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Veröffentlicht am 04.11.2020

Ein gelungender Auftrakt

Das Dorf (Finsterzeit 1)
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Meine Meinung
Knapp drei Wochen vor der Veröffentlichung des Buches schrieb die Autorin Sandra Toth mich an und fragte mich, ob ich diese Buch als Rezensionsexemplar lesen wollen würde. Da sich dieses ...

Meine Meinung
Knapp drei Wochen vor der Veröffentlichung des Buches schrieb die Autorin Sandra Toth mich an und fragte mich, ob ich diese Buch als Rezensionsexemplar lesen wollen würde. Da sich dieses Buch sehr nach Tribute von Panem bzw. Mazer Runner angehört hat, habe ich sofort zugestimmt.
Und ich muss zugeben, dass diese Geschichte wirklich gut umgesetzt wurde, mir aber leider das gewisse etwas gefehlt hat.

Die Thematik in diesem Buch hat mich wirklich fasziniert. Ich fand es gut aufgefasst, das wenn Menschen ums Überleben kämpfen, auch andere töten würden. Doch leider wurde diese in meinen Augen nicht gut ausgearbeitet. Es fehlten mir einfach Hintergrund Informationen. Warum ist das Stromnetz zusammengebrochen und warum gibt es plötzlich Gewalt und Mord. Ohne diese Informationen, hat leider in vielen Situationen der AHA Moment gefehlt.

Lara wird als schüchterne, verängstigte junge Frau beschrieben. Nach einiger Zeit, hat Sie neuen Mut gefunden und hat verletzten Menschen geholfen, was mich positiv überrascht hat. Trotzdem bin ich nicht wirklich mit ihr warm geworden. Einige Geschehnisse aus ihre Vergangenheit wurde angeschnitten, aber nicht wirklich weiter ausgeführt, was ich wirklich schade fand. Ich konnte keine emotionale Verbindung zu ihr herstellen.

Viktor wird als Anführer des Dorfes gesehen und versucht seine Gruppe am Leben zu erhalten. Ebenso wie bei Lara erfährt man über Viktor nur ganz wenig. Man erfährt, dass er in der Vergangenheit den einen oder anderen Verlust hinnehmen musst, aber mehr leider auch nicht. Dazu war er mir einfach suspekt, weil er zu schnell anderen Leuten getraut hat, obwohl er diese gar nicht kannte.

Walker wird als starker und mutiger Mann beschrieben, er auf der Festung zusammen mit seinem Vater die Menschen unter Kontrolle hat. Doch genau diese Eigenschaft hat ihn sehr unsympathisch wirklichen lassen. Erst nachdem er sich seinem Vater gestellt hat, wurde er etwas sympathischer. Aber genauso wie bei den anderen Charakteren, konnte ich keine Verbindung aufbauen. Da aus seinem Leben ebenfalls wenig erzählt wurde.

Der Schreibstil der Autorin ist etwas gewöhnungsbedürftig. Die Geschichte wird aus der Erzähler-Perspektive von Lara, Viktor und Walter geschrieben. Was mich etwas gestört hat, da es doch relativ große Sprünge gab, wodurch es schwierig war in die Geschichte ein zu tauchen.
Dafür gefällt mir das Cover ganz gut. Auf dem Cover sind die beiden Hauptcharaktere Lena und Thomas von hinten zusehen. Dies wirkt so, als wenn sie gerade auf dem Weg ins ungewisse sind, was auch die Geschichte gut wieder spiegelt. Dazu find ich den Farbverlauf gut getroffen. Es wirkt dünnster und Geheimnisvoll.

Mein Fazit:
Ich fand die Idee hinter Geschichte interessant, aber leider nicht so wirklich gut umgesetzt. Der Schreibstil der Autorin war gewöhnungsbedürftig, weshalb es mir schwergefallen ist, in die Geschichte einzutauchen. Dazu konnte ich keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen. An manchen Stellen wurde die Geschichte wirklich spannend und ich wollte unbedingt wissen wie es weitergeht. Trotzdem würde ich diesem Buch nur 3,5 von 5 Sternen geben. Es ist wirklich ein gelungener Auftakt und ich werde die Geschichte auch weiterverfolgen. Aber zu meinen Jahreshighlights gehört es leider nicht.

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Veröffentlicht am 03.11.2020

Ein schönes Wohlfühlbuch

Redwood Love – Es beginnt mit einem Blick
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Meine Meinung:
Die Redwood Reihe wurde auf Bookstagram in höhsten Tönen gelobt, weshalb ich mir unbedingt selbst ein Bild davon machen musste. Und ich muss sagen, ich kann den Hype um dieses Buch leider ...

