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Veröffentlicht am 04.02.2017

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Darkmouth 2. Die andere Seite
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Das Abenteuer geht weiter. Finn, Legendenjäger Widerwillen muss sich beweisen. Zum Glück hat er Emmie an seiner Seite. Es geht wieder auf die Verseuchte Seite und somit auch zu den Legenden. Auf Band 2 ...

Das Abenteuer geht weiter. Finn, Legendenjäger Widerwillen muss sich beweisen. Zum Glück hat er Emmie an seiner Seite. Es geht wieder auf die Verseuchte Seite und somit auch zu den Legenden. Auf Band 2 der Darkmouth Reihe habe ich mich sehr gefreut, da Band 1 doch etwas böse geendet hat.

Der Schreibstil von Shane Hegarty war leicht zu lesen, sehr Alters entsprechend. Die Sätze waren einfach gehalten, es gab keine langen Beschreibungen. Das voran kommen der Handlung stand im Vordergrund. Eine Charakter Entwicklung gab es zwar auch, doch kam mir diese zu kurz. Dafür kam beim Lesen keine Langeweile auf, das ganze Buch war sehr dynamisch. Immer mal wieder gab es auch was zum schmunzeln. Ich als Erwachsener bemängle etwas die fehlende Tiefe, doch für die Zielgruppe, ab 10 Jahren ist dies völlig in Ordnung.

Ihr seid auch nicht gerade die hellste Schlange am Kopf der Medusa, stimmt´s?
Seite 191

Finn nimmt wieder die Rolle des Hauptcharakters ein. Er kann einem manchmal wirklich Leid tun. Ist er doch eher tollpatschig und kann mit dem Legenden jagen nicht viel anfangen. Sein Pech, dass er gerade in der einen Stadt, Darkmouth aufwachsen müsste, in der es noch Portale auf die Verseuchte Seite gibt. Er hat das Herz am rechten Fleck und ist durch aus sympathisch. Ich persönlich wurde aber nicht so warm mit ihm. In Emmie hat er eine treue und aufgeweckte Freundin gefunden. Sie hat viel mehr Freude am Legenden jagen, ist mutig und einfallsreich. Den Erwachsenen Part übernimmt der Gutachter Estravon. Er ist ein bisschen die Stimme der Vernunft. Seine liebe für Vorschriften und Vorträge hat mich öfters zum Schmunzeln gebracht. Irgendwie mochte ich ihn, auch wenn er manchmal genervt hat.

Die Gestaltung des Buches ist wieder ein Highlight. Man findet allerlei Illustrationen und liebevolle Details, dies macht das Buch zu etwas besonderen. Der Buchschnitt ist schwarz und hin und wieder gibt es auch schwarze Seiten. Auch das Cover ist ein Traum, es passt super zum Vorgänger und glänzt auch durch seine Details. Einen Schutzumschlag gibt es dieses mal nicht. Zum Aufbau des Buches, die Geschichte ist in 66 Kapitel eingeteilt. Dies kurzen Kapitel passen zur jüngeren Leserschaft und verleitet immer wieder zum weiter lesen.

Die Handlung knöpft kurz nachdem Ende von Band 1 an. Zu Beginn gibt es noch mal eine kurze Zusammenfassung, welche ich sehr praktisch fand. Die ganze Idee mit den Legenden gefällt mir sehr. Die Handlung spielt zum größten teil auf der Verseuchten Seite, was mit gut gefallen hat. So begegnet man als Leser mehreren Legenden. Schön fand ich auch, dass nicht alle als böse dargestellt werden.


Fazit:
Das Abenteuer geht spannend weiter.
Eine klare Empfehlung an Jüngere Leser, aber auch an die Erwachsenen, die es nicht stört, wenn die Tiefe etwas für die dynamische Handlung auf der Strecke bleibt.
Ich bin gespannt wie es weiter gehen und hoffe, dass es vielleicht Band 3 schafft, den letzten Funken bei mir zu entzünden.

Veröffentlicht am 04.02.2017

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Magical Girl of the End 02
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Band 2 der Magical Girl Reihe schließt nahtlos an Band 1 an. Zu Beginn gibt es einen kleinen Rückblick und eine Charakter Vorstellung, beides hilfreich, wenn etwas mehr Zeit zwischen den einzelnen Mangas ...

