Cover-Bild Böses Kind
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9,99
inkl. MwSt
  • Verlag: epubli
  • Themenbereich: Belletristik - Abenteuerromane
  • Genre: Romane & Erzählungen / Erzählende Literatur
  • Seitenzahl: 328
  • Ersterscheinung: 01.10.2018
  • ISBN: 9783746766447
Martin Krist

Böses Kind

Der erste Fall für Kommissar Henry Frei
Band 6 der epubli Jubiläumsedition
Berlins authentischster Erfolgsautor bietet Spannung bis zur letzten Seite!
Hart. Realistisch. Spannend.

Zahlreiche Fans können nicht irren:
»Der Meister der vielen Ebenen ist zurück und bereitet mit Berlins dunklen Seiten schlaflose Nächte.« Denise Börner, Tapsis Buchblog
»Martin Krist ist der wirklich böse Bube unter den deutschen Krimi-Schreibern.« Claudia Keikus, Berliner Kurier

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Lesejury-Facts

Meinungen aus der Lesejury

Veröffentlicht am 09.07.2025

Spannend

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Die 14 Jahre alte Jacqueline und ihr Hund verschwinden spurlos. Ihre Mutter Suse, alleinerziehende Mutter von drei Kindern und berufstätig, erstattet Anzeige bei der Polizei. Doch sie wird nicht ernst ...

Die 14 Jahre alte Jacqueline und ihr Hund verschwinden spurlos. Ihre Mutter Suse, alleinerziehende Mutter von drei Kindern und berufstätig, erstattet Anzeige bei der Polizei. Doch sie wird nicht ernst genommen, erscheint überlastet. Doch dann wird Jacquelines Rucksack sowie ein toter Hund bei einer Leiche gefunden. Kommissar Henry Frei und sein Team merken nun, daß sie Suse hätten ernst nehmen sollen.

Dieser Serienstart ist gut gelungen! Martin Krist hat hier ein Ermittlerteam geschaffen, daß sehr glaubhaft wirkt. Die Charaktere sind sympathisch und gut durchdacht, so daß ein Bezug zu ihnen aufkommt. Die Handlung ist spannend gehalten uns durch den guten Schreibstil liest man das Buch wirklich gern. Gelungen ist die Beschreibung von Suses Wohnumfeld. Es ist erschreckend gut vorstellbar, wie es dort aussieht.

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Veröffentlicht am 02.01.2020

So real und überraschend

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Normal lese ich eigentlich nichts was ins Genre Thriller fällt, aber dieses hat mich nun doch gereizt.


Ich habe viel gutes über das Buch gehört und wollte es einfach mal selber lesen und wurde auch nicht ...

Normal lese ich eigentlich nichts was ins Genre Thriller fällt, aber dieses hat mich nun doch gereizt.


Ich habe viel gutes über das Buch gehört und wollte es einfach mal selber lesen und wurde auch nicht enttäuscht. Spannung bis zum letzten Moment.

Manchmal dachte ich es ist echt vorhersehbar und wurde dann doch eines Besseren belehrt. Man kann sich nie sicher sein wer nun der Böse ist.

Wendungen die man nicht erwartet, falsche Spuren auf die man gebracht wird und ständig die Überlegung wer ist nun der Täter.

Bis zum Schluss war dies unklar und man fieberte bis zum Ende mit.

Gefallen hat mir auch das die Geschichte einer restlos überforderten Mutter einbezogen wird, dies macht das Buch so schön real und in manchen Situationen habe ich auch mich als Mutter wiedererkannt.

Martin Krist ist ein begnadeter Autor, der es schafft einen in das Buch komplett eintauchen zu lassen durch seinen Schreibstil und seinen ganzen Aufbau des Buches. Von Ihm habe ich definitiv nicht das letzte Buch gelesen.

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Veröffentlicht am 01.05.2019

Ein wahrhaft guter Thriller

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Die Geschichte rund um Jacqueline und Suse beginnt bereits mit einem gewissen Maß an Spannung, aber auch Verwirrung. Die junge Mutter Suse ist mit ihren drei Kindern mehr als nur überfordert, sodass sie ...

