Profilbild von Schugga

Schugga

Lesejury Star
offline

Schugga ist Mitglied der Lesejury

Melde dich in der Lesejury an, um dich mit Schugga über deine Lieblingsbücher auszutauschen.

Anmelden

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 10.09.2020

Magie-Mord bei Hexen-Castingshow

Hex Files - Wilde Hexen
0

Nachdem mich der erste Band um die sympathische Hexe Ivy Winter, Naturtalent in magischen Runen sowie Bequemlichkeit, überaus begeistert hat, war ich natürlich gespannt, wie es weitergeht. Diesmal darf ...

Nachdem mich der erste Band um die sympathische Hexe Ivy Winter, Naturtalent in magischen Runen sowie Bequemlichkeit, überaus begeistert hat, war ich natürlich gespannt, wie es weitergeht. Diesmal darf sie gemeinsam mit Winter einen brutalen Todesfall untersuchen, welcher in der Nähe der Dreharbeiten zur nächsten Staffel ihrer Lieblingssendung „Verwünscht“ stattfand.
Vergesst zuallerest den Klappentext! Natürlich ist Ivy nicht faul, sondern weiß einfach nur, wie man mit möglichst wenig Energieaufwand durchs Leben kommt. In den Fängen des Ordens ist sie auch nicht mehr, da die magische Verbindung zu Winter von ihrem Freund erfolgreich gelöst wurde. Und Zeit mit Winter würde Ivy zwar gern verbringen, nur geht er ihr leider seit ihrer ersten und bisher einzigen Liebesnacht erfolgreich aus dem Weg - und das seit einem Monat. Für Ivy unverständlich, weswegen sie beschließt, die Sache mal ein wenig voranzutreiben. Da kommt ihr Kommissar Zufall über den Weg gelaufen in Form des Heiligen Ordens der Magischen Erleuchtung, vielmehr dessen Oberhaupt mit Winter im Kielwasser, und bittet sie, als talentiertes Nicht-Mitglied des Ordens incognito ein wenig am TV-Set für sie zu spionieren, da der dringende Verdacht besteht, der Ermordete könne auf magische Weise ums Leben gekommen sein. Ivy ist zunächst Feuer und Flamme, hinter die Kulissen ihrer Lieblingssendung sehen zu dürfen, bei welcher mindertalentierte Hexen in einer Art Casting-Show gegeneinander antreten. Wenn sie sich da mal nicht zu früh gefreut hat…
Mir gefiel der zweite Teil nicht ganz so gut wie Band 1. Ivy ist natürlich mal wieder klasse und konnte mich wiederholt mit ihren aussergewöhnlichen Ideen begeistern. Aber diesmal macht sie vieles eher im Alleingang, hat mehr mit anderen Personen zu tun als mit Winter, so dass mir die Wortgefechte zwischen den beiden etwas fehlten. Ebenso kam mir der Humor ein wenig zu kurz, wenn ich zum Vergleich an Band 1 denke, bei welchem ich aus dem Lachen kaum mehr heraus kam. Ausserdem verstand ich nicht, warum Ivy sich diesmal vom Orden so ausnutzen lässt, zumal sie denen überhaupt nichts schuldig ist - wohl eher umgekehrt, wie wir wissen. Zwar sind Ivys Ermittlungen schlüssig und spannend, teilweise sogar gefährlich, doch die Charaktere um sie herum, aus denen sie die Verdächtigen herausfinden soll, bleiben leider größtenteils etwas flach. Das fand ich schade, da doch grad an einem TV-Set viele verrückte Charaktere anzutreffen sind, die ein wenig mehr hätten ausgereizt werden können.
Ja, auch der zweite Teil der Hex Files macht auf jeden Fall wieder Spaß und lebt vor allem durch Ivys unkonventionelle Art, die Dinge zu meistern. In puncto Humor und Schlagabtausch mit Winter kommt der Band allerdings nicht an seinen Vorgänger heran, dafür gibt es diesmal ein wenig Einblick in weitere Bereiche der Magie, von denen nicht alle harmlos sind.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 02.09.2020

Willkommen im Merlin-Center, dem magischen Kaufhaus

Hidden Worlds 1 – Der Kompass im Nebel
0

Das Leben meinte es bisher nicht gut mit Elliot Craig. Aus armen Verhältnissen stammend, verliert der 20-jährige Schotte auch noch seinen schlechtbezahlten Job in einer Burgerbude. Aber das Geld ist dringend ...

