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Veröffentlicht am 30.12.2020

Wirklich guter Abschluss

Das Reich der sieben Höfe − Sterne und Schwerter
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I started Acowar back in August, read about 160 pages of it and then paused it before I picked it back up about a week ago and finally finished it. The reasons for pausing this one are not entirely clear ...

I started

Acowar back in August, read about 160 pages of it and then paused it before I picked it back up about a week ago and finally finished it. The reasons for pausing this one are not entirely clear even to myself, but I think it is a mix of knowing too many spoilers and fearing that this final installment couldn’t possibly live up to the second installment in the series -

Acomaf …
Before even starting the first book

ACourtOfThornsAndRoses I knew most of the things that would happen in the entire trilogy. I think if it weren’t for these spoilers I would’ve enjoyed the series more. I still loved this series, but a lot of wow moments were gone for me unfortunately. Thank God I am now almost up to date (I still have to read

Acofas ) and I will try not to fall behind on Sarah’s books anymore, so as to not be spoiled again for her books.

*MIGHT HAVE SPOILERS DOWN BELOW

Anyway, about Acowar: I was actually pleasantly surprised by most of the characters. It did take a while for the pacing to pick up in the beginning, but

SarahJMaas has a wonderful writing style that makes up for a lot.
Many of you also know that I am not the biggest fan of Feyre… She did surprise me in the end with something I found pretty cool, but overall I expected more from her as the main character. In fact, I enjoyed the side characters much more though - over the course of the entire series. My favourites are Mor and Azriel, but I feel like every single one of the side characters positively surprised me in this one.

From other people I heard that Elain was supposed to be dull and boring and without personality whatsoever, but I must say I disagree! Sure, she’s not the most lively and doesn’t have the strongest personally, but I really liked her cautious behaviour. She is so different from her sisters, but it kind of makes her special.

As for Nesta… well, I hated her in the past two books. And I hated her in most of Acowar, but there WAS character development. She actually changed for the better throughout Acowar and I very much appreciate this. There were scenes with her that I loved and I can sort of understand her as well. Sure she is still a b
*ch for the most part, but she comes out of her shell here and there and actually gives some explanation for her behaviour. I still don’t love her, but if

Acosf gives us more of this character development I think that it could actually be a good book!

And even Tamlin surprised me in a positive way! Him saying “Be happy, Feyre” actually broke my heart and I am thinking there might still be hope for him!
I am also very curious about Lucien and Jurian. These are again two characters that have a lot of potential in my eyes and I wouldn’t mind more stories about the characters of the #Acotar universe. This includes Amren and Varian as well! <3

I could probably write thrice as much about the overall series, the characters and the plot, but I will leave it at that. Overall I just want to say that this was actually a very satisfying conclusion to the trilogy!!

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Veröffentlicht am 12.12.2020

Unglaublich emotional...

Making Faces
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Dieses Buch war richtig emotional und ich muss ehrlich gestehen, dass es mich auch sehr mitgenommen hat. Ich musste hin und wieder pausieren um einfach zu verarbeiten was da gerade passierte. Dementsprechend ...

Dieses Buch war richtig emotional und ich muss ehrlich gestehen, dass es mich auch sehr mitgenommen hat. Ich musste hin und wieder pausieren um einfach zu verarbeiten was da gerade passierte. Dementsprechend lange hat es auch gedauert, bis ich das Buch dann endlich durch hatte, aber wow! Es war wirklich wirklich gut!!

4/5 stars
⭐️⭐️⭐️⭐

Mein ursprünglicher Grund dieses Buch zu lesen war ehrlich gesagt der, dass Colleen Hoover eine Empfehlung dafür ausgesprochen hatte, denn ich liebe Colleen Hoover. Eigentlich hätte ich zu diesem Zeitpunkt schon darauf kommen müssen, dass dieses Buch nur emotional und zerstörerisch sein kann. Trotzdem haben mich die heftigen Emotionen, die es bereits zu Beginn des Buches gab kalt erwischt. Wie konnte ich auch erahnen, dass ich bereits im 2. Kapitel anfangen würde zu weinen? Und es gab nicht nur eine Situation. Im gesamten Buch gibt es immer mal wieder stellen, die mich wirklich mitgenommen haben und dazu gebracht haben einige Tränen zu vergießen. Diese Momente waren manchmal wirklich schockierend und kamen ohne Vorwarnung und manchmal hat man sie schon von weitem kommen sehen und ich konnte trotzdem nicht gegen die Tränen ankämpfen.

