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Veröffentlicht am 12.08.2020

gelungener Abschluss der Reihe

Redwood Dreams – Es beginnt mit einem Knistern
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"Was hast du mit dem angebrochenen Nachmittag noch vor? Vielleicht eine feindliche Übernahme? Die Weltherrschaft?"
"Einkaufen."
Seite 93

Inhalt:
Das Universum hatte wirklich einen furchtbaren Sinn für ...

"Was hast du mit dem angebrochenen Nachmittag noch vor? Vielleicht eine feindliche Übernahme? Die Weltherrschaft?"
"Einkaufen."
Seite 93

Inhalt:
Das Universum hatte wirklich einen furchtbaren Sinn für Humor. Seite 54

Redwood ist ein charmanter kleiner Ort, der jeden Willkommen heißt. Nur nicht die, die sich einmal gegen Redwood gewandt haben. So wie Maddie Freemont. Sie ist in der kleinen Gemeinde nicht mehr Willkommen und schlägt sich mehr schlecht als recht durchs Lebeen, versucht so gut es geht unsichtbar zu bleiben. Doch das klappt nicht mehr, als sie eines Tages ihrer alten Jugendliebe in die Arme läuft: Parker Maloney, Sheriff von Redwood. Und ganz und gar nicht daran interessiert, Maddie weiterhin als unsichtbar anzusehen.

Meinung:
Maddie hat einen schweren Stand. Als Tochter und Ex-Verlobte von Betrügern wird sie gemieden und verachtet. Mit Müh und Not hat sie drei Jobs ergattert, aber auch hier ist es schwierig. Sie darf nur durch den Hintereingang reinkommen und mit niemandem sprechen. Ich war teilweise so böse, weil alle so gemein zu ihr waren! Das hatte ich von Redwood echt nicht erwartet. Die Stadt war sonst immer so herzlich und lieb. Aber hier haben sie sich verschworen und Maddie muss darunter leiden.

An manchen Tagen sollte man morgens einfach nicht aufstehen. Seite 8

Parker Maloney ist Sheriff in Redwood, wie sein Vater vor ihm. Der Job ist gut, aber nicht wahnsinnig spektakulär. Parker hat seine Freunde, seine Arbeit, nur die feste Freundin, die fehlt ihm noch. Und als er plötzlich Maddie über den Weg läuft, kommen viele Erinnerungen an früher hoch. Und sie geht ihm einfach nicht aus dem Kopf.

Der Einstieg in die Geschichte war super leicht. Ich mag den Schreibstill sehr und hab mich schnell wieder zurechtgefunden. Ich liebe das Kleinstadtfeeling. Allerdings ist es in diesem Buch nicht mehr so heimelig, wie in den anderen Bänden. Maddie wird heftig gemobbt. Ich habe ehrlich gesagt nicht verstanden, warum sie die Stadt nicht verlässt und woanders neu anfängt. Ja, sie hat eine Mission und die ist richtig gut und wichtig. Ist es das, was sie festhält? Ihre Gefühlswelt ist richtig gut dargestellt und ich konnte sehr gut mit ihr mitfiebern.

„Gerüchte werden von hasserfüllten Menschen in die Welt gesetzt, von Narren weiterverbreitet und von Idioten geglaubt.“ Seite 148

Parker ist nett. Ich mag, wie er sich darin festbeißt ein Auge auf sie zu haben. Und das er mehr will, eine richtige Beziehung und es in diesem Band nicht so sehr um das Körperliche geht, wie in denen davor. Nur das sie ihn als Kind gemobbt hat und dass Liebe sein sollte fand ich komisch. In dem gesamten Buch fand ich ein paar Beweggründe nicht so ganz überzeugend. Aber die Geschichte hat mich sehr gefesselt und ich wollte unbedingt wissen, was mit Maddie passiert. Das Ende war toll, ein bisschen Disney, aber mir hats gefallen ♥

Urteil: Ein gelungener Abschluss der Reihe, der Fans nicht enttäuschen wird. Liebevoll gestaltete Figuren und eine neue Thematik, die mich dazu gebracht hat, das Buch in einem Rutsch durchzulesen

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  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.08.2020

liebe es!

