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HexeLilli

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.08.2017

Der Rechtsprecher

Du sollst nicht leben (Ein Marina-Esposito-Thriller 6)
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20.08.2017 – 17:37
Von hexelilli
Vom Cover ähnlich wie alle Bücher von Tania Carver, schlicht aber doch geheimnisvoll. Der Klappentext super, macht neugierig auf das Buch. Nach dem Lesen bin ich allerdings ...

20.08.2017 – 17:37
Von hexelilli
Vom Cover ähnlich wie alle Bücher von Tania Carver, schlicht aber doch geheimnisvoll. Der Klappentext super, macht neugierig auf das Buch. Nach dem Lesen bin ich allerdings der Meinung, es ist eher ein schwaches Buch aus der Serie um Phil Brennan, seinem Team, und seiner Frau der Profilerin
Marina Esposito. Buchtitel passt für mich auch nicht ganz.
Der Rechtsprecher will Täter die der Justiz entkamen für ihre Taten büßen lassen. Er zwingt seine Opfer zu Entscheidungen. Marina kann ihrem Mann nicht helfen, sie muss mit den Dämonen der Vergangenheit kämpfen.
Der Schreibstil gewohnt flüssig und gut zu lesen. Mich störte es aber wenn gerade Spannung aufkam, folgte ein neues Kapitel mit einer anderen Handlung. Das unterbrach den Lesefluss. Spannend war es für mich nur auf den ersten Seiten und im letzten Drittel. Viele Gedankengänge wurden wiederholt. Es fehlte dem Buch Logik und Raffinesse. Auch lief es am Ende nicht so zusammen, wie ich es mir erhofft hatte.
Es kann nur wieder besser werden.

Veröffentlicht am 05.08.2017

Der 8.Fall

Sieh nichts Böses (Ein Kommissar-Dühnfort-Krimi 8)
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05.08.2017 – 18:31
Von hexelilli
Am Cover kann man gleich ein Buch von Inge Löhnig erkennen, hat es doch sehr viel Ähnlichkeit mit den vorangegangenen. Der Anfang beginnt gleich spannend mit einem Leichenfund. ...

05.08.2017 – 18:31
Von hexelilli
Am Cover kann man gleich ein Buch von Inge Löhnig erkennen, hat es doch sehr viel Ähnlichkeit mit den vorangegangenen. Der Anfang beginnt gleich spannend mit einem Leichenfund. Dann verliert sich die Spannung auf den nächsten 200 Seiten und es werden eher Familiengeschichten erzählt. Kommissar Dühnfort und seine Frau Gina mit der Sorge um ihr ungeborenes Kind. Die Eltern des getöteten Mädchens die froh zu sein scheinen, das Vroni tot ist. Und die Kinder eines angesehenen Arztes, die in der Vergangenheit Schläge und Misshandlung ertragen mussten.
Zwar passte am Schluss alles wie gewohnt zusammen und es gelang der Autorin viele falsche Fährten zu legen aber ich bin besseres von ihr gewohnt.
Auch die Befreiung der Geisel und die Festnahme des Mörders blieb arg auf der Strecke, schade.

Veröffentlicht am 15.07.2017

In ferner Zukunft

Die Lieferantin
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15.07.2017 – 17:08
Von hexelilli
Schnell gelesen, schnell vergessen. Ein Buch dem ich nicht viel abgewinnen konnte. Schon das Cover hat mich überhaupt nicht angesprochen. Die Figuren waren mir alle ...


15.07.2017 – 17:08
Von hexelilli
Schnell gelesen, schnell vergessen. Ein Buch dem ich nicht viel abgewinnen konnte. Schon das Cover hat mich überhaupt nicht angesprochen. Die Figuren waren mir alle ziemlich unsympatisch. Dann noch ein dicker Fehler auf Seite 78. Die Lieferantin ist bei ihrem Freund Leigh. Taucht da der Satz auf "Jimmy lächelt". Ist dieser doch gerade als Leiche aus der Themse gezogen worden. Die Frau die ihren Bruder durch Drogen verloren hat, dealt mit dem Zeug, kaum nachzuvollziehen.
England in ferner Zukunft. Es geht um Schutzgelderpressung, Drogen, Bandenkrieg und Rassismus. Elliot Johnson fuscht den anderen Händlern ins Handwerk. Über eine super gesicherte App kann man bei ihr Drogen in bester Qualität bestellen. Diese werden dann schnellstens per Drohne ausgeliefert,
perfekt organisiert und anonym. Die Konkurenz will sie tot sehen und setzt ein Kopfgeld aus.
Schade ich hatte mir mehr von dem Buch versprochen. Es hat mich zwar nett unterhalten, aber für einen Thriller fehlte es mir an der nötigen Spannung.



