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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 14.10.2020

Luft nach oben ist da!

Renegades - Gefährlicher Freund
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Wer auf Science Fiction steht für den ist „Renegades – Gefährlicher Freund“ auf jeden Fall etwas! Ich bin momentan total auf dem Science Fiction-Trip. In meiner Bibliothek des Vertrauens habe ich dann ...

Wer auf Science Fiction steht für den ist „Renegades – Gefährlicher Freund“ auf jeden Fall etwas! Ich bin momentan total auf dem Science Fiction-Trip. In meiner Bibliothek des Vertrauens habe ich dann diesen ersten Band gesehen und habe ihn dann direkt mal mitgenommen. Von der Autorin habe ich bisher noch gar nichts gelesen, deswegen war ich sehr gespannt auf die Geschichte.

Der Einstieg in die Geschichte ist mir einfach gefallen. Allerdings hatte ich dann doch irgendwann Probleme mit der Handlung. Denn irgendwie ist nicht so richtig spannendes und aufregendes passiert. Dadurch habe ich öfter mal die Lust verloren das Buch weiterzulesen.
Das Ende hingegen fand ich wirklich sehr spannend und hat mich neugierig auf den zweiten Band gemacht.

Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Adrian und von Nova. Ich mag das sehr gerne, weil ich so in beide Köpfe hineinschauen kann. So kann ich die Handlungen meist besser nachvollziehen.
Adrian und Nova als Protagonisten fand ich sehr interessant. Auch deren Identitäten sind ziemlich schnell bekannt. Ich hätte es besser gefunden, wenn man als Leser erst so nach und nach erfahren hätte, wer „der Wächter“ und „Nachtmahr“ sind.

Überraschende Momente gab es für mich auch nicht, eher ab und zu zu Längen. Weder Wendungen noch große Plottwist gab es leider. Einzig das Ende hatte eine große Überraschung für mich bereit.

Veröffentlicht am 14.10.2020

Sehr interessantes Leben!

Hass. Macht. Gewalt.
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Für mich war das die erste Biografie, die ich gelesen habe, soweit ich mich erinnern kann. Philip Schlaffer kannte ich bereits aus YouTube Videos und habe mich somit auch dadurch ein wenig mit seiner Person ...

Für mich war das die erste Biografie, die ich gelesen habe, soweit ich mich erinnern kann. Philip Schlaffer kannte ich bereits aus YouTube Videos und habe mich somit auch dadurch ein wenig mit seiner Person und seinem Werdegang befasst. Dennoch war ich sehr gespannt, was ich noch über ihn und seine Vergangenheit erfahren werde.

Der Schreibstil war sehr umgangssprachlich, vermutlich auch so, wie Philip Schlaffer im Alltag mit Freunden spricht. Ich habe mir ein bisschen mehr Tiefgang gewünscht. Wieso und wie er seine Denkweise geändert hat. Es wurde oberflächlich angesprochen, aber so richtig viele Details konnte man nicht erfahren.

Während der verschiedenen Stationen seines Lebens merkt man irgendwann schon, dass er eher der Anführer-Typ ist. Er gründete er seine eigene Nazi Kameradschaft und dann ging es rüber in seinen eigenen Motorradclub.
In seinen jetzigen Videos merkt man, dass es ihm Leid tut, dass er damals so war. Im Buch allerdings konnte ich davon gar nichts merken, was ich sehr Schade fand. Ich hätte es außerdem noch interessant gefunden, wenn er über sein jetziges Leben noch etwas erzählt hätte.
Vielleicht gibt es über diesen Teil seines Lebens auch einen zweiten Band. Ich würde es mir jedenfalls wünschen.

Veröffentlicht am 22.09.2020

Ein tolles Finale!

Percy Jackson 5: Die letzte Göttin
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Die vier Teile zuvor sollten unbedingt gelesen werden, da es eine fortlaufende Reihe ist. „Die letzte Göttin“ ist das große Finale der fünfteiligen Reihe und ich habe großes erwartet. Man merkt, dass die ...

Die vier Teile zuvor sollten unbedingt gelesen werden, da es eine fortlaufende Reihe ist. „Die letzte Göttin“ ist das große Finale der fünfteiligen Reihe und ich habe großes erwartet. Man merkt, dass die Reihe eine jüngere Zielgruppe hat, dennoch kann jung und alt das Buch lesen. Ich wollte nur anmerken, dass man vielleicht nicht zu hohe Erwartungen haben sollte. Aber für eine locker leichte Lektüre zum Entfliehen des Alltags ist es definitiv eine tolle Geschichte.

Nach dem, für mich, etwas enttäuschenden vierten Band war ich auf das Finale sehr gespannt.
Man merkt, dass die Charaktere ab Band 1 eine Entwicklung durchgemacht haben, was ich sinnvolle finde, denn sie werden auch älter. Dennoch kann ich mich mit keinem der Personen so richtig identifizieren, was ich aber auch nicht tragisch finde. Alle Personen, die jetzt in den Teilen öfter vorkamen, habe ich in mein Herz geschlossen. Sie sind alle so besonders und man merkt auch hier, dass gute Freunde alles für einander tun würden.