Meine Meinung:
Die Redwood Reihe wurde auf Bookstagram in höhsten Tönen gelobt, weshalb ich mir unbedingt selbst ein Bild davon machen musste. Und ich muss sagen, ich kann den Hype um dieses Buch leider nicht nachvollziehen.

Das Setting gefiel mir wirklich gut. Es hat wirklich spaß gemacht, Avery bei ihrem Neuanfang zu begleitet. Trotzdem war mir der Verlauf der Geschichte zu vorhersehbar und langatmig. Es ging alleine darum, das Avery sich nicht auf etwas Neues einlassen wollte und sie extrem an ihrer Vergangenheit festgehalten hat, obwohl Sie unbedingt einen Neuanfang starten wollte. Man hat sich einfach sehr häufig im Kreis gedreht.

Avery wird als starke und selbstbewusste junge Frau beschrieben. Trotz dessen, dass ihr Ex-Mann sie betrogen hat, ist sie für ihre Tochter Hailey stark geblieben. Sie hat ihre Zelte angebrochen und ist nach Redwood gezogen. Ich fand es wirklich bemerkenswert, wie sie alles dafür getan hat um ihre Tochter glücklich zu machen. Weshalb ich es sehr schade fand, dass sie Cade und ihren Ex-Mann so häufig verglichen und sich selbst bemitleidend hat, weil ihr Ex-Mann so gemein zu ihr war. Wodurch sie mich in manchen Situationen echt genervt hat.

Cade wirkt auf dem ersten Blick unsympathisch und arrogant. Doch mit der Zeit lernt man den wahren Cade kennen und lieben. Er wird mit jeder neuen Aktion sympathischer. Man merkt relativ schnell, dass er ein Familienmensch ist und sich nicht nur um Avery gut kümmert, sondern vor allem auch um ihre Tochter Hailey. Cade gehört einfach mit zu den besten Bookboyfriend.

Einige Nebencharaktere unteranderem Hailey, Flynn und Drake passten sehr gut in die Geschichte rein. Ich habe Hailey schnell ins Herz schließen können, aufgrund das sie Autistin ist und nicht sprechen kann. Außerdem mochte ich Flynn sofort und freu mich auf seine Geschichte.

Mir haben die Charaktere und auch das Setting wirklich sehr gut gefallen, aber leider kam ich mit dem Schreibstil überhaupt nicht klar. Der Schreibstil hat mir einfach die Freude an diesem Buch genommen. Aufgrund das die Geschichte aus der Erzähler Perspektive geschrieben wurde ist, kam bei mir keine Emotionen hoch. Dadurch wirkte die Geschichte Stumpf und langweilig. Dafür hat mich das Cover total angesprochen. Ich find die Idee hinter dem Cover wirklich super umgesetzt. Es passt perfekt zu der Geschichte. Zwar sind hier ebenfalls Personen drauf, aber sie stechen nicht hervor.


Mein Fazit:
Ich mochte die Charaktere wirklich gerne. Avery und Hailey war mir unglaublich sympathisch und haben perfekt in diese Geschichte gepasst. Doch leider war mir der Schreibstil etwas zu stumpf und anstrengend. Mich hat es einfach gestört, das die Geschichte aus der Erzähler Perspektive geschrieben wurden ist. Daher kamen die Emotionen nicht wirklich zur Geltung. Für zwischen durch find ich das Buch gut, aber für mehr leider nicht. Daher bekommt das Buch nur 3,5 von 5 Sternen. Dennoch werde ich die folge Bände lesen.

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Veröffentlicht am 03.11.2020

Ein schönes Buch für zwischendurch

Wir sind das Feuer
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Meine Meinung:
Ich muss zugeben, dass ich von diesem Buch mehr erwartet hätte. Dieses Buch wurde auf Bookstagram extrem gehypt. Doch leider kann ich diesen Hype nicht nachvollziehen. Zwar ist es kein 0815 ...

Meine Meinung:
Ich muss zugeben, dass ich von diesem Buch mehr erwartet hätte. Dieses Buch wurde auf Bookstagram extrem gehypt. Doch leider kann ich diesen Hype nicht nachvollziehen. Zwar ist es kein 0815 Liebesroman, aber dennoch war mir der Verlauf der Geschichte zwischen Louisa und Paul sehr vorhersehbar. Bereits am Anfang konnte ich erahnen, welches Geheimnis Paul verbirgt.
Dazu wurde dieses Buch einfach extrem in die Länge gezogen.

Dadurch das ich doch relativ schnell bemerkt habe, was für ein Geheimnis Paul hütet, kam bei mir keine Spannung auf. Einige Abschnitte empfand ich als überflüssig und langatmig. Es wurde einfach so viel wiederholt. Wodurch ich mich wirklich anstrengen musste, dieses Buch zu beenden. In Gewisser Wiese hätte ich mir mehr tief und Spannung gewünscht. Die Emotionen zwischen den Charakteren ist kaum da gewesen. Dadurch wirkte es Stumpf und emotionslos.

