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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 12.03.2023

Spannend mit tollem Setting

Master Class, Band 1 - Blut ist dicker als Tinte
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Stefanie Hasse hat hier mal wieder überzeugen können. Die Geschichte spielt in einem tollen Setting auf Masters Castle, welches bildlich beschrieben wurde.
Die Schreibgruppe, mit der Riley beim Schreibwettbewerb ...

Stefanie Hasse hat hier mal wieder überzeugen können. Die Geschichte spielt in einem tollen Setting auf Masters Castle, welches bildlich beschrieben wurde.
Die Schreibgruppe, mit der Riley beim Schreibwettbewerb teilnimmt, besteht aus vielen unterschiedlichen interessanten Charakteren, die man im Laufe der Geschichte weiter kennenlernt, aber auch beginnt zu hinterfragen, da man Überlegungen anstellt, wer vielleicht dahintersteckt, die anonymen Geschichten über Riley zu schreiben.
Die Mischung aus Romantik und Spannung ist sehr gut gelungen und bis jetzt habe ich keine Ahnung, wie die Geschichte ausgehen wird. Ich bin sehr gespannt auf Band zwei und wie sich die Wendungen am Ende aufklären.
Kleine Kritikpunkte für mich sind zum einen, dass ich zu Beginn doch kurz gebraucht habe, in die Geschichte reinzukommen und die vielen Personen in meinem Kopf sortiert zu bekommen und zum anderen, dass ich finde, dass Riley teilweise etwas vorschnell handelt. Beides keine großen Kritiken, da das erste auch an mir persönlich liegen kann. Alles in allem ist das Buch hervorragend für alle, die Romantik und Spannung mögen, besondere Settings genießen und das Thema Schreiben interessant finden.
Von mir bekommt es 4 Sterne und ich lese bereits den zweiten Band.

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Veröffentlicht am 08.03.2022

Ein Buch, was ein wichtiges, interessantes Thema vermittelt!

Das große Glück der kleinen Dinge
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In dem Buch begleiten wir die Autorin durch ihr Dankbarkeitsjahr. Ein Jahr, in dem sie sich auf die Dinge konzentriert, für die sie dankbar sein könnte. Sie berichtet von ihren Erfahrungen und davon, dass ...

In dem Buch begleiten wir die Autorin durch ihr Dankbarkeitsjahr. Ein Jahr, in dem sie sich auf die Dinge konzentriert, für die sie dankbar sein könnte. Sie berichtet von ihren Erfahrungen und davon, dass sie sich am Ende der Zeit so glücklich fühlt wie nie.

Ich bin ehrlich. Ich fand es superanstrengend das Buch zu lesen, weil mir der Schreibstil sehr wissenschaftlich vorkam. Es wurde immer wieder Bezug auf andere Leute genommen und hier- und dorthin verwiesen, was mir das Gefühl gegeben hat, als würde ich für eine Hausarbeit recherchieren.
Nichtsdestotrotz sind die Inhalte dieses Buchs sehr, sehr gut. Ich habe mir viele Stellen markiert, konnte vieles daraus mitnehmen und denke, dass das hier vermittelte Wissen sehr wertvoll ist. Es wird definitiv deutlich, wie wichtig Dankbarkeit ist und vor allem, wie gut sie tut.

Die Aufteilung des Buchs ist sinnvoll gewählt und splittet das Ganze so noch mal thematisch etwas mehr auf. Nicht jedes Thema fand ich gleich interessant, aber das ist ja völlig normal. Trotzdem hat mir jedes Kapitel etwas mitgegeben. Janice Kaplan richtet den Spot auf die Dankbarkeit und das sollten wir alle tun. Denn das große Glück steckt wirklich in den kleinen Dingen!
Übrigens bewundere ich alle Menschen zutiefst, die in diesem Buch erwähnt wurden, die trotz großer Schicksalsschläge noch so viel Dankbarkeit empfinden. Meinen Respekt!

Veröffentlicht am 12.07.2021

Kriminalroman mit interessanten Charakteren

Die Studentin
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Rezension zu „Die Studentin“
Von Tess Gerritsen, Gary Braver
Seitenanzahl: 384

Der Kriminalroman von Tess Gerritsen und Gary Braver handelt von einer jungen Studentin namens Taryn Moore. Sie wird tot ...

