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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 04.08.2020

Voller Emotionen, teilweise sehr bedrückend.

Always in Love (Weston-High-Reihe 3)
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Leseerlebnis:
Sasha und Ben: Klappe, die dritte!
Die allgegenwärtige Frage in "Always in Love": Wie viel kann eine Liebe überstehen? Wie viel hält sie aus, bevor sie endgültig zerbricht?
"Always in Love" ...

Leseerlebnis:
Sasha und Ben: Klappe, die dritte!
Die allgegenwärtige Frage in "Always in Love": Wie viel kann eine Liebe überstehen? Wie viel hält sie aus, bevor sie endgültig zerbricht?
"Always in Love" startet nahtlos an der Stelle, an der der zweite Teil endet. Auch dieser Teil bleibt emotional und steckt voller Dramen. Ein Auf- und Ab der Gefühle mindestens so intensiv wie bereits in den Vorgängern. Emma Winter hat mich gleich wieder in die Geschichte gezogen und ich habe erneut mit Sasha und Ben gelitten und geliebt.
Gewohnt schreibt die Autorin emotionsgeladen, sehr bildhaft und außerordentlich flüssig.
Ben und Sasha bekamen noch zusätzliche Charaktertiefe und es gab sogar noch ein paar neue Gesichter.
Mir hat im Leseverlauf etwas das Backen gefehlt. Immerhin war dies ja ein sehr schönes und auch ein zusammenführendes, verbindendes Element, welches der Protagonistin sehr wichtig war und mir als Leserin immer sehr gefallen hat.
Mein etwas größerer Kritikpunkt, weswegen ich einen Stern abgezogen habe, ist der fehlende Epilog. Da dies der finale Teil der "In Love"-Reihe ist, hätte ich mir schon einen kleinen Ausblick in die Zukunft gewünscht. So ist die Reihe für mich irgendwie nicht fertig.
Ansonsten ließ sich auch das Finale wunderbar lesen und ich habe es in wenigen Stunden verschlungen. 
Fazit :
Ein gelungenes Finale! Emma Winter konnte mich mit der Geschichte um Sasha und Ben überzeugen und begeistern. Ich werde ihr als Leserin definitiv erhalten bleiben.

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Veröffentlicht am 04.08.2020

Gefühlvoll. Authentisch. Herzenswarm.

Nur noch ein bisschen Glück
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Leseerlebnis:
Das Buch startet in mit Stellas Ankunft in Laholm. Sie befindet sich vom Schicksal geprügelt am Tiefpunkt ihres Leben und dieses wird so gut dokumentiert, dass ich mich ihr direkt verbunden ...

Leseerlebnis:
Das Buch startet in mit Stellas Ankunft in Laholm. Sie befindet sich vom Schicksal geprügelt am Tiefpunkt ihres Leben und dieses wird so gut dokumentiert, dass ich mich ihr direkt verbunden gefühlt habe. Auch ich bin von der Stadt aufs Land gezogen und konnte mich daher sehr gut in Stellas Gefühlswelt versetzen.
Stella ist so unglaublich gut beschrieben, dass man wirklich das Gefühl hat sie zu kennen.
Thor ist ein absoluter Traummann und alles was sich eine Frau nur wünschen kann, die ihren Fokus nicht auf Materielles legt. Ich muss zugeben, ich habe mich ein bisschen in ihm verlesen. Die Nebencharaktere sind gut gewählt und entsprechend vertieft.
Der Schreibstil von Simona Ahrnstedt ist angenehm flüssig, warmherzig und sehr bildhaft.
Mein einziger Kritikpunkt: In diesem Buch wird immer wieder der Feminismus groß geschrieben und manchmal wirkt es schon beinahe dogmatisch.
Fazit:
Eine traumhaft schöner Ausflug ins schwedische Hinterland untermalt von einem Mix aus Liebesgeschichte und Selbstfindung. Eine herzenswarme und authentische Sommerlektüre.

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Veröffentlicht am 24.07.2020

Erfrischend. Humorvoll. Charmant.

Lieber den Spatz in der Hand als gar keinen Vogel
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Story:
Kannst Du auch nie Neinsagen? Kommst du dadurch oft in die unmöglichsten Situationen? Warum lässt du dir nur immer wieder neue Aufgaben aufdrängen? Statt Urlaub in Neuseeland die Hochzeitsplanung ...

