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Veröffentlicht am 12.09.2020

Das schönste an dem Buch ist das Cover

Someone Else: Special Edition
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Der Schreibstil ist wie von der Autorin gewohnt flüssig und fesselnd. Allerdings hat mich die Geschichte überhaupt nicht überzeugt.
Es gab zu viele Anspielungen auf Filme, Serien und Comics und die Verbindung ...

Der Schreibstil ist wie von der Autorin gewohnt flüssig und fesselnd. Allerdings hat mich die Geschichte überhaupt nicht überzeugt.
Es gab zu viele Anspielungen auf Filme, Serien und Comics und die Verbindung zu anderen Werken der Autorin wirkte für mich eher gezwungen als gelungen. Ich habe den ersten Band nicht gelesen, werde das wahrscheinlich auch nicht tun, da ich Micah nicht wirklich sympathisch finde. Tatsächlich sind die Leute, die ich mochte, an einer Hand abzuzählen. Das sind nämlich nur Julian, ALiza und Lucien. Alle anderen hatten für mich keine Tiefe oder haben so ein kindliches Verhalten, dass es mich durchgehend aufgeregt hat.
Auri ist Sportler, hat ein Problem damit zuzugeben, dass er ‚nerdigen‘ Kram mag und hegt offensichtlich Gefühle für Cassie und hat genauso offensichtlich Probleme, weil ihm oft mit Rassismus begegnet wird.
Cassie hingegen ist eine komplett menschenscheue Person, die sich nicht einmal Mühe geben will neue Leute oder neue Dinge kennenzulernen.
Auri und Cassie schleichen hunderte Seiten umeinander herum ständig denkt man, dass zwischen ihnen was passieren könnte und dann reden sie gefühlte Ewigkeiten nicht darüber oder überhaupt miteinander.
Dafür, dass die meisten studieren, wird erstaunlich wenig von der Uni gesprochen.
Die Geschichte mit der Graphic Novel ist für mich ein großes Fragezeichen. Ich verstehe absolut nicht, warum ihr so viel Seiten eingeräumt wurden. Man erfährt etwas über die Entstehung und weiß trotzdem so gut wie gar nichts und das wars dann auch schon.
Mich haben das ganze hin- und her zwischen den beiden Protagonisten und das ständige Aufkommen von Rassismus und Vorurteilen gestört, da sie zwar erwähnt aber nicht wirklich behandelt werden.

Richtig schlimm war für mich diese so genannte Problemlösung der beiden. Auri hat Cassie das ganze Buch über das Gefühl gegeben, dass er nicht zu sich und ihnen steht, sagt ihr aber am Ende, dass er si ja doch liebt und schon ist alles Friede Freude Eierkuchen? Die Aktion mit den Bildern war zwar ganz süß, allerdings macht das seine Taten der ganzen Geschichte meiner Meinung nach nicht wett.

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Veröffentlicht am 12.09.2020

Das schönste an dem Buch ist das Cover

Never Too Late
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Ich habe mich nach dem tollen ersten Teil sehr auf dieses Buch gefreut. Allerdings hat es mir abgesehen vom Schreibstil überhaupt nicht gefallen.
Morgane Moncomble hat definitiv einen unverkennbaren eignen ...

Ich habe mich nach dem tollen ersten Teil sehr auf dieses Buch gefreut. Allerdings hat es mir abgesehen vom Schreibstil überhaupt nicht gefallen.
Morgane Moncomble hat definitiv einen unverkennbaren eignen Stil. Man merkt, dass die Autorin selbst noch sehr jung ist und sich nicht verstellen muss, um über junge Erwachsene zu schreiben. Sie hat definitiv den Lebensstil und viele Eigenschaften und typische Verhaltensweisen der heutigen Jugend realistisch wieder spiegeln können. Man hat es den Charakteren abgekauft. Was nicht heißt, dass mir Zoé unheimlich sympathisch war.
Ich fand Zoe von Anfang bis Ende unglaublich unsympathisch. Ich bin überhaupt nicht mit ihrer Art klargekommen. Jason dagegen mochte ich sofort. Sehr charmant, kokett und süß. Wie kann man ihn nicht mögen?