Zum einen zeigt die Autorin hier krasse Gegensätze zwischen der unschuldigen Vergangenheit von Kindern und der harten Realität in die sie hineingewachsen sind. So mochte ich besonders wie rein und unschuldig die Szene mit der Spinne war. Dazu kommt ein starker Kontrast zwischen der unendlichen Tragik des Lebens und der Unbeschwertheit, die diese Tragik bekämpfen soll. All das hat mich wirklich gefangen genommen und ich weiß, dass ich weitere Bücher der Autorin lesen möchte.

Das Buch behandelt außerdem Verlust und unglaublich vielen und verschiedenen Facetten. Hier wird der Verlust von Sicherheit angesprochen mit den Geschehnissen des 11. Septembers 2001. Man erlebt den Verlust von gemeinsamer Zeit, von Schönheit, von geliebten Menschen, des Vertrauens in die eigene Person. Und es wird angesprochen wie die verschiedensten Persönlichkeiten damit umgehen. Wie Menschen diesen Verlust (versuchen zu) verarbeiten.

Das Ganze wird zudem aus der 3. Person erzählt was eine gewisse Distanz zu den Charakteren schafft. Man kann sich nicht zu 100% mit den Charakteren identifizieren, aber das wäre wohl auch in der 1. Person nur den wenigsten möglich und daher finde ich es gut so. Man soll versuchen zu verstehen was die Personen hier durchmachen, aber man kann es trotzdem nicht ganz verstehen. Mir persönlich hat diese Distanz durchaus geholfen und es hat das Buch für mich zu etwas besonderem gemacht!

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Veröffentlicht am 14.11.2020

Wirklich gut

Don't LOVE me
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Dieses Buch habe ich mehr oder weniger inhaliert! Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich es mit Sicherheit in einem Rutsch durchgelesen. So wurden es dann immerhin ein paar Tage.

Es war mein erstes Buch ...

Dieses Buch habe ich mehr oder weniger inhaliert! Hätte ich mehr Zeit gehabt, hätte ich es mit Sicherheit in einem Rutsch durchgelesen. So wurden es dann immerhin ein paar Tage.

Es war mein erstes Buch von Lena Kiefer und ich muss sagen, dass mich der Schreibstil (und natürlich auch die Story selbst) direkt in seinen Bann gezogen hat. Unglaublich flüssig zu lesen, mit viel Gefühl und schönen Worten und einer Prise Spannung. Es wird definitiv nicht mein letztes Buch von ihr sein und ich bin definitiv versucht mir doch noch die Ophelia Scale Bücher zu holen!

Das erste war mir positiv aufgefallen ist waren die Familienverhältnisse - zumindest die von Kenzie. Ich liebe es, wenn in solchen Büchern eine liebevolle Familie eine große Rolle spielt, man spürt dadurch hier aber auch umso stärker den Kontrast zu Lyalls Familie, was ich wirklich gut gemacht fand.
Die Thematik des Innendesigns hat mir wirklich gut gefallen. Das und das Setting der schottischen Highlands haben mich als allererstes auf das Buch aufmerksam werden lassen. Gerne würde ich auch in Band 2 noch etwas mehr von beidem sehen. (Übrigens habe ich spätestens nach diesem Buch auch das Bedürfniss mir einmal die Highland Games anzusehen. 😝) Erfrischend fand ich zudem, dass Kenzie hier ein Tattoo hat und eben nicht der mysteriöse männliche Protagonist - wie es ja nunmal meistens der Fall ist. 😂

Trotz der Tatsache, dass Kenzie das Campen liebt (eine Eigenschaft, die wir so gar nicht teilen, denn das ist gar nichts für mich) habe ich sie nach einigen Startschwierigkeiten (am Anfang hat es noch nicht zu 100% geklickt) doch recht schnell sympathisch gefunden und konnte mich gegen Ende auch gut in ihren Charakter einfühlen. Nichtsdestotrotz muss ich sagen, dass ich Lyall als Protagonist noch einen Ticken interessanter fand, was aber vermutlich auch daran liegt, dass man bis zum Ende nicht so wirklich erfährt was in ihm vorgeht. Denn die Geschehnisse von vor 3 Jahren scheint es auch sich selbst gegenüber nicht wirklich zugeben zu wollen oder zumindest die Erinnerung daran scheint er aus seinem eigenen Gedächtnis so gut es geht zu verdrängen. Und dann kommen wir auch schon zu der Tatsache, was Lena Kiefer uns hier für einen Cliffhanger vor die Füße wirft. Ich war nicht komplett vor den Kopf gestoßen, denn nach dem Prolog hatte ich immer dieses unterschwellige ungute Gefühl, dass da noch etwas kommt und dass es mit Sicherheit nicht mit “Friede, Freude, Eierkuchen” enden würde. Trotzdem fand ich den Cliffhanger wirklich gut gemacht, weil er das Ende einfach komplett offen lässt. Ich bin gespannt wie man das wohl klären und wieder gerade biegen kann…

Als weitere Anmerkung muss ich an dieser Stelle noch auf die Nebencharaktere eingehen. Der ein oder andere Charakter wirkte etwas oberflächlich und hätte meinetwegen gerne noch ein bisschen mehr ausgereift sein und ein bisschen mehr Tiefe haben können (hier spreche ich hauptsächlich von Drew), doch 2 Nebencharaktere haben es mir sehr angetan: Finlay und Edina! Ich finde diese Side Story unglaublich interessant und fiebere auch hier ordentlich mit!

