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Veröffentlicht am 17.02.2017

Ein guter Schluss der Calendar Girl Reihe

Calendar Girl - Ersehnt (Calendar Girl Quartal 4)
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Auch dieser Teil der Calendar Girl Reihe war ziemlich gut, allerdings war es nicht der beste Teil. Es gab keine großartigen Wendungen mehr, die Handlung war eher durchschaubar und die Geschichte war flau ...

Auch dieser Teil der Calendar Girl Reihe war ziemlich gut, allerdings war es nicht der beste Teil. Es gab keine großartigen Wendungen mehr, die Handlung war eher durchschaubar und die Geschichte war flau und einfallslos. Allerdings wurde mir diese Liebe, zwischen Mia und Wes. vor allem in diesem Teil bewusst, was ich zugleich bewegend als auch wunderschön fand. Wie man einen Menschen, derart lieben kann und seine eigenen Werte über Bord wirft, um für den anderen da zu sein.

Der Oktober war für die Liebe eine große Herausforderung, Wes brauchte Mias Unterstützung in jeder Hinsicht. Denn nachdem er zurückgekehrt war, war er nicht mehr derselbe und Sie wusste zunächst nicht wie Sie ihm helfen kann. Der November war für Mias Karriere ein großer „Schub“ nach oben, sie bekam endlich Ihre große Chance. Und mithilfe von Wes, konnte Ihre Arbeit nur gut werden. Der Dezember und damit der letzte Monat dieser Reihe, fand ich am Ende echt schön, Mia konnte das erste Mal mit Ihrer Familie zusammen sein und das erste Mal wurde ihr bewusst, dass sie und Ihre Schwester nicht mehr alleine waren. Zunächst wurde Mia aber von einem Ominösen Kerl bezahlt, eine Doku über eine dort lebende Künstlerin zu machen, mit dieser Wendung hätte ich nie gerechnet. Auch gefiel mir das Ende, als noch einmal die anderen Charaktere erwähnt wurden, wie es Ihnen in der Zukunft ergehen würde. Alles im Allem war das Buch gut, konnte mich allerdings nicht so ganz überzeugen, wie die anderen Teile. Es war ein guter Schluss für diese Buchreihe.

Veröffentlicht am 17.02.2017

Plötzlich Banshee – die Todesfee die alle rettet

Plötzlich Banshee
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Inhalt:

Alana ist ein sehr besonderer Mensch. Sie ist eine Banshee, eine irische Todesfee. Was das heißt, sie sieht wenn ein Mensch dem Tode geweiht ist. Über den Menschen ist eine rückwärts laufende ...

Inhalt:

Alana ist ein sehr besonderer Mensch. Sie ist eine Banshee, eine irische Todesfee. Was das heißt, sie sieht wenn ein Mensch dem Tode geweiht ist. Über den Menschen ist eine rückwärts laufende Uhr, in roten Ziffern, die ihre restliche Lebenszeit anzeigt. Für Alana ist diese Art von „Fluch“ nicht einfach, denn wenn sie einem Menschen begegnet, der in den nächsten Tagen sterben wird, kreischt sie automatisch in bester Banshee-Manier wie eine Sirene los. Und dann ist da noch das große Problem in Santa Fe, wo sie lebt, denn plötzlich tauchen immer mehr Leichen auf und sie geriet in Verdacht durch den attraktiven Detective Dylan Shane, der diese Morde versucht aufzuklären.

Eine Geschichte über Freundschaft, Liebe und Zuneigung. Alana würde alles für ihre Freunde tun, sie sind wie eine große Familie. Allerdings sollte man die Gesetze der Stadt nicht vergessen, die Dylan mit allen Mitteln versucht durchzusetzen. Mithilfe von Ihm könnte sie ihre Freunde retten, denn sie geraten ebenfalls ins Visier der „Petrus Army“. Können Sie am Ende wirklich alle retten? Kann Alana Dylan vertrauen? Und was ist da bloß zwischen Alana und Dylan, kann es wirklich Liebe sein?