Veröffentlicht am 14.07.2020

Nichts für mich

Nur noch ein bisschen Glück
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Durch das schöne Cover ist mir das Buch sofort ins Auge gefallen und auch die Leseprobe fand ich noch sehr schön. Aber schon auf den ersten Seiten bekam ich das kalte Grausen.
Stella, die sich von ihrem ...

Durch das schöne Cover ist mir das Buch sofort ins Auge gefallen und auch die Leseprobe fand ich noch sehr schön. Aber schon auf den ersten Seiten bekam ich das kalte Grausen.
Stella, die sich von ihrem Freund getrennt hat ist auf dem Weg zu dem kleinen Häuschen, das sie von den Großeltern geerbt hat. Ohne viel Geld, ohne Gepäck, nur Unterwäsche zum Wechseln und in teuren High Heels und Seidentop. Hauptsache sie hat ihre Kosmetik dabei. Welche Frau ist so dumm und naiv und wundert sich dann noch, dass in dem jahrelang unbewohntem Haus kein Wasser fließt, es keine Heizung gibt und kein Strom vorhanden ist. Und gleich zu Anfang trifft sie auch noch ihren netten Nachbarn Thor. Da weiß man doch gleich wie die Geschichte weiter geht. Mir hätte sie weitaus besser gefallen, wenn vieles nicht so unrealistisch wäre. Angefangen mit mehreren Hähnen auf dem Hof, (die würden sich bis auf Blut bekriegen). Besuch beim Nachbarn, (unbefestigte Feldwege mit Stöckelschuhen). Saubermachen der Räume (ohne Wasser, jahrelanger Staub, den hätte sie in Augen und Ohren gehabt). Und dann keine Dusche. Ich könnte noch endlose Beispiele aufzählen. Dann gingen mir die ständigen Wiederholungen auf den Keks, und das sich Stellas Gedanken schon am zweiten Tag nur noch um Sex drehen. Diese erotischen Szenen im zweiten Drittel des Buches waren leider auch nicht mein Geschmack. Das letzte Drittel fand ich dann wieder etwas reizvoller.
Mit der Person Stella konnte ich mich in dem ganzen Buch leider nicht anfreunden und fand die ganze Story sehr an den Haaren herbeigezogen. Schade ich hatte mir mehr davor versprochen. Zum Teil langatmig und oberflächig. Über die Suche nach dem Vater hätte ich auch gerne mehr erfahren.
Wer leichte Unterhaltung mit erotischem Touch sucht, der sollte das Buch lesen, für mich war es leider nichts.

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Veröffentlicht am 01.02.2020

Enttäuschend

Die Galerie am Potsdamer Platz
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Das Beste an dem Buch war das Cover und die Seite wenn ein neues Kapitel begann. Der Geschichte, obwohl gut geschrieben, fehlte es leider an Spannung. Die Handlung plätscherte dahin und konnte mich nicht ...

Das Beste an dem Buch war das Cover und die Seite wenn ein neues Kapitel begann. Der Geschichte, obwohl gut geschrieben, fehlte es leider an Spannung. Die Handlung plätscherte dahin und konnte mich nicht überzeugen. Die Charaktere blieben fade und blass. Teilweise flossen Sätze ein, wo ich dachte hoppla, ich denke das Ganze spielt Anfang der 30er Jahre.
Die junge Alice kommt nach dem Tod der Mutter nach Berlin um das Geheimnis zu lüften, warum sie ihre Familie nie kennenlernte und die Großmutter den Kontakt zu ihrer einzigen Tochter abbrach. (Den Grund fand ich allerdings lächerlich). Gleich am ersten Tag lernt sie ihren Freund kennen, und wird herzlich von Tante und Onkel aufgenommen. Sie entdeckt die Freude am fotografieren und der Onkel will mit ihr gemeinsam die Familiengalerie am Potsdamer Platz wieder eröffnen. Im Hintergrund streben schon die Nazis an die Macht.
Die Galerie war leider nur ein Nebenschauplatz, deshalb fand ich den Titel des Buches auch nicht unbedingt passend. Alles in allem werde ich mir die Fortsetzung garantiert ersparen. Schade ich hatte von dem Buch anhand der Leseprobe mehr erwartet.

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