Rezension zu „Die Studentin“
Von Tess Gerritsen, Gary Braver
Seitenanzahl: 384

Der Kriminalroman von Tess Gerritsen und Gary Braver handelt von einer jungen Studentin namens Taryn Moore. Sie wird tot aufgefunden und auf den ersten Blick sieht alles nach einem Selbstmord aus. Aber war es wirklich Selbstmord? Taryn stand eine gute Zukunft bevor und ihr Handy ist spurlos verschwunden. Detective Frankie Loomis geht der Sache auf den Grund. Außerdem gibt es da noch Taryns Englischprofessor Jack Dorian, er weiß, dass Taryn als seine Studentin tabu ist und doch ist sie für ihn eine große Versuchung. Hat Jack Dorian mehr mit ihrem Tod zu tun?

Das Buch ist zum einen aus der Sicht von Detective Frankie Loomis geschrieben als „Danach“- Perspektive nach dem Tod von Taryn und auf der anderen Seite gibt es die „Davor“-Perspektive, die sowohl aus Taryns als auch aus Jacks Sicht geschrieben ist. Durch den Wechsel entsteht eine gute Dynamik beim Lesen. Trotzdem musste man sich zunächst etwas in das Buch reinfinden, da es mit Frankie Loomis startet und das fand ich zunächst etwas schwierig. Der erste Perspektivwechsel ließ jedoch nicht lange auf sich warten und ab da fiel es leicht der Geschichte zu Folgen und sich reinzudenken.

Taryns Charakter fand ich sehr spannend, da sie einen Hang zu obsessiver Liebe hat, was die Geschichte interessant gemacht hat. Auch die anderen Charaktere wurden gut ausgearbeitet und hatten jeder für sich seine interessanten Eigenschaften, die auch hinsichtlich der Auflösung gut funktioniert haben.

Ich hatte eine Theorie wie die Handlung ausgehen wird und lag schlussendlich auch richtig, jedoch bin ich der Meinung, dass da ein minimaler Punkt hinsichtlich der Auflösung nicht ganz durchdacht wurde, allerdings kann das auch nur mein Empfinden gewesen sein und es stört die Auflösung nicht besonders.

Die Geschichte hätte für mein Empfinden schon eher etwas spannender werden können. Trotzdem hatte ich nicht das Gefühl, dass sich die Handlung in die Länge zieht. Im Gegenteil, ich habe es sehr genossen das Buch zu lesen und gerade gegen Ende hätte ich es am liebsten gar nicht mehr aus der Hand gelegt.

Ich würde das Buch weiterempfehlen und gebe insgesamt 4 von 5 Sternen.
Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt.

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  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 05.05.2021

Tolle Collegegeschichte für zwischendurch

Trust in Us - Nur du und ich
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Rezension zu „Trust in Us – Nur du und ich“
von Annie Waye
Seitenanzahl: 351

Caroline ist angehende Journalistin und interviewt den Footballspieler Jeff für die Collegezeitung. Sie erwartet nicht viel, ...

Rezension zu „Trust in Us – Nur du und ich“
von Annie Waye
Seitenanzahl: 351

Caroline ist angehende Journalistin und interviewt den Footballspieler Jeff für die Collegezeitung. Sie erwartet nicht viel, da Jeff introvertiert ist und keine spannenden Geheimnisse zu haben scheint. Zwischen den beiden funkt es und Caroline verliebt sich in ihn. Doch dann erfährt sie sein Geheimnis, welches seine Sportkarriere und auch ihre Liebe gefährden könnte.

Man taucht direkt in das Buch ein und die Geschichte fokussiert sich sehr auf Caroline und Jeff, was mir sehr gut gefällt. Natürlich kommen auch andere Personen vor, doch mir gefällt, dass die Liebesgeschichte von vornherein sehr im Fokus steht.
Allerdings geht zu Beginn alles zwischen den beiden recht schnell, das hätte vielleicht ein wenig langsamer sein können, für mich persönlich war es aber okay. Ich fand eher etwas schwierig, dass die gesamte Geschichte in einem sehr kurzen Zeitraum stattfindet und in Bezug darauf passierte mir etwas viel in der Zeit.