Louisa wird als starke, ruhige Person beschrieben, die lange Zeit braucht um in Gegenwart ihre Freunde aus sich herauszukommen und aufzublühen. Da Sie bereits in ihrer Vergangenheit einige Schicksalsschläge erleben musst und Angst hat sich fallen zu lassen. Ich kam mit Louisa leider nicht wirklich zurecht. Mich hat es einfach gestört, dass sie alle von sich gestoßen und so dermaßen an ihrer Vergangenheit festgehalten hat.

Paul wird zu Anfang als düster und draufgängerisch beschrieben. Doch im weiteren Verlauf, merkt man schnell, dass er ein Herzensmensch ist und sich gerne um andere kümmert. Trotzdem war er mir in keinster Weise sympathisch. In manchen Situationen hat er mich sogar regelrecht genervt. Ich wurde einfach nicht warm mit ihm.

Zwar hat mir die Geschichte rund um Louisa und Paul nicht überzeugen können, dafür aber das Buchcover. Das Farbspiel mit dem rosa und Gold hat etwas Beruhigendes und spiegelt das Feuer zwischen Louisa und Paul ein bisschen wieder. Es sticht eindeutig aus der Menge hervor.
Außerdem gefiel mir der Schreibstil sehr. Zwar wurde das Buch aus der Erzähler Perspektive gelesen, was ich am Anfang wirklich schwierig fand, aber sobald man drinne ist, wird er immer flüssiger. Außerdem fand ich es klasse, das zwischen den Hauptcharakteren hin und her gewechselt wurde. So das man von beide einen Eindruck erhalten konnte. Dennoch konnte die Autorin die Emotionen nicht richtig wiederspiegeln. Was ich wirklich schade fand.

Fazit:
Leider konnte mich das Buch nicht wirklich überzeugen. Es war mir zu vorhersehbar. Ich konnte relativ schnell sagen, welches großes Geheimnis er hütet. Außerdem fand ich es etwas komisch, das er erst am Ende kapiert hat, wer Sie wirklich ist. Das hat diese Geschichte etwas unglaubwürdig werden lassen. Da mir aber das Cover von diesem Buch so unglaublich gut gefallen hat und auch der Schreibstil flüssig war, möchte ich diesem Buch 3,5 von 5 Sternen geben. Es ist ein gutes Buch für zwischen durch.

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Veröffentlicht am 03.11.2020

Guter Liebesroman für zwischendurch

Never Doubt
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Meine Meinung:
Da ich ein großer Fan von Emma Scott bin wusste ich, dass ich das Buch unbedingt lesen werden. Kurz bevor das Buch erschienen ist, habe ich es dann bei einem Gewinnspiel gewonnen, wodurch ...

Meine Meinung:
Da ich ein großer Fan von Emma Scott bin wusste ich, dass ich das Buch <> unbedingt lesen werden. Kurz bevor das Buch erschienen ist, habe ich es dann bei einem Gewinnspiel gewonnen, wodurch ich gleich an der Leserunde teilgenommen habe. Ich bin mit einer großen Erwartung in dieses Buch eingestiegen. Doch dieses Buch, ist das erste Buch von Emma Scott, was mich leider etwas enttäuscht hat.

Das Setting ist wirklich gut ausgearbeitet wurden. Zwar kenn ich mich mit Theater und mit Shakespeare nicht wirklich aus. Dennoch hat es mir wirklich Spaß gemacht, das Theaterstück zu verfolgen. Außerdem gefiel mir der Ort wirklich sehr. Es ist eine schöne Kleinstadt, wo man sich untereinander kennt und das fand ich großartig.

Doch leider haben mich die Charaktere in dieser Geschichte etwas enttäuscht. Ich konnte keine wirkliche Verbindung zu Willow herstellen. Zwar konnte ich ihren Schritt, den Eltern nichts zu erzählen, nachvollziehen. Aber ich hätte mir da mehr Spannung erhofft. Dazu war mir die Liebesgeschichte zwischen den beiden zu Klischeehaft.

Willow wird als zurückgezogen und in sich kehretbeschrieben. Was ich auch relativ schnell nachvollziehen konnte. Trotzdem bin ich mit Willow nicht wirklich sympathisch. Klar, ihr ist was schreckliches wiederfahren und sie hat versucht damit umzugehen. Doch leider war sie mir In vielen Situationen zu Sprunghaft.

