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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 15.06.2021

Zwei spannende Kurzgeschichten

Hades' Hangmen: Zwei Novellas in einem E-Book
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Das Cover passt gut zu den anderen Büchern der Reihe und der Schreibstil ist trotz seiner etwas härteren Sprache gut zu lesen.
Ich habe es absolut geliebt für diese Kurzgeschichten in die Welt der Hades ...

Das Cover passt gut zu den anderen Büchern der Reihe und der Schreibstil ist trotz seiner etwas härteren Sprache gut zu lesen.
Ich habe es absolut geliebt für diese Kurzgeschichten in die Welt der Hades Hangmen zurückzukehren.
Mae und Styx noch einmal im Fokus zu haben war toll, aber auch Beauty und Tank waren großartig.

Ich liebe sie und die ganze Gruppe so sehr.

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  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 23.05.2021

Ein starker Auftakt in eine düstere Welt

Die Quellen von Malun - Blutgöttin
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Das Cover wirkt auf mich magisch und geheimnisvoll. Es hat etwas Finsteres und sogar etwas Düsteres an sich.
Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Er ist leicht zu verstehen, auch wenn die Art des ...

Das Cover wirkt auf mich magisch und geheimnisvoll. Es hat etwas Finsteres und sogar etwas Düsteres an sich.
Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Er ist leicht zu verstehen, auch wenn die Art des Erzählens nicht „leicht“ ist. Sie wirkt düster und passt so auch sehr gut zum Cover. Die Beschreibungen der Umgebung und der Natur finde ich nicht gerade „schön“, sie wirken aber echt. Ich finde sie unheimlich detailliert und gut beschrieben, ich konnte mir alles sehr gut visuell vorstellen. Insgesamt gefällt mir das Wortbuilding unheimlich gut. Die Geschichte spielt zu an verschiedenen Orten und durch die Ortswechsel bekommt man einen sehr guten Einblick über die Welt. Es ist interessant zu sehen wie die verschiedenen Charaktere leben bzw. lernen zu überleben.
Sowohl die kleine Gruppe von Protagonisten, sowie sämtliche Nebencharaktere finde ich unglaublich interessant und vielschichtig.
Das fängt schon im Prolog an. In diesem liest man über den Blutsohn und die Blutgöttin. Im Laufe dieses Prologs habe ich meine Meinung über den Blutsohn Sapionas mehrmals geändert. Ist er böse oder vielleicht doch gut?
Als die Geschichte richtig losgeht, lernt man die Sklavin Alia, die Soldaten Dorgan und Tailin und die junge Feyla aus wohlhabendem Zuhause kennen. Jeder von ihnen ist anders als es von anderen erwartet wird. Alia versteckt ihre eigentlich blonden Haare, Dorgan sein für einen Soldaten unüblich gutes Herz, Tailin seine Gefühle einem Freund gegenüber und Feyla ihre Intelligenz. Sie alle haben so unterschiedliche Facetten, sodass ich die jeweiligen Abschnitte unglaublich gerne gelesen habe.
Jeder von ihnen macht sich auf einen Kampf bereit. Jeder von ihnen setzt alles aufs Spiel um zu überleben und um eine Hoffnung am Leben zu erhalten. Hoffnung auf ein besseres Leben. Ein gerechteres Leben. In dieser Geschichte wird nichts beschönigt. Schlimme Sachen passieren immer wieder und haben mich immer wieder sprachlos zurückgelassen. Trotz der ganzen Angst, der Zerstörung und dem Tod gibt es aber auch Gründe zur Hoffnung. Hoffnung durch Familie, Freunde und Liebe.
Ich habe am Ende mit einem großen Kampf, vielleicht einer Schlacht gerechnet. Diese kam nicht. Und zuerst hat mich das enttäuscht. Das Buch hat mich aber von der ersten Sekunde an so sehr gefesselt, dass ich das im Nachhinein gar nicht mehr so schade fand.
Für mich ist dieser erste Band ein absolut großartiger Auftakt der Trilogie „Die Quellen von Malun“. Es ist unfassbar gut gemachte Fantasy, die nichts für empfindliche LeserInnen ist .

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 23.05.2021

Ein starker Auftakt in eine düstere Welt

Die Quellen von Malun - Blutsohn
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Das Cover wirkt auf mich magisch und geheimnisvoll. Es hat etwas Finsteres und sogar etwas Düsteres an sich.
Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Er ist leicht zu verstehen, auch wenn die Art des ...

