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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 22.09.2020

Ganz anderer Schreibstil als beim ersten Buch

The Wonderful Wild
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Von Gesa Neitzel habe ich schon das Buch „Frühstück mit Elefanten“ gelesen, wo sie ihre Erlebnisse als Rangerin in Afrika mit mir teilte. So freute ich mich sehr auf ihr zweites Buch von ihr und hoffte, ...

Von Gesa Neitzel habe ich schon das Buch „Frühstück mit Elefanten“ gelesen, wo sie ihre Erlebnisse als Rangerin in Afrika mit mir teilte. So freute ich mich sehr auf ihr zweites Buch von ihr und hoffte, neue Abenteuer mit ihr erleben zu können.

Doch leider erwies sich der Schreibstil diesmal von der anderen Art. Kein Erlebnisbericht, eher esoterisch, spirituell, yoga-mäßig angehaucht? Klar gibt es die einen oder anderen Erlebnisse mit den wilden Tieren und man erfährt zum Beispiel auch warum Elefanten trotz ihrer beeindruckenden Körpergröße sich fast lautlos durch den Busch bewegen. Aber aufgrund des Schreibstils kann ich mich nur schwer darauf einlassen.

Denn man soll sich z. B. vorstellen, dass man der Kapitän eines Schiffes ist, dessen Fahrt reibungslos verläuft bzw. auch nicht richtig läuft. Gut, so kann ich mir die Signale meines Körpers zwar auch etwas vorstellen, allerdings bin ich nicht der Typ für so eine Art von Meditation. Und es fällt mir auch schwer, bewusst das positive in einer Situation zu sehen wenn ich mir vorstellen soll, dass ich morgens aufwache, schlechte Nachrichten in der Zeitung lese, aus der Dusche nur kaltes Wasser kommt weil die Bauarbeiter schon losgelegt haben und man dann noch die Milch ausspuckt, weil sie schlecht schmeckt weil sie schon abgelaufen ist.

Wer sich auf dieses Buch einlassen kann, der wird das mit anderen Augen sehen. Ich konnte es nicht und habe es nach einiger Zeit abgebrochen.

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Veröffentlicht am 07.09.2020

Wegen des Handlungsthemas schnell abgebrochen

Kann mein Herz nicht mal die Klappe halten?
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Von Julia Greve hatte ich schon "Herzkur" gelesen. Ein Buch, das weder richtig gut aber auch nicht schlecht war. Damals ging es um eine Mutter-Kind-Kur.

Mit diesem Buch geht es aber hauptsächlich um Sex ...

Von Julia Greve hatte ich schon "Herzkur" gelesen. Ein Buch, das weder richtig gut aber auch nicht schlecht war. Damals ging es um eine Mutter-Kind-Kur.

Mit diesem Buch geht es aber hauptsächlich um Sex - und noch schlimmer: Um einen Partnertausch. Was da ihr Mann vorschlägt, das kann doch nicht sein Ernst sein.

Nachdem mir nach 45 Seiten das Thema Sex immer noch zu viel war, habe ich das Buch abgebrochen. Solche Handlungsstränge sind einfach nichts für mich, dafür ist mir meine Zeit zu schade.

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Veröffentlicht am 17.02.2026

Hat mich nicht angesprochen

Die Verletzlichen
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Es ist für mich keine richtige Handlung erkennbar und plätschert vor sich hin so dass ich nach einiger Zeit abgebrochen habe.

Es ist für mich keine richtige Handlung erkennbar und plätschert vor sich hin so dass ich nach einiger Zeit abgebrochen habe.

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Veröffentlicht am 19.12.2025

Naja

Reise nach Laredo
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Das Buch hat mich nicht so angesprochen, ich hatte es mir besser vorgestellt. Es plätschert vor sich hin so dass ich irgendwann abgebrochen habe

Das Buch hat mich nicht so angesprochen, ich hatte es mir besser vorgestellt. Es plätschert vor sich hin so dass ich irgendwann abgebrochen habe

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Veröffentlicht am 18.01.2022

Hat mich nicht angesprochen

Letzter Bus nach Coffeeville
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Eine Busreise von drei besten Freunden quer durch die USA bis nach Missisippi, eine Geschichte die laut Klappentext glücklich macht. Warmherzig und mitreißend wie Little Miss Sunshine sollte der Roman ...

Eine Busreise von drei besten Freunden quer durch die USA bis nach Missisippi, eine Geschichte die laut Klappentext glücklich macht. Warmherzig und mitreißend wie Little Miss Sunshine sollte der Roman sein. Leider sprang der Funke auf mich nicht über.

Schon am Anfang des Buches kam mir die Handlung nicht in die Gänge, es gab mir zu viel Rückblenden auf vergangene Zeiten. Die Begeisterung beim Lesen stellte sich nicht ein, so dass ich das Buch nach einiger Zeit abgebrochen habe.

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