Isaac wird als Bad Boy der Stadt Harmony gesehen. Seit dem Tod seiner Mutter kämpft er sich durchs Leben und muss sich nebenbei um seinen Vater kümmern. Wodurch er mir teilweise wirklich wesentlich besser gefallen hat, als Willow. Er hat sich nicht um die Meinung der anderen geschert. Was ich richtig klasse fand. Dazu fand ich seinen Entschlossenheit, endlich die Stadt zu verlassen, bemerkenswert!

Der Schreibstil von Emma Scott, war in diesem Buch wieder flüssig und klar! Doch leider konnte er mich diesmal nicht emotional reichen, wie bei anderen Emma Scott Büchern. Ich hätte mir bei den Charakteren mehr tiefe erhofft.
Dazu bin ich was das Buchcover angeht, komplett sprachlos. Es ist so hübsch gestaltet wurden! Das Farbspiel mit dem blau und schwarz find ich super klasse! Und springt einem sofort ins Auge!

Mein Fazit:
Obwohl ich ein wirklich großer Emma Scott Fan bin und bisher fast alle ihre Bücher gelesen habe, hat mich <> leider nicht überzeugen können. Ich fand den Schreibstil, das Cover und das Setting wirklich gut getroffen. Doch leider kamen bei mir diesmal keine wirklichen Emotionen hoch. An einigen Stellen wurde es kurz Spannend, doch leider hat sich die nicht gehalten. Wodurch ich dem Buch leider nur 3,75 von 5 Sternen geben kann. Trotzdem würde ich dieses Buch weiterempfehlen.

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Veröffentlicht am 03.11.2020

Gutes Buch für zwischen durch

Truly
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Viele Bookstagrammer haben von diesem Buch geschwärmt, weshalb ich mir unbedingt selbst eine Meinung bilden wollte. Wodurch ich aber hohe Erwartungen an diesen Buch hat. Und leider konnte es mich nicht ...

Viele Bookstagrammer haben von diesem Buch geschwärmt, weshalb ich mir unbedingt selbst eine Meinung bilden wollte. Wodurch ich aber hohe Erwartungen an diesen Buch hat. Und leider konnte es mich nicht so überzeugen, wie ich es erhofft hatte. Ich hab auch relativ lange gebracht es zu beenden.

Das Setting war in Ordnung, aber man hätte mehr rausholen können. Es war mir einfach zu eintönig und mir fehlte das gewisse etwas. Ich mag geschichte, wo die Protagonisten von ganz von vorne anfangen müssen, eigentlich richtig gerne. Der Anfang war auch klasse, aber zur mitte hin, wurde es mir dann leider zu perfekt.

Andie wird als Stark beschrieben. Obwohl sie einige Rückschläge in ihrer Vergangenheit hinnehmen musste, hat sie trotzdem an ihrem Traum festgehalten, zu Studieren. Und das fand ich wirklich bemerkenswert. Doch mit der Zeit wurde sie mir einfach unsympathisch und zu überdramatisch. Wodurch sie mir am Ende einfach nur noch auf die Nerven gegangen ist.

Cooper wird als einsam und zurückhaltend beschrieben. Er wollte keine Gefühle mehr zeigen. Wodurch er Andie anfangs sehr vor den Kopf gestoßen hat. Das konnte ich zwar anfangs nicht ganz nachvollziehen, aber im weiteren Verlauf, hab ich ihn verstanden. Wodurch er mir sehr sympathisch wurde.

Mason und June fand ich als Nebencharaktere unglaublich gut getroffen. Ich hab beide schnell ins Herz schließen können. Ich fand es wirklich amüsant, dass die beiden sich ständig gestritten haben. In dieser Geschichte haben mir June und Mason tatsächlich besser gefallen als Andie und Cooper.

Der Schreibstil war in diesem Buch flüssig und klar. Ich konnte die Geschichte gut und schnell aufnehmen. Aber leider hat mir so ein bisschen der Kick gefehlt. Es hätte etwas mehr dramatisch schein können.
Im Gegenteil zu Gesichte fand ich das Cover schlicht und einheitlich. Es besteht zwar nur aus weiß, blau und lila. Aber genau deshalb sticht es aus der Menge heraus. Hier ist das Cover einfach besser, als die Geschichte dahinter.

Mein Fazit:
Ich muss zugeben, dass mir dieses Buch leider nicht so ganz umhauen konnte. Die Liebesgeschichte zwischen Andie und Cooper war gut, aber ich hätte mir etwas mehr erhofft. Es war in meinen Augen einfach zu perfekt. Daher kann ich der Geschichte nur 3,5 von 5 Sternen geben. Jeder der ruhige und nicht Dramatische Liebesgeschichten mag, sollte dieses Buch auf jeden Fall lesen. Ich bin noch etwas unentschlossen, ob ich <>, den zweiten Teil lesen soll. Zwar haben mir Mason und June gut gefallen, aber ich möchte diese Bild von den beiden wahren.

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