Band 2 der Magical Girl Reihe schließt nahtlos an Band 1 an. Zu Beginn gibt es einen kleinen Rückblick und eine Charakter Vorstellung, beides hilfreich, wenn etwas mehr Zeit zwischen den einzelnen Mangas liegt. Es geht wieder sehr brutal zugange. Also nichts für zarte Gemüter, da werden Menschen zerfetzt, pulverisiert, Gliedmaßen abgetrennt, das volle Programm.

Zu Beginn wird man mit einem halb nackten Typen konfrontiert, erwähnenswert ist hier, dass sein bestes Stück verpixelt wird und der Manga somit nicht in diese Sexuelle Schiene abrutscht. Obwohl die eine Hauptprotagonistin doch ausgesprochen große Brüste hat, die auch bei jeder Gelegenheit präsentiert werden. Was ich als Frau aber nicht störend finde, sonder unter der Kategorie " ist halt so" abgespeichert habe.

Was mir hier, im Vergleich zu Band 1 weniger Gut gefallen hat ist, dass mit zu viele "bekannte" sterben. Man weiß nie, wenn man denn überhaupt mögen soll, da er schon im nächsten Moment zerstückelt sein könnte. Es ist alles sehr schnelllebig.


Es geht spannend und rasant weiter, leider sterben die Charaktere schneller, als dass ich mir ihre Namen merken kann ;)

Veröffentlicht am 04.02.2017

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Magical Girl of the End 04
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In Band 4 der Magcial Girl of the End Reihe geht es wieder so richtig zur Sache. Nach Band 3 dachte ich schon fast, das gröbste wäre überstanden, doch falsch gedacht. Die Magical Girls greifen wieder an ...

In Band 4 der Magcial Girl of the End Reihe geht es wieder so richtig zur Sache. Nach Band 3 dachte ich schon fast, das gröbste wäre überstanden, doch falsch gedacht. Die Magical Girls greifen wieder an und auch die Zombies sehen wir wieder.


Leider leider stirbt schon wieder jemand den ich mag. Es fällt einem echt schwer, die Charaktere zu mögen, da man nie weiß, wie lange sie es noch machen. Nichts und niemand ist sicher. Dies macht natürlich auch einen zusätzlichen reiz aus. Was die Brutalität angeht steht dieser Band den anderen in nichts nach. Menschen werden zerstückel und zerfetzt, in Stücke geschnitten und eingeschmolzen. Wirklich sehr kreativ, was die Todesarten angeht.


Man wird aber immer noch im Dunkeln gelassen, was die Hintergründe angeht, zusätzliches wissen ist hier rar. Dies hält aber auch die Spannung hoch. Weswegen ich auch unbedingt weiter lesen möchte und mir dringend Band 5 kaufen muss.


Fazit:
Sehr spannend und blutig,
hat eindeutig sucht Potenzial

Veröffentlicht am 04.02.2017

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Be with Me
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Dies ist Band 2 der Wait for You Reihe. Er kann so weit auch unabhängig zu seinem Vorgänger gelesen werden. Man versteht die Handlung ohne Probleme, wenn man Band 1 nicht kennt. Aber man Spoilert sich, ...

Dies ist Band 2 der Wait for You Reihe. Er kann so weit auch unabhängig zu seinem Vorgänger gelesen werden. Man versteht die Handlung ohne Probleme, wenn man Band 1 nicht kennt. Aber man Spoilert sich, wenn man vorhat danach noch Band 1 zu lesen. Deswegen empfehle ich, wenn man sich nicht den Lesespaß mindern will, bei der richtigen Reihenfolge zu bleiben.


Die Geschichte wirkt auf den ersten Blick einfach. Großer Traum zerstört, Mädchen kommt ans College verliebt sich wieder in den besten Freund des großen Bruders und....Aber dahinter verbirgt sich mehr, so viel mehr. Auch hier hat es Frau Armentrout wieder geschickt geschafft, eine Tief gehende und berührende Geschichte einfließen zu lassen. Die nicht so oberflächlich ist, wie es der Klappentext vermuten lässt. Ich finde es immer gut, wenn Bücher auch eine Botschaft haben, ein Statement. Nicht nur unterhalten, sondern auch inspirieren bzw. den Lesern helfen können.

Das war der Punkt, der den Tod sinnvoll machte. Der Tod war immer eine Mahnung an die Lebenden, auch wirklich zu leben - in der Gegenwart zu leben und sich auf die Zukunft zu freuen. Seite 417

Ihr Schreibstil ist wunderbar, ich liebe ihn, warum? Nicht nur weil er einfach und flüssig zu lesen ist. Sondern auch witzig, die Dialoge sind oft bissig. Und die Frau schafft Vergleiche, sehr kreativ. Beim Thema "Blasanfälle und Diabetes" musste ich Laut auflachen. Aber sie schafft es auch die Leser zu berühren. Mir ging das Schicksal der Charakter wirklich nahe. Ich habe mir gefiebert und gelitten. Die emotionale Bandbreite wurde beim Lesen gut bedient.

