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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 20.08.2020

Tolle Zwillinge erleben ein magisches Abenteuer

Die Jagd nach dem magischen Detektivkoffer, Band 1: Die Jagd beginnt!
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Für die Zwillinge Marie und Lukas wird ihr siebter Geburtstag zu einem besonderen Erlebnis. Ihre Tante schickt ihnen einen sonderbaren Brief und kurz darauf ein besonderes Paket. Doch schon die Abholung ...

Für die Zwillinge Marie und Lukas wird ihr siebter Geburtstag zu einem besonderen Erlebnis. Ihre Tante schickt ihnen einen sonderbaren Brief und kurz darauf ein besonderes Paket. Doch schon die Abholung vom Zoll wird zu einem Abenteuer. Ein Gaunerpäärchen ist hinter ihrem Paket her. Zu Hause angekommen, packen die Zwillinge viele magische Dinge aus dem Koffer, alle perfekt geeignet um spannende Detektiv- Fälle zu lösen....

Ich habe das Buch mit meinem Sohn gelesen, er war restlos begeistert. Die Geschichte ist sehr spannend und wird durch passende Illustrationen abgerundet. Es gibt viele Bilder, die einfach richtig komisch sind und wir haben uns sehr amüsiert. Außerdem sind immer Mal wieder kleine Rätsel enthalten, da wird das Lesen nicht langweilig.

Ich finde es immer schön, wenn in Kinderbüchern die Kapitel nicht zu lang sind, da die Kinder sonst gerne Mal die Lust verlieren, das ist hier gut gelöst. Die einzelnen Geschichten haben eine angenehme Länge und eignen sich sowohl zum Vorlesen, als auch zum ersten Selbstlesen. Für Ersterer ist auch die Schriftgröße gut gewählt.

Ein besonderes Lesevergnügen für kleine Detektive.

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Veröffentlicht am 20.08.2020

Spannende Rätsel auf dem Reiterhof

Tatort Reiterhof
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Auf diesem Reiterhof wird es nie langweilig.

Wie auf jedem Reiterhof gibt es natürlich viele Ponys und Pferde und viele pferdeverückte Jungen und Mädchen. Doch auf diesem Reiterhof geschehen auch merkwürdige ...

Auf diesem Reiterhof wird es nie langweilig.

Wie auf jedem Reiterhof gibt es natürlich viele Ponys und Pferde und viele pferdeverückte Jungen und Mädchen. Doch auf diesem Reiterhof geschehen auch merkwürdige Dinge. Da ist plötzlich ein Pferd verletzt oder es tauchen alte mysteriöse Briefe auf....

Die Leser werden komplett in die Rätsel mit eingebunden. Es gibt immer wieder Fragen zum gelesenen. Aber das Highlight ist ein Zauberstift, der unsichtbare Schrift im Buch sichtbar macht. Es macht einfach Spaß damit das Buch zu erkunden.

Das Buch ist in. vier kurze Geschichten unterteilt. In denen es natürlich um Pferde und Rätsel geht, aber auch um Dinge wie verzeihen und Lösungen für Probleme zu finden.

Die einzelnen Kapitel haben eine angenehme Länge, die auch für Leseanfänger gut zu bewältigen ist.

Ein Buch nicht nur für Pferdefans.

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Veröffentlicht am 12.08.2020

Liebe und Kunst

Peggy Guggenheim und der Traum vom Glück
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Jeder kennt den Namen Guggenheim. Er ist untrennbar mit großer Kunst und der Leidenschaft zu dieser zusammen. Ich finde es immer wieder interessant die Menschen hinter den Namen kennen zu lernen. In diesem ...

Jeder kennt den Namen Guggenheim. Er ist untrennbar mit großer Kunst und der Leidenschaft zu dieser zusammen. Ich finde es immer wieder interessant die Menschen hinter den Namen kennen zu lernen. In diesem Roman lernen wir Peggy Guggenheim kennen. Der Roman beginnt 1937, Peggy hat bereits eine Ehe hinter sich und ist gerade dabei ihre Zelte in Paris abzubrechen und eine Gallerie in London zu eröffnen. Wir lernen eine interessante Frau kennen, die die Kunst liebt und auch die Männer. Und vor allem liebt sie ihr Leben in Europa. Doch dann bricht der zweite Weltkrieg aus und alles wird anders....

