Genialer Einstieg in die Trilogie
Gretas Leben im Eimer, deshalb beschließt sie für ein paar Wochen Abstand zu ihrem Leben zu wahren, was ihr auf dem royalen Gestüt Caverley Green gelingt. Dort lernt sie nicht nur ein freches Pony namens ...
Gretas Leben im Eimer, deshalb beschließt sie für ein paar Wochen Abstand zu ihrem Leben zu wahren, was ihr auf dem royalen Gestüt Caverley Green gelingt. Dort lernt sie nicht nur ein freches Pony namens Sparky kennen, sondern auch den Pferdetrainer Edward, über den sie sich noch oft den Kopf zerbricht.
Das Buch wird gelenkt von einem flüssigen Schreibstil und durchdrungen von äußerst amüsanten Dialogen, weshalb man kaum bemerkt wie die Zeit verfliegt.
Die Handlung ist interessant und bleibt mit unvorhergesehenen Wendungen spannend. Und während du noch Sixton von der Ungefährlichkeit der Pferde zu überzeugen versuchst, rätselt ein kleiner Teil bereits, was Edward verschweigen könnte.
Greta ist ein sehr tougher Charakter, was positiv im Gedächtnis bleibt. Sie kombiniert, was sich der Leser im gleichen Moment zusammenreimt und findet gemeinsam mit ihm Hinweise auf des Rätsels Lösung.
Das Cover ist recht schlicht, was aber gut zu dem Buch passt. Es drängt sich nicht durch viele Farben, a lá ausgelaufener Tuschkasten auf, sondern unterstreicht durch seine wenigen Farben, den Inhalt des Buches noch besser.
Zusammenfassend ein sehr gelungenes Werk, ohne Makel.