Das Buch fängt spannend an und das hält sich das ganze Buch über. Ich mag das wirklich sehr gerne und ich habe mit den Charakteren mitgefiebert. Es ist nicht emotionale, was ich für ein Jugendbuch mit der Zielgruppe ab 12 gelungen finde. Aber auch, dass es jung und alt anspricht finde ich sehr gelungen, dass schafft auch nicht jeder Autor.

Ich habe jetzt schon mehrmals gelesen, dass es in der Reihe „Die Helden des Olymps“ quasi weitergeht. Jetzt bin ich mir aber noch unsicher, ob ich die Geschichte weiterverfolgen möchte oder nicht. Ich denke, das werde ich ganz spontan machen.

Veröffentlicht am 20.09.2020

Für mich der schwächste Band der Reihe!

Percy Jackson 4: Die Schlacht um das Labyrinth
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Wer die drei Teile zuvor gelesen hat, für den ist „Die Schlacht um das Labyrinth“ auch ein Muss, weil die Geschichte hier fortgesetzt wird. Vorab sollte man sich aber bewusst sein, dass die Reihe eine ...

Wer die drei Teile zuvor gelesen hat, für den ist „Die Schlacht um das Labyrinth“ auch ein Muss, weil die Geschichte hier fortgesetzt wird. Vorab sollte man sich aber bewusst sein, dass die Reihe eine junge Zielgruppe hat, auf der Carlsen-Webseite wird sie ab 12 Jahren empfohlen. Denn wenn man zu hohe Erwartungen hat, wird man definitiv enttäuscht. Dennoch kann ich die Reihe jung und alt nur empfehlen, ist auf jeden Fall eine tolle Geschichte für zwischendurch.

Ich muss gestehen, dass ich den vierten Band bereits schon einmal angefangen habe, mich aber nicht richtig fesseln konnte. Bisher ist dieser Teil auch für mich der Schwächste aus der Reihe. Ein paar Wochen später habe ich es dann noch einmal probiert und auch hier konnte es mich wieder nicht richtig fesseln, dennoch habe ich es durchgezogen.

Man merkt so langsam, dass Percy und seine Freunde älter und reifer werden. Dennoch ist Percy im vierten Band am Ende 15 und damit immer noch fast 12 Jahre jünger als, deshalb kann ich mit ihm auch nicht identifizieren.
In „Die Schlacht um das Labyrinth“ liegt der Fokus mehr auf Grover und Annabeth. Vor allem Annabeth hat mich in diesem Teil etwas verwirrt, aber generell wird die Gefühlswelt aller Helden durcheinander gewirbelt.

In dem Band ist wieder richtig viel passiert und unsere Helden haben einiges erlebt. Außerdem hat die Schlacht auch einige Opfer gebracht. Am Ende ging aber dann doch alles mehr oder weniger gut aus.
Viel mehr möchte ich zur Handlung aber gar nicht sagen, weil es jetzt auf das große Finale zu geht. Ich bin gespannt, was mich dort erwarten wird.

Veröffentlicht am 17.09.2020

War wieder sehr spannend!

City of Glass
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Zwischen „City of Glass“ und dem Band zuvor liegt mir eine ganze Zeit dazwischen, fast 1 Jahr. Und dennoch bin ich richtig gut in die Geschichte gekommen, was mir positiv aufgefallen ist. Auf die bisher ...

Zwischen „City of Glass“ und dem Band zuvor liegt mir eine ganze Zeit dazwischen, fast 1 Jahr. Und dennoch bin ich richtig gut in die Geschichte gekommen, was mir positiv aufgefallen ist. Auf die bisher geschehenen Dinge wird nicht eingegangen, aber das finde ich auch nicht tragisch.
Hilfreich wäre aber noch ein Personenverzeichnis und Glossar, so fällt der Einstieg noch einfacher.

Die Handlung hat mir sehr gut gefallen, auch wenn es erst ab der Hälfte für mich so richtig spannend wurde. Es ist nicht so, dass davor nichts passierte, aber es war eben nicht so richtig spannend, dennoch gehört es zur Geschichte dazu, sonst würde man nichts verstehen.
Die zweite Hälfte hat mir auf jeden Fall besser gefallen und mich auch mehr unterhalten. Auch die Action kam definitiv nicht zu kurz und an manchen Stellen wurde es dann doch ziemlich blutig.

Die Charaktere haben mir allesamt gut gefallen, wobei mir Clary manchmal auf die Nerven geht mit ihren Alleingängen. Über Jace konnte man in diesem Band noch ein bisschen mehr erfahren, was ich auf jeden Fall spannend finde.
Aber auch Simon, Luke und die anderen Personen fand ich sehr schon beschrieben und man bekommt von allen ein bisschen von ihrem Leben mit und was sie beschäftigt. Auch wenn man überwiegend aus der Sicht von Clary und Jace liest.