Die Worte des Lichts
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„Ihr seht blass aus.“
„Das ist normal bei mir.“
„Weil Ihr eine Veden seid?“
„Weil ich mich in der letzten Zeit stets am Rande der Panik befinde. Oh, ist das unser Wein?“
Seite 907


Meinung:

Band 3 einer ...

„Ihr seht blass aus.“
„Das ist normal bei mir.“
„Weil Ihr eine Veden seid?“
„Weil ich mich in der letzten Zeit stets am Rande der Panik befinde. Oh, ist das unser Wein?“
Seite 907


Meinung:

Band 3 einer Reihe, Spoiler in diesr Rezi sind also unvermeidlich. Für alle die jetzt die Flucht ergreifne sei aber gesagt: ab Band 3 wird es nochmal eine Spur besser, ich liebe diese Reihe – lest sie! -

Auch in diesem Band geht es übergangslos und ohne Wiederholungen weiter, aber da ich gerade die ganze Reihe am Stück lese, hatte ich keinerlei Einstiegsschweirigkeiten. Auf den letzten Seiten von Band 2 habe ich echt kaum noch geatmet, sondern Kaladin ie ganze Zeit angefeuert, endlich seinen Arsch hochzukriegen!
Kaladin der Sturmgesegnete ist ein Strahlender … oder sowas ähnliches. Ich find es einfach mega, dass er sich in diese Richtung entwickelt, ich liebe es und ich hoffe, er kriegt noch mehr super coole Fähigkeiten!

Brücke 4 hat Dalian und seinen Sohn und zumindest einen Bruchteil seiner Armee gerettet. Endlich scheint es für die Brückenmänner aufwärts zu gehen, denn Dalain hält sein Versprechen und holt sie alle in die Sicherheit seines Lagers. Kaladin wird befördert, er führt jetzt die Leibwache der Kholin an, bildet Krieger aus und schützt sogar den König. Endlich sind die wichtigsten Charaktere aufeinander getroffen und ich hab einfach beim Lesen so viel gegrinst, dass mich der Rest der Welt für bescheuert hält! =D

„Gehört es zu deiner Arbeit beleidigend und töricht zu sein?“
„Nein, das bin ich nur in meiner Freizeit.“
Seite 677

Schallan hat der Prinzessin die ganze Wahrheit gesagt und bricht jetzt mit ihr zur Zerbrochenen Ebene auf. Sie soll Adolin heiraten und so ihre Familie retten. Außerdem wären so sie und ihre Fähigkeiten an die Familie Kholin gebunden, was deren Machtposition stärken würde. Schaalan hat ebenfalls Fähigkeiten und auch ein Sprengsel (ich will auch ein Sprengsel!), allerdings scheint das nicht so hilfreich zu sein, wie Syl, die Begleitung von Kaladin. Alles scheint in Ordnung, doch ganz plötzlich wird das Schiff von Schallan und Jasnah von Auftragsmördern angegriffen.

Ich mochte Schallan ja seit Band II schon etwas mehr, aber nach Band III fand ich sie einfach nur noch toll! Ihre Entwicklung ist so cool, man erhält endlich Einblicke in ihre Vergangeheit, was ihr eine unglaubliche Tiefe verleiht und dazu noch die magischen Kräfte, die sie jetzt hat – einfach mega! Sie ist zäh, gibt nicht auf und kämpft immer weiter. Die Dialoge, die sie sich mit anderen Charakteren liefert sind einfach zum Schreien. Schallan ist jetzt defintiv einer meiner Lieblingscharaktere, das hätte ich nach Band I niemals gedacht!