Das Leben meinte es bisher nicht gut mit Elliot Craig. Aus armen Verhältnissen stammend, verliert der 20-jährige Schotte auch noch seinen schlechtbezahlten Job in einer Burgerbude. Aber das Geld ist dringend notwendig, wenn er und sein Vater das Haus nicht verlieren wollen. Letzter Ausweg ist da der Job im Merlin-Center, dem Kaufhaus der etwas anderen Art, welchen sein Vater ihm vermittelt. Dort kommt Elliot aus dem Staunen nicht heraus: Neben Elfen, Drachen und vielen weiteren magischen Wesen und Gegenständen lernt er zudem interessante Details über seine Mutter kennen, welche ihn und seinen Vater in seiner Kindheit einst verließ. Und er stößt auf ein großes Geheimnis: Mittels eines magischen Kompass soll es möglich sein, das verlorengegangene Portal nach Avalon erneut zu öffnen. Die Chance für alle hier gestrandeten magischen Wesen, in ihre Heimat zurück zu kehren. Doch die Inquisition der römischen Kirche ist damit überhaupt nicht einverstanden und versucht mit allen Mitteln, dieses zu verhindern.
Zu Beginn hatte ich etwas Schwierigkeiten mit dem Roman, weil ich die Familiensituation von Elliot nicht so ganz nachvollziehen konnte mit einem Vater, der tagein, tagaus nur noch vor dem Fernseher sitzt und dahinvegetiert wie ein Stück Obst, während der Sohn das Geld nach Hause bringen soll. Mit den Erlebnissen rund um das Merlin-Center wurde die Erzählung dann deutlich spannender, Elliot lief charakterlich endlich zur Form auf und machte spannende Bekanntschaften und Entdeckungen. Man könnte sagen, der ganze Roman lebte plötzlich wie magisch auf. Entsprechend machte es dann auch Spaß, gemeinsam mit Elliot Geheimnisse zu entdecken, Rätsel zu lösen und vor allem, magische Lebewesen und ihre Eigenarten kennenzulernen. So wusste ich z. B. vorher nicht, was Gnolle sind. Von den mitwirkenden Charakteren her bleibt der Roman ziemlich übersichtlich, entsprechend lernt man nur wenig über andere Personen kennen, was stellenweise ein wenig schade war, aber für die Handlung nicht zwingend notwendig.
Hidden Worlds entführt den Leser in eine magische Welt voller fantastischer Wesen, welche der Inquisition seit Jahrhunderten ein Dorn im Auge sind. Nach einem mäßig spannenden Anfang blüht der Roman mit Betreten des magischen Merlin-Centers regelrecht auf und lädt den Leser ein, den Protagonisten bei seinem Abenteuer zu begleiten.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 20.08.2020

Spannender erster Fall eines ungleichen Ermittlerteams

Das Spiel – Es geht um Dein Leben
0

Das Spiel : Aktive Unterhaltung im Darknet für Personen mit Spaß an der Jagd.
Die Teilnahme: Überweise die erforderliche Gebühr, und du erhälst deinen persönlichen Zugangscode sowie weitere Hinweise. ...

Das Spiel : Aktive Unterhaltung im Darknet für Personen mit Spaß an der Jagd.
Die Teilnahme: Überweise die erforderliche Gebühr, und du erhälst deinen persönlichen Zugangscode sowie weitere Hinweise.
Die Beute: Du erkennst sie an ihren UV-Tattoos in Form eines Skorpions.
Deine Aufgabe: Die ergibt sich, sobald du den UV-Skorpion der Beute vor dir hast.
Der Gewinn: Es wird nur einen Gewinner geben, dieser erhält den kompletten Jackpot.