Nun ist es ja so, dass New Adult Bücher und Liebesromane meistens ein Happy End haben. Dennoch finde ich den Weg dahin immer sehr viel interessanter als das eigentliche Ende. Es geht um die Reise, auf die die Charaktere sich begeben und der Start der Reise von Kenzie und Lyall ist Lena Kiefer hier absolut gelungen! Ich warte gespannt auf den zweiten Band und gebe 4/5 Sterne!

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Veröffentlicht am 07.11.2020

Hat sehr viel Spaß gemacht

Death Bastards – Dunkle Liebe
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Es ist schon eine Weile her, seit ich dieses Buch angefragt hatte. Und wenn ich ehrlich sein soll, hatte ich damals nur die Tattoos und diese faszinierenden Muskeln gesehen, habe gelesen, dass es um einen ...

Es ist schon eine Weile her, seit ich dieses Buch angefragt hatte. Und wenn ich ehrlich sein soll, hatte ich damals nur die Tattoos und diese faszinierenden Muskeln gesehen, habe gelesen, dass es um einen MC geht, an Sons of Anarchy und Jacks 🖤 gedacht und da hatte mein Finger auch schon auf den "Anfragen" Button geklickt. 😂 Und ich bin wirklich froh, dass mein Finger da ausgerutscht ist, denn dieses Buch hat mir unglaublich Spaß gemacht.
Überhaupt muss ich an dieser Stelle einmal sagen, dass mich die Bücher vom @be.ebooks_verlag bisher noch nicht enttäuscht haben. Im Gegenteil, sie bereiten mir immer große Freude und in den meisten Fällen lese und lese ich und bin auf einmal überrascht, dass es schon zu Ende ist! Genauso auch bei diesem Buch!

Nun aber zur eigentlichen #Rezension - Ich mag es in Bücher ahnungslos hineinzugehen, deswegen lese ich mir die Beschreibung meist einmal durch und versuche sie danach wieder zu vergessen. Dementsprechend war ich wirklich überrascht und auch etwas schockiert als ich dieses Buch angefangen habe, denn mit der Gefangenschaft und besonders mit dem Halsband hätte ich gar nicht gerechnet. Zum Glück war das aber nur am Anfang… 😅 Ich war wirklich fassungslos. 😂

Nach dem anfänglichen Schock wurde es aber definitiv sehr viel besser und ich konnte mich auch sehr einfach mit Billie identifizieren. Ich konnte sie wirklich gut verstehen, denn in den meisten Situationen hätte ich sehr wahrscheinlich genauso wie sie reagiert. Besonders auch was die ständige Unsicherheit nach der Flucht und die Angst vor Entdeckung anbelangt. Daher konnte ich hier direkt den ersten Pluspunkt für eine sehr nachvollziehbare und in ihrer Unsicherheit sympathische Protagonistin vergeben.

Auch Cage war ein Charakter, mit dem ich sehr schnell warm geworden bin. Seine Vergangenheit als Polizist kam ihm dabei zugute, denn ich mochte die Argumente mit denen er seinen Eintritt im MC begründet. Normalerweise, würden seine Vergangenheit und seine Gegenwart und somit seine zwei “Identitäten” absolut gar nicht zusammenpassen. Durch das was in seiner Vergangenheit jedoch passiert ist und die Hilflosigkeit, die sich danach in ihm breit gemacht hat, kann ich seine Logik jedoch absolut verstehen. Auch das hat die Autorin wirklich schön rübergebracht und zufriedenstellend erklärt.
Dann gab es auch dieses kleine aber feine Detail mit der kleinen Katze Luzifer - das fand ich richtig schön und es hat auch dem Leser gezeigt, das Cage im Grunde ein lieber Kerl ist.

Total gerne mochte ich auch die langsame Entwicklung der Love-story in diesem Buch. Es war in keiner Weise überstürzt und das gefiel mir richtig gut. Der einzige Punkt, der mich besonders in der Beziehung zwischen Billie und Cage gestört hat war der Altersunterschied, zumal er auch ein paar Mal erwähnt wurde. Darüber konnte ich im Großen und Ganzen jedoch hinwegsehen.