Meine Meinung:

Das waren Fragen die ich mir während des Lesens gestellt habe, alle konnten mit JA beantwortet werden. Oder so gut wie mit Ja, denn ich hätte mit allem gerechnet, aber nicht das sich ein Freund für dich opfert, damit du weiterleben kannst. Da kamen mir echt die Tränen. Das nenne ich wahre Liebe.

„Plötzlich Banshee“ war wohl eines der gehyptesten Bücher des letzten Jahres. Daher dachte ich mir, dass ich es wohl auch mal lesen sollte. Denn die Meinungen gingen weit auseinander. Bis zu einem bestimmten Punkt konnte ich den Hype verstehen, denn die Thematik rund um die irischen-Geschöpfe war gut, nur bei dem Rest, wurde ich nicht ganz überzeugt.

Das Buch hat mir im Grunde ganz gut gefallen, die Freundschaft zwischen Alana und Clay, war wirklich schön beschrieben. Man hat sofort gemerkt, dass sie sich wirklich aus tiefstem Herzen lieben. So sollte eine wahre Freundschaft aussehen. Die Geschichte rund um Alana und Dylan, fand ich etwas kurz. Auch kam Dylan nur wenig vor und wenn er vorkam, wurde er einfach so „in die Geschichte geworfen.“ Das fand ich etwas schade. Aber von Anfang an war klar, dass zwischen den beiden etwas laufen könnte, denn diese Anziehung war nicht zu übersehen. Das fand ich wiederrum ziemlich gut.

Allerdings und jetzt kommt ein großer Punkt, den ich sehr wichtig fand. Die Thematik über die irische Mythologie und die Wesen, ist ein sehr facettenreiches Thema und ich finde es gut, das die Autorin versucht hat, über diese Thematik den Leser zu informieren. Leider war es in meinen Augen ein kläglicher Versuch, der leider gescheitert ist. Ich finde Banshees und Leprechauns und alle anderen Geschöpfe sehr interessant und man hätte es einfach noch weiterausbauen müssen. Denn wenn man diese Thematik aus den Augen lässt, war es eigentlich nur ein einfacher Roman, mit ein wenig Liebe. Der sogenannte „Krimi- Teil“ kam aber nicht zu kurz, denn die Szenen in denen die Leichen auftauchen, fand ich sehr detailreich beschrieben.

Der Schreibstil insgesamt war flüssig und klar, sodass man die Geschichte sofort verstanden hat. Auch konnte man in ein paar Szenen schmunzeln, da hier auch teilweise Sarkasmus verwendet wurde.

Das Ende des Buches, was kann man man dazu sagen, ich fand das einfach nicht so passend. Am Ende waren einfach noch so viele Fragen offen. Und dann wurde nur noch kurz im Epilog “10 Monate später“ geschrieben, das Dylan und Alana sozusagen glücklich bis an ihr Lebensende waren. Dylan wusste von den Elfen und Feen, auch wenn durch etwas Hilfe. Und Alana und Brianna hatten plötzlich das beste Mutter- Tochter- Verhältnis. Das einzige das mir am Ende gefallen hat, war das noch einmal die „Servietten- Liste“ auftauchte. Die insgesamt im Buch ziemlich wichtig für Alana war.

Insgesamt war das Buch gut, konnte mich aber nicht überzeugen. Das war natürlich alles nur meine Meinung, es liegt natürlich ganz im Auge des Betrachters. Denn es gibt auch viele Leser, die dieses Buch mehr als gut fanden. Leider zähle ich nicht zu den Lesern.

Veröffentlicht am 17.02.2017

Die Liebesgeschichte von Gillian und Chace geht weiter.

Trinity - Gefährliche Nähe (Die Trinity-Serie 2)
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Gillian, Chace und der Stalker- das kann ja nur eine interessante Geschichte werden.

Inhalt:

Nachdem Antrag von Chace, hätte Gillian nicht glücklicher sein können. Sie würde die Ehefrau von dem heißesten ...

Gillian, Chace und der Stalker- das kann ja nur eine interessante Geschichte werden.