Was unterscheidet den Helden vom Verbrecher? Nur eine Rede in der Nacht?
Seite 438

Die Schicksale der Charaktere sind jetzt deutlich miteinander verbunden und jeder Einzelne von ihnen kommt dadurch noch besser zur Geltung. Auch Dalinar und Adolin sind mir inzwischen viel sympathischer. Außerdem erhält man Einblicke aus der Sicht der Parschendi. Die haben mir persönlich jetzt nicht soo super gefallen, aber sie sind nötig, um das Geschehen zu verstehen. Es gibt auch wieder diese Zwischenspiele, mit noch weiteren Sichten, von denen ich dieses Mal sogar etwas verstanden habe =D Aber immer noch nicht alles.

Es ist einfach irre, was Brandon Sanderson hier für eine Welt erschaffen hat und wie detailliert sie ist. So muss High Fantasy wirklich sein.

Von nun an würde Adolin die Schlachten führen.
Und Dalinar würde die Welt verändern.
Seite 186

Einen Kritikpunkt habe ich allerdings und das ist diese ganze „Gott ist tot“, „Was ist ein Gott“ und „Sind Götter sterblich“ – Thematik. Von einem Autor, der als Missionar für die Mormonen unterwegs war, habe ich soetwas weder erwartet, noch kann ich es nachvollziehen. Ich persönlich mag diese Themen überhaupt nicht und finde sie in dieser Geschichte auch nicht wirklich nötig.

Insgesamt bekommt dieses Buch wie schon sein Vorgänger vier Bücher von mir für eine geniale Charakterentwicklung und eine super spannende Handlung. Ich schnappe mir jetzt Band 4! Bisher mein liebster Band der Reihe!

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Veröffentlicht am 11.08.2020

Ich habe mich sehr wohl in dieser Geschichte gefühlt und direkt zum nächsten Band gegriffen.

Der Pfad der Winde
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Leben vor Tod. Stärke vor Schwäche. Reise vor Ziel.
Seite 127


„Gerade hat sich etwas verändert. Etwas Wichtiges.“
Seite 647

Meinung:

Der zweite Band der Sturmlicht Reihe fügt sich ziemlich natlos an ...

Leben vor Tod. Stärke vor Schwäche. Reise vor Ziel.
Seite 127


„Gerade hat sich etwas verändert. Etwas Wichtiges.“
Seite 647

Meinung:

Der zweite Band der Sturmlicht Reihe fügt sich ziemlich natlos an Band I an. Es gibt kaum Wiederholungen und ich würde empfehlen die Bücher ein einem Rutsch durchzulesen. Achtung, da dieses Buch der zweite Teil einer Reihe ist, werden sich kleine Spoiler nicht vermeiden lassen. Wer nichts wissen möchte, sollte genau JETZT aufhören diese Rezi zu lesen (:

Erzählstrang I - Schallan

Schallan hat es geschafft. Sie ist nicht nur das Mündel der Prinzessin geworden, sondern hat auch die Entscheidung getroffen und den Seelengießer an sich genommen. Bisher unbemerkt. Doch sie hat Schuldgefühle und fürchtet sich davor entdeckt zu werden. Sie versucht den Seelengießer zu benutzen und hinter sein Geheimnis zu kommen, um ihre Familie zu retten. Doch wie soll sie sich unauffällig genug von Jasnah lossagen und nach Hause zurückkehren? Und will sie das wirklich? Sie liebt ihre Studien und möchte so viel wie möglich lernen. Und dann ist da noch Kabsal, der junge Feuerer, der ihr immer offensichtlicher den Hof macht.
Doch dann geschieht etwas, dass Schallan das Leben kosten könnte und nur ein funktionierender Seelengießer, kann sie retten.

Schallan wird mir langsam immer sypathischer (: In Band I konnte ich nichts mit ihr anfangen, aber so langsam erhält sie einen richtigen Charakter, ich mag ihre Art alles durch zeichnen nocheinmal aufzuarbeiten und ihre Schlagfertigkeit und teilweise spitze Zunge. Ihre Geschichte entwickelt sich super interessant und ich bin total gespannt, was noch aus ihr wird.