Story:
Kannst Du auch nie Neinsagen? Kommst du dadurch oft in die unmöglichsten Situationen? Warum lässt du dir nur immer wieder neue Aufgaben aufdrängen? Statt Urlaub in Neuseeland die Hochzeitsplanung für die hochschwangeren Schwester übernehmen und noch den zukünftigen Schwager mal eben vorm Ruin retten? So geht es Kira...
Leseerlebnis :
Das Buch beginnt im ersten Kapitel mit einer totunglücklichen Protagonistin namens Kira, die mit ihren Entscheidungen hardert. Dabei wird sie so wunderbar gezeichnet, dass ich mich gleich in die hinein fühlen kann. Auch die anderen Charaktere werden gut skizziert.
Der Schreibstil von Ella Marcs ist amüsant, gewürzt mit einer feinen Prise Sarkasmus, erfrischend und wunderbar flüssig. Das Lesen hat mir viel Freude bereitet und als besonders Schmankerl sind wunderbare Grafiken integriert. Jedes Kapitel beginnt mit Kiras aktueller Tod-Liste und zudem gibt es noch eingefügte Chatverläufe und E-Mails.
Meiner einziger Kritikpunkt ist, dass mir etwas die Vorgeschichte von Kira und Marc fehlte, die immer wieder erwähnt aber kaum detailliert wird. Auch einen Epilog hätte ich mir sehr gewünscht, um die Sache rund zu machen.
Fazit :
Köstlich amüsanter Lesespass mit einer äußerst sympathischen Protagonistin. Perfekt geeignet für schöne, laue Sommerabende auf Balkonien.

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Veröffentlicht am 23.07.2020

Lebendig. Humorvoll. Erfrischend.

Die Welt in unseren Herzen
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Leseerlebnis :
Die Geschichte startet mit dem Prolog aus Melissas Perspektive in der Gegenwart, danach springt man mit dem ersten Kapitel in die Vergangenheit. Melissa ist eine vielschichtige und sehr ...

Leseerlebnis :
Die Geschichte startet mit dem Prolog aus Melissas Perspektive in der Gegenwart, danach springt man mit dem ersten Kapitel in die Vergangenheit. Melissa ist eine vielschichtige und sehr gut charakterisierte Frau, die sich in den zwei Zeitabschnitten doch sehr unterscheidet. Dies fiel mir persönlich allerdings erst im Nachhinein auf, als ich den Prolog nochmal gelesen habe, was ich nur jedem empfehlen kann. Ich konnte mich trotzdem auch gut in beiden Versionen von Melissa hineinfühlen und bin sehr gut in das Buch gestartet. Auch der charismatische Jonathan wird äußerst gut porträtiert und hat definitiv Schmachtpotenzial. Seine meinst lebensfrohe Art hast mich oft in seinen Bann gezogen. Auch die quirlige Freundin Finni verleiht den Buch eine besondere Note.
Der Schreibstil von Kitty Clark ist gewohnt flüssig, lässt sich angenehm lesen und wirkt auf mich immer wieder fesselnd mit einer seiner frischen Note.
Der Handlungsverlauf hat mir sehr gut gefallen, dass Buch blieb durchweg interessant und hatte keine Längen.
Mein einziger Kritikpunkt ist, dass mir am Ende einige Ereignisse zu schnell geschahen. Da hätte ich mir persönlich mehr Seiten, wie auch Zeit in der Geschichte gewünscht. Da ich nicht spoilern will, kann ich dies hier nicht weiter vertiefen.
Fazit :
Kitty Clarks Debütroman kann sich sehen und vor allem lesen lassen. Eine sehr schöne und kurzweilige Geschichte mit viel Lebensweisheit über die Liebe, das Leben selbst, die eigenen Prioritäten und das Schicksal.

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Veröffentlicht am 07.07.2020

Bildhaft. Knisternd. Interessant.

Whitefeather (Legende der Schwingen 1)
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Leseerlebnis :
Das Buch beginnt ohne Prolog im ersten Kapitel damit, dass ihr Lehrmeister Ibe die Protagonistin Liz fragt, ob sie für ihren Absprung bereit ist. Somit ist man direkt im Geschehen. 'White ...

Leseerlebnis :
Das Buch beginnt ohne Prolog im ersten Kapitel damit, dass ihr Lehrmeister Ibe die Protagonistin Liz fragt, ob sie für ihren Absprung bereit ist. Somit ist man direkt im Geschehen. 'White Feather' wird größtenteils aus ihrer Perspektive erzählt und man kann sich dadurch auch wunderbar in sie hinein versetzen. Auch Fab und Lijan, die anderen zwei Hauptfiguren lernt man schnell kennen und sie sind durchweg gut porträtiert. Auch die Spannungen zwischen den dreien werden hervorragend vermittelt.
Besonders zeichnet sich das Buch durch die Landschaftsbeschreibungen und Weltenkreation aus, die wirklich überaus gut gelungen sind.
Im Handlungsverlauf waren mir einige Szenen zu langwierig, was meinen Lesefluss deutlich gestört hat. Im letzten Drittel nahm die Story allerdings nochmal richtig Fahrt auf und konnte mich überzeugen. Das Ende lässt einen gespannt  und mit Vorfreude auf den nächsten Teil zurück.
Fazit :
White Feather ist ein guter Auftakt für die "Legende der Schwingen"-Reihe. Teilweise etwas schleppend, dafür mit einem phänomenalen Schlussteil.

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