Inhalt:

Nachdem Antrag von Chace, hätte Gillian nicht glücklicher sein können. Sie würde die Ehefrau von dem heißesten Milliardär der Welt sein. Doch da war noch der Stalker, der sie einfach nicht in Ruhe lassen wollte. Chace fährt natürlich alle Geschütze auf, egal wie viel es kostet, welchen Gefallen auch immer er einfordern müsste, er würde Gillian beschützen komme was da wolle. Er würde für sie sterben, aber vielleicht früher als gedacht.

Denn der Stalker lässt nichts unversucht und will Gillian mit allen Mitteln brechen. In dem er sich auf ihre Freunde stürzt, ihre BESOS – Maria, Bree und Kat, ihren besten Freund Phillip, ihren Verlobten Chace und alle die sie liebt und kennt. Wen würde es als nächstes treffen?!

Meine Meinung:

Nachdem ich den ersten Teil der Trinity Reihe gelesen hatte, wusste ich dass ich diesen Teil hier auch lesen muss. Auch dieses Buch hat mich nicht enttäuscht. Es war nicht besser wie der erste Teil, aber trotzdem sehr berührend.

Die Geschichte zwischen Chace und Gillian, war wie schon im ersten Teil, sehr romantisch und emotional. Wie sich Chace für sie einsetzt, für sie da ist und sie beschützt, ist so überwältigend. So eine unglaubliche Liebe zwischen den beiden. Wenn er es auch ab und zu ein wenig übertreiben kann. Die andere Geschichte mit dem Stalker, fand ich echt verwirrend. Ich hätte nie damit gerechnet dass er der Stalker wäre. So unscheinbar, aber meistens sind ja die unscheinbaren, die ein überraschen können.

In die Charaktere kann ich mich sehr gut hineinversetzen. Einerseits kann ich Chace verstehen, dass er Gillian beschützen möchte, aber andererseits hat sie schon so viel durchgemacht, das sie endlich für sich und ihr Leben selber verantwortlich sein möchte. Sie will ihre Freunde beschützen, Sie möchte für alle da sein, aber das kann sie einfach nicht. Sie stehen sich so nahe, dass sie daran zerbricht. Deshalb ist Chace genau der richtige für Sie. Er hält sie fest und lässt sie niemals los.

Der Schreibstil ist auch in diesem Buch wieder sehr angenehm. Flüssig und klar geschrieben, sodass man alles sofort verstehen konnte. So detailreich beschrieben, so hat man das Gefühl als würde man das nicht gerade lesen, sondern ein Film gucken. Weil man sich alles so bildlich vorstellen kann.

Das Ende hat mir gut gefallen. Nicht im Sinne von das ich das Ende so gut fand, sondern dieses offene Ende, das an dieser großen Wendung abschließt, finde ich sehr passend. Man kann mitfiebern und sich Gedanken machen. Da man jetzt schon sehr darauf gespannt ist, was als nächstes passieren wird.

Alles in allem hat mir das Buch gut gefallen, allerdings gibt es ein paar Aspekte, die mich wirklich stören. In dem Buch geht es die meiste Zeit nur um Sex. Sie hat Angst, sie haben Sex, sie ist aufgewühlt, sie haben Sex, sie hat Flashbacks und sie haben wieder Sex. Echt schade und an manchen Stellen ziemlich unrealistisch. Außerdem finde ich es schade, dass ihre Freundinnen und deren Partner, nicht so oft vorkommen. Also Maria, Bree und Kat schon, aber nicht so oft mit ihren Partnern. Mich würde es auch echt interessieren, wie es in deren Beziehungen läuft.

Ansonsten bin ich schon sehr gespannt auf den dritten Teil und werde auch den auf jeden Fall lesen. Jetzt muss ich doch wissen, wie das ganze ausgeht. Ich hoffe natürlich auf ein Happy End.

Bewertung: 3,5/5

Veröffentlicht am 07.08.2025

Die Entwicklung hat mir gar nicht gefallen

Beyond Shattered Moons
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Meine Meinung

Nach dem Ende war ich so gespannt was passieren würde.

Cover

Das Cover ist atemberaubend schön, ich habe die Hardcover Ausgabe und die ist wirklich was ganz besonderes. Die Akzente, die ...

Meine Meinung

Nach dem Ende war ich so gespannt was passieren würde.