Das Cover wirkt auf mich magisch und geheimnisvoll. Es hat etwas Finsteres und sogar etwas Düsteres an sich.
Der Schreibstil gefällt mir wirklich gut. Er ist leicht zu verstehen, auch wenn die Art des Erzählens nicht „leicht“ ist. Sie wirkt düster und passt so auch sehr gut zum Cover. Die Beschreibungen der Umgebung und der Natur finde ich nicht gerade „schön“, sie wirken aber echt. Ich finde sie unheimlich detailliert und gut beschrieben, ich konnte mir alles sehr gut visuell vorstellen. Insgesamt gefällt mir das Wortbuilding unheimlich gut. Die Geschichte spielt zu an verschiedenen Orten und durch die Ortswechsel bekommt man einen sehr guten Einblick über die Welt. Es ist interessant zu sehen wie die verschiedenen Charaktere leben bzw. lernen zu überleben.
Sowohl die kleine Gruppe von Protagonisten, sowie sämtliche Nebencharaktere finde ich unglaublich interessant und vielschichtig.
Das fängt schon im Prolog an. In diesem liest man über den Blutsohn und die Blutgöttin. Im Laufe dieses Prologs habe ich meine Meinung über den Blutsohn Sapionas mehrmals geändert. Ist er böse oder vielleicht doch gut?
Als die Geschichte richtig losgeht, lernt man die Sklavin Alia, die Soldaten Dorgan und Tailin und die junge Feyla aus wohlhabendem Zuhause kennen. Jeder von ihnen ist anders als es von anderen erwartet wird. Alia versteckt ihre eigentlich blonden Haare, Dorgan sein für einen Soldaten unüblich gutes Herz, Tailin seine Gefühle einem Freund gegenüber und Feyla ihre Intelligenz. Sie alle haben so unterschiedliche Facetten, sodass ich die jeweiligen Abschnitte unglaublich gerne gelesen habe.
Jeder von ihnen macht sich auf einen Kampf bereit. Jeder von ihnen setzt alles aufs Spiel um zu überleben und um eine Hoffnung am Leben zu erhalten. Hoffnung auf ein besseres Leben. Ein gerechteres Leben. In dieser Geschichte wird nichts beschönigt. Schlimme Sachen passieren immer wieder und haben mich immer wieder sprachlos zurückgelassen. Trotz der ganzen Angst, der Zerstörung und dem Tod gibt es aber auch Gründe zur Hoffnung. Hoffnung durch Familie, Freunde und Liebe.
Ich habe am Ende mit einem großen Kampf, vielleicht einer Schlacht gerechnet. Diese kam nicht. Und zuerst hat mich das enttäuscht. Das Buch hat mich aber von der ersten Sekunde an so sehr gefesselt, dass ich das im Nachhinein gar nicht mehr so schade fand.
Für mich ist dieser erste Band ein absolut großartiger Auftakt der Trilogie „Die Quellen von Malun“. Es ist unfassbar gut gemachte Fantasy, die nichts für empfindliche LeserInnen ist .

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  • Handlung
  • Charaktere
  • Atmosphäre
Veröffentlicht am 26.10.2020

Eine tolle Geschichte

The Logic of Kissing (Knitting in the City 4)
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Der Schreibstil ist wie von der Autorin gewohnt flüssig, anschaulich und angenehm zu lesen. Man fliegt geradezu durch die Geschichte.
Voller Humor und Gefühl wird die Geschichte von Sandra und Alex erzählt.
Ich ...

Der Schreibstil ist wie von der Autorin gewohnt flüssig, anschaulich und angenehm zu lesen. Man fliegt geradezu durch die Geschichte.
Voller Humor und Gefühl wird die Geschichte von Sandra und Alex erzählt.
Ich habe beide wahnsinnig schnell in mein Herz geschlossen und mit ihnen mitgefiebert. Ich fand es spannend mit Sandra herauszufinden, welches Geheimnis Alex hat, damit sie endlich glücklich zusammen sein können.
Mir hat die Geschichte unglaublich gut gefallen.

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Veröffentlicht am 10.10.2020

Tolle Geschichte mit schwieriger Thematik

Bad At Love
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Ich habe bisher die anderen beiden übersetzten Bücher der Autorin gelesen. Eins habe ich absolut geliebt, durch das andere musste ich mich beim Lesen quäle. Es stand also unentschieden und ich war gespannt ...

Ich habe bisher die anderen beiden übersetzten Bücher der Autorin gelesen. Eins habe ich absolut geliebt, durch das andere musste ich mich beim Lesen quäle. Es stand also unentschieden und ich war gespannt was mir dieses Buch bringt.
Die Autorin hat einen wunderbaren frischen und authentischen Schreibstil, da sie selbst noch sehr jung ist wirkt das alles gar nicht aufgesetzt oder gezwungen. Es wirkt echt.
Nun, diese neue Geschichte über Aze und Eden hat mir mein Herz gebrochen. Schon nach der Leseprobe ,dem Prolog, war klar, dass die weibliche Protagonistin die sprichwörtliche Hölle durchgemacht hat.
Die Art wie sie damit umgegangen ist, fand ich ehrlich gesagt etwas erschreckend, sie hat allein ein solch schlechtes Bild von sich gezeigt und es sogar irgendwann selbst geglaubt.
Eden fand ich einfach wunderbar. Wie er mit ihr umgegangen ist. Wie er mit Faith umgegangen ist. Hach, er ist schon toll. Aber auch er hat seine Fehler.
Ich fand die ruhigen Momente zwischen den zwei wunderschön und auch sehr amüsant. Ich musste mehrmals schmunzeln oder lachen.
Auch die Nebencharaktere haben mir gut gefallen, vor allem Alec habe ich mein herz geschenkt. Ich würde sooo so gern mehr von ihm und Noah lesen.
Alyssa hat mich mit ihrem spanischen Temperament auch überzeugt.
Mit Josh hatte ich irgendwie von Anfang an meine Probleme und seine Aktion am Ende fand ich echt krass. Ich glaube sowas könnte ich als Freundin nicht verzeihen oder zumindest nicht so schnell. Aber sein Verhalten macht ihn auch irgendwie menschlich und wir alle machen Fehler.

Insgesamt hat mir das Buch wirklich gut gefallen, es spricht wichtige Themen an, die oft todgeschwiegen werden. Und das ist der Grund warum Mädchen und Jungen sich nicht trauen ihre Geschichten zu erzählen.

Mit diesem Buch ist mein Respekt vor der Autorin noch mehr gestiegen, da sie sich in diesem jungen ALter schon an so ein schwieriges Thema herantraut und die Geschichte so meistert.

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