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Ramona_liest

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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 07.11.2020

Alexa, ich mach Schluss mit dir

Alexa, ich mach Schluss mit dir!
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Dieses Buch ruft dazu auf, seinen Konsum und die digitale Welt in Frage zu stellen. Auch wenn ich persönlich weder gegen das eine noch das andere so hart ins Gericht gehe, fand ich die Ansichten sehr interessant ...

Dieses Buch ruft dazu auf, seinen Konsum und die digitale Welt in Frage zu stellen. Auch wenn ich persönlich weder gegen das eine noch das andere so hart ins Gericht gehe, fand ich die Ansichten sehr interessant und einge Aspekte haben mich zum Nachdenken gebracht.

Veröffentlicht am 07.11.2020

Lass Gott aus dem Spiel

Lass Gott aus dem Spiel
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Journalist Mitch Berger arbeitet an einem Bericht über das Frankfurter Bahnhofsviertel, als plötzlich Anschläge die Stadt erschüttern. Getrieben von seiner Neugier und der Sehnsucht nach Wahrheit, begibt ...

Journalist Mitch Berger arbeitet an einem Bericht über das Frankfurter Bahnhofsviertel, als plötzlich Anschläge die Stadt erschüttern. Getrieben von seiner Neugier und der Sehnsucht nach Wahrheit, begibt er sich immer wieder in Gefahr, bis es am Ende zu einem lebensbedrohlichen Showdown kommt.
Zu allererst möchte ich sagen, dass ich nicht viele Thriller lese. Ich wage mich immer wieder an das Genre, aber noch konnte es mich nicht so ganz begeistern. Dieser Thriller ist besser als die letzten beiden die ich dieses Jahr gelesen habe, deswegen haben ich ihn höher bewertet, obwohl einige Fragen offen bleiben. Warum macht ein skrupelloser Krimineller auf ein Mal so viele Fehler, obwohl er das jahre- oder viel mehr jahrzehntelang nicht gemacht hat? Warum gibt es eiskalte Killer nur im Ausland? Ebenso finde ich, dass die Liebesgeschichte ein bisschen fehl am Platz scheint (das kann aber auch daran liegen, dass das einfach mein favorisiertes Genre ist und es natürlich in einem Thriller nicht darum geht). Das Buch insgesamt war aber spannend, auch wenn ich das ein oder andere überzogen fand oder für unnötig erachtet habe.

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Veröffentlicht am 01.11.2020

Madly

Madly
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Seit ihrer legendären ersten Begegnung bekommt Mason June nicht mehr aus dem Kopf. Als er sie aber nach einem Date fragt, lehnt sie ab. Aber nicht nur ein Mal, sondern jedes Mal und es waren nicht wenige! ...

Seit ihrer legendären ersten Begegnung bekommt Mason June nicht mehr aus dem Kopf. Als er sie aber nach einem Date fragt, lehnt sie ab. Aber nicht nur ein Mal, sondern jedes Mal und es waren nicht wenige! Egal wie sehr er sich ins Zeug legt, June scheint immun zu sein gegen seinen Charme. Doch der äußere Schein trügt, denn hinter der temperamentvollen und angriffslustigen Frau, verbirgt sich ein unsicheres Mädchen, dass auf Grund eines Makels, der ihr eingeredet wurde seit sie denken kann, unglaubliche Angst hat.
Es handelt sich zwar um den zweiten Teil, aber die Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden. Ich habe mich dennoch gefreut auch die Chraktere aus "Truly" wiederzusehen.
Vorab sei gesagt: das Vorwort war Hammer! Es hat ein tolles Verständnis geschaffen und hat super auf die Geschichte eingestimmt. Jedes Mal, wenn ich mir dachte "Ist das nicht übertrieben?", habe ich mich an das Vorwort erinnert und es akzeptiert, denn nur weil ich es nicht verstehen kann, heißt es nicht, dass es dem Betroffenen nicht so ergeht.
Und nun zu der Geschichte und den beiden Hauptcharakteren: June und Mason. Während ihre Begegnungen im ersten Teil durchgehend explosiv waren, konnte man im zweiten Teil, ihrer Geschichte, viel mehr über sie erfahren. Und hinter den beiden steckt so viel mehr als man auf den ersten Blick vermuten könnte! Alle zwei habe ich lieb gewonnen. Vor allem Mason! Er war schon im ersten Teil der stille Held und jetzt im zweiten hat er mich völlig für sich gewonnen. Eine schöne Fortsetzung der Reihe!