Cover

Das Cover ist atemberaubend schön, ich habe die Hardcover Ausgabe und die ist wirklich was ganz besonderes. Die Akzente, die Folierung, die Schrift, es passte einfach alles so perfekt.

Protagonisten

Madelyn ist eine komplexe, starke junge Frau. Die man hier noch von ganz anderen Seiten kennenlernt. Ich konnte aber nicht immer alle Handlungen und Gedanken nachvollziehen. Ich möchte nicht groß spoilern deshalb sag ich jetzt mal nichts weiter zu dem männlichen Part. Außer das die Wendung sehr überraschend sein wird. Und man das eben mag oder eben nicht. Ein Mittelding gibt es da nicht.

Schreibstil

Der Schreibstil war sehr angenehm, bildhaft und locker. Man kam wirklich schnell durch die Seiten und merkte gar nicht wie die Zeit verging. Das Setting war toll und das ganze drum herum passte auch gut.

Fazit

Band 1 hat mir noch ganz gut gefallen, den Hype darum hab ich aber nicht ganz verstanden. Nach dem Ende wollte ich aber unbedingt wissen wie es weitergehen würde. Aber der zweite Teil hat mir nicht zugesagt. Wie sich die ganze Geschichte einfach entwickelt hat und die ganze Konstellation, passte für mich überhaupt nicht. Und mochte ich so auch gar nicht. Hätte ich vorher gewusst wie sich das ganze abspielen würde, hätte ich das Buch so wohl gar nicht erst gelesen. Da ich das so überhaupt nicht mag. Zum Ende hin war es nochmal ganz süß, konnte mich aber auch nicht weiter überzeugen.

Bewertung 2,5/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere
Veröffentlicht am 11.04.2024

Leider kein Buch für mich

Literally Love 1. Paperthin Touch
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Meine Meinung

Das Buch hat mich direkt vom Klappentext angesprochen und ich war so gespannt was mich erwarten würde.

Cover

Das Cover ist etwas gewöhnungsbedürftig, sehr schrill und bunt. Es erinnert ...

Meine Meinung

Das Buch hat mich direkt vom Klappentext angesprochen und ich war so gespannt was mich erwarten würde.

Cover

Das Cover ist etwas gewöhnungsbedürftig, sehr schrill und bunt. Es erinnert mich eher an ein Jugendbuch. Der farblich gestaltete Buchschnitt passt gut dazu, ist aber auch nicht ganz so meins.

Protagonisten

Clio mochte ich vom ersten Moment an gerne, ihre ganze Art und das sie immer sagte was sie dachte. Bryn war am Anfang schwer zu durchschauen, aber schnell lernt man ihn besser kennen und man weiß wie er tickt. Vor allem ihr Austausch war sehr unterhaltsam und ich musste das eine oder andere Mal schmunzeln.

Schreibstil

Der Schreibstil war sehr locker und angenehm, das man gar nicht merkte wie man nur so über die Seiten geflogen ist. Die Protagonisten wurden sehr gut dargestellt und man konnte sie verstehen.

Fazit

Ich muss leider sagen das ich bis zum Ende nicht wirklich warm geworden bin mit dem Buch. Es hat mich halt leider gar nicht catchen können und ich bin teilweise über das Buch hinweg eingeschlafen, weil es sich so gezogen hat. Die Idee hat mir gut gefallen, aber in der Umsetzung hat es dann an der einen oder anderen Stelle gehapert. Vor allem diese Lektoratsseiten waren cool gemacht, aber vor allem die Geschichte daraus hab ich gar nicht verstanden und so fiel es mir sehr schwer der Geschichte noch aufmerksam zu folgen. Die eigentliche Lovestory die sich dann nach und nach kristallisiert hat war ganz süß, aber so ganz fühlen konnte ich sie nicht. Vor allem dieser spannende Teil das man wissen wollte wer hinter dem Pseudonym steckte und das so aufgebauscht wurde und dann das was rauskam, hat mich irgendwie enttäuscht. Insgesamt leider kein Buch für mich.

Bewertung 2,5/5 Sterne

  • Einzelne Kategorien
  • Cover
  • Erzählstil
  • Handlung
  • Charaktere