Die Interpol-Ermittlerin Inga Björk ist ein sogenannter Super-Recogniser und versucht, hinter die Drahtzieher dieses grausamen Spiel zu gelangen, welches bereits erste Opfer forderte. Als Personenschützer lässt sie sich Christian Brand engagieren, der in einem Spezialeinsatzkommando in Österreich tätig ist – und für seine erfolgreiche, wenn auch sehr unkonventionelle Art bekannt, gefährliche Straftäter zu bezwingen. Die Jagd nach dem Schöpfer des Spiels gestaltet sich als schwierig und die Zeit läuft, wollen sie weitere Opfer des Spiels finden, bevor die Jäger diese ausfindig machen.
Der Roman bietet mehrere Handlungsstränge, wodurch sich ein komplexes Gesamtbild ergibt. Durch regelmäßige Szenenwechsel bleibt die Spannung gleichbleibend hoch, die Kapitel haben jeweils eine angenehme Länge. Und auch der Schreibstil selbst ist unterhaltsam und lebendig, auf unnötige Längen hat der Autor verzichtet. Weitere Personen, aus deren Perspektive man das Ganze als Leser erlebt, sind z. B. die 17-jährige Mavie, die auf einer Party zufällig entdeckt, dass sie ein UV-Tattoo auf dem Rücken trägt. Ebenso gibt es einen Reporter, der die Story seines Lebens wittert sowie eine skrupellose Jägerin, die gute Aussichten auf den Jackpot hat.
Über allem hängt natürlich die Frage: Wie kamen die Opfer des Spiels unbemerkt zu ihren UV-Tattoos? Und wer inszeniert solch eine grauenhafte Jagd auf unschuldige Personen? Diese und noch weitere Fragen werden Stück für Stück im Roman beantwortet, teilweise auch durch Rückblicke, welche sich allmählich ins Gesamtpuzzle einfügen lassen.
Als etwas anstrengend empfand ich die Zusammenarbeit zwischen Björk und Brand. Auch wenn er primär ihren Bodyguard spielen sollte, war es ärgerlich, dass Björk kaum Informationen an ihn oder die Leser preisgab und somit Brand nicht ausreichend ins Bild setzte. Ein Umstand, der später unnötig wertvolle Zeit kostete. Allerdings war Björk nicht die einzige Person, die lieber im Alleingang handelte und sich unnötig dadurch in Gefahr brachte. Wobei ein Roman, in dem alle sich perfekt verhalten, natürlich auch langweilig wäre. Dennoch hätte ich mir mehr Teamgeist bei den Ermittlern gewünscht. Ein weiterer Kritikpunkt ist, das einige Personen sich in manchen Szenen einfach unglaubwürdig verhielten, also nicht zum Charakterbild passend. Ansonsten gefiel mir der Thriller jedoch sehr gut.
„Das Spiel“ von Jan Beck ist ein spannender, abwechslungsreicher Thriller mit einer ausgefallenen und brutalen Idee, wobei auf allzu detaillierte Beschreibungen blutiger Details verzichtet wird. Die Spannung bleibt konstant hoch und das Ende bietet eine gelungene Überraschung.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 12.08.2020

Wenn Rastlosigkeit das Leben bestimmt

Zugvögel
0

Franny zieht es in die Ferne. Das war schon immer so. Besonders das Meer hat es ihr angetan. Und die Küstenseeschwalbe, eines der wenigen letzten freilebenden Geschöpfe ihrer Zeit. Denn Franny lebt in ...

Franny zieht es in die Ferne. Das war schon immer so. Besonders das Meer hat es ihr angetan. Und die Küstenseeschwalbe, eines der wenigen letzten freilebenden Geschöpfe ihrer Zeit. Denn Franny lebt in einer unbestimmten Zukunft, in der ein Großteil der wilden Tiere ausgerottet ist oder vereinzelte Exemplare in Gefangenschaft gehalten werden. Nutz- und Haustiere ausgenommen.

"Aber der Rythmus der Gezeiten ist nun mal das Einzige, was wir Menschen noch nicht zerstört haben." (Zitat Kapitel 2)

Das Buch beginnt damit, dass die willensstarke Franny im eisigen Norden einige Vögel mit Sendern ausstattet, bevor diese ihre Reise bis in die Antarktis beginnen. Anschließend versucht die Frau eines Biologieprofessors, auf einem der wenigen letzten Fischerboote anzuheuern und die Crew davon zu überzeugen, dem Signal der Vögel zu folgen.

"Im Leben an Land hat ihnen etwas gefehlt, und sie sind losgezogen, um eine Antwort zu finden. Und worin die auch immer bestand, ich bin überzeugt, sie haben sie alle gefunden. Sie sind Zugvögel, die es vom Land wegzieht, und sie lieben es hier draußen auf dem Meer, das ihnen ein anderes Leben bietet, sie lieben dieses Schiff und - sosehr sie sich kabbeln und streiten - lieben sie doch auch einander." (Zitat Kapitel 8)

Zugvögel - im Nachhinein bin ich mir nicht sicher, ob wirklich nur die Vögel, oder nicht doch auch Franny sowie einige weitere Charaktere des Romans damit gemeint sind. Hat man sich für dieses Buch entschieden, begleitet man Franny auf ihrer Reise, den Küstenseeschwalben hinterher, und erfährt zwischendurch immer wieder Details aus ihrem Leben, welche Stück für Stück zusammengesetzt den Grund ihrer Reise ergeben. Denn natürlich folgt Franny nicht völlig grundlos den Vögeln auf solch abenteuerliche und manchmal auch gefährliche Reise.
Die Crew des Schiffes ist, ebenso wie Franny selbst, alles andere als Durchschnitt. Stellenweise waren mir einige Charakterzüge sogar schon etwas zu ausgefallen. Dagegen ist es ein wenig schade, dass über die mögliche Zukunft der Flora und Fauna, auf die im Roman angespielt wird, nur wenig berichtet wird. Ein paar Überlegungen, was das für alle in Zukunft bedeuten könnte, wären gut gewesen. Grad weil es ein komplexes Thema ist, hab ich ein paar Denkanstöße vermisst.
Das Buch ist geprägt von Rastlosigkeit und exzentrischen Charakteren, arrangiert vor einer Welt, deren Artenreichtum beständig schwindet. Dabei konnte ich nicht nur Frannys Entscheidungen und Handlungen manchmal einfach nicht nachvollziehen. Zudem besitzt der Roman eine bedrückende, mäßige Spannung. Vielleicht hätte mir das Buch besser gefallen, wenn die Charaktere etwas glaubhafter gewesen wären. Zudem hatte ich manchmal das Gefühl, es würden verschiedene Themen angerissen, aber nie richtig ausgereizt.
Ja, das Buch liest sich auf seine Art unterhaltsam, dennoch hätte ich mir weniger exzentrische, dafür glaubwürdigere Charaktere und mehr gesellschaftskritische Zukunftsgedanken gewünscht. So fehlte mir das letzte Quentchen, um mit dem Buch vollauf zufrieden zu sein.

