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Veröffentlicht am 29.09.2020

Pia Korittki zum 2.

Engelsgrube
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Auch in ihrem zweiten Fall „Engelsgrube“ muss Pia Korittki, Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission, wieder ihr ganzes Können beweisen, um den Fall zum Abschluss zu bringen. Es sind rätselhafte Morde ...

Auch in ihrem zweiten Fall „Engelsgrube“ muss Pia Korittki, Kommissarin bei der Lübecker Mordkommission, wieder ihr ganzes Können beweisen, um den Fall zum Abschluss zu bringen. Es sind rätselhafte Morde die in der Altstadt Lübecks, in den schmalen und verwinkelten Gässchen geschehen. Dabei wird Pia und ihr Team von dem Täter zu einem perfiden Katz- und Maus-Spiel herausgefordert. Neben dem spannenden Krimi-Plot, in dem die Autorin auch die Hintergründe der Tat ausführlich schildert, bekommt der Leser auch weitere Einblicke in das Leben der Kommissarin. Eindringlich und überzeugend wird hier beschrieben, welche Probleme Frauen auch heute noch in männerdominierten Berufen haben, und wie viel Kraft es immer wieder kostet sich zu behaupten und Anerkennung zu erlangen. Das Pia Korittki letztlich den Fall löst steht außer Frage. Die Autorin hat einen flüssigen Schreib- und Erzählstil bei dem auch der pointierte Wortwitz nicht fehlt. Mich hat dieser Teil der Pia-Korittki-Reihe gut unterhalten und ich empfehle ihn deshalb auch gern weiter.

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Veröffentlicht am 29.09.2020

Guter Serien-Auftakt

Doggerland. Fehltritt (Ein Doggerland-Krimi 1)
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In „Fehltritt“ dem ersten Teil der Doggerland-Reihe lernt man Karen Eiken Hornby kennen, eine Frau mit Ecken und Kanten. Erst kürzlich zu Hauptkommissarin ernannt sieht sie sich als bald mit einem Mordfall ...

In „Fehltritt“ dem ersten Teil der Doggerland-Reihe lernt man Karen Eiken Hornby kennen, eine Frau mit Ecken und Kanten. Erst kürzlich zu Hauptkommissarin ernannt sieht sie sich als bald mit einem Mordfall konfrontiert, der alles andere als einfach zu lösen sein wird, ist doch das Opfer die Frau ihres Vorgesetzten. Neben den Ermittlungen in dem schwierigen Fall beschreibt die Autorin eine Hauptfigur die alles andere als sympathisch daherkommt. Immer wieder spielen viel zu viel Alkohol und Zigaretten aber auch unverbindliche Sexabenteuer eine wesentliche Rolle im Leben der Karen Eiken Hornby. Aber auch hierfür gibt es einen Auslöser, der sich aus ihrem Familienleben bzw. dem nicht mehr vorhanden ergibt. Doch all das hält sie nicht davon ab unbequeme Fragen zu stellen und einen guten Job zu machen. Doggerland, eine erdachte Inselgruppe im rauen Norden Europas, beschreibt die Autorin sehr detailreich. Die Menschen, die Natur und Landschaften und die Stadt mit den Geschäften und Lokalen wirken überzeugend echt. Für mich war das mal ein Krimi mit einer Hauptprotagonistin der „anderen Art“, was mir jedoch gerade deshalb gut gefallen hat. Mich konnte der 1. Fall gut unterhalten und ich warte schon gespannt auf Teil 2.

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Veröffentlicht am 29.09.2020

Gelungener Auftaktband

Die Flüsse von London
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„Die Flüsse von London“ ist der erste Band der Rivers-of-London-Reihe. Im Mittelpunkt steht Peter Grant, ein junger Police Constabler, der eine Begabung für alles Magische hat. Sein Vorgesetzter DI Thomas ...