Kerle kultivieren keine gebrochenen Herzen. Entweder sie soffen sie weg, oder sie erreichten denselben Zweck mit wahllosen Sex. Seite 184

So eine Geschichte lebt und stirbt auch mit den Charakteren. Tess und Jase waren mir wirklich sympathisch und ich mochte die beiden sehr. Aber hatte ich doch noch direkt den Vergleich von Cam und Avery aus Band 1 im Kopf, die auch hier wieder auftauchen.Ich mochte Tess, die hier im Mittelpunkt steht. Aber wirklich in sie hinein versetzen konnte ich mich nicht. Deswegen muss ich auch kleine Abstriche machen, weil somit einfach etwas der Lesespaß auf der Strecke blieb. Noch ein Manko war für mich, dass die Geschichte etwas lange gedauert hat, bis sie mich packen konnte. Der Beginn zog sich etwas. Trotzdem fand ich das Buch richtig gut und werde mich nun auf Band 3 stürzen.


Witzig und prickelt erzählt,
verbirgt die auf den ersten Blick kitschige Geschichte noch etwas Dunkles und Tief gehendes.
Mit Charme und bissigen Dialogen, romantischen Momenten und erotischen Episoden.
Im direkten Vergleich hat mir Band 1 besser gefallen.

Veröffentlicht am 04.02.2017

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Black Butler 1
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Aufmerksam wurde ich auf diesen Manga durch das Cover und den Titel. Die Zeichnung vom Butler auf dem Cover und auch die Rosen und Schnörkel haben mich angesprochen und so war mein Interesse geweckt.

Der ...

Aufmerksam wurde ich auf diesen Manga durch das Cover und den Titel. Die Zeichnung vom Butler auf dem Cover und auch die Rosen und Schnörkel haben mich angesprochen und so war mein Interesse geweckt.

Der Einstieg fiel mir leicht, doch habe ich mich nach einer Weile gefragt, was der rote Faden der Geschichte ist. In der erste Hälfte des Mangas passiert nicht viel und ich befürchtete schon, dass es in der Reihe wirklich nur um einen Butler geht. Zum Glück wurden meine bedenken dann schnell ausgeräumt. Black Butler heißt es nicht ohne Grund. Eingeteilt ist der Manga in 4 Kapitel, die ersten beiden fand ich durchaus angenehm zu lesen, doch nicht wirklich spannend. Dafür haben mir die letzten 2 umso besser gefallen. Es gab eine interessante Entdeckung und ich bin angefixt von der Geschichte.

Die Zeichnungen haben mit gut gefallen. Vor allem die Darstellung von Sebastian, dem Butler. Seine Emotionen kamen gut raus. Auch sein Aussehen finde ich sehr ansprechend, wenn nicht so gar süß. Sein Charakter ist, gerade durch die Enthüllung gegen Ende, noch mal interessanter für mich geworden. Einen Mann, der die Bösen mit Besteck umbringt und einen auf Wolverin macht, da kann ich nur sagen, ziemlich cool. Er wurde auch oft sehr detailliert gezeichnet, der Hintergrund hingegen oft eher karg. Hin und wieder kam es zu verniedlichungen, wenn Emotionen gezeigt wurden, gerade bei der Belegschaft. Meist war klar, zu wem welcher Text gehört, doch ein paar Mal musste ich erst überlegen. Ein kleines Highlight ist für mich die Kleidung, ich mag diesen viktorianischen Gothic Stil sehr gerne

Das Setting ist in London angesiedelt. Was die Zeit angeht, es spielt wohl in unserer Zeit, hat aber viele alte Einflüsse. So wird der dunkle Gang mit einem Kerzenständer beschritten und auch die Sitten erscheinen manchmal aus einem anderen Jahrhundert. Dieser Mix hat mir gefallen, alt und neu.

Der Anfang zog sich etwas, aber ab der Hälfte wurde es spannender. Der Black Butler ist verdammt cool, so stilvoll sieht man selten jemanden morden. Die Zeichnungen finde ich ansprechend. Auch die Geschichte verspricht interessant zu werden, ich bin gespannt wie es weiter geht