Die Geschichte rund um Jacqueline und Suse beginnt bereits mit einem gewissen Maß an Spannung, aber auch Verwirrung. Die junge Mutter Suse ist mit ihren drei Kindern mehr als nur überfordert, sodass sie zuerst nicht mitbekommt, dass ihre älteste Tochter Jacqueline verschwunden ist. Der Leser hingegen bekommt direkt am Anfang einen Einblick in einen zweiten Erzählstrang, den ich persönlich mit der Tochter identifiziert hatte.
Im Verlauf der Geschichte merkt man immer mehr, dass Suse sich mit ihrer Familie und der Situation alleinerziehend zu sein etwas übernommen hat, sodass sie zumindest mir schnell etwas unsympathisch und cholerisch rüberkam.

Der Kommissar Frei, welcher hier seinen ersten Fall hat, ist zwar etwas grummelig und auch etwas eigen – sehr besserwisserisch. Dennoch muss ich sagen, erledigt er seine Arbeit gut und gewissenhaft. Auch die „Wahl“ des Falles ist für mich insofern interessant, als dass ich dann auch noch Lust auf den Nachfolger „Stille Schwester“ bekommen habe.

Am Wichtigsten jedoch finde ich die Tatsache, dass man nicht von Anfang an wusste, was passiert ist und wer nun den Täter oder allgemeiner wie die Geschichte passiert und endet. Ein großes Lob dafür, dass ich bis zum Ende mega Lust hatte es zu lesen und nun gespannt bin, den zweiten Teil zu lesen. Entsprechend gibt es von mir 5 von 5 Sternen!

Veröffentlicht am 06.01.2019

Wo ist Jacqueline

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In diesem Thriller prallen Welten aneinander.
Die alleinerziehende Suse,Mutter von drei Kindern 1 , 6 und 14 Jahre alt ,wirkt überfordert und labil.
Der ermittelnde Kommissar Frei ist ein ordnungsliebender, ...

In diesem Thriller prallen Welten aneinander.
Die alleinerziehende Suse,Mutter von drei Kindern 1 , 6 und 14 Jahre alt ,wirkt überfordert und labil.
Der ermittelnde Kommissar Frei ist ein ordnungsliebender, fast zwanghafter Mensch!
Da er selbst eine pubertierende Tochter hat ,kann er die Ängste von Suse vollkommen verstehen und sich gut in sie hinein versetzen.Überhaupt hat er ein feines Gespür für seine Mitmenschen.
Der Thriller nimmt an Fahrt auf und hält die Spannung bis zum Schluss.Ich werde auf eine falsche Fährte gesetzt und nach einigen Wendungen kommt es zu einem Showdown mit einem schlüssigen Ende.
Hat mir sehr gut gefallen ,gerne mehr von Kommissar Frei und seinem Team.

Veröffentlicht am 13.12.2020

Knallharter Thriller

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Mit "Böses Kind" schickt Martin Krist einen neuen Ermittler - Kriminalkommissar Henry Frei – und sein Team ins Rennen. Es geht äußerst rasant zur Sache. Nicht nur das Frei und seine Kollegen Louisa Albers ...

Mit "Böses Kind" schickt Martin Krist einen neuen Ermittler - Kriminalkommissar Henry Frei – und sein Team ins Rennen. Es geht äußerst rasant zur Sache. Nicht nur das Frei und seine Kollegen Louisa Albers und Phan Cha Lee, genannt Charlie, zwei Fälle zu klären haben, nein wechseln auch die Erzählperspektiven ständig. Das sorgt dafür, das ordentlich für Tempo gesorgt wird und man als Leser immer weiter lesen möchte. Es passiert viel in diesem ersten Fall, aber dem Autor gelingt es dank seiner doch strukturierten Erzählweise, dass man als Leser den Überblick – sprich den „roten Faden“ nicht aus den Augen verliert. Einen besonderen Coup hat sich Martin Krist hinsichtlich der Nebenfiguren geleistet. Bekennende Krist-Fans werden nämlich den einen oder anderen Charakter aus der Kalkbrenner-Reihe wiedererkennen. Das fand ich persönlich absolut gelungen. Was mir aber so gar nicht gefallen hat war, dass zu viele Fragen am Schluss offen geblieben sind und der Thriller mit einem „fiesen“ Cliffhanger endet. Ansonsten hat mir dieser Serienstart gut gefallen.