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 10.08.2020

Spannende Jugend-Dystopie mit Science Fiction Elementen

New Earth Project
0

Lust auf eine Zeitreise ins Jahr 2125? Dann ist dieser Roman genau richtig. Aber Vorsicht bei der Auswahl des Landeplatzes: Während die Reichen als sogenannte Unantastbare unter wunderschönen Kuppeln leben, ...

Lust auf eine Zeitreise ins Jahr 2125? Dann ist dieser Roman genau richtig. Aber Vorsicht bei der Auswahl des Landeplatzes: Während die Reichen als sogenannte Unantastbare unter wunderschönen Kuppeln leben, wo es alles im Überfluss gibt, lebt der Großteil der Bevölkerung in der echten Welt. Dort sind die Meeresspiegel stark angestiegen, Armut, Dreck und Umweltgifte prägen den grauen Alltag. Nicht zu vergessen die Temperaturen, denn die angestaute Hitze kann einem das Leben buchstäblich zur Hölle machen. Isis lebt in dieser armen Welt. Sie ist eine der wenigen Grauen, welche das Sonderrecht erhalten haben, zusammen mit den privilegierten Unantastbaren zur Schule zu gehen, wenn auch unter strengen Auflagen.

"Ich fühle mich anders als grau und habe jede Menge Farben in mir, die nur darauf warten, zum Vorschein zu kommen." (Zitat Isis, Kap. 3)

An der Schule lernt Isis Orion kennen. Der Unantastbare ist der Sohn von Arthur C. Parker, der das Firmenimperium NEP (New Earth Project) leitet. Seit 10 Jahren verspricht er, arme Mitbürger dank seiner High-Tech-Weltenschiffe in eine neue, bessere Welt zu bringen - das Ticket dafür gibt es nur per Lotterie.

Erzählt wird das Buch hauptsächlich aus Isis' Sicht, wobei andere Perspektiven das Gesamtbild geschickt abrunden. Das pfiffige Mädchen zeigt uns ihre Welt, unsere mögliche Zukunft. Dabei werden wichtige Themen erwähnt wie Umwelt, Überbevölkerung, Ernährung und gestiegene Meeresspiegel. Ebenso gibt es auch Science Fiction-Elemente wie Raumfahrt, die Kuppeln der Reichen und jede Menge Roboter.

_"Ich mag keine Roboter. Habe ich das schon erwähnt? Dann kann ich es nur noch mal betonen. Wenn ich das Sagen hätte, würde ich diese verdammten Maschinen allesamt auf den Müll werfen." (Zitat Isis, Kap. 32):

Spannend ist, dass die von der Gesellschaft unerwünschte Freundschaft zwischen Isis und Orion einen Stein ins Rollen bringt, der sich im Laufe des Romans zu einer Lawine gewaltigen Ausmasses vergrößert. Neben der anschaulichen Schilderung, wie sich das Leben in der Zukunft gestaltet, ist es vor allem diese spannende Idee des Romans, welche die Jugendlichen zwingt, über sich hinauszuwachsen.
Ich denke, das Buch ist vor allem für junge Leser wunderbar geeignet, da sich bestimmte Menschentypen im Buch wiederfinden, die wohl jeder irgendwie kennt wie z. B. die zickige Mitschülerin oder der beste Freund, der mehr will. Inhaltlich wird ein regelmäßiger Leser von Science Fiction und Dystopien bestimmt das ein oder andere wiedererkennen, ansonsten ist es jedoch gut gestaltet. Lediglich in einigen Punkten wirkte es für mein Gefühl manchmal zu konstruiert und einige genannte Fakten, das NEP betreffend, eher unglaublich als faszinierend.
Eine faszinierende Reise in die Zukunft - einfach mal anschnallen und ab geht's!

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere