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Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 16.03.2017

Schonungslos, grausam, beängstigend

Epidemie
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„Die Fett-Epidemie“ ist eine tickende Zeitbombe. Schweden muss sich von Grund auf verändern, um eine Katastrophe dieses Ausmaßes bewältigen zu können.“ (Zitat Klappentext)

Die Gesundheitspartei um Ministerpräsident ...

„Die Fett-Epidemie“ ist eine tickende Zeitbombe. Schweden muss sich von Grund auf verändern, um eine Katastrophe dieses Ausmaßes bewältigen zu können.“ (Zitat Klappentext)

Die Gesundheitspartei um Ministerpräsident Johan Svärd ist auf dem Vormarsch und übernimmt die Macht in Schweden. Er macht die Fett-Epidemie zu einem großen Thema im Land und setzt es sich zum Ziel das Land „fettfrei“ und somit gesünder zu machen. Dabei trifft er wohl den Nerv der Zeit, denn die Menschen folgen ihm. Bald gibt es subventionierte OP`s und die Fitnesscenter schießen wie Pilze aus dem Boden. Schon in der Schule werden die Jüngsten zum schlank sein gedrillt und ganz Schweden befindet sich bald im Diätwahn. Die ersten Todesopfer lassen nicht lange auf sich warten. Durch den selbst erfundenen Fettmuskel-Quotient, kurz FMQ, wird die Spreu vom Weizen getrennt. Wer den zulässigen FMQ überschreitet verliert seinen Job und bald auch die Wohnung. Essen in der Öffentlichkeit wird verpöhnt und die Leute lassen sich die Lebensmittel ins Haus liefern, um nicht der Häme der Bevölkerung ausgesetzt zu sein. Der Erfolg, wie ihn sich Johan Svärd vorstellt, bleibt trotz aller Maßnahmen aus. Die Dünnen werden zwar immer dünner, aber die meisten Übergewichtigen bleiben uneinsichtig. Die Regierung greift zu drastischen Mitteln, um die Städte von den „Dicken“ zu säubern. In all den Wirren versucht der junge Forscher Landon seine Liebe Helena zu retten und die Machenschaften der Partei aufzudecken. Wird es ihm gelingen bevor die Katastrophe unweigerlich ihren Lauf nimmt?

Asa Ericsdotter hat in „Epidemie“ ein äußerst ungewöhnliches Thema für ihre Dystopie verwendet. Dennoch hat sie einen sensationellen Roman geschaffen, der eine Wucht an Emotionen beim Leser auslöst. Erschreckend, wütend, traurig bis hin zum blanken Entsetzen, man kann während dem Lesen kaum fassen, was man da vor sich hat. Dabei verwendet die Autorin sehr raffiniert Stilwechsel beim Erzählen. Sie erfasst die chronologischen Ereignissen in kurzen und knappen Sätzen, nüchtern und objektiv und sorgt damit für eine dichte intensive Atmosphäre. Erzählt sie aus der Sicht ihrer Protagonisten wechselt die Perspektive in Subjektivität mit geballten Emotionen. Man spürt die Angst, die Verunsicherung, die Verzweiflung, aber auch die Hoffnung auf Besserung der Lage. Die Einzelschicksale berühren zutiefst und bringen einen schier aus der Fassung. Zum Ende hin wechseln die Settings und Perspektiven immer schneller und schrauben die Spannung in ungeahnte Höhen. Spätestens wenn man die Hälfte der Lektüre erreicht hat, erscheint es unmöglich das Buch aus der Hand zu legen.

Asa Ericsdotter wird mir mit ihrem Roman noch lange in Erinnerung bleiben. Die Aspekte und Thesen in dieser Story regen zum Nachdenken an und es erscheint unglaublich, zu was Menschen fähig sind. Wenn man sich so umsieht, muss man sich eingestehen, das solch ein Szenario in vielen Regierungen möglich ist und es bleibt nur die Hoffnung das dies eine Dystopie bleiben wird.

5 Sterne für dieses beängstigende, aber grandiose Debüt

Veröffentlicht am 15.03.2017

Ein echter Garant für beste Unterhaltung

Die Schwangerschaft des Max Leif
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Bei Max und Maja kündigt sich völlig unverhofft Nachwuchs an. Da überlässt Max Leif natürlich nichts dem Zufall. Dem Sprössling soll es an nichts fehlen und Maja muss die Schwangerschaft unbeschadet überstehen. ...

Bei Max und Maja kündigt sich völlig unverhofft Nachwuchs an. Da überlässt Max Leif natürlich nichts dem Zufall. Dem Sprössling soll es an nichts fehlen und Maja muss die Schwangerschaft unbeschadet überstehen. Da werden aus normalen Schwangerschaftssymptomen schnell mal unheilbare Krankheiten, doch Dr. Bärbeißer, die Max im ersten Band fast erfolgreich von seiner Hypochondrie geheilt hat, steht geduldig mit Rat und Tat zur Seite, genauso wie Jekaterina, Max` russische Putzfrau mit dem unverwechselbarem Akzent.

Auch die gemeinsame Kita „Kling Klang“ will gemanagt werden, das nimmt Max, trotz nerviger Eltern und störrischen Erzieherinnen, selbst in die Hand. Alles scheint perfekt! Und trotzdem gerät Max immer wieder in skurille Situationen, in die er sich letztendlich selbst manövriert hat. Aber genau dafür liebt man Max als Leser.

Juliane Käppler hat mit „ Die Schwangerschaft des Max Leif“ eine grandiose Fortsetzung dargeboten und dabei hat sie die Latte, selbst, mit dem genialen Vorgänger, so hoch gelegt. Doch diese Hürde meistert die Autorin mühelos und strapaziert ein weiteres Mal die Lachmuskeln der Leser. Sei es mit den bissigen Dialogen zwischen ihm und Jekaterina oder die brillante Situationskomik bei Max sogenannten Selbsttests für die Babyausstattung. Die ganzen liebgewonnenen Figuren sind wieder mit von der Partie, sogar die nervtötende Ex Claudia hat einen kurzen Gastauftritt, der aber von Maja jäh beendet wird. Es gibt sogar ein Wiedersehen mit Dobermann Hannibal, der mit Kater Lecter einen tierischen Kumpel an die Seite gestellt bekommt.

Durch die Kita „Kling Klang“ kommen weitere Charaktere hinzu, die die Story noch zusätzlich aufpeppen. Bei den Eltern der Schützlinge dürfen natürlich einige klischeebehaftete Akteure nicht fehlen.

Bei der ganzen Komik, darf natürlich der Tiefgang nicht fehlen. Wenn Max mit seinem verstorbenen Freund Paul redet oder er verzweifelt versucht Maja für eine Hochzeit zu begeistern und dabei in jedes mögliche Fettnäpfchen tritt, sorgt für besondere Momente, die einem nahe gehen und berühren.

Juliane Käppler hat mit ihrem Roman alles richtig gemacht. Amüsant, skurril, charmant und doch mitten aus dem Leben gegriffen. Wahrscheinlich funktioniert der unvergleichliche Humor deshalb so gut! Ein echtes Highlight 2017 und obwohl das Jahr noch jung ist, wird das wieder schwer zu toppen sein.

Verdiente 5 Sterne und eine absolute Empfehlung, auch wenn man den ersten Teil noch nicht kennt. Jeder sollte einen Max Leif im Regal stehen haben!

Veröffentlicht am 09.03.2017

Ein wahnsinnig spannender Auftakt mit Suchtpotenzial

Ein MORDs-Team - Der Fall Marietta King 1 - Die vergessenen Akten (Bände 1-3)
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Mit dem M.O.R.D.s-Team schuf Andreas Suchanek, gemeinsam mit Nicole Boettcher und Ute Bareiss eine fesselnde Krimireihe um vier Jugendliche, die unterschiedlicher kaum sein können. Die bereits als E-book ...

Mit dem M.O.R.D.s-Team schuf Andreas Suchanek, gemeinsam mit Nicole Boettcher und Ute Bareiss eine fesselnde Krimireihe um vier Jugendliche, die unterschiedlicher kaum sein können. Die bereits als E-book erschiene Reihe ist nun auch als Hardcover erhältlich, die die Bände 1-3 umfasst und die Anfänge des M.O.R.D.s-Teams beschreibt.

Der Fall Marietta King, die erste große Mission für Mason, Olivia, Randy und Danielle beginnt mit einem unglaublich schwerwiegenden Verdacht. In Mason`s Spind werden Drogen gefunden. Der Status des einstigen Sportass sinkt an der Schule rapide. Doch wer will ihm etwas anhängen? Gemeinsam mit seinem Freund Randy wollen die Jungs den Verschwörer aufspüren, dabei kreuzen sich ihre Wege mit der ehrgeizigen Fotografin Olivia und der reichen Danielle. Als sie Olivia bei einem Auftrag begleiten, das Haus eines verstorbenen Schriftstellers abzulichten, finden sie bei genauerer Inspektion ein Geheimzimmer, das die Tür zu einem lang zurückliegenden Fall öffnet. Der Mord an der Schülerin Marietta King, dessen Täter nie gefasst wurde. Bald müssen sie feststellen, das ihre eigenen Eltern tief in der Sache verstrickt sind. Beweise wurden unwiderbringlich vernichtet, Mitwisser aus dem Weg geräumt und alle anderen hüllen sich in einen Mantel des Schweigens. Nur dieses geheime Zimmer liefert Anhaltspunkte zu einer Spur, die in dunkle Abgründe des beschaulichen Örtchens Barrington Cove führen. Bevor sie der Lösung des Rätsels auf die Spur kommen, geraten sie selbst ins Visier des organisierten Verbrechens und bringen sich in große Gefahr. Gelingt es ihnen den Fall Marietta King aufzuklären, bevor auch die letzten Spuren verwischt werden?

Andreas Suchanek beweist wieder sehr viel Kreativität im Aufbau der Story und der Darstellung seiner Charaktere. Seine Figuren sind allesamt mit einer individuellen Persönlichkeit ausgestattet, die man nicht so schnell vergisst. Die vier Hauptprotagonisten ergänzen sich perfekt in ihren Eigenschaften und Fähigkeiten. Mason ist der sportliche Typ, ein Draufgänger, den man teilweise ausbremsen muss. Sein Freund Randy, ein Computerfreak und Bücherwurm, ist der vernünftigere der beiden, schlittert jedoch von einer Katastrophe in die nächste. Sein technisches Fachwissen und seine Tüfteleien sind dem M.O.R.D.s-Team eine große Hilfe. Olivia ist sehr zielstrebig und weiß genau was sie will. Und welcher Ermittler hat nicht gerne eine versierte Fotografin an seiner Seite? Olivia kommt aus ärmlichen Verhältnissen und strebt den großen Durchbruch an, doch der Weg ist steinig und wird ihr ständig verbaut. Häufig eckt sie mit Danielle an, die aus gutem Hause stammt, für ihre Eltern und den Reichtum jedoch nichts kann und die einfach eine gute Seele ist, mit einer faszinierenden Kombinationsgabe. Das muss auch Olivia ziemlich bald einsehen.

Band 1 wurde von Andreas Suchanek selbst geschrieben und er schafft die Substanz zu dieser abenteurlichen Reihe. Band 2 verfasste Nicole Boetcher und Band 3 Ute Bareiss, allerdings blieb es bei diesem kleinen Gastspiel und der restliche Zyklus stammt allein aus der Feder von Andreas Suchanek.

Mit diesem Hardcover ist der Fall Marietta King längst noch nicht abgeschlossen. Und wer Andreas Suchanek kennt, der weiß auch, das es am Ende jeden Teiles einen fiesen Cliffhanger gibt. Die Krimireihe birgt hohes Suchtpotential. Wer also damit beginnt, wird es unweigerlich zu Ende führen müssen.

5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung, nicht nur für junge Leser

Veröffentlicht am 28.02.2017

Mitreißende und spannende Zeitreise durch drei Kulturen

Sklaven für den Kalifen
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Der Autor Manfred Lentz erzählt in seinem historischen Roman die schicksalhafte Liebe zwischen der slawischen Fährmannstochter Malina und dem deutschen Heinrich, der slawische Wurzeln in sich trägt. Er ...

Der Autor Manfred Lentz erzählt in seinem historischen Roman die schicksalhafte Liebe zwischen der slawischen Fährmannstochter Malina und dem deutschen Heinrich, der slawische Wurzeln in sich trägt. Er entführt den Leser dabei auf eine geschichtliche Zeitreise, die ca. 975 n. Chr. Ihren Anfang nimmt.

Heinrich gerät bei dem Versuch, Malina und ihre Brüder vor den Fängen der Sklavenhändler zu beschützen, selbst in Gefangenschaft. Malina, die bereits beide Elternteile verlor, hat nur noch ihre beiden Brüder Myslaw und Jablo. Der ältere Bruder Myslaw gibt den Deutschen die Schuld am Tod ihres Vaters und hasst dafür alle, die diesem Volk angehören, so auch Heinrich. Ein Umstand, der der Geschichte zu einem späteren Zeitpunkt eine tragische Wendung verleiht.

Der beschwerliche Marsch führt sie über Verdun in das muslimische Cordoba. Der jüngere Bruder Jablo wird schon früh an die skrupellosen „Eunuchenmacher“ verkauft. Heinrich und Malina geraten an den Hof von Ibn Said. Ein gütiger und geachteter Herr, der immer auf einen gerechten Umgang mit den Sklaven bedacht ist. Jedoch werden Heinrich und Malina nach 2 Jahren jäh getrennt. Heinrich soll seinen Herrn auf eine ungewisse Odyssee in die Sahara ins westafrikanische Goldland Gana begleiten. Tragische Ereignisse und Wendungen pflastern den Weg von Malina und Heinrich. Ihre Liebe wird des öfteren auf eine harte Probe gestellt und als sie endlich imstande sind, miteinander glücklich zu werden,kommt es zu einem schweren Vertrauensbruch.

Manfred Lentz gewährt in seinem Self-Publishing-Roman faszinierende Einblicke in fremde Kulturen und historischen Fakten. Er glänzt dabei mit hervorragender Recherche und einem akribischem Lektorat. Selten hat mich ein historischer Roman so überzeugen können. Der Schreibstil ist anschaulich und packend und haucht der Geschichte Leben ein. Die Charaktere werden sehr authentisch und prägnant dargestellt und wecken, mit ihrem Schicksal, tiefe Emotionen. Man ist schockiert von teils barbarischer Grausamkeit, erleichtert über immer wieder aufflackernden Hoffnungsschimmer, teilt Freud und Leid mit den Figuren und gefesselt von der Spannung, die von den wechselnden Schauplätzen und Ereignissen getragen wird.

Die Darstellung der Konflikte zwischen den verschiedenen Völkern und Kulturen fand ich zudem sehr gelungen. Etliche Ausführungen sind brutal und kompromisslos und der jeweiligen Situation angepasst. Vieles bleibt jedoch der Fantasie des Lesers überlassen, was ich persönlich sehr ansprechend fand.

Der Roman hat einfach alles was ein zufriedenes und gutes Lesegefühl widerspiegelt. Protagonisten, die mitreißen, verschiedene Kulturen, unterschiedliche Settings und wechselnde Atmosphären. Ein Buch, das viele Facetten der damaligen Epoche preisgibt.

5 Sterne für diesen historischen Roman und eine unbedingte Leseempfehlung, nicht nur für Freunde des Genres, sondern für alle, die einfach ein gutes Buch lesen möchten. So macht es echt Freude, Geschichte zu erleben und Wissen zu erlangen!

Veröffentlicht am 20.02.2017

Hervorragend recherchierter und raffiniert konstruierter Polit-Krimi

Rattenlinien
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Inhalt:

Nazi-Verbrecher treten scharenweise die Flucht über die sogenannten „Rattenlinien“ an, um sich in die entferntesten Winkeln abzusetzen. Sie entgehen somit der juristischen Verfolgung durch die ...

Inhalt:

Nazi-Verbrecher treten scharenweise die Flucht über die sogenannten „Rattenlinien“ an, um sich in die entferntesten Winkeln abzusetzen. Sie entgehen somit der juristischen Verfolgung durch die Alliierten. Andreas Eckart, der sich nach seinem Dienst bei der Berliner Kripo, in die USA abgesetzt hat, wird von einem amerikanischen Spezialkommando auf den „Schlächter von Baranawitschy“ Gerhard Wagner angesetzt. Er soll seine Flucht über die Alpen verhindern und ausliefern. Ihm wird dabei der Agent Dan Vanuzzi an die Seite gestellt. Ein undurchschaubarer Kollege, mit seiner ganz eigenen Geschichte, der sich nicht gerne in die Karten schauen lässt. Ihre Zusammenarbeit lässt anfangs zu wünschen übrig. Vanuzzi klinkt sich immer wieder aus und Eckart ermittelt, bei der Suche nach Wagner, vermehrt auf eigene Faust. Die Spur führt die beiden zu einem mysteriösen Kloster und bald macht den Agenten nicht nur der Jahrhundertwinter zu schaffen. Sie geraten zwischen die Fronten und nehmen eine unfreiwillige Rolle in einem falschen Spiel ein.

Meine Meinung:

Die Fluchtroute über die Alpen nach Italien, um dann nach Übersee zu gelangen, wird auch als die „Rattenlinien“ bezeichnet und wurde nach Kriegsende von vielen hochrangigen Nazis genutzt. Sogar die katholische Kirche war involviert und unterstützte Nazi-Verbrecher bei dem Versuch sich abzusetzen. Die „Rattenlinien“ waren mir schon vorher oberflächlich ein Begriff, jedoch ohne mich näher mit dem Inhalt zu befassen. Ein Grund, den Roman von Martin von Arndt unbedingt lesen zu müssen und meine hohen Erwartungen wurden sogar noch übertroffen.

Das dunkle Kapitel deutscher Geschichte thematisiert der Autor Martin von Arndt in seinem spannenden und tiefgründigen Polit-Krimi, der mit akribischer Recherche versehen ist und dabei auf hohem Niveau unterhält. Sein Schreibstil besticht mit rauer Geradlinigkeit und er verleiht seinen Protagonisten ein unwiderstehlich sprödes Charisma.

Zeitgeschichtliche Fakten werden informativ verpackt in die Geschichte verwoben. Darin versteht sich Martin von Arndt wie kein zweiter. Er legt den Finger in eine Wunde, die niemals verschlossen werden darf und erschüttert die moralischen Werte des Westens und der Kirche in seinen Grundfesten.

Ein Roman, der aus der breiten Masse heraus sticht und die volle Aufmerksamkeit des Lesers verdient. Ich hoffe auf viele weitere Romane des Autors.

5 Sterne und eine unbedingte Leseempfehlung.