Zu guter Letzt: Die derben Ausdrücke in diesem Buch sind natürlich da. Sie sind jedoch auch nicht übertrieben und bei der generellen Thematik dieses eBooks ist es nur natürlich dass es diese Ausdrücke gibt, daher hatte ich kein zu großes Problem damit. Ich finde es hätte durchaus schlimmer kommen können. 😂 Alles in allem gebe ich 4 Sterne, denn das Buch hat mich wirklich eingesaugt und ich war fast etwas traurig als es dann letztlich schon wieder vorbei war!

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Veröffentlicht am 31.08.2020

Ein Neuanfang

Weil alles jetzt beginnt
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Ich habe dieses Jahr schon viele Liebesromane gelesen. Das schöne an Liebesromanen ist, dass es auch immer Aspekte der Selbstfindung und Akzeptanz gibt, dass es um neue Anfänge geht, darum Hindernisse ...

Ich habe dieses Jahr schon viele Liebesromane gelesen. Das schöne an Liebesromanen ist, dass es auch immer Aspekte der Selbstfindung und Akzeptanz gibt, dass es um neue Anfänge geht, darum Hindernisse zu überwinden, sein Leben in gerade Bahnen zu lenken. Doch meistens stehen diese Dinge neben der eigentlichen Love Story.

Nicht so in "Wenn Alles Jetzt Beginnt". Hier spielt der Neuanfang und damit einhergehend auch Evvies Weg zu mehr Selbstachtung und mehr Kontrolle über ihr eigenes Leben definitiv im Vordergrund. Das hat mir wirklich gut gefallen. Zumal es in diesem Buch auch um eine zentrale, sehr wichtige Sache geht: Emotionalen Missbrauch, dessen Folgen und wie das Opfer (wohl in den meisten Fällen) damit umgeht.

Zu Beginn der Story überspielt Evvie noch vieles mit ihrer fürsorglichen Art anderen gegenüber. Sie ist eine Meisterin darin ein Lächeln aufzusetzen, es allen recht zu machen und sich selbst weiszumachen, dass alles in bester Ordnung ist.
Lange Zeit hat sich daran nichts geändert und zwischenzeitlich habe ich mich sogar dabei erwischt, wie ich dachte, dass es gar keine Entwicklung gibt. Nicht in ihrem Charakter und nicht in ihrem Umfeld. Die Geschichte schien einfach nur so dahin zu plätschern. (Dazu muss gesagt sein, dass ich es trotzdem sehr genossen habe dieses Buch zu lesen, selbst während dieser Gedanken!!!)

Wenn man aber genauer hinsieht, bemerkt man, dass es sehr wohl eine Veränderung, eine Entwicklung, gab. Man erkennt jedoch erst am Ende das volle Ausmaß dieser Veränderung. Denn die Entwicklungen, die Evvie durchmacht gehen langsam, fast schleichend, von statten. Das hat mich am Ende jedoch richtig begeistert. Denn auch in der Realität ist eine Heilung wie diese nichts was plötzlich passiert. Es ist ein langsamer Prozess in dem man mehr oder weniger Vertrauen zu sich selbst aufbauen muss. Und genau das fand ich an der Story letztendlich so genial.

Ich fand die Entwicklung, die Charaktere und diese Brocken aus der Vergangenheit, die man immer mal wieder hingeworfen bekommt perfekt. Und auch wenn sie nicht die Hauptrolle eingenommen hat, fand ich auch die Liebesgeschichte sehr süß, denn diese Liebe beruht auf Verstehen, nicht auf Feuer und Lust (auch wenn ich gegen solche Stories absolut nichts einzuwenden habe 😋).

Der einzige negative Aspekt ist meiner Ansicht nach die Erzählperspektive - 3. Person. Dadurch war es sehr schwer eine Beziehung zu den Charakteren aufzubauen. Teilweise hat mir die Emotion gefehlt, die in der 1. Person sofort rüber kommt und manche Stellen musste ich zweimal lesen um zu wissen wer der beiden - Ev oder Dean - denn nun gemeint ist, bzw. aus welcher Perspektive nun ein Ereignis stattgefunden hat und wessen Gedanken man zu etwas liest. Daher ein Stern Abzug.

Dagened wieder positiv fand ich das Thema Baseball. Dieses war es was mich auf das Buch aufmerksam gemacht hatte. Ich mochte welch große Rolle es gespielt hat, wie sich die beiden darüber näher gekommen sind, aber auch wie Deans Probleme mit dem Sport auch Evvies Probleme deutlicher gemacht haben (so z.B. die Fürsorge).

Das Ende dieses Romans war keineswegs so süß wie man es von Liebesromanen normalerweise kennt. Es ist beinahe zurückhaltend, hat aber absolut zum Ton der Geschichte gepasst und ist für mich somit nicht negativ zu bewerten!

Insgesamt 4/5 🌟


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