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Veröffentlicht am 28.10.2020

Wenn das Meer leuchtet

Wenn das Meer leuchtet
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Marie hofft, dass ein Schulwechsel ihr einen Neuanfang schenkt und ihre alten Narben nicht wieder aufreißen. Aber nach kurzer Zeit ist klar, dass es auch hier so laufen wird wie immer. Der einzige Anker ...

Marie hofft, dass ein Schulwechsel ihr einen Neuanfang schenkt und ihre alten Narben nicht wieder aufreißen. Aber nach kurzer Zeit ist klar, dass es auch hier so laufen wird wie immer. Der einzige Anker den sie hat ist ihr Bruder Collin, weil er genau weiß, was sie durchmacht. Er und ihr außergewöhnliches Hobby geben ihr die Kraft, jeden Tag aufzustehen und weiterzumachen. Bis ein neuer Mensch in ihr Leben tritt und ihr Hoffnung gibt. Aber wie soll man nach all der Zeit alleine und voller Enttäuschungen noch jemandem vertrauen?
Das was Marie durchmachen muss, nur weil sie anders ist, ist grauenhaft. Niemand versucht auch nur hinter ihre Fassade zu blicken, bis einer ihrer Peiniger ein Detail entdeckt was ihn umdenken lässt. Auch wenn ich seinen Beweggrund falsch fand, habe ich mich riesig gefreut, dass sich jemand Marie nähert und versucht ihr einen Ausweg zu zeigen.
Durch den guten Schreibstil ist mir die Geschichte wirklich nah gegangen und es war keine Wendung dabei, die für mich nicht nachvollziehbar war. Mobbing ist ein Thema was alle betrifft, auch wenn man es selbst nicht mitmacht, sollte man nicht wegsehen!

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Veröffentlicht am 20.09.2020

Fünf Minuten vor Mitternacht

Fünf Minuten vor Mitternacht
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In Chronas Welt regieren Macht und Geld. Ihre Eltern haben ein unglaubliches Vermögen und sie steigt in ihre Fußstampfen. Obwohl sie erst 21 und damit in New York volljährig wird, hat sie schon mehr Geld, ...

In Chronas Welt regieren Macht und Geld. Ihre Eltern haben ein unglaubliches Vermögen und sie steigt in ihre Fußstampfen. Obwohl sie erst 21 und damit in New York volljährig wird, hat sie schon mehr Geld, als andere sich vorstellen können. Gleiches gilt für ihren Freund Achim, der zudem noch als Wunderknabe gilt, weil er sein Jura-Studim in lächerlich kurzer Zeit absolviert hat. Aber mit ihrem 21. Geburtstag beginnen die Zeitsprünge und sie sieht sich Anton gegenüber, der nichts mit ihrer schillernden Welt zu tun hat. Und doch freunden die beiden sich an, wenn auch eher widerwillig am Anfang, lernt Chrona ihn mehr und mehr zu schätzen.
Mit Chrona und ihrer Welt konnte ich mich nicht richtig anfreunden. Immerzu diese Oberflächlichkeit und mehr Schein als Sein. Immer wieder dachte ich, dass sie endlich einsieht, dass sie nicht besser ist als andere Menschen nur weil sie Geld hat, aber der richtige Umbruch kam nicht so richtig. Auch wenn man am Ende sieht, dass sie sich plötzlich doch für jemand anderen intressiert, sind ihre Gedankengänge immer noch die alten und sie verfällt in gleiche Muster. Die Geschichte und der Schreibstil der Autorin haben mir aber sehr gut gefallen, deswegen habe ich mich für eine doch recht hohe Bewertung entschieden. Und ich bin mir sicher, dass mit diesem Teil nur der Grundstein gelegt wurde und Chrona noch eine positive Wandlung durchleben wird!

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