Mich hat dieser Roman mitten in das Leben von Peggy Guggenheim hinein katapultiert. Peggy war einem in diesem Buch so nahe, als würde man sie persönlich kennen. Man begegnet vielen interessanten Personen und lernt die Zeit des Krieges aus Sicht einer Frau kennen, die alles tut um das was als entartete Kunst gilt zu retten.

Ich habe sehr gerne in Peggys Leben hinein geschnuppert.

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Veröffentlicht am 07.08.2020

Eine aufwühlende Geschichte

Das Mädchen aus dem Lager – Der lange Weg der Cecilia Klein
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Diese Geschichte ist unvorstellbar, grauenvoll , emotional und nach einer wahren Begebenheit.
Chilka denkt sie hat das schlimmste in ihrem Leben überstanden. Sie hat Auschwitz überlebt. Drei Jahre lang ...

Diese Geschichte ist unvorstellbar, grauenvoll , emotional und nach einer wahren Begebenheit.
Chilka denkt sie hat das schlimmste in ihrem Leben überstanden. Sie hat Auschwitz überlebt. Drei Jahre lang war sie dem Ferrer des Lagers ausgesetzt. Doch das Unvorstellbare geschieht. Sie wurde im Lager von den SS Männern vergewaltigt, müsste im Todesblog arbeiten, für die Russen ein klares Zeichen. Chilka hat mit den Nazis zusammen gearbeitet. Sie ist ein Kollaborateur. Das Mädchen wird zu 13 Jahren Zwangsarbeit in Sibirien verurteilt. Da ist die gerade Mal 19 Jahre alt. Das Grauen beginnt von Neuem.

Das Buch ist zwar ein Roman, aber Chilka hat wirklich gelebt. Am Ende des Buches erzählt die Autorin ausführlich über ihre Recherche und wie sie auf Chilkas Geschichte gestossen ist.

Die Geschichte spielt hauptsächlich im Lager in Siebirien. Der Alltag der Gefangenen ist geprägt von harter Arbeit, Gewalt und Ungerechtigkeiten. Aber es gibt auch Freundschaften unter den Häftlingen, die ihnen das Leben etwas leichter machen. Ein großer Teil spielt im Krankenhaus des Lagers, sehr interessant zu lesen wie es da zuging.
In kurzen Rückblenden wird von Chilkas Leben vor und während ihrer Zeit in Auschwitz erzählt.

Mich hat der Roman sehr berührt und gleichzeitig schokiert. Zwar habe ich schon viel über die Lager der Nazis gelesen, aber noch nicht viel über die der Russen. Chilkas Geschichte geht unter die Haut und lässt einen nicht so schnell wieder los. Ich werde wohl noch lange an sie denken.
Solche Romane sind unglaublich wichtig, nie darf vergessen werden was damals passiert ist.

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Veröffentlicht am 07.08.2020

Neuseeland, Pferde und das Schicksal

Schicksalssterne
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Zuerst einmal möchte ich schreiben, das man der Autorin beim Lesen des Romanes ihre große Liebe zu Pferden sofort anmerkt. Sie beschreibt die Tiere mit so großer Leidenschaft und Detailverliebtheit, das ...

Zuerst einmal möchte ich schreiben, das man der Autorin beim Lesen des Romanes ihre große Liebe zu Pferden sofort anmerkt. Sie beschreibt die Tiere mit so großer Leidenschaft und Detailverliebtheit, das jedes von ihnen vordem inneren Auge zum Leben erwacht.

In der Geschichte des Romans spielen sie eine große Rolle, aber auch die Geschichte von Mia und Julius ist sehr einfühlsam beschrieben. Ihre große Liebe zueinander und zu den Pferden, ihr Mut ein neues Leben in Neuseeland zu beginnen und ihre Leidenschaft mit der sie ihre Träume verwirklichen sind einfach zu spüren. Aber auch der Schrecken des Krieges in ihrer alten Heimat der ja eigentlich so weit weg ist und ihnen dann doch so nahe kommt, ist spürbar. Beide werden verhaftet, weil man sie der Spionage verdächtig, und danach ist nichts mehr wie es war....

Für mich ist das Buch eine perfekte Mischung aus Liebesgeschichte und historischen Roman. Wer dann noch Pferde liebt ist hier genau richtig.

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