„Die Flüsse von London“ ist der erste Band der Rivers-of-London-Reihe. Im Mittelpunkt steht Peter Grant, ein junger Police Constabler, der eine Begabung für alles Magische hat. Sein Vorgesetzter DI Thomas Nightingale, der letzte Zauberer Englands, nimmt Peter kurzerhand unter seine Fittiche und lehrt ihm die Zaubersprüche. Alles andere als einfach für Peter, muss er ja auch noch seine eigentliche Polizeiarbeit auf die Reihe bekommen. Doch dank der Hilfe von Constable Lesley May, dem Hund Toby mit seinem Gespür für Magie und der rätselhaften Wirtschafterin Molly kann Peter sowohl den Fall um den Mord in Covent Garden lösen als auch seine Hausaufgaben in Sachen lateinische Zaubersprüche erlernen unter einen Hut bringen. Das diese Buchreihe für die jugendlichen Leser angedacht ist, merkt man schon an den Figuren und des phantasievoll beschriebenen Londons und seiner Umgebung. Der Schreib- und Erzählstil ist passend und flüssig zu lesen. Die Charakterisierung der einzelnen Figuren, egal ob Haupt- oder Nebenfigur, ist liebevoll und detailreich. Es ist ein gelungener Auftaktband und geeignet für Leser ab 12 Jahre.

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Veröffentlicht am 08.06.2020

Dunkle Leidenschaft

Dunkle Leidenschaft - Shadows of Love
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Diverse Autorinnen haben unter dem Serientitel „Shadows of Love“ kurze erotische Geschichten geschrieben. Die Romane sind jeweils in sich abgeschlossen und sind mit vielen Höhepunkten gespickt und haben ...

Diverse Autorinnen haben unter dem Serientitel „Shadows of Love“ kurze erotische Geschichten geschrieben. Die Romane sind jeweils in sich abgeschlossen und sind mit vielen Höhepunkten gespickt und haben garantiert ein Happy End. Pro Erzählung trifft eine junge Frau auf einen mächtigen Mann. Dieser zieht die Hauptprotagonistin durch seine dunkle geheimnisvolle Aura in ihren Bann – und es beginnt ein erotisches Katz- und Maus-Spiel. Die beiden Hauptcharaktere geraten in einen Wirbelsturm aus Begehren, sexuellen fesselnden Spielchen und letztlich der großen Liebe. Dabei driftet die Erzählweise nie ins vulgäre ab, im Gegenteil, es ist ästhetisch beschriebene Erotik mit gut formulierten Dialogen und einer passenden Rahmenhandlung. Kurz gesagt ist die „Shadows of Love“ - Reihe etwas für Fans prickelnder erotischer Geschichten mit der gekonnten Mischung aus Gefühl, Sex und überzeugender Story. Als ein kleiner „Appetithappen“ für zwischendurch genau das Richtige - und als Anregungen für Privat auch gut geeignet.

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Veröffentlicht am 08.06.2020

Heißes Spiel für Drei

Heißes Spiel für Drei - Caprice
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„Caprice“ ist eine Serie, in der sich verschiedene Autorinnen kurze erotische Geschichten erdacht haben. Allen Geschichten gleich ist dabei der Auftritt von Sophie und Maren ihres Zeichens Journalistinnen, ...

„Caprice“ ist eine Serie, in der sich verschiedene Autorinnen kurze erotische Geschichten erdacht haben. Allen Geschichten gleich ist dabei der Auftritt von Sophie und Maren ihres Zeichens Journalistinnen, die für das Magazin „BLITZ“ tätig sind. Um an interessante Beiträge zu kommen scheuen sie auch vor vollem Körpereinsatz nicht zurück. Dabei sind die beiden total unterschiedliche Charaktere. Sophie tritt als selbstbewusste Femme fatale, dominant und gebieterisch, auf - Maren dagegen bevorzugt den Auftritt als unschuldiges Mädchen vom Lande. Dank ihrer gekonnt eingesetzten Sexappeals kommen sie nicht nur an die Top-Stories, sondern können ihre sexuellen Vorlieben und Phantasien auch noch voll ausleben. Da verschiedene Autorinnen an der Reihe beteiligt waren hat jede Folge seinen eigenen Stil und ist somit natürlich auch etwas anders angelegt. Auf die Art kommt viel Abwechslung ins Spiel und die kurzen in sich abgeschlossenen Geschichten strotzen nur so von Sex und Sinnlichkeit. Die erotischen Passagen sind stets in eine kleine Handlung eingebettet und sind nie vulgär oder abstoßend. Als kleine „Entspannungslektüre“ absolut zu empfehlen.

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