Die Charaktere und der Schreibstil haben mir sehr gut gefallen und ich fand es eine perfekte Collegegeschichte für zwischendurch, womit das Buch meine Erwartungen erfüllt hat. Es waren ein paar Wendungen eingebaut, die der Geschichte Spannung verliehen haben, aber in einem eher geringeren Maß, sodass die Geschichte an sich eine gewisse Lockerheit beim Lesen beibehalten hat.
Schön fand ich, dass es um Football ging und dass auch der Journalismus eine Rolle gespielt hat. Bei Ersterem hat man gemerkt, dass die Autorin sich mit der Sportart auseinandergesetzt hat, was ich sehr gut fand.

In meinen Augen hat man gemerkt, dass dies eine sehr fiktionale Geschichte ist, da ich denke „in echt“ wären einige Dinge vermutlich etwas anders gelaufen ABER ich Maße mir da nicht an zu sagen, dass das definitiv so ist, vielleicht wäre die Geschichte auch genauso im „echten Leben“ geschehen, alles ist möglich. Ich kann mir jedoch vorstellen, dass andere das auch so empfinden werden und es ein kleiner Kritikpunkt sein kann.

Das Buch bekommt von mir 4 von 5 Sternen und ich würde es allen New Adult Lesern weiterempfehlen und schließe nicht aus, dass ich es selbst irgendwann noch ein zweites Mal lesen werde. Das Buch wurde mir als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt. Vielen Dank dafür.

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Veröffentlicht am 11.10.2020

Ratgeber der zum nachdenken und handeln anregt

Bewusstheit
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„Wer möchte ich wirklich sein?“ Und „Wie möchte ich wirklich sein?“ sind die zentralen Fragen die Christian Bischoff direkt zu Beginn des Buches stellt.

Diese Fragen und noch viele weitere kommen auf ...

„Wer möchte ich wirklich sein?“ Und „Wie möchte ich wirklich sein?“ sind die zentralen Fragen die Christian Bischoff direkt zu Beginn des Buches stellt.

Diese Fragen und noch viele weitere kommen auf einen in den 12 Kapiteln zu, in denen er durch das Buch führt, und versucht einem die Bewusstheit in Bezug auf viele verschiedene Dinge im Leben zu verdeutlichen.

Der Einstieg in das Buch fiel mir etwas schwer, da ich mit dem Schreibstil etwas zu kämpfen hatte und sich dadurch ein guter Lesefluss erst nach einer Weile einstellt hat. Trotzdem fand ich inhaltlich von Anfang an viele Aspekte interessant, was mich dazu bewegt hat, dem Buch weiterhin eine Chance zu geben, was ich nicht bereut habe.
Ich muss ehrlich sagen, ich halte nicht so viel von Imaginationen und auch einigen seiner Beispiele stehe ich kritisch entgegen, manche finde ich etwas schwierig verknüpft.
Dennoch finde ich das Buch im Großen und Ganzen ziemlich gut. Ich habe mir etliche Stellen markiert und konnte extrem viel daraus mitnehmen. Er hat immer wieder Beispiele von sich oder anderen Menschen einfließen lassen, um seine Worte zu verdeutlichen, was ihm sehr gut gelungen ist.
Persönlich konnte ich viele Textpassagen mit meinem eigenen Leben / erlebten in Verbindung bringen und so einen Bezug herstellen. Mir sind direkt Dinge aufgefallen die ich zum Teil bereits so mache und andere, wo ich für mich Handlungsbedarf sehe und dank des Buches nun weiß, wie ich diese Dinge angehen kann.

Zu Beginn habe ich das Buch im 3-Sterne Bereich gesehen, aufgrund der oben genannten Aspekte gebe ich dem Buch schlussendlich aber 4 Sterne, weil ich denke, dass es kaum einen Ratgeber gibt mit dem man eins zu eins übereinstimmt. Aber ich konnte viel lernen und bin sicher, dass ich auch in Zukunft noch von diesem Buch profitieren werde.
Ich habe es direkt weiterempfohlen und würde es auch immer wieder tun, da ich denke, dass es wichtig ist, dass sich jeder von uns mit sich selbst auseinandersetzt und mehr über Bewusstheit lernt. Bewusstheit gegenüber sich selbst und seinem Umfeld.

An dieser Stelle möchte ich mich bedanken, dass mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt wurde.

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