Die Geschichte an sich war mir war alles in allem einfach zu viel. Es wurden sehr viele ernste Themen aufgegriffen wie: Essstörung, Depression, Homophobie und toxische Beziehungen. Sie wurden zwar angesprochen, aber nicht wirklich ausgearbeitet oder tiefer behandelt. Das war einfach zu viel, dazu kamen viele weitere Dramen und man hatte als Leser gar keine Zeit das alles auf sich wirken zu lassen. Außerdem war mir alles viel zu oberflächlich gehalten, was daran gelegen haben kann, dass es zu viele Themen waren und leider ziemlich viele Bettszenen in den Vordergrund gerückt sind. Die Autorin wollte vielleicht Tiefe, Emotionen in die Story bringen, doch dafür kreisten den Protagonisten zu viele Gedanken um Sex im Kopf.
Am Ende bin ich von den ganzen verschiedenen Dramen so überfordert gewesen, dass es mir teilweise schwer gefallen ist nicht die Augen zu verdrehen.
Negativ aufgefallen ist mir auch, dass trotz den vielen Themen und "Dramen" der Plot ziemlich vor sich hinplätscherte. Für mich kam nur an wenigen Stellen Spannung auf. Es hat sich zu sehr gezogen und hatte irgendwie keine Struktur. Das Ende sprengte dann noch alles. Einfach unnötiges aufspitzen der Handlung und dann einfach halb unfertig beenden.

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Veröffentlicht am 12.09.2020

Das erste Buch der Autorin, welches ich nicht mochte

Never Let Me Down
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Ich liebe Sarina Bowens Bücher, allerdings muss ich gestehen, dass ich dieses überhaupt nicht gemocht habe. Ich kann absolut nichts gutes finden, abgesehen von ihrem Schreibstil und sogar der hat mir schon ...

Ich liebe Sarina Bowens Bücher, allerdings muss ich gestehen, dass ich dieses überhaupt nicht gemocht habe. Ich kann absolut nichts gutes finden, abgesehen von ihrem Schreibstil und sogar der hat mir schon deutlich besser gefallen.

Ich fand es unglaublich schwer mit der Protagonistin mitzufühlen, da ich weder zu ihr, noch zu jemand anderem, überhaupt keinen Zugang gefunden habe.
Ich finde die Geschichte zieht sich sehr und es dauert eine gefühlte Ewigkeit bis etwas passiert.
Ich hatte gehofft, dass Rachel und ihr Vater eine Beziehung zueinander aufbauen können, allerdings reden sie die erste Hälfte des Buches kaum miteinander.
DIe Liebesgeschichte zwischen Rachel und Josh fand ich wenig überzeugend. Mich hat es gar nicht berührt. Sie hat mich einfach nicht gepackt.
Rachels besten Freund fand ich auch ziemlich egoistisch und dadurch sehr unsympathisch, er wollte, dass sie ihren Vater nicht kennenlernt, und stattdessen bei ihm bleibt. Welcher bester Freund würde so etwas wollen?
Insgesamt war ich einfach nur enttäuscht.

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Veröffentlicht am 06.01.2026

Hmm..

We Conquer the Dark
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Uff..ich weiß nicht was ich schreiben soll.
Ich meine, das Cover ist wunderschön.
Der Schreibstil hat mich gestört. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt, weil ich den Stil von Emma Scott sonst ...

Uff..ich weiß nicht was ich schreiben soll.
Ich meine, das Cover ist wunderschön.
Der Schreibstil hat mich gestört. Ich weiß nicht, ob es an der Übersetzung liegt, weil ich den Stil von Emma Scott sonst liebe. Mich hat auch gestört, dass man zu Beginn einiger Kapitel gar nicht wusste in wessen Position es jetzt geschrieben ist. Da hätte man doch kurz einen Namen drüber schreiben können...
Die Geschichte...hat mich gequält. Für mich haben die Charaktere rund um Lucy und Cas keine Tiefe. Es war alles vorhersehbar. Ich hab von Anfang bis Ende nichts beim lesen gefühlt, weil es mich einfach gar nicht gepackt hat.
Ich fand das Buch leider eher langweilig als spannend.

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Veröffentlicht am 05.01.2026

Außen hui, innen pfui

The Summer We Fell
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Man soll immer mit etwas Positivem anfangen: Das Cover ist wirklich schön.
Leider fand ich das Buch sehr schwer zu lesen.
Der Schreibstil hat mir leider gar nicht gefallen. Er wirkte emotionslos.
Das ganze ...

Man soll immer mit etwas Positivem anfangen: Das Cover ist wirklich schön.
Leider fand ich das Buch sehr schwer zu lesen.
Der Schreibstil hat mir leider gar nicht gefallen. Er wirkte emotionslos.
Das ganze Buch über ist kein einziges Gefühl bei mir angekommen, abgesehen von Langeweile. Ich habe mich wirklich gequält.
Ich konnte keinen der Charaktere greifen, weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart. Sie waren alle auf sich bezogen, haben sich pausenlos toxisch verhalten. Und leider fand ich auch die Geschichte an sich einfach nur schlecht. Es tut mir sehr leid, aber ich kann absolut nichts Positives an diesem Buch finden.

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