2020

Langweiliger Plot

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Ivy kommt nach 4 Jahren wieder nach Hause. Ihr Stiefvater hat sie eingeladen. Sie musste ihr zu Hause verlassen nach dem Tod der Mutter und weil sie sich immer mit ihrem Stiefbruder Asher immer gestritten ...

Ivy kommt nach 4 Jahren wieder nach Hause. Ihr Stiefvater hat sie eingeladen. Sie musste ihr zu Hause verlassen nach dem Tod der Mutter und weil sie sich immer mit ihrem Stiefbruder Asher immer gestritten hat. Doch sie fühlt sich auch zu Asher hingezogen und gleichzeitig macht er sie so wütend.

Am meisten stört mich über den Verlauf der Geschichte, dass ihr Stiefvater so wichtig für die Geschichte ist, aber so wenig Raum einnahm. Und insgesamt hätte miteinander reden viel geholfen.

Ivy hat mich eigentlich sofort genervt. Sie verhält sich wie eine 12- Jährige. Das ist auf Dauer anstrengend.
Asher ist zu Beginn unfreundlich. Seine Gefühle konnte ich aber noch am ehesten verstehen.

Die Beschreibung von Ashers Körper fand ich ganz gruselig. Da kam ich mir fast vor wie bei einer Ausstellung von Körperwelten. Das war überhaupt nicht sexy geschrieben.

Das Handlettering ist eine nette Ergänzung, aber ich hätte es nicht gebraucht. Aber wenigstens hat dann das Bullet Journal mehr Sinn ergeben als in vielen anderen Büchern des Genres.

Außer dass die beiden Stiefgeschwister sind, gibt es wenig Unterschiede zu Büchern des Genres. Der Schreibstil hat das Buch auch nicht zu etwas besonderem gemacht.

Veröffentlicht am 15.06.2020

Nichts Neues

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Als Ivy von ihrem Stiefvater nach Hause zitiert wird, fliegt sie mit einem Grummeln im Bauch. Schon auf dem Flug begegnet sie ihrem Stiefbruder Asher wieder, der dieses Grummeln nur noch verstärkt. Zu ...

Als Ivy von ihrem Stiefvater nach Hause zitiert wird, fliegt sie mit einem Grummeln im Bauch. Schon auf dem Flug begegnet sie ihrem Stiefbruder Asher wieder, der dieses Grummeln nur noch verstärkt. Zu Hause angekommen, geht es weiter. Sie fühlt sich nicht willkommen, obwohl die Haushälterin und ihr Sohn sie mit offenen Armen empfangen. Ihrem Stiefvater scheint es nicht gut zu gehen und auch ihr Bruder Noah scheint zu rebellieren.


Mich hat hier das Cover sehr angesprochen. Ich fand auch die Idee mit den Handletterings sehr schön. Wobei ich mir da etwas mehr versprochen habe. Sie waren schön klar, aber irgendwie nicht das besondere, was ich mir versprochen habe. Dafür, dass es auf dem Cover groß angekündigt war.
Der Schreibstil war locker flockig und ich konnte das Buch schnell durchlesen. Geschrieben war es aus der Sicht von Ivy. Wobei mir das eine oder andere Kapitel aus Ashers Sicht sicherlich auch gut gefallen hätte.

In den ersten Seiten hat mir Ivy eigentlich ganz gut gefallen. Bis sie Asher im Flugzeug sieht, da ist es dann vorbei und sie wird zum weinerlichen 'keiner hat mich lieb'- Mädchen. Natürlich geht das dann auch weiter, wenn sie auf der 'Insel' ist.
Prinzipiell war die Geschichte ja recht gut durchdacht und auch mit der ganzen Vergangenheit in sich schlüssig. Aber es war an sich irgendwie nichts Neues. Außerdem nervte mich Ivy dann doch sehr. Asher und Noah konnten das ganze auch nicht wirklich herausreißen. Denn wie Erwachsene haben auch sie sich nicht wirklich verhalten.
Man kann das Buch lesen, muss man aber nicht.

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Veröffentlicht am 15.06.2020

Forbidden-Love Geschichte, die mich nicht überzeugen konnte...

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Bei It was always you handelt es sich um den ersten Band der Blakely Brüder-Reihe von Nikola Hotel rund um die Patchwork-Familie Blakely. In dem ersten Band dreht sich die Liebesgeschichte um die Stiefgeschwister ...

Bei It was always you handelt es sich um den ersten Band der Blakely Brüder-Reihe von Nikola Hotel rund um die Patchwork-Familie Blakely. In dem ersten Band dreht sich die Liebesgeschichte um die Stiefgeschwister Ivy und Asher Blakely. Zu der Reihe gehört ebenfalls It was always love (Erscheinungstermin: 15. September 2020). Das Buch ist jedoch in sich abgeschlossen. Der Leser lernt allerdings die Hauptcharaktere aus dem Folgeband, Noah Blakely und Aubree, bereits kennen. Da It was always love zeitlich nach It was always you spielt, empfiehlt es sich mit It was always you zu starten und anschließend It was always love zu lesen. Dies ist aber in keinem Fall zwingend notwendig, da die beiden Bücher unabhängig voneinander lesbar sind.



Seit der Programmvorschau vom kyss-Verlag habe ich auf dieses Buch hingefiebert. Ich kann ehrlich gesagt gar nicht genau sagen warum, denn die Grundidee von Stiefgeschwistern, welche sich ineinander verlieben und unbekannte Familiengeheimnisse, ist absolut nichts Neues und reizt mich persönlich nicht mehr so, trotzdem hatte es mir dieses Buch angetan. Das unglaublich wunderschön gestaltete Cover, welches thematisch zu der Geschichte passt. Aber nicht nur außen sind die Bücher wunderschön gestaltet, sondern auch Innen ist die detailreiche Gestaltung einfach nur wunderschön. Besonders die 20 Handletteringseiten konnten mich hier überzeugen.
So schön die äußeren Merkmale nun sind, so wenig konnte mich leider der Inhalt von sich überzeugen.
Vor vier Jahren ist Ivys Mutter bei einem Unfall ums Leben gekommen und kurz danach wurde Ivys ohne irgendeine Erklärung auf ein Internat geschickt. Vier Jahre ist Ivy nicht Zuhause gewesen, vier Jahre lang hat sie kaum Kontakt zu irgendwem von ihnen gehabt. Bis sie eine E-Mail bekommt. Bis ihr Stiefvater sie zurück „nach Hause“ holt, wo besorgniserregende Nachrichten auf Ivy warten. Und auch ihre Stiefbrüder Noah und Asher, von denen besonders Asher Ivys Herz dazu bringt, schneller zu schlagen und das für mich eher unverständlicherweise, da er sich in der Vergangenheit eher semi gegenüber Ivy verhalten hat.

Mit Asher, der zwar seine süßen Momente hatte, konnte ich bis zum Ende wenig anfangen. Denn für mich verhält sich dieser Typ nicht wie ein 25-jähriger Mann, der er nun mal ist. Dazu gehören beispielsweise Aktionen wie im Flugzeug eine Frau auf dem Klo vögeln, seelenruhig zusehen, wie seiner Stiefschwester das Portemonnaie geklaut wird, in den vertraulichen Papieren seines Vaters herumwühlen, sich nach Medikamenteneinnahme mehrfach die Kante geben, wichtige Medikamente zu vergessen, wenn er auf einen Wochenendtrip fährt – aber für Ivy ist er nach alldem natürlich immer noch der Traummann schlechthin.

Auch Ivy konnte mich nicht vom Hocker hauen. Ich hatte erwartet, dass sie eine selbstständige junge Frau ist. Aber ich hatte beim Lesen das Gefühl, dass sie sobald ihr Stiefbruder in der Nähe war, einfach ihren Kopf abgeschaltet hatte. Ich konnte mich weder mit ihr identifizieren noch konnte ich ihre Handlungen und Gedanken wirklich nachvollziehen.

Dazu wirkte die Situation zwischen ihrem Stiefvater und ihr einfach gestellt und komisch, da sie einerseits unglaublich wütend auf ihn ist und das meiner Meinung nach absolut nachvollziehbar, aber dann nach wenigen Stunden wieder seine geliebte Stieftochter sein will, ohne, dass die Probleme und Geschehnisse der Vergangenheit richtig geklärt werden. Für mich absolut nicht nachvollziehbar.

Ich würde an dieser Stelle auch gerne noch näher auf die Handlung des Buches eingehen, schließlich hat es mehr als 400 Seiten, jedoch ist diese in meinen Augen einfach nicht existent.

Ich möchte das Ende hier keineswegs spoilern, aber soviel möchte ich dazu gerne loswerden: Es ist die Kirsche auf dem Eisbecher, wenn es um unrealistische und überdramatisierte Situationen geht.

Geschrieben ist das gesamte Buch in der Ich-Perspektive aus der Sichtweise von Ivy. Ich liebe und präferiere es auch die männliche Sichtweise kennen zu lernen, vielleicht wäre ich dann sogar ein bisschen wärmer mit Asher geworden, aber leider ist es mir vergönnt geblieben. Der Schreibstil der Autorin hat mir jedoch gut gefallen – er war leicht und flüssig zu lesen und humorvoll. Die Handletterings, welche an den passenden Stellen angebracht waren und Seiten aus Ivy Bullet-Journal gezeigt haben, haben mir auch sehr gut gefallen.

Aber auch der zweite Steifbruder, Noah Blakely, welche zugleich auch der männliche Hauptprotagonist des Folgeband It was always love sein wird, konnte mich mit seiner Art, seinen Handlungen und seinen Äußerungen absolut nicht von sich überzeugen und so muss ich hier gleich gestehen, dass ich den Folgeband nicht lesen werde.

Insgesamt fällt es mir wirklich schwer eine ehrlich Leseempfehlung zu geben, denn obwohl es einige positive Aspekte gibt, die Gestaltung wunderschön ist und ich das Buch auch durchgelesen und nicht abgebrochen habe, so würde ich es weder Freunden empfehlen noch rückblickend kaufen und lesen. Also würde ich dieses Buch nicht weiterempfehlen.