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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 18.08.2020

Eine tolle Geschichte

Geliebte der Nacht
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„Geliebte der Nacht“ ist der erste Band der „Midnight Breeds“ – Reihe von Lara Adrian. Den Schreibstil finde ich ganz in Ordnung, auch wenn sich manche Informationen wiederholt haben. Inhaltlich fand ich ...

„Geliebte der Nacht“ ist der erste Band der „Midnight Breeds“ – Reihe von Lara Adrian. Den Schreibstil finde ich ganz in Ordnung, auch wenn sich manche Informationen wiederholt haben. Inhaltlich fand ich das Buch gelungen. Die Handlung nimmt bereits zu Beginn Fahrt auf und die Spannung zieht sich durch die gesamte Geschichte, was mir gut gefiel. Der Fokus lag hier auch stark auf dem erotischen und sexuellen Part der Geschichte, der mir durchaus gut gelungen ist. Dennoch finde ich, dass es fast zu viele Sexszenen gibt und das den Rest der Handlung ein wenig erschlägt.
Etwas schräg finde ich die Idee, dass die ursprünglichen Vampire Aliens waren, allerding smacht es schon Sinn, dass sie nicht von dieser Welt sind.
Die Sache mit den Stammesgefährtinnen finde ich großartig. Ich bin ein großer Fan der Idee, dass wenn man sich in jemanden verliebt, dass das für immer ist.
Neben Spannung und Erotik, füllt auch Aufregung, Drama und Verrat die Handlung und hält so die Langeweile zurück und die Neugierde der Leser aufrecht. Das Ende fand ich an sich gelungen, auch wenn der große Showdown der Geschichte in nur wenigen Seiten erzählt wurde und die Spannung durch einen bösen Cliffhanger offenbleibt.
Das Buch ist überwiegend aus den Sichten von Gabrielle und Lucan geschrieben, stellenweise wird aber auch noch aus der Sicht des „Bösewichts“ geschrieben, der aber trotz allem bis zum Ende ein großes Fragezeichen blieb. Die Vampirtruppe rund um Lucan finde ich ganz cool, sie scheinen wie eine Familie zu sein, auch wenn sie das nicht zur Schau stellen wollen.

Gabrielle ist trotz enger Freundschaften ein sehr einsamer Mensch, was vermutlich an ihrer doch sehr ernsten und einsamen Kindheit liegt. Ansonsten hat sie eine ängstliche Seite, aber in entscheidenden Momenten zeigt sie auch großen Mut! Sie scheint auf jeden Fall eine sehr liebe Person zu sei. Ich finde sie muss noch etwas lernen sich durchzusetzen.
Lucan ist ein attraktiver, aber manchmal auch echt arroganter und Typ, der andere von sich stößt, weil er es nicht besser weiß, aber er lernt es die anderen, vor allem Gabby, an sich heranzulassen. Er hat seine Stärken und auch seine Schwächen, und genauso hat er seine positiven und seine schlechten Seiten.

Ein interessanter Anfang einer Reihe über gute und böse Vampire, Gefährten, Loyalität und Zugehörigkeit! Der erste Band hat viel Leidenschaft, Spannung, Abenteuer und Aufregung. Wobei mir die Spannung am Ende etwas zu kurz kam. Da es sich hierbei allerdings um den ersten Band einer langen Reihe handelt, finde ich es nicht schlimm. Mir gefiel es schon mal gut, aber ich bin sehr gespannt wie sich das alles noch weiterentwickelt und auch eventuell noch steigert!

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Veröffentlicht am 18.08.2020

Eine wirklich tolle Geschichte

Throne of Glass – Die Erwählte
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"Throne of Glass - Die Erwählte" ist der Auftakt einer Fantasyreihe, die mich beim zweiten Versuch sofort mitgenommen hat in die Welt von Celaena Sardothien.
Die Assassinin wird aus einem Arbeitslager ...

"Throne of Glass - Die Erwählte" ist der Auftakt einer Fantasyreihe, die mich beim zweiten Versuch sofort mitgenommen hat in die Welt von Celaena Sardothien.
Die Assassinin wird aus einem Arbeitslager von dem Kronprinz geholt, um sie zum Campion des Königs zu machen.
Es ist eine Spannende und aufregende Geschichte, die man hier zum Lesen bekommt.
Auch ein Funke von Liebe liegt hier in der Luft und noch soviele Geheimnisse, die man erfahren möchte. Ich hatte durchweg das Gefühl genau aufpassen zu müssen, damit ich nichts wichtiges verpasse, außerdem habe ich mir eine Liste angelegt mit den ganzen Charakteren, weil ich nicht weiß, welche von ihnen für die späteren Bücher noch eine Rolle spielen, ich aber niemanden vergessen will.
Der Schreibstil ist flüssig und locker, sodass man das Buch schnell durch hat.
Die unterschiedlichen Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet und induviduell gestaltet. Man fiebert regelrecht mit ihnen mit.
Ich kann es nur jedem Fantasyfan weiterempfehlen, es lohnt sich auf jeden fall.