„Es tut mir Leid, Kabsal. Ich bin nicht die, für die Ihr mich haltet.“
„Ich halte euch für eine schöne und sehr kluge Frau.“
„Na ja, was die Frau angeht, da habt Ihr Recht.“
Seite 171

Erzählstrang II - Kaladin
Kaladin hat seine Strafe überlebt, er Großsturm hat ihn verschohnt. Aber seine Verletzungen sind sehr schwer und seine Männer sorgen sich um ihn. Doch dann kommt es zu einer Wunderheilung und die Gerüchte um Kaladin den Sturmgesegneten explodieren wieder einmal. Die Männer fürchten und bewundern ihne, doch Kaladin fühlt nicht mit ihnen. Er sieht keinen Weg Brücke Vier am Leben zu erhalten und treibt ihn in die Verzweiflung. Das Sprengel Syl ist treu an seiner Seite, aber kann sie ihm helfen? Ehe ihn seine Hoffnungslosigkeit vernichten kann, fasst Kaladin einen gewagten Plan, um seine Männer zu retten.

Es gibt immer wieder Kapitel, die von Kaladins Kindheit und Jugend erzählen, was mit seiner Familie passiert ist und wie er zur Armee kam. All das macht ihn zu dem Charakter, von dem man am meisten weiß und der auch irgendwie am Wichtigsten zu sein scheint. Ich mag ihn sehr gerne und seine Hilflosigkeit, weil er glaubt seine Leute nicht retten zu können, ging mir total nah. Schon im ersten Viertel des Buches wird angedeutet, dass er Fähigkeiten hat, die ihn zu etwas Besonderem machen und mit denen er vielleicht etwas verändern kann.

„Er sieht zu, der schwarze Flötenspieler in der Nacht. Er hält uns in seiner Hand … und spielt ein Lied, das niemand hören kann.“
Seite 228

Zwischenspiele

Es gibt in diesem Buch wieder ein Zwischenspiel dh. 3 Kapitel die von komplett anderen Personen erzählt werden. Das verwirrt mich ehrlich gesagt jedes Mal total und vermutlich dient das irgendwie dem Gesamtbild, aber ich werde nochnicht schlau daraus und fand das eher etwas störend.

Erzählstang II - Adolin und Dalinar

Es dauert eine ganze Weile, bis es mit der Familie Kohlin weitergeht. Adolin fürchtete, dass sein Vater langsam verrückt wird, während Dalinar davon überzeugt ist, dass seine Visionen auf etwas Wichtiges hindeuten. Noch immer ist nicht klar, wer dem König zu schaden versucht, aber Sadea, der Großprinz, verkündet öffenltich, dass er Dalinar für nicht schuldig fühlt. Die alten Freunde, die mitlerweile beinahe verfeindet sind, scheinen sich wieder anzunähern, aber kann man Sadeas wirklich vertrauen? Dalinar muss herrausfinden, was für seine Famile und sein Königreich das Beste ist, aber das wird vielleicht alles noch viel schlimmer machen.

Ich mag diese Famile (: Es fällt mir immer noch schwer eine Bindung zu ihnen aufzubauen, aber ich mag sie wirklich und auch hier bin ich einfach total gespannt, was passiert. Diese Geschichte ist wie ein Sog, man erfährt immer mehr, was einen aber nur noch gespannter sein lässt. Auch Schelm ist noch Teil der Geschichte und ich werde das Gefühl nicht los, dass er wesentlich mehr ist, als nur der Hofnaar des Königs. Irgendwas ist da, ich spüre es =D Sadeas und den König würde ich gerne treten, aber naja =D

„Diese Welt ähnelt manchmal einem großen Sturm. Aber denk daran, dass die Sonne immer wieder aufgeht.“ Seite 240

Band I hat mir zwar gefallen, aber ich hatte wirklich Schwierigkeiten mich zurechtzufinden. Das ist hier jetzt aber gar nicht mehr so (bis auf die Zwischenspiele). Die Figuren sind bekannt, die Welt ist klar und die Handlung viel einfacher nachzuvollziehen. Ich habe mich sehr wohl in dieser Geschichte gefühlt und direkt zum nächsten Band gegriffen.
Vier Sterne!

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Veröffentlicht am 18.07.2020

Ein toller Reihenauftakt, gebt mir mehr!

Waffenschwestern
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Ich bin Nona Grey, Krieg fließt in meinen Adern und die Schreie meiner Feinde sind mir Musik.
Seite 588

Inhalt
Nona ist erst acht, als man sie wegen Mordes zum Tod verurteilt. Doch in letzter Sekunde ...

Ich bin Nona Grey, Krieg fließt in meinen Adern und die Schreie meiner Feinde sind mir Musik.
Seite 588

Inhalt
Nona ist erst acht, als man sie wegen Mordes zum Tod verurteilt. Doch in letzter Sekunde erscheint die Äbtissin des Klosters zur barmherzigen Gnade und rettet sie von dem Tod. Jetzt soll Nona von den Nonnen zur Kriegerin ausgebildet werden. Im Kloster trifft sie auf Giftmischer und Schwestern der Verschwiegenheit. Das Training ist hart und läuft darauf hinaus den Schülern den mystischen Pfad vertraut zu machen, das geräuschlose Töten und weitere Assassinen Fähigkeiten. Nona findet Freunde – und Feinde. Und der Mann, den sie getötet hat gehört zu einer mächtigen Familie und die sinnt auf Rache.

Meinung
Cover und Klappentext haben mich auf dieses Buch aufmerksam gemacht, bis es schließlich in meinem Regal gelandet ist. Mit 600 Seiten ist der erste Band ein ziemlicher Wälzer, das hat mich aber nicht abgeschreckt. Der Einstieg ist schnell und „brutal.“ Nona wird an den Kindersammler gegeben, reiß mit ihm und seinem Wagen durch das Land und immer mehr Kinder werden hier abgegeben. Nona gerät bald in Schwierigkeiten, doch die Äbtissin des Klosters zur barmherzigen Gnade rettet ihr das Leben und nimmt sie auf. Im Kloster lernt Nona jedoch keine Gebete, sie wird hier zum Kampf ausgebildet, erhält Unterricht in Giften und Waffen. Und dass zusammen mit vielen anderen Mädchen.

„Du hast die Pupillen verfehlt.“
„Wenn du ein scharfes Metallstück ins Auge kriegst, ist dein Tag so oder so ruiniert.“
Seite 471

Das Buch ähnelt sehr den Jay Kristoph Büchern, wo es ebenfalls um die Ausbildung zum Assassinen geht. Die Mädchen kennen einander teilweise schon lange und Nona ist die Neue. Es fällt ihr erst nicht so leicht Anschluss zu finden, entwickelt sich dann aber gut. Ich mochte Nona. Sie kann gut einstecken und hat eine schwere Vergangenheit. Sie ist gut, aber wird nicht plötzlich zum Übermensch und entwickelt totale Superkräfte. Was ich oft vergessen habe, ist wie jung die Mädchen noch sind, sie wirken sehr sehr viel älter.

Aber sei gewarnt junge Nona: Ein Buch ist genauso gefährlich wie jede Reise, auf die du dich begibst. Die Person, die es nach der letzten Seite schließt, ist womöglich nicht mehr dieselbe, die es aufgeschlagen hat. Seite 448

Ich mochte das Setting und den Aufbau dieser Welt sehr gerne. Die Geschichte, den Hintergrund und die Strukturen. Es ist ein bisschen schwer zu durchschauen, besonders die Regierung habe ich in diesem Band nicht wirklich verstanden. Sprachlich fand ich es sehr stark, teilweise aber ein bisschen zu viele Beschreibungen und Längen. Es gibt keine klassischen High Fantasy Elemente im Sinn von neuen Tieren, das hätte mir schon gefallen, ist für die Geschichte aber gar nicht nötig.

