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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.07.2020

Nicht das, was ich erwartet habe

Into the Heat
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"Into the Heat" hat mir leider gar nicht gefallen. Ich konnte gar keine "Beziehung" zu den Figuren des Buches herstellen. Man lernt sie gar nicht richtig kennen, außer dass Danny dauergeil zu sein scheint ...

"Into the Heat" hat mir leider gar nicht gefallen. Ich konnte gar keine "Beziehung" zu den Figuren des Buches herstellen. Man lernt sie gar nicht richtig kennen, außer dass Danny dauergeil zu sein scheint und dass Anne sich vor ihm verschließt.

Die einzige spannende Stelle war der Brand, bei dem es um Leben und Tod ging.

Ich kenne jedoch "Into the Fires" nicht. Vielleicht hätte ddiese Kurzgeschichte mir dann besser gefallen.

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Veröffentlicht am 17.07.2020

Tolle Idee - aber leider nicht so gut umgesetzt...

Million Dollar Boy
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Die Kernidee von "Million Dollar Boy" in einer Welt zu leben, in der es kein Geld mehr gibt, finde ich sehr spannend und innovativ. Sie hat mih sehr zum Nachdenken angeregt und ich finde es toll, wie sich ...

Die Kernidee von "Million Dollar Boy" in einer Welt zu leben, in der es kein Geld mehr gibt, finde ich sehr spannend und innovativ. Sie hat mih sehr zum Nachdenken angeregt und ich finde es toll, wie sich der Autor dieses Konzept durchdacht hat.

Leider gefällt mir der Schreibstil gar nicht. Ich weiß gr nicht, wie ich es genau erklären soll, aber die Sprache wirkt "veraltet" und bei mir kam kein richtiger Lesefluss zustande. Dies kommt denke ich auch daher, dass der Autor oft lediglich mehrere Hauptsätze aneinanderreiht.

Außerdem wird an einigen Stellen zu detailreich und haarklein auf spezielle Themen eingegangen. Ein Beispiel dafür ist das Interesse des Protagonisten Ede an der Biologie, indem biologische Prozesse bzw. Verfahren haarklein beschrieben werden. Dies habe ich als sehr anstrengend zu lesen und langweilig empfunden.

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Veröffentlicht am 17.07.2020

Leider sehr oberflächlich

Kiss. Play. Love.
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Cassie muss ihren Laptop reparieren lassen, da auf dem Desktop unglücklicherweise eine Liste mit Sexfantasien eingefroren ist. In dem Computerladen trifft sie auf Simon, der ihr auch mit ihrem Problem ...

Cassie muss ihren Laptop reparieren lassen, da auf dem Desktop unglücklicherweise eine Liste mit Sexfantasien eingefroren ist. In dem Computerladen trifft sie auf Simon, der ihr auch mit ihrem Problem helfen kann. Was Cassie nicht weiß: Simon ist der Eigentümer einer ganzen Ladenkette und Multimillionär. Als es zu einem Wiedersehen kommt, kommen sich die beiden näher...

Leider muss ich sagen, dass mir das Buch nicht so gut gefallen hat. Die ganze Story ist sehr klischeehaft aufgebaut und teilweise unrealistisch. Außerdem finde ich die Charaktere, aber auch den Verlauf der Geschichte sehr oberflächlich und wenig authentisch.

Im ersten Drittel passiert wortwörtlich nichts anderes als Sex, was ich sehr schade fand. Ja, die beiden haben am Anfang nur Interesse an Geschlechtsverkehr mit dem jeweils anderen, aber das wurde auch sos chon deutlich und muss meiner Meinung nach nicht unnötig in die Länge gezogen werden.

Des Weiteren war der Verlauf der Geschichte sehr sprunghaft und an einigen Stellen gab es große Handlungssprünge, sodass ich manchmal dachte ich hätte einige Seiten aus Versehen übersprungen.

Das Buch war leicht zu lesen und hat eine angenehme Seitenlänge. Wenigstens bin ich mit dem Ende des Buches ganz glücklich, denn eins kann ich verraten, es gibt ein Happy End für Cassie und Simon.

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Veröffentlicht am 26.01.2020

Die Katze frisst Mäuse aber mir schmecken sie nicht

Eine fast perfekte Welt
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Leider muss ich dieses mal zugeben, dass mich das Cover und der Titel mehr angesprochen haben als der Inhalt des Buches. Ich konnte weder mit den Figuren noch mit den zahlreichen Handlungssträngen, die ...

Leider muss ich dieses mal zugeben, dass mich das Cover und der Titel mehr angesprochen haben als der Inhalt des Buches. Ich konnte weder mit den Figuren noch mit den zahlreichen Handlungssträngen, die alle miteinander verwoben sind, etwas anfangen.

Das Buch ist eine Art Familienbiographie und stellt das Leben der Familienmitglieder, mit all ihren Höhen und Tiefen, dar. Dies fand ich sehr authentisch und realitätsnah.

Ein Aspekt, der mir am Buch gefallen hat, war, dass es gegen Ende gesellschaftskritisch wurde. Es wurden einige Themen (z.B. Diskriminierung, Fremdenfeindlichkeit, ...), die auch heute noch Relevanz haben bzw. wieder relevant geworden sind, angesprochen. Das hat mich zum Nachdenken angeregt, denn zwischen dem Zeitpunkt der Handlung im Buch und heute liegt über ein halbes Jahrhundert.

Alles in allem war das Buch nicht "zielführend", also ich wusste nie, worauf die Autorin eigentlich hinaus wollte.

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Veröffentlicht am 12.05.2019

Dystopie aber manchmal gar nicht so fern der Realität

Die Geschichte der schweigenden Frauen
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Der größte Pluspunkt des Buches "Die Geschichte der schweigenden Frauen" ist meiner Meinung nach an erster Stelle das unglaublich spannende Thema. Dieser Widerspruch, in dem Frauen einerseits als wertvoll ...

Der größte Pluspunkt des Buches "Die Geschichte der schweigenden Frauen" ist meiner Meinung nach an erster Stelle das unglaublich spannende Thema. Dieser Widerspruch, in dem Frauen einerseits als wertvoll und "Retterinnen" der Welt gesehen werden aber gleichzeitig unterdrückt werden und wie Gebärmaschinen missbraucht werden, finde ich sehr provokant aber auch interessant. Denn dadurch, also durch Differenzerfahrungen, wird man als Leser erst zum Nachdenken angeregt.

Der Anfang des Buches war sehr stark. Man wurde sofort in die Geschichte um Sabine hineingezogen. Das nahm leider jedcoh schnell und stetig ab. Die inhaltliche Umsetzung des äußerst interessanten Themas ist meiner Meinung nach nicht so gut gelungen, denn die vielen Spannungsflauten machen es schwer, sich zum Weiterlesen zu motivieren und es gibt einige logische Ungereimtheiten, die einem leider das Eintauchen in die Geschichte verwehren.