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Veröffentlicht am 18.08.2020

Voller Cliches, aber totales Suchtpotential

Paper Princess
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Die Geschichte von Ella und ihrer neuen Familie, den Royals, Behandelt ziemlich viele Cliches und ist manchmal ziemlich vorhersehbar, aber ich bin schon nach dem ersten Band absolut süchtig geworden.
Ella ...

Die Geschichte von Ella und ihrer neuen Familie, den Royals, Behandelt ziemlich viele Cliches und ist manchmal ziemlich vorhersehbar, aber ich bin schon nach dem ersten Band absolut süchtig geworden.
Ella mochte ich sehr gern, sie ist taff, hat Humor und versucht ihre verletzliche Seite zu verstecken.
Ihre neuen Brüder ignorieren dagegen komplett, dass Ella diese verletzliche Seite hat und machen ihre das Leben regelrecht zur Hölle.
Neben Reed, Easton und vielleich auch noch Giedeon bleiben die Zwillinge hingegen ziemlich blass in der Geschichte. Man bekommt den Eindruck, dass alle nach Reeds Pfeife tanzen, obwohl dieser nicht der Älteste der Geschwister ist.
Erst zum Ende hin zeigt Reed sich gegenüber Ella nachsichtiger und lässt die Anziehung zwischen ihnen zu.
Ich weiß nicht, ob ich an Ellas Stelle so schnell so viel verziehen hätte. Die Brüder hätten ruhig zu Kreuze kriechen dürfen.
Ich bin sehr gespannt wie es mit der Familie weitergeht. Kann Ella Reed vergeben? Kann Reed sich selbst vergeben?

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Veröffentlicht am 18.08.2020

Eine tolle Geschichte

Gefangene des Blutes
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In diesem zweiten Band der Reihe geht es dieses Mal um den Krieger Dante und die Stammesgefährtin Tess.
Die junge Tierärztin rettet Dante das Leben und er ist sofort fasziniert. Und auch ziemlich eingeschüchtert, ...

In diesem zweiten Band der Reihe geht es dieses Mal um den Krieger Dante und die Stammesgefährtin Tess.
Die junge Tierärztin rettet Dante das Leben und er ist sofort fasziniert. Und auch ziemlich eingeschüchtert, weil er ihr Blut getrunken und somit Anspruch auf eine Verbindung hat.

Tess ist eine sehr introvertierte Person, die nur zwei Freunde hat. Das ist ziemlich tragisch, da einer der beiden zu einer großen Gefahr für sie und Dante wird.

Bei den Kriegern merkt man noch besser als in Band 1, dass sie wie eine Familie sind. Sie lassen nicht zu, dass sich einer von ihnen dem Feind allein stellen muss, sonder schließen sich ihm an.
Den Aspekt mit der Droge fand ich sehr spannend. Die Umsetzung hat mir wirklich gut gefallen.
Ich weiß noch nicht ob ich die Kapitel mit Chase und Elise gut finde. Natürlich führt es einen schon etwas in das neue Buch ein, allerdings ist es die Geschichte von Tess und Dante. An sich mag ich es, wenn erzählt wird, was Freunden passiert, ich hoffe aber, dass das nicht zur Norm wird oder noch mehr Sichten dazukommen.

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Veröffentlicht am 18.08.2020

Eine tolle Geschichte

Forever Free - San Teresa University
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Mir hat die Geschichte unheimlich gut gefallen. Abgesehen von Hunter haben mich Raelyns erste Wochen an der Uni in einer neuen fremden Umgebung fast auf eine gruselige Weise an meine eigene erste Zeit ...

Mir hat die Geschichte unheimlich gut gefallen. Abgesehen von Hunter haben mich Raelyns erste Wochen an der Uni in einer neuen fremden Umgebung fast auf eine gruselige Weise an meine eigene erste Zeit an der Uni erinnert.

Ich habe täglich mit meiner Mutter telfoniert, oft sogar mehrmals. Ich habe das gebraucht, aber ich kann total verstehen, dass das auch erdrückend sein kann.

Raelyn fand ich von Anfang an sehr sympathisch. Hunter hingegen ließ sich sehr schwer einschätzen, aber man lernt später noch warum das so ist.
Die Gruppendynamik zusammen mit Kate, April und Taylor hat mir sehr gut gefallen, sie wirken wie eine kleine zusammengewürfelte Familie, deren Mitglieder immer für die anderen da sind.
Ich mochte die Frauenfreundschaft, allerdings hat die Protagonistin sie am Ende ziemilch schleifen lassen, das hat mir nicht so gefallen. Aber es ist nun einmal öfters so, dass man sich zuerst nur auf den Partner konzentriert, also ist das schon ganz in Ordnung.
Die Liebesgeschichte hat mir auch ganz gut gefallen, auch wenn es ab und zu einige Kummunikationsschwierigkeiten gab.
Die angesprochene Thematik finde ich sehr wichtig. Das wird oft zu sehr todgeschiegen.

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