„Seit wann magst du Umarmungen?“
„Ich bin dein Schild. Seinen Schild muss man festhalten.“
Seite 564

Fazit: Ein wirklich cooles High Fantasy Buch, mit Spannung und einer coolen Handlung und noch sehr viel cooleren Figuren, die mich wirklich begeistern konnten. Ein toller Reihenauftakt, gebt mir mehr!

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Veröffentlicht am 18.07.2020

tolle Fortsetzung (:

Biss zur Mittagsstunde (Bella und Edward 2)
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„Es war töricht von ihm, zu denken, du könntest allein überleben. Ich kenne niemanden, der einen solchen Hang zu lebensgefährlichen Dummheiten hat wie du.“
Seite 614

Inhalt:

Bella und Edward haben gegen ...

„Es war töricht von ihm, zu denken, du könntest allein überleben. Ich kenne niemanden, der einen solchen Hang zu lebensgefährlichen Dummheiten hat wie du.“
Seite 614

Inhalt:

Bella und Edward haben gegen James gesiegt und sind wieder glücklich vereint. Alles scheint perfekt. Bis es an Bellas Geburtstag zu einem furchtbaren Unfall kommt und Edward keinen Ausweg mehr sieht. Er verlässt Bella, um sie vor sich und seiner Familie zu schützen. Doch Bella zerbricht an der Trennung, nur Jacob schafft es nach einiger Zeit sie wieder auf die Beine zu bringen. Seine Freundschaft gibt ihr Kraft. Aber auch Jacob hat ein Geheimnis, dass er Bella nicht sagen darf. Kann ihre Freundschaft das überstehen?
Als sich die Ereignisse überschlagen erfährt Bella plötzlich, dass Edward dabei ist einen folgenschweren Fehler zu begehen. Kann sie ihn aufhalten?

Meinung:

„Überleg doch mal, Bella, ohne Vampire könntest du in Sicherheit sein. Aber du musst dich mit den erstbesten Monstern anfreunden, die dir über den Weg laufen.“
Seite 289

Nachdem ich den ersten Band super gerne mochte, war ich mehr als happy direkt weiterlesen zu können. Das Buch setzt ein paar Wochen nach Band I ein, gibt einen kurze Überblick wie es jetzt ist z.B. dass sich Bellas Freundeskreis geteilt hat in die Pro-Cullen und Anti-Cullen Fraktion. Dann hat Bella Geburtstag und leider geht alles schief, als sie sich am Papier schneidet und Jasper deswegen ausrastet. Edward bringt das in eine ziemliche Zwickmühle und er entschließt sich, dass es besser ist Bella zu verlassen.


„Aber wie konntest du mir nur glauben? Nachdem ich dir tausendmal gesagt hatte, dass ich dich liebe, wie konnte da ein einziges Wort dein Vertrauen zerstören?“
Seite 697

Ab da wird das Buch wahnsinnig traurig, Bella ist total zerstört und ich habe voll mit ihr gefühlt. Überhaupt finde ich das auch in diesem Buch wahnsinnig viele Gefühle rübergebracht werden und das hat mich total gefesselt. Bellas Weg aus der Traurigkeit ist Jacob, den wir aus Band I schon kennen. Ich hab ihn in diesem Band noch mal viel besser kennengelernt und auch gemocht. Aber die Vampire fehlen doch sehr, Emmets Humor und Alice Art habe ich vermisst. Aber durch Jacobs Welt gibt es auch viel neues.

„Du bist unmöglich. (…) Du schläfst nicht und du bist auch nicht tot. Ich bin hier und ich liebe dich. Ich habe dich immer geliebt und ich werde dich immer lieben.“
Seite 698


Ich mochte diesen Band nicht so sehr, wie Band I, aber trotzdem